AGB
Als AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) bezeichnet man alle für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierten Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei der anderen Vertragspartei bei Abschluss eines Vertrages stellt.
Weiterlesen »Als AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) bezeichnet man alle für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierten Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei der anderen Vertragspartei bei Abschluss eines Vertrages stellt.
Weiterlesen »Der Begriff ”Authentifizierung” oder Authentifikation bezeichnet den Prozess der Überprüfung einer Identität oder Zugangsberechtigung einer Person (Bsp.: Login, Anmeldung an einen Server). Diese Sicherheitsmaßnahme soll gewährleisten, dass der Zugriff auf bzw. die Nutzung eines bestimmten Angebots/Systems nur ausgewählten Personen möglich ist (z.B. registriertern Usern, Mitgliedern, Kunden etc.). Ob eine Person eine Zugangsberechtigung hat, wird an Hand einer bestimmten Kennung überprüft. Als Nachweis kommen die folgenden Beispiele in Frage: ein Benutzername in Zusammenhang mit einem Kennwort, ein Fingerabdruck, ein Schlüssel, eine Chipkarte (mit PIN). Stimmen Schloss und Schlüssel überein, kann die Person auf das gewünschte Angebot zugreifen.
Weiterlesen »Diese Abkürzung steht für Business-To-Business und bezeichnet (elektronische) Geschäfts- und Kommunikationsbeziehungen zwischen zwei oder mehreren Unternehmen, beispielsweise den Erwerb von Waren für den Weiterverkauf oder die Beschaffung von Produktionsgütern über das Internet.
Weiterlesen »B2C ist eine Kurzform von Business-To-Consumer und steht für (elektronische) geschäftliche Beziehungen zwischen Unternehmen und Privatkunden (Endverbraucher).
Weiterlesen »…sind keine “Plätzchen” oder ”Kekse”, sondern Dateien, die auf Ihrem Rechner gespeichert werden. Dies kann in der Tat sehr hilfreich sein. So ist es Ihnen auch nach längerer Zeit möglich (deshalb “Langzeit-Cookies” genannt), bestimmte Applikationen zu nutzen oder entsprechende Einstellungen früherer Besuche wiederherzustellen (z.B. Zusammenstellung des Warenkorbs, Begrüßung mit dem Benutzernamen). Eine andere Form wären die sog. “Sitzungs-Cookies”.
Weiterlesen »Eine digitale Signatur zählt zu den kryptografischen Verfahren und ermöglicht es, die Echtheit einer elektronischen Nachricht (z.B. E-Mail) zu überprüfen und Fälschungen zu verhindern. Dabei werden zwei “Schlüssel” (Signaturschlüssel) verwendet, ein geheimer, privater Schlüssel und ein öffentlicher Schlüssel, der jedem zugänglich ist und eine Überprüfung zulässt. Die Überprüfung einer Signatur zeigt nun, ob der öffentliche Schlüssel mit dem dazugehörigen privaten Schlüssel übereinstimmt und von einer Echtheit der Daten ausgegangen werden kann.
Weiterlesen »Ein Diskussionsforum (oder Internetforum) bietet Möglichkeit zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch auf virtueller Ebene. Das Internet bietet eine Vielzahl von Themen und Beiträgen, die meist in einzelne Unterforen aufgeteilt werden. Die Interessierten können selber Diskussionsbeiträge (Postings) verfassen und beantworten. Beiträge der selben Kategorie können als Thread (“roter Faden”) oder als Überschrift/Thema (Topic) zusammengefasst werden. Weiterhin gibt es Hilfe-Foren bestimmter Hersteller, die so einen direkten Eindruck über Ihre Produkte durch Kundenmeinungen gewinnen. In bestimmten Foren kann man darüberhinaus Bewertungen (z.B. von Hotels, Restaurants, Filmen, Produkten, Dienstleistungen u.v.m.) abgeben, anhand derer sich andere Nutzer orientieren können.
