vattenfall.de
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Viele Kunden berichten von extrem schlechter Erreichbarkeit des Kundenservices, sowohl telefonisch als auch per E-Mail, was zu großem Frust führt. Die Mehrheit der Kunden empfindet das Auftreten der Service-Mitarbeitenden als unfreundlich, respektlos oder gar beleidigend. Fehlerhafte, verspätete oder intransparente Abrechnungen sowie Probleme bei Rückzahlungen und Bonusauszahlungen gehören zu den häufigsten Kritikpunkten der Kunden. Kunden fühlen sich mit ihren Anliegen oft allein gelassen, da Probleme nicht gelöst, sondern ausgesessen, weitergeleitet oder durch vorgefertigte Antworten abgebügelt werden. Die Kommunikation wird als mangelhaft, automatisiert und intransparent wahrgenommen, oft fehlen individuelle Antworten oder klare Informationen über Vertragsanpassungen und Abrechnungen. Viele Kunden erleben die Mitarbeiter als inkompetent, überfordert oder schlecht geschult, was zu falschen Auskünften, Missverständnissen und fehlenden Lösungen führt. Das Online-Portal wird von einigen Kunden als unzuverlässig, schlecht erreichbar oder wenig hilfreich bei der Selbstverwaltung empfunden.

Dieser Text wurde automatisch durch ein KI-System aus Nutzerbewertungen erstellt.

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Wie Trusted Shops gegen gefälschte Bewertungen vorgeht

Erfahrungenvattenfall.de

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Schlimmer geht es nicht!

Am 03.12.2025 haben wir bei Vattenfallein Angebot angefragt und tatsächlich ein auf den ersten Blick faires Angebot erhalten: * Treuebonus: 154 € * Sofortbonus: 105 € * Grundpreis: 22,90 € / Monat * Verbrauchspreis: 27,50 Cent / kWh Soweit, so gut. Nur 5 Tage später, am 08.12.2025, schickt uns Vattenfall dann – unter anderer Vertragskontonummer und völlig unaufgefordert – ein „neues“ Angebot. Grund- und Verbrauchspreis sind identisch, aber zufällig ist der Bonus plötzlich um knapp 200 € niedriger: * Treuebonus: 58 € * Sofortbonus: 10 € Die Frage drängt sich auf:
Warum wird einem Kunden, der ein gutes Angebot erhalten hat, kommentarlos ein deutlich schlechteres hinterhergeschickt – mit neuer Vertragsnummer und ansonsten möglichst unauffälligen Änderungen? Wir haben das zum Glück bemerkt und dem „neuen“ Vertrag am 08.12.2025nachweislich widersprochen. Der Eingang des Widerspruchs wurde bestätigt. Fall erledigt – dachten wir. Dann, knapp drei Monate später, am 03.03.2026 um 02:27 Uhr (nachts!) flattert plötzlich eine Vertragsbestätigung per E-Mail ins Postfach. Zur Erinnerung:
Wir hatten der Auftragsbestätigung bereits am 08.12.2025 widersprochen. In dieser Vertragsbestätigung steht wörtlich: „Mit der Vertragsbestätigung beginnt dann Ihr 14-tägiges gesetzliches Widerrufsrecht, das heißt Sie können den Stromliefervertrag mit uns auch innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss noch ohne Angabe von Gründen widerrufen.“ Sehr verständlich, sehr deutlich – dachten wir.
Also haben wir es „einfach gehalten“ und am gleichen Tag, dem 03.03.2026, erneut fristgerecht widerrufen. Die Antwort von Vattenfall: „Entsprechend unserer Widerrufsbelehrung, die Sie bei Auftragserteilung von uns erhalten haben, können Sie Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen widerrufen. Diese Frist beginnt nach Erhalt der Widerrufsbelehrung in Textform bzw. mit Vertragsschluss. Ihr Widerruf erfolgte jedoch nach Ablauf dieser Frist, so dass er keine Rechtswirkung entfaltet.“ Zusammengefasst:
Vattenfall schreibt selbst, dass mit der Vertragsbestätigung das 14-tägige Widerrufsrecht beginnt, wir widerrufen am selben Tag, und dennoch behauptet man, die Frist sei abgelaufen. Eine interessante Auslegung von Zeit und Recht – allerdings nicht unsere. Wichtiger Punkt:
Wir haben Vattenfall zu keiner Zeit einen Auftrag zur Stromlieferung erteilt. Dennoch folgt ein wochenlanges Spiel des „Vertröstens“: * „Wir wollen Ihre Zufriedenheit“ – seit über zwei Wochen hören wir praktisch nur Beruhigungsfloskeln. * Der Netzbetreiber ist inzwischen informiert – und wird offenbar genauso ignoriert. * Bundesnetzagentur und Verbraucherzentrale wurden eingeschaltet – und nicht nur die. Dann der nächste Höhepunkt:
Vattenfall entschuldigt sich schließlich und erklärt, den Widerspruch anzuerkennen. Man könnte meinen, die Sache sei nun endlich geklärt.
Kurz darauf folgt jedoch eine weitere E-Mail, in der plötzlich mit einer Abrechnung von nie geliefertem Stromgedroht wird. Kurz gesagt: * Erst ein gutes Angebot * dann heimlich ein deutlich schlechteres mit neuer Vertragsnummer * dann Ignorieren eines bestätigten Widerspruchs * dann eine Vertragsbestätigung mitten in der Nacht * dann die Behauptung, ein fristgerechter Widerruf sei zu spät * dann eine Entschuldigung * und zum Schluss die Androhung, nicht gelieferte Energieabzurechnen. Die Unannehmlichkeiten, für die sich Vattenfall „entschuldigt“, werden mit jeder neuen Mail größer. Wir werden daher alle für uns notwendigen Schritte einleiten – und können jedem nur empfehlen, sämtliche Schreiben von Vattenfall sehr genau zu prüfen und nichts ungeprüft durchgehen zu lassen.
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Am 03.12.2025 haben wir bei…

