Nicht immer möchte man Ware zurückgeben, weil sie defekt ist. Es gibt auch andere Gründe. Manchmal passen die gekauften Kleidungsstücke zu Hause doch nicht mehr so wie gedacht oder ein spezielles Geschenk entsprach doch nicht so ganz dem Geschmack des Beschenkten. Wie auch immer, welche Rechte Ihnen hierbei von Gesetzes wegen zustehen und welchen gravierenden Unterschied es machen kann, ob Sie die Ware online oder „offline“ im stationären Handel gekauft haben, erfahren Sie hier. Zunächst ist zwischen den verschiedenen Rechten zu differenzieren, die Ihnen als Verbraucher zustehen. Wussten Sie zum Beispiel, dass das Widerrufsrecht bei einigen Waren ausgeschlossen ist?
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Das Internet ist längst keine Domäne mehr, die allein den Erwachsenen vorbehalten ist. Im Gegenteil: Surfer werden immer jünger. Denn online einkaufen ist kinderleicht! Häufig kennen sich die Kinder im Netz sogar besser aus als ihre Eltern. Neben sozialen Netzwerken locken vor allem große Online-Shops mit ihrer schier grenzenlosen Auswahl. Da werden schnell mit einem Klick Kinderträume wahr. Doch dürfen Minderjährige eigentlich online shoppen? Oder ist in jedem Fall eine Zustimmung der Eltern notwendig? Wir haben die wichtigsten Fakten für Sie zusammengestellt.
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Stellen Sie sich vor, Sie haben online etwas bestellt und die gelieferte Ware ist defekt. Ärgerlich! Umso wichtiger ist es für Sie, dass Sie Ihre Rechte diesbezüglich kennen. Wer trägt die Kosten der Nacherfüllung? Was ist bei einer fehlgeschlagenen Nacherfüllung zu beachten? Ist eine Fristsetzung notwendig? Das Landgericht Stuttgart hat jetzt in einem verbraucherfreundlichen Urteil entschieden, dass Sie keine Frist setzen müssen, wenn Sie bei nicht erfolgter Nacherfüllung, d.h. Reparatur oder Neulieferung, vom Vertrag zurücktreten möchten. Das Abwarten einer angemessenen Frist genügt. Wir haben hier die wichtigsten Informationen und Fakten zu diesem Thema für Sie zusammengestellt!
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Das Internet eröffnet völlig neue Shopping-Dimensionen. Sie können Kleidung in den USA bestellen, Rotwein in Frankreich und eine Waschmaschine in den Niederlanden – und das alles in einer halben Stunde. Sitzt der Händler im Ausland, sind aber auch einige Besonderheiten zu beachten. Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst, die Sie berücksichtigen sollten um Ihr weltweites Shoppingerlebnis nicht zu trüben.
Das sollten Sie beachten, wenn Sie in ausländischen Shops einkaufen …
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Das Thema Scoring ist Ihnen vielleicht bislang nur aus der Sportwelt bekannt. Dort bedeutet es einen „Punkt erzielen“. Scoring spielt aber auch beim Online-Shopping eine wichtige Rolle: Möchte ein Kunde einen Kreditvertrag abschließen, so wird der Finanzdienstleister die Konditionen meist erst nach einer Überprüfung der Kreditwürdigkeit festlegen. Mit dem so genannten Kredit-Scoring versuchen Unternehmen, Zahlungsausfälle zu minimieren. Doch was ist Kredit-Scoring eigentlich genau? Und welche Auskünfte können Sie von der Auskunftei verlangen? Wir haben für Sie die wichtigsten Infos rund ums Thema Kredit-Scoring zusammengefasst!
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Schließen Sie mit einem Händler einen Vertrag, so erfolgt dies regelmäßig unter Einbeziehung von dessen AGB. In diesen befinden sich ab und an auch unzulässige Klauseln. Dies muss nicht immer aus Böswilligkeit geschehen, manchmal spielt auch einfach Unwissenheit eine Rolle. Gänzlich unzulässige AGB können jedoch auch auf einen unseriösen Shop hindeuten. Daher empfiehlt sich vor jeder Bestellung ein Blick ins Kleingedruckte. Werden Sie in den Geschäftsbedingungen unangemessen benachteiligt, so ist diese Klausel unwirksam und kann von Ihnen ignoriert werden. Ein Händler kann sich auch nicht im Nachhinein (z.B. bei Streitigkeiten) auf diese Klausel berufen. Wir haben für Sie 10 unzulässige AGB-Formulierungen zusammengestellt:
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Stellen Sie sich vor, Sie suchen nach einem Rezept oder einer Route im Internet. Endlich fündig geworden, werden Sie aufgefordert, sich zu registrieren, was Sie dann auch tun. Sie klicken auf den Anmelde-Button und wenige Momente später erhalten Sie eine e-Mail mit der Information, dass Sie soeben ein 2-Jahres-Abo für 8 Euro monatlich geschlossen haben sollen. Bitte? Was soll das denn? Widerlich, aber wahr: Jeder zehnte deutsche Internetnutzer wurde schon Opfer von Abofallen! Der Deutsche Bundestag hat jetzt eine Änderung im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) beschlossen, damit Verbraucher künftig besser vor Abofallen geschützt werden. Und so sieht der Beschluss aus …
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