Weiterlesen »ist eine andere Bezeichnung für den elektronischen, virtuellen Handel über das Internet. Er ermöglicht eine direkte (wenn auch räumlich getrennte) Beziehung zwischen Anbietern und Abnehmern zur Abwicklung bestimmter Geschäfte und Leistungen (z.B. Warenverkauf, Dienstleistungen, Marketing).
Weiterlesen »Eine Firewall (engl., “Brandwand”) ist eine wichtige Sicherheitseinstellung und soll anhand bestimmter Funktionen den Computer vor unaufgeforderten Zugriffen anderer Personen oder Programme (z.B. Viren, Trojaner, Spyware, Dialer), aber auch vor eingehenden Spam-Mails und Mails, mit gefährlichen Dateianlagen, schützen. Eine Firewall überprüft diese und hindert sie ggf. daran, auf den Computer überzugreifen. Sie sollten stets auf Nummer sicher gehen und die Firewall, ohne Ausnahmen zuzulassen, aktivieren.
Weiterlesen »Der Begriff “Hacker” (engl. to hack = (ein)hacken) beschreibt zumeist einen Computer-Spezialisten (“Computer-Freak” oder “Nerd”), der sein meist beachtliches IT-Wissen dazu nutzt, in fremde Systeme einzudringen.
Weiterlesen »HTML steht als Abkürzung für HyperText Markup Language.
Hierbei handelt es sich um eine Programmiersprache zur Darstellung von Texten und Bildern im Internet. Ein HTML-Dokument, etwa eine im HTML-Format programmierte Website, kann durch die Verwendung eines sog. Browsers auf dem Computer angezeigt werden.
Weiterlesen »Das Hypertext Transfer Protocol/http (engl., Hypertext-Übertragungsprotokoll) ist die Grundlage für die Datenübertragung (z.B. von Webseiten, Bildern, Dateien) in einem Netzwerk, d.h. auch im Internet. Dort wird es genutzt, um Daten in einen Webbrowser zu laden und aufzubauen, wobei nach erfolgreicher Übertragung die Verbindung getrennt werden kann. Es stellt sozusagen eine “Sprache” dar, mit der Computer untereinander kommunizieren können. Es legt Anforderungen fest, wie Informationen zu senden sind und wie Antworten des angeforderten Programms (z.B. des Webbrowsers) erfolgen. Im Gegensatz zu HTTPS erfolgt die Übertragung nicht verschlüsselt, sodass keine wichtigen Daten (Bankverbindungen, Pin/Tan usw.) eingegben und gesendet werden sollten.
Weiterlesen »Das HTTPS (Hypertext Transfer Protocol Secure, ürsprünglich SHTTP) stellt eine verschlüsselte Variante des HTTP dar und wurde 1994 entwickelt. Es eignet sich besonders für die Übertragung persönlicher und/oder geheimer Daten im Internet. Eine Verschlüsselung wird dabei meist über ein sogenanntes SSL-Verfahren (Secure Sockets Layer) erzeugt. Das hiefür nötige Zertifikat wird von einer speziellen Stelle bereitgestellt. Dies ermöglicht vorab eine Identifikation und Authentifizierung der Beteiligten. Erst nachdem dieser Vorgang abgeschlossen ist, kann die Datenübertragung, durch ein komplexes System verschlüsselt, beginnen.
Weiterlesen »Als Hyperlink oder Link (engl. für Verknüpfung, Verbindung oder Verweis) bezeichnet man jene hervorgehobenen Textstellen (meist blau und/oder unterstrichen) oder Grafiken in Internet-Dokumenten, die per Maus angeklickt werden können und den Internet-User dann automatisch auf eine weitere, inhaltlich korrespondierende Stelle im selben oder in einem anderen Dokument (weitere Internet-Adresse) weiterleiten.