Am 03.12.2025 haben wir bei Vattenfallein Angebot angefragt und tatsächlich ein auf den ersten Blick faires Angebot erhalten: * Treuebonus: 154 € * Sofortbonus: 105 € * Grundpreis: 22,90 € / Monat * Verbrauchspreis: 27,50 Cent / kWh Soweit, so gut. Nur 5 Tage später, am 08.12.2025, schickt uns Vattenfall dann – unter anderer Vertragskontonummer und völlig unaufgefordert – ein „neues“ Angebot. Grund- und Verbrauchspreis sind identisch, aber zufällig ist der Bonus plötzlich um knapp 200 € niedriger: * Treuebonus: 58 € * Sofortbonus: 10 € Die Frage drängt sich auf:
Warum wird einem Kunden, der ein gutes Angebot erhalten hat, kommentarlos ein deutlich schlechteres hinterhergeschickt – mit neuer Vertragsnummer und ansonsten möglichst unauffälligen Änderungen? Wir haben das zum Glück bemerkt und dem „neuen“ Vertrag am 08.12.2025nachweislich widersprochen. Der Eingang des Widerspruchs wurde bestätigt. Fall erledigt – dachten wir. Dann, knapp drei Monate später, am 03.03.2026 um 02:27 Uhr (nachts!) flattert plötzlich eine Vertragsbestätigung per E-Mail ins Postfach. Zur Erinnerung:
Wir hatten der Auftragsbestätigung bereits am 08.12.2025 widersprochen. In dieser Vertragsbestätigung steht wörtlich: „Mit der Vertragsbestätigung beginnt dann Ihr 14-tägiges gesetzliches Widerrufsrecht, das heißt Sie können den Stromliefervertrag mit uns auch innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss noch ohne Angabe von Gründen widerrufen.“ Sehr verständlich, sehr deutlich – dachten wir.
Also haben wir es „einfach gehalten“ und am gleichen Tag, dem 03.03.2026, erneut fristgerecht widerrufen. Die Antwort von Vattenfall: „Entsprechend unserer Widerrufsbelehrung, die Sie bei Auftragserteilung von uns erhalten haben, können Sie Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen widerrufen. Diese Frist beginnt nach Erhalt der Widerrufsbelehrung in Textform bzw. mit Vertragsschluss. Ihr Widerruf erfolgte jedoch nach Ablauf dieser Frist, so dass er keine Rechtswirkung entfaltet.“ Zusammengefasst:
Vattenfall schreibt selbst, dass mit der Vertragsbestätigung das 14-tägige Widerrufsrecht beginnt, wir widerrufen am selben Tag, und dennoch behauptet man, die Frist sei abgelaufen. Eine interessante Auslegung von Zeit und Recht – allerdings nicht unsere. Wichtiger Punkt:
Wir haben Vattenfall zu keiner Zeit einen Auftrag zur Stromlieferung erteilt. Dennoch folgt ein wochenlanges Spiel des „Vertröstens“: * „Wir wollen Ihre Zufriedenheit“ – seit über zwei Wochen hören wir praktisch nur Beruhigungsfloskeln. * Der Netzbetreiber ist inzwischen informiert – und wird offenbar genauso ignoriert. * Bundesnetzagentur und Verbraucherzentrale wurden eingeschaltet – und nicht nur die. Dann der nächste Höhepunkt:
Vattenfall entschuldigt sich schließlich und erklärt, den Widerspruch anzuerkennen. Man könnte meinen, die Sache sei nun endlich geklärt.
Kurz darauf folgt jedoch eine weitere E-Mail, in der plötzlich mit einer Abrechnung von nie geliefertem Stromgedroht wird. Kurz gesagt: * Erst ein gutes Angebot * dann heimlich ein deutlich schlechteres mit neuer Vertragsnummer * dann Ignorieren eines bestätigten Widerspruchs * dann eine Vertragsbestätigung mitten in der Nacht * dann die Behauptung, ein fristgerechter Widerruf sei zu spät * dann eine Entschuldigung * und zum Schluss die Androhung, nicht gelieferte Energieabzurechnen. Die Unannehmlichkeiten, für die sich Vattenfall „entschuldigt“, werden mit jeder neuen Mail größer. Wir werden daher alle für uns notwendigen Schritte einleiten – und können jedem nur empfehlen, sämtliche Schreiben von Vattenfall sehr genau zu prüfen und nichts ungeprüft durchgehen zu lassen.
