Computer für die Hosentasche: T-Mobile G1, iPhone & BlackBerry

Sie wollen von unterwegs einkaufen, navigieren oder E-Mails lesen? Das mobile Internet machts möglich. Die neuen Smartphones wie das Apple iPhone oder das neue Google-Handy G1 können so ziemlich alles das, was ein normaler Computer auch kann und ist dabei so klein wie ein Handy. Aber welche Geräte gibt es heute und worin unterscheiden sie sich?
Was ist ein Smartphone?
Als Telefon bzw. Handy kann man das Smartphone nicht mehr so ganz bezeichnen. Zwar kann man mit ihm telefonieren und SMS schreiben. Doch eigentlich ist ein Smartphone ein Computer, ein PDA bzw. Taschencomputer (Tablet PC), in dem auch ein Handy eingebaut ist. Gern wird es auch als Computer für die Hosentasche bezeichnet, denn es ist im Grunde kaum größer als ein Handy. Doch es kann viel mehr.
Ein Smartphone kann einem zum Beispiel den Weg zeigen und Interessantes über historische Bauwerke erzählen. Es kann sagen wie das Wetter wird – hier oder in London. Es findet den vergriffenen Pullover in einem anderen Laden oder bietet an ihn gleich online zu bestellen. Es lässt einen stets in Verbindung bleiben mit Freunden und Familie über Instantmessenger wie ICQ, AIM oder MSN und Social Communities wie lokalisten.de oder StudiVZ. Es spielt Musik, Radio oder Filme ab, es fotografiert und nimmt Videos auf. Es dient als Spielekonsole und speichert Daten. In speziellen Online-Store können unzählige Erweiterungen heruntergeladen oder sogar selbst programmiert werden.
Einige “normale” Handys haben bereits einen Internet-Zugang über UMTS oder WAP. Doch mit ihnen war das Surfen bisher sehr teuer und kompliziert. Die Smartphones ermöglichen ein einfaches und intuitives Surfen im mobilen World Wide Web. Sie haben eine speziell für das mobile Surfen zugeschnittene Benutzeroberfläche, also ein Betriebssystem wie es der heimische Computer auch besitzt, zum Beispiel von Windows, Apple oder jetzt neu auch von Google. Bedienen lässt sich das Smartphone meist über einen druckempfindlichen Bildschirm, also einen Touchscreen, den man bereits von den Navigationsgeräten fürs Auto kennt, oder eine Tastatur mit Joystick.
Hier stellen wir Ihnen die drei größten Marken der Internet-Handys vor:
BlackBerry
Das erste Business-Smartphone neben dem altbewährten Palm war das BlackBerry. Seine hauptsächliche Funktion lag im Schreiben und Versenden von E-Mails. Das erleichterte es vor allem das Arbeiten von denen, die viel auf Geschäftsreisen unterwegs waren.
In zwischen kann man mit dem BlackBerry auch andere Smartphone-Funktionen nutzen, zum Beispiel kann man im Internet surfen und seine Kalender- und Adressbucheinträge, die auf dem heimischen Computer gespeichert sind, verwalten. Solange eine Internetverbindung besteht, werden diese Informationen ständig aktualisiert. Bei neuen E-Mails und Terminen wird man zudem sofort benachrichtigt.
Hier gelangen Sie zu den Shops mit Trusted Shops Siegel, die das Blackberry anbieten.
Apple iPhone
Massentauglich wurde das Smartphone mit der Geburt des iPhones, entwickelt von Apple. Es sticht durch seine einfache Bedienung hervor. Es enthält es einen Medienspieler ähnlich wie der iPod und bietet neben der E-Mail-Funktion auch andere praktische Funktionen, die den Alltag erleichtern sollen, wie Navigation und einen Reiseführer.
Durch den großen Bildschirm von 3,5 Zoll und einer speziellen Version des Safari-Browsers für mobiles Surfen werden Internetseiten wie youtube.de ziemlich genau in ihrem wirklichen Layout dargestellt. Wie sich gängige Online-Shops wie ebay.de oder amazon.de auf den mobilen Surfer eingestellt haben, finden Sie in einem Beitrag über Online-Shops auf dem iPhone im shopbetreiber-blog.de.
Über einen USB-Anschluss werden alle notwendigen Informationen vom Computer übertragen. Das iPhone lässt sich fast ausschließlich über den Bildschirm steuern. Durch die so genannte Multi-Touch-Funktionalität kann das iPhone mit mehreren Fingern gleichzeitig bedient werden.
Hier finden Sie von Trusted Shops zertifizierte Online-Shops, die das Apple iPhone anbieten.
T-Mobile G1 von Google
Seit Februar 2009 bietet nun auch Google ein eigenes Internet Handy an, das T-Mobile G1. Google ließ hierfür ein eigenes Betriebssystem entwickeln. Es nennt sich Android und bietet einen direkten Zugang zur Google Suche, aber auch zu Google Maps, Google Mail, Google Kalender oder iGoogle.
Bedienen lässt sich das T-Mobile G1 über einen Touchscreen, aber auch über eine vollständige Tastatur und einen Trackball.
Anders als bei anderen Internet Handys wird das T-Mobile G1 nicht an den Computer angeschlossen, um Daten zu übertragen. Adressbuch und Kalenderdaten holt sich das G1 direkt von den Google-Anwendungen des Nutzers. Wer diese also eh schon verwendet, hat sein Smartphone innerhalb von wenigen Minuten eingerichtet. Wer Funktionen wie den Google Kalender bisher noch nicht nutzt, muss diese zunächst einrichten und sich ein Benutzerkonto anlegen, denn anders lassen sich die Daten nicht auf das Handy übertragen.
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Noch mehr Smartphones, wie zum Beispiel das Nokia N96, LG Electronics KS20 oder das O2 XDA Orbit 2 finden Sie auch im Überblick im Trusted Shops Produktportal.