Weiterlesen »Der Betreiber einer Webseite ist per Gesetz zur so genannten Anbieterkennzeichnung verpflichtet. Das bedeutet, dass er bestimmte Angaben über sich und seine Webseite transparent auf der Seite veröffentlichen muss. Die Anbieterkennzeichnung wird häufig als „Impressum“ bezeichnet und dient vor allem dem Verbraucherschutz. Ein Impressum gibt erste Auskunft darüber, ob ein Online-Shop seriös ist oder nicht.
Weiterlesen »Bei JavaScript handelt es sich um eine Programmiersprache, die insbesondere häufig im Internet Anwendung findet. Mit JavaScript können zum Beispiel Links hervorgehoben werden, wenn der Benutzer mit der Maus darüber fährt, Texte in einem neuen Fenster geöffnet, aber auch kleine Spiele erstellt werden.
Weiterlesen »Ein Kennwort oder auch Passwort ist das “Sesam öffne dich” des Internets. Es schützt u.a. Ihren Computer, Ihre E-Mail-Adresse oder das Ebay-Konto vor den Zugriffen Unbefugter. Durch das Kennwort beweist der Internet-User seine Berechtigung auf einen bestimmten Inhalt oder Bereich zugreifen zu dürfen. Es besteht meist aus einer individuell festgelegten Kombination aus Buchstaben und Zahlen und kann seinen Zweck nur dann erfüllen, wenn es möglichst kompliziert gewählt und geheim gehalten wird. Das System vergleicht im Anschluss an die Eingabe die eingetippten Zugangsdaten mit den gespeicherten und gibt, sofern die Passwörter übereinstimmen, dann den Zugang frei. Wie Sie Ihre Kennwörter besonders sicher gestalten, erfahren Sie unter dem folgenden Link.
Weiterlesen »Täglich werden unvorstellbare Datenmengen über das Internet übertragen, darunter auch Bankzugangsdaten, private Nachrichten und geschäftlicher Verkehr. Damit diese meist sensiblen und höchstvertraulichen Daten nicht in die Hände unbefugter Dritter gelangen, werden mit Hilfe dieser Wissenschaft (zu Deutsch: “verborgen schreiben”) Methoden entwickelt, die es möglich machen einen Klartext unter Verwendung besonderer mathematischer Verfahren (Algorithmen) derart zu verändern und unleserlich zu machen (verschlüsseln), dass nur berechtigte Empfänger, die über den entsprechenden Schlüssel verfügen, diese Geheimschrift wieder in den ursprünglichen Text zurück verwandeln können. Desweiteren stellt diese Methode sicher, dass die empfangene Information tatsächlich vom angeblichen Absender stammt und während der Übertragung nicht verändert wurde, da das Ergebnis der Entschlüsselung sonst keinen lesbaren Text ergeben würde.
Weiterlesen »Unter dem Begriff Micropayment versteht man die Bezahlung kleinster Beträge im Internet. Anwendungsbeispiele sind die Bezahlung eines Musikstücks zum Download oder eines kostenpflichtigen Zeitungsartikels auf einer Webseite.
Weiterlesen »Onlinebanking ist die Bezeichnung für beleglose über das Internet abgewickelte Bankgeschäfte. So werden z.B. Überweisungen nicht durch das Ausfüllen eines Überweisungsträgers in der Bankfiliale durchgeführt, sondern durch die Übertragung der Daten über das Internet.
Weiterlesen »Ein Onlineshop bietet Waren und Dienstleistungen zum Kauf im Internet an. Dahinter steht meist ein Shopsystem, welches einen “Warenkorb” beinhaltet. Nachdem ein Produkt im Warenkorb abgelegt worden ist, kann der Bestellprozess durchlaufen werden. Dort erfolgt die Eingabe einer Lieferanschrift und die Auswahl von Zahlungs- und Versandarten. Hinter einem Onlineshop steht häufig auch ein stationäres Geschäft, welches die Waren nach Eingang der Bestellung und ggf. nach Zahlungsabwicklung zum Versand bringt.