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Der Vattenfall Kundensupport ist das schlechteste und übelste was ich jemals erlebt habe und das ist keine Übertreibung. Die Damen am Telefon gaben mir falsche Informationen, waren extrem lustlos und unfreundlich. Man hat sich absolut keine Mühen gemacht mir in einer ziemlich üblen Situation auch nur minimal zu helfen. Ich blieb durchgehend freundlich und erklärte sehr ruhig und sachlich meine Situation, doch man hörte schon an der Stimmlage, dass ich gerade nur als Belastung gesehen werde. Ich war da um ein Problem zu klären. Die Hilfe um die ich bat, wäre kein Hexenwerk gewesen und trotzdem konnte man sich nicht dazu bewegen mir zu helfen. Nein man hat mich auch noch belogen und mir aktiv falsche Informationen gegeben. Aus diesem Grund werde ich alle Verbindungen und Verträge die ich mit Vattenfall habe nun auflösen und diese Firma künftig aktiv vermeiden und meine Erfahrung mit all meinen Geschäftspartnern teilen. Ich werde eine Freude darin empfinden jeden künftigen potentiellen Kunden darüber zu Informieren und mich freuen wenn diese sich daraufhin für einen anderen Anbieter entscheiden. Vattenfall - So funktioniert Kundenbindung nicht! An die beiden Damen am Telefon: Wenn euch der Kontakt mit dem Kunden keinen Spaß macht, euch sogar aktiv belastet, dann sucht euch bitte einen anderen Job in einem anderen Bereich. Die eigene Unzufriedenheit mit sich selbst, sollte man niemals auf andere Menschen ablegen und schon gar nicht im Job. Das ist unprofessionell! Wenn Leute z.B. ein Problem mit ihrem Strom haben, dann handelt es sich um großen emotionalen Stress. Ihr seid dann die aller erste Person mit denen der Kunde darüber spricht. Ihr seid Diejenigen die der erste und wichtigste Schritt zu Hilfe sind. Wenn man also in so einer Situation steckt und dann noch solche Erfahrungen machen muss, dann ist das sehr übel. Wenn ich so ein Problem in meinem Geschäft hätte und wüsste mit jeder Stunde die vergeht in der mir nicht richtig geholfen wird und ich dadurch einen unnötigen Verdienstausfall wegen der Attitüde der beiden Damen hätte, dann wäre ich vor Gericht gezogen. Ich als Unternehmer würde solche Personen auch niemals in meinem Betrieb halten. Hätten meine Mitarbeiter an der Kasse so reagieret, allein schon vom Verhalten her welches an den Tag gelegt wurde, hätte es direkt eine Abmahnung gegeben und ich würde alles daran setzen, diese Personen so schnell wie möglich aus dem Unternehmen zu entfernen. Ein gutes Unternehmen darf für solche Menschen keine Zukunft sehen, meiner Meinung nach. Ein gutes Unternehmen prüft auch regelmäßig wie der Umgang mit Kunden ist. Aber dass es gleich zwei solcher Damen gibt, die dort arbeiten, sagt einiges über die Mühen des Unternehmens aus. Support-Mitarbeiter sind selbstverständlich keine "Boxsäcke" Aber das sollte weder das Unternehmen noch der Kunde dulden. Die Namen der beiden Damen habe ich natürlich aufgeschrieben und da gibt es natürlich auch noch einen persönlichen Brief ans (Beschwerde)Management, aber der Schaden wurde bereits angerichtet, ich als Kunde bin raus. Es liegt am Unternehmen solche Vorfälle zu präventiveren. Das ist ein Versagen aus ganzer Linien und mehreren Ebenen. Bravo! 0,5/10 und den halben Punkt gibt es auch nur dafür, weil man überhaupt ans Telefon gutgegangen ist.
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Konstruktive Kritik? Schwer!

