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Gute Karten im E-Commerce: Bezahlen, aber sicher! (Partnerangebot)

Veröffentlicht am 18. Juni 2012 von Jan Kirchhoff

E-Commerce ist weiter im Aufwind. Laut dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels erwirtschaftete die deutsche E-Commerce-Branche 2011 23 Mrd €, das sind 4,7 Mrd € mehr als im Vorjahr. Tendenz steigend. Damit Shopbetreiber auf der E-Commerce-Welle erfolgreich reiten können, ist  die richtige Auswahl der angebotenen Zahlungsmethoden besonders wichtig.

Im Interview erklärt Jan Reinink warum sich die Kreditkartenakzeptanz für Onlinehändler auszahlt.

Dazu Jan Reinink:
Wer bestimmte Zahlverfahren nicht anbietet, läuft Gefahr, dass Kunden den Kauf in letzter Sekunde abbrechen. Dabei ist und bleibt die Kreditkarte – laut aktuellem E-Commerce-Report – im Internet das beliebteste Zahlungsmittel. 78,09% aller Online-Einkäufe weltweit werden über sie abgewickelt. Auch in Deutschland ist die Kreditkarte das führende Zahlungsmittel, gefolgt von Debitkartenverfahren und giropay.

Inwieweit zahlt sich Kreditkartenakzeptanz für Onlinehändler aus?
Händler können durch die Akzeptanz von Kreditkarten höhere Umsätze erzielen, da Kreditkarteninhaber in der Regel vollere Warenkörbe haben. Laut dem E-Commerce-Report 2011 gaben Kreditkartenzahler im Jahr 2011 in Deutschland im Schnitt 84,31 € aus, während der Durchschnittstransaktionswert bei Offline-Zahlungsmethoden  (beispielsweise Vorkasse oder Nachnahme) lediglich bei 49,07 € lag.

Hinzukommt, dass durch die Akzeptanz von Kreditkarten neue, zahlungskräftige Kunden sowohl auf nationaler und gerade auch auf internationaler Ebene gewonnen werden können. Zahlreiche Studien bestätigen, dass immer mehr Ausländer in deutschen Onlineshops einkaufen – im Schnitt kommt jeder 10. Shopper aus dem Ausland. Wer plant, Waren über deutsche Grenzen hinaus zu verkaufen, kommt um die Kreditkartenakzeptanz kaum herum.

Und wie verhält es sich mit der Kaufabruchquote?
Die Wahl des richtigen Zahlungsmittelangebots spielt eine wichtige Rolle. Onlinehändler, die Kreditkarten akzeptieren berichten immer wieder aufs Neue, dass die Zahlungsstörungen bzw. –ausfälle sehr gering sind.

Laut E-Payment-Barometer geben beim Kauf auf Rechnung rund 31 Prozent der Händler an, mehr als drei Prozent Zahlungsausfälle zu registrieren. Bei Kreditkartenzahlung hingegen registrieren lediglich sechs Prozent der Händler mehr als drei Prozent Zahlungsausfälle. 94 Prozent bestätigen, dass ihre Zahlungsausfälle unter 3 Prozent liegen.

Immer mehr Onlineshopper bezahlen laut aktuellen Studien mit Kreditkarte. Wie erklären Sie sich den Anstieg an Kartenzahlungen im E-Commerce?
Dank des Internets kann man 24 Stunden am Tag per Mausklick einkaufen – da ist es nicht verwunderlich, dass Onlineshopper Wert auf ein sicheres, schnelles und bequemes Zahlungsmittel legen.

Außerdem profitieren Karteninhaber von verzögerten Zahlungszielen, interessanten Teilzahlungsmöglichkeiten oder oftmals auch von attraktiven Bonusprogrammen.

Ist es denn für einen Onlinehändler sicher, Kreditkartenzahlungen online abzuwickeln?
3D-Secure-Verfahren wie Verified by Visa und MasterCard SecureCode, die Abfrage der Kartenprüfnummer CVV2/CVC2 sowie PCI-Zertifizierungsprogramme bieten für Händler (und Kunden) ein hohes Maß an Sicherheit bei Zahlungen im Internet.

Was bedeutet Verified by Visa und MasterCard Secure Code, auch als 3D Secure bekannt?
Bei Verified by Visa und MasterCard SecureCode authentifiziert sich der Kreditkartenzahler im Onlineshop mit einem personalisierten Passwort als Karteninhaber. Durch die Vergabe des Passworts (oder einer PIN) sichert sich der Karteninhaber dagegen ab, dass andere unbefugt mit seiner Kreditkarte einkaufen.

PCI DSS soll Kartenzahlungen ebenfalls sicherer machen. Was ist das eigentlich?
Gestiegene Hackerangriffe und das Ausspähen von Kartendaten führen zur Verunsicherung bei Karteninhabern und Händlern. Um Kartenmissbrauch vorzubeugen, haben die führenden Kreditkartenorganisationen ein Sicherheitsprogramm mit Vorschriften für die Aufbewahrung von vertraulichen Karteninhaberdaten entwickelt.

Dieses Programm nennt sich PCI DSS (Payment Card Industry Data Security Standard) und enthält Vorgaben über die Speicherung, Verarbeitung und Weiterleitung von Kartendaten, um einem Abgreifen von Kartendaten und deren missbräuchlicher Verwendung durch Unbefugte vorzubeugen.

So zahlt sich Kartenakzeptanz im Onlineshop laut Elavon aus:
Neue Kundenpotenziale, geringere Kaufabbruchquoten und vollere Warenkörbe -  mit den Zahlungslösungen von Elavon zahlt sich Kreditkartenakzeptanz für Onlinehändler aus. Trusted-Shops-Mitglieder sparen nicht nur die Anschlussgebühr in Höhe von 60 €, sondern profitieren von attraktiven Konditionen und weiteren Extras. Lesen Sie mehr, warum Sie mit Elavon sprichwörtlich gute Karten haben.

Attraktive Konditionen:
Trusted Shops-Mitglieder profitieren von günstigen Konditionen, ohne dabei einen monatlichen Mindestumsatz erzielen zu müssen.

Trusted-Shops-Mitglieder, die bis zum 31. Juli 2012 einen Kartenakzeptanzvertrag mit Elavon abschließen, profitieren außerdem von einer reduzierten, monatlichen Kontoführungsgebühr. Anstatt 15,00 € zahlen Sie für die Dauer der Erstlaufzeit nur 7,50 €.

Was muss ein Händler tun, um Kreditkarten im Online-Shop akzeptieren zu können?
Wir unterstützen Händler gerne bei der Zahlungsabwicklung ihres Online-Shops, denn wir kennen die Anforderungen, die der rasant wachsende E-Commerce-Markt mit sich bringt.

Gerne unterbreiten wir Onlinehändlern ein maßgeschneidertes Angebot inklusive 3D Secure – einfach unter 069/2603-981 (Auswahltaste 1) anrufen oder das Online-Kontaktformular ausfüllen. Bitte geben Sie unbedingt das Stichwort Trusted Shops an.

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