Weiterlesen »PayPal (engl. Bezahlfreund) ist eine Tochtergesellschaft der Firma Ebay und eine mögliche Zahlungsart bei Ebay und in mittlerweile vielen Online-Shops. Dazu muss ein kostenloses PayPal-Konto eingerichtet werden, auf das der zu zahlende Betrag via Überweisung oder Kreditkarte eingeht.
Weiterlesen »PIN und TAN sind Abkürzungen und stehen für die Begriffe “Persönliche Identifikationsnummer” und “Transaktionsnummer”. Diese Nummern werden insbesondere beim Online-Banking häufig verwendet, um sicher zu stellen, dass lediglich der rechtmäßige Kontoinhaber Zugriff auf Dienste wie Überweisungen, Daueraufträge etc. hat.
Weiterlesen »Die Übersetzung des des englischen Wortes “Popup” oder auch “Pop-Up” = plötzlich auftauchen oder aufspringen, erklärt gleichermaßen die Funktionweise dieses optischen Elements einer Computeranwendung auf der Basis von JavaScript. Pop-Ups können hierbei einerseits Erklärungen oder Untermenüs sein, die sich bei Annäherung mit dem Mauszeiger öffnen. Andererseits aber auch lästige Werbe-Fenster, die dem Internet-User beim Öffnen einer Webseite oder in regelmäßigen zeitlichen Abständen ohne dessen Hinzutun unerwartet ins Gesicht springen und andere Inhalte überdecken. Zwar verfügen die neueren Versionen der Internet-Browser über entsprechende Funtionen, die das Öffnen dieser störenden Werbe-Fenster verhindern (sog. Pop-Up-Blocker), gegen die nachfolgende Generation der Pop-Ups (sog. Hover Ads; zu Deutsch: schwebende Anzeigen) können sie bislang jedoch noch nichts ausrichten.
Weiterlesen »Die im Web am weitesten verbreitete Form des Preisvergleichs sind sog. Shopping-Suchmaschinen. Diese Webseiten helfen Ihnen dabei, das von Ihnen gesuchte Produkt bzw. die gewünschte Dienstleistung zu finden. Diese Internetpräsenzen sind selbst keine Shops, sie suchen Ihnen aber aus einer Fülle an Online-Shops die besten Angebote heraus und ermöglichen Ihnen so, ohne viel Zeit in eine ausgiebige Internetrecherche zu investieren, die Preise verschiedenster Anbieter und Marken zu vergleichen.
Weiterlesen »Der Begriff “Provider” entstammt aus dem Lateinischen (“providere”) und bedeutet voraussehen (hier: Bedürfnisse der Kunden) und versorgen. Im Kommunikationsbereich gibt es verschiedene Arten von Providern.
Weiterlesen »RSS-Feed oder Newsfeed (engl. etwa Nachrichteneinspeisung) ist ein Nachrichtenticker, mit dem Sie aktuelle Informationen einer Webseite erhalten, ohne dass Sie diese extra aufrufen oder sich mit Ihren Daten dort anmelden müssen. Die Technik ermöglicht es aktuelle Beiträge von verschiedenen Seiten zu abonnieren und zentral zu speichern.
Weiterlesen »Unter dem Begriff „Spam“ oder „Junk“ (engl. für Abfall oder Plunder) versteht man massenhaft unerwünscht versendete E-Mail-Nachrichten. Der Großteil der versendeten Spam-E-Mails hat werbenden Inhalt. Dennoch gelangen so auch Viren auf die PCs der Empfänger. Da diese E-Mails für den Versender (Spammer) lediglich mit geringen Kosten und minimalem Aufwand verbunden sind, werden sie meist in großen Massen versendet (100.000 bis Millionen).
Weiterlesen »Der englische Begriff Spyware könnte mit dem Wort “Spionageprogramm” ins Deutsche übersetzt werden. Bei Spyware handelt es sich um ein eigenständiges Computerprogramm, das heimlich versucht, persönliche Daten von Computernutzern zu erlangen, um diese später, etwa zu kommerziellen Zwecken, zu nutzen.
Weiterlesen »SSL (Secure Sockets Layer) ist ein offener Standard der Firma Netscape für die gesicherte Datenübertragung im Internet. Mit Hilfe von SSL wird der unberechtigte Zugriff auf sicherheitsrelevante Informationen wie etwa Kreditkartennummern verhindert um einen sicheren elektronischen Zahlungsverkehr über das World Wide Web zu ermöglichen.
Weiterlesen »Bei einer Suchmaschine handelt es sich um ein spezielles Internetangebot mit dem gezielt nach online hinterlegten Inhalten (Informationen, Bildern und Dokumenten) gesucht werden kann. Diese Suchhilfe liefert nach Eingabe eines Schlüsselworts eine Liste von Verweisen auf Webseiten, welche die gewünschten Suchbegriffe enthalten. Alle Seiten, die den Suchkriterien voll oder teilweise entsprechen werden zumeist mit Titel und einem kurzen Auszug des jeweiligen Dokuments dargestellt. Im World Wide Web gibt es eine Vielzahl verschiedener Suchmaschinen, hier eine Auflistung der geläufigsten: Google, Yahoo, MSN, AOL, AltaVista und Lycos.
Weiterlesen »Ähnlich wie das Holzpferd in der griechischen Mythologie, versucht auch dieses Computerprogramm als nützliche Software getarnt, in den geschützten Computer einzudringen. Dieses trojanische Pferd (kurz Trojaner) hat in Wirklichkeit jedoch keine Soldaten, sondern Malware (schädliche Programme) zum Inhalt, die dann unbemerkt unerwünschte Aktionen ausführen (z.B. Aufzeichnen von Tastatureingaben, Einblenden von Werbung, Wählen kostenpflichtiger Nummern) oder Angreifern den Zugang zum eigenen PC ermöglichen (z.B. Fernsteuern des PCs oder Ausspähen von Daten).
Weiterlesen »Als Trustcenter bezeichnet man eine vertrauenswürdige Stelle, die bestimmte Sicherheitsleistungen für deren Nutzer anbietet. So wird es auch möglich, einen Signaturschlüssel einer bestimmten Person zuzuordnen. Ein solcher kann in elektronischen Mitteilungen (bspw. E-Mails) enthalten sein, um zu garantieren, dass der Empfänger durch seinen dazugehörigen Schlüssel die Echtheit der Mail und des Ausstellers überprüfen kann.
Weiterlesen »Entgegen einer weit verbreiteten Meinung gibt es kein gesetzliches Umtauschrecht, auch nicht beim Kauf im Internet. Händler können ein solches jedoch aus Kulanz vertraglich einräumen, allerdings zu eigenen Spielregeln. So kann es sein, dass der Kunde draufzahlt oder lediglich Gutscheine erhält.
Weiterlesen »Die Frage, ob es sich bei dem Kunden eines Onlineshops um einen sog. Verbraucher handelt, ist von enormer Bedeutung für das Rechtsverhältnis zwischen Käufer und Verkäufer. So steht beispielsweise lediglich dem Verbraucher ein Widerrufs- bzw. Rückgaberecht zu und ein Verbraucher muss wesentlich detaillierter über Waren, Preise und Konditionen informiert werden.
Im BGB ist der Begriff des Verbrauchers im § 13 definiert. Es handelt sich um einen Menschen, der einen Vertrag ausschließlich für den privaten Bedarf abschließt. So ist zum Beispiel Verbraucher, wer Spielzeug für seine Enkel oder ein neues Zelt für die nächste Urlaubsreise im Internet bestellt. Kein Verbraucher wäre dagegen der selbstständige Architekt, der den neuen Drucker für sein Büro ordert.
Weiterlesen »Als Verbrauchsgüterkauf (§ 474 BGB) bezeichnet man den Kauf einer beweglichen Sache durch einen Verbraucher von einem Unternehmer. Bestimmte allgemeine Regelungen des Kaufrechts finden keine Anwendung.
Weiterlesen »Als Verschlüsselung bezeichnet man den Vorgang, bei dem bestimmte Daten (Nachrichten, persönliche Daten oder Bilder) mit Hilfe eines Verschlüsselungsverfahrens unkenntlich bzw. unleserlich gemacht werden, um sie vor Zugriffen Unbefugter zu schützen.
Weiterlesen »Ein Vertrag ist auf die Herbeiführung eines bestimmten rechtlichen oder wirtschaftlichen Erfolges gerichtet und wird grundsätzlich durch zwei (oder mehrere) übereinstimmende Willenserklärungen geschlossen (Angebot und Annahme).
Weiterlesen »Grundsätzlich bieten sich im Internethandel unterschiedlichste Möglichkeiten, Verträge zu schließen, Angebote abzugeben und anzunehmen. Anders als bei eBay kommt der Vertrag im “normalen” Onlineshop meist dadurch zu Stande, dass der Händler ein Angebot des Kunden (z.B. durch eine ausgelöste Bestellung) annimmt.
Weiterlesen »Ein Virenscanner ist ein Computerprogramm, das verhindern soll, dass Computerviren sich auf Ihrem PC ausbreiten und auf diesem Schaden anrichten können. Zum einen überwacht er ständig die ein- und ausgehenden Dateien auf einem PC und überprüft diese auf Gefahrenquellen. Zum anderen überprüft er regelmäßig die Festplatte des Computers auf dort eingenistete Viren. Entdeckt der Virenscanner einen Virus, so warnt er den Computernutzer und beseitigt den Virus gegebenenfalls.
Weiterlesen »Ein Computervirus ist der jährlich auftretenden Grippewelle sehr ähnlich. Indem es sich in andere Computerprogramme einschleust, kann es sich reproduzieren und weitere Programme unkontrolliert befallen. Die Verbreitung erfolgt (passiv) durch das Kopieren der schadhaften Datei auf einen anderen Rechner (z.B. mittels Download, Wechseldatenträger usw.). Einmal gestartet, kann die Ausbreitung auf andere Programme nicht oder nur sehr schwer gestoppt werden. Er kann von Beeinträchtigungen der Hard-/Software oder des Betriebssystems bis hin zum totalen Datenverlust führen. Schutz kann beispielsweise die aktuelle Version einer Antivirensoftware bieten.
Weiterlesen »In der sog. Widerrufsbelehrung erläutert der Verkäufer dem Kunden die Details seines Widerrufsrechts. So enthält Sie beispielsweise die Adresse, an die die Ware zurück zu senden ist oder Informationen zur Frist, innerhalb derer der Widerruf auszuüben ist.
Weiterlesen »Für Interneteinkäufe haben Verbraucher nach dem Gesetz ein 14-tägiges Widerrufsrecht, das frühestens ab Erhalt der Ware und einer korrekten Widerrufsbelehrung in „Textform“ (z. B. per Brief, Fax oder E-Mail) zu laufen beginnt.
Weiterlesen »Im Internet gibt es fast alle Zahlarten, die Sie auch aus der “Offline-Welt” kennen: Überweisung, Vorauskasse, Rechnungskauf, Nachnahme, Bankeinzug – um nur einige zu nennen. Informieren Sie sich über die Details und die Bewertung der Sicherheit bei uns im Praxistipp. Zudem haben sich einige spezielle Internet-Zahlungsarten herausgebildet, die Sie z.B. für Kleinstbeträge (“Micro Payment”) oder Downloads nutzen können.
Weiterlesen »Die Zertifizierung von Online-Shops sorgt für die Einhaltung gewisser rechtlicher Rahmenbedingungen (Angaben im Impressum, Datenschutz, Preisauszeichnung, Widerrufsrecht u.v.m.) und somit auch für Kundenfreundlichkeit und Transparenz beim Shoppen. Ist eine solche erfolgreich abgeschlossen, erhält der Händler Zertifikat und Siegel, welches dem Kunden nähere Informationen zum Shop und den erfüllten Kriterien liefert (z.B. durch Klick auf das Siegel).
Weiterlesen »