Ich weiß nicht, ob hier kontruktive Kritik möglich ist. Ich bin absolut überzeugt verarscht worden zu sein. Es geht um den Abrechnungszeitraum 24/25. Durch Umzug und zweimaligen Zählertausch kam es zu Unstimmigkeiten zwischen Vattenfall und dem Grundversorger. Vattenfall behauptet keine Information über den Zählertausch erhalten zu haben. Der Grundversorger behauptet die Daten bereits mehrfach übermittelt zu haben. Wir als Kunde mittendrin. Wir haben jetzt seit 1,5 Jahren versucht zu vermitteln. Die Gespräche mit Vattenfall waren überwiegend angenehm und man hat immer Verständnis gezeigt, aber es war leider nie konstruktiv. Absprachen wurden nicht eingehalten, Abbuchungen dennoch veranlasst, Mahnungen trotzdem berechnet.. Zur Zeit erhalten wir jetzt wöchentlich Mahnungen für eine Rechnung, in der alle Werte maschinell geschätzt wurden, obwohl wir und die Stadtwerke immer wieder die korrekten Daten übermittelt haben (auch per Mail, in der wir ins CC gesetzt wurden). Bei dem heutigen Telefonat mit Vattenfall wurde mir gegenüber behauptet, dass die Rechnung korrekt sei und man auch keinen Grund sehe die Mahngebühren zu stornieren. Auf Nachfrage, warum auf meiner Rechnung dann "Maschinelle Schätzung" steht wurde einfach aufgelegt. Ich kann jedenfalls absolut keine positiven Erfahrungen berichten, fühle mich als Kunde mehr als im Stich gelassen und schlimmer noch verarscht. Ich rate jedem eindringlich ab sich auf Vattenfall einzulassen. Wir haben es jetzt fast 2 Jahre im Guten versucht, aber sind leider an den Konzernmauern zerschellt. Vorsicht! Nur der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass wir seit 2 Jahren keinen Zugriff mehr auf unser Online-Konto bei Vattenfall haben. Mehrere Klärungsversuche liefen ins Leere. Es hat mehrere Monate gebraucht, bis man uns wieder schriftlich kontaktiert hat, trotz bekanntem Problem und mehrfachem Wunsch dies zu ändern.
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Grauenhaft

Am 03.12.2025 haben wir bei Vattenfall ein Angebot angefragt und tatsächlich ein auf den ersten Blick faires Angebot erhalten: Treuebonus: 154 € Sofortbonus: 105 € Grundpreis: 22,90 € / Monat Verbrauchspreis: 27,50 Cent / kWh Soweit, so gut. Nur 5 Tage später, am 08.12.2025, schickt uns Vattenfall dann – unter anderer Vertragskontonummer und völlig unaufgefordert – ein „neues“ Angebot. Grund- und Verbrauchspreis sind identisch, aber zufällig ist der Bonus plötzlich um knapp 200 € niedriger: Treuebonus: 58 € Sofortbonus: 10 € Die Frage drängt sich auf: Warum wird einem Kunden, der ein gutes Angebot erhalten hat, kommentarlos ein deutlich schlechteres hinterhergeschickt – mit neuer Vertragsnummer und ansonsten möglichst unauffälligen Änderungen? Wir haben das zum Glück bemerkt und dem „neuen“ Vertrag am 08.12.2025 nachweislich widersprochen. Der Eingang des Widerspruchs wurde bestätigt. Fall erledigt – dachten wir. Dann, knapp drei Monate später, am 03.03.2026 um 02:27 Uhr (nachts!) flattert plötzlich eine Vertragsbestätigung per E-Mail ins Postfach. Zur Erinnerung: Wir hatten der Auftragsbestätigung bereits am 08.12.2025 widersprochen. In dieser Vertragsbestätigung steht wörtlich: „Mit der Vertragsbestätigung beginnt dann Ihr 14-tägiges gesetzliches Widerrufsrecht, das heißt Sie können den Stromliefervertrag mit uns auch innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss noch ohne Angabe von Gründen widerrufen.“ Sehr verständlich, sehr deutlich – dachten wir. Also haben wir es „einfach gehalten“ und am gleichen Tag, dem 03.03.2026, erneut fristgerecht widerrufen. Die Antwort von Vattenfall: „Entsprechend unserer Widerrufsbelehrung, die Sie bei Auftragserteilung von uns erhalten haben, können Sie Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen widerrufen. Diese Frist beginnt nach Erhalt der Widerrufsbelehrung in Textform bzw. mit Vertragsschluss. Ihr Widerruf erfolgte jedoch nach Ablauf dieser Frist, so dass er keine Rechtswirkung entfaltet.“ Zusammengefasst: Vattenfall schreibt selbst, dass mit der Vertragsbestätigung das 14-tägige Widerrufsrecht beginnt, wir widerrufen am selben Tag, und dennoch behauptet man, die Frist sei abgelaufen. Eine interessante Auslegung von Zeit und Recht – allerdings nicht unsere. Wichtiger Punkt: Wir haben Vattenfall zu keiner Zeit einen Auftrag zur Stromlieferung erteilt. Dennoch folgt ein wochenlanges Spiel des „Vertröstens“: „Wir wollen Ihre Zufriedenheit“ – seit über zwei Wochen hören wir praktisch nur Beruhigungsfloskeln. Der Netzbetreiber ist inzwischen informiert – und wird offenbar genauso ignoriert. Bundesnetzagentur und Verbraucherzentrale wurden eingeschaltet – und nicht nur die. Dann der nächste Höhepunkt: Vattenfall entschuldigt sich schließlich und erklärt, den Widerspruch anzuerkennen. Man könnte meinen, die Sache sei nun endlich geklärt. Kurz darauf folgt jedoch eine weitere E-Mail, in der plötzlich mit einer Abrechnung von nie geliefertem Strom gedroht wird. Kurz gesagt: Erst ein gutes Angebot dann heimlich ein deutlich schlechteres mit neuer Vertragsnummer dann Ignorieren eines bestätigten Widerspruchs dann eine Vertragsbestätigung mitten in der Nacht dann die Behauptung, ein fristgerechter Widerruf sei zu spät dann eine Entschuldigung und zum Schluss die Androhung, nicht gelieferte Energie abzurechnen. Die Unannehmlichkeiten, für die sich Vattenfall „entschuldigt“, werden mit jeder neuen Mail größer. Wir werden daher alle für uns notwendigen Schritte einleiten – und können jedem nur empfehlen, sämtliche Schreiben von Vattenfall sehr genau zu prüfen und nichts ungeprüft durchgehen zu lassen.
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Grauenhaft

Am 03.12.2025 haben wir bei Vattenfallein Angebot angefragt und tatsächlich ein auf den ersten Blick faires Angebot erhalten: * Treuebonus: 154 € * Sofortbonus: 105 € * Grundpreis: 22,90 € / Monat * Verbrauchspreis: 27,50 Cent / kWh Soweit, so gut. Nur 5 Tage später, am 08.12.2025, schickt uns Vattenfall dann – unter anderer Vertragskontonummer und völlig unaufgefordert – ein „neues“ Angebot. Grund- und Verbrauchspreis sind identisch, aber zufällig ist der Bonus plötzlich um knapp 200 € niedriger: * Treuebonus: 58 € * Sofortbonus: 10 € Die Frage drängt sich auf:
Warum wird einem Kunden, der ein gutes Angebot erhalten hat, kommentarlos ein deutlich schlechteres hinterhergeschickt – mit neuer Vertragsnummer und ansonsten möglichst unauffälligen Änderungen? Wir haben das zum Glück bemerkt und dem „neuen“ Vertrag am 08.12.2025nachweislich widersprochen. Der Eingang des Widerspruchs wurