Heute ist der nationale Kopfschmerztag. Er wurde von Medizinern ins Leben gerufen, um über die oft unterschätzte Krankheit aufzuklären. Denn Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden. Von Migräne bis zum typischen Spannungskopfschmerz gibt es unzählige Medikamente zur gezielten Bewältigung und Prävention. Da ist es gar nicht so einfach den Überblick zu behalten. Die besten Mittel gegen Kopfschmerzen findest du hier.

Auch im Internet gibt es von klassischen Schmerzmitteln, wie Ibuprofen bis hin zu alternativen Präparaten ein breites Angebot, um das unangenehme Ziehen und Pochen im Kopf möglichst schnell und effektiv zu bekämpfen. Mediziner unterscheiden zwischen mehr als 200 Arten von Kopfschmerzen, dennoch gehören über 90 Prozent zu den primären Kopfschmerzerkrankungen, wie Migräne, Spannungs- oder Clusterkopfschmerzen. Einige der möglichen Ursachen für diese Art von Kopfweh sind nicht selten emotionaler oder psychischer Stress, unregelmäßige Mahlzeiten, hoher Koffeinkonsum oder Dehydration. Aber auch Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich kommen als Auslöser in Frage. In selteneren Fällen ist der Schmerz ein Symptom anderer Krankheiten, zum Beispiel im Bereich des Rückens, der Nasennebenhöhlen oder der Zähne. Dieses Leiden wird als sekundärer oder symptomatischer Kopfschmerz bezeichnet.

Die vier Klassiker: ASS, Ibuprofen, Diclofenac und Paracetamol

Kopfschmerzen schränken uns in unserem Leben ein. Oft greifen wir dann schnell zu Schmerzmitteln, die sofortige Linderung versprechen. Die vier Klassiker sind Ibuprofen, ASS, Diclofenac und Paracetamol. Diese Präparate gibt es rezeptfrei in jeder Apotheke zu erwerben, natürlich auch online. Zum Beispiel auf 1-apo.de. Doch vor der Einnahme sollte man sich genau über die jeweilige Wirkungsweise und besonders über mögliche Nebenwirkungen informieren. Außerdem hilft nicht jedes Mittel bei jeder Art von Schädelbrummen gleich gut.

ASS

Die Acetylsalicylsäure, kurz ASS genannt, ist der Spitzenreiter unter den rezeptfreien Analgetika. Selbst eine unangenehme Migräne lässt sich mit ASS relativ gut behandeln. Das gilt auch für die typischen Spannungskopfschmerzen. ASS bewältigt aber eher die Schmerzempfindung, nicht aber Verhärtungen in der Muskulatur, die häufig für Spannungskopfschmerzen verantwortlich sind.

Ibuprofen

Ibuprofen wird mindestens genauso gerne eingenommen, wie Ass. Ein Grund dafür ist das geringere Blutungsrisiko, außerdem ist die entzündungshemmende Wirkung stärker als bei ASS. So hilft Ibuprofen besser gegen entzündungsbedingte Schmerzen und ist somit eine echte Allzweckwaffe.

Diclofenac

Der Wirkstoff Diclofenac ist noch etwas effektiver als seine Mitstreiter. Ein schmerzlindernder und entzündungshemmender Effekt setzt bei diesem Arzneimittel angeblich am schnellsten ein.

Paracetamol

Paracetamol wirkt weniger entzündungshemmend, ist aber wegen seines fiebersenkenden Effekts beliebt zur Bekämpfung von grippalen Infekten. Seine Wirkung entfaltet das Medikament hauptsächlich im zentralen Nervensystem.

Alternative Schmerzmittel: homöopathische Öle und Globuli

Neben den konventionellen Schmerzmitteln gibt es auch ein breites Angebot von alternativen Präparaten, die meist eine homöopathische beziehungsweise pflanzliche Basis haben. Beliebt sind Kopfschmerz-Öle oder Globuli, auch Streukügelchen genannt. Dabei handelt es sich um kleine Zuckerperlen, die mit dem jeweiligen Wirkstoff versetzt werden. Sie sind eine bekannte Darreichungsform homöopathischer Arzneimittel. Pflanzliche Sedativa, wie Baldrian, Melisse oder Hopfen sind altbekannte Hausmittel und werden in Form von Pulver oder Tabletten in jeder Apotheke, auch auf shop-apotheke.com, verkauft. Gerade bei Kopfschmerzen, ausgelöst durch Stress, haben sie eine beruhigende und entspannende Wirkung auf Körper und Geist. Darüber hinaus kann man mit gezielten Entspannungstechniken, wie autogenem Training oder Meditation Kopfschmerzen effektiv bekämpfen und vorbeugen. Gegen muskuläre Verspannungen helfen wärmende Salben oder die altbewährte Wärmflasche.

Fazit: Über Wirkung und Risiken informieren

Schmerzmittel sind keine Süßigkeiten und sollten auf keinen Fall in hoher Dosis und über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, ohne dies mit seinem Arzt abzustimmen. Meist entscheidet man bei der Wahl des passenden Medikaments nach Erfahrungswert und persönlicher Präferenz. Manche bevorzugen die klassischen Präparate, während andere auf alternative Methoden vertrauen. Vor der Wahl eines jeden Medikaments sollte man sich immer über die Wirkungsweise und Risiken informieren, um dem Leiden effektiv entgegenzuwirken und seine Gesundheit nicht zu gefährden. Wer Kopfschmerzen verspürt, muss nicht immer sofort einen Arzt aufzusuchen. Zuerst sollte man für sich selbst herausfinden, wo genau der Schmerz auftritt, in welcher Form und wie lange er anhält. Oftmals hat man das richtige Gespür dafür, wann es Zeit wird zum Arzt zu gehen oder ob der Griff in den Medizinschrank genügt. Ich wünsche allen einen kopfschmerzfreien Tag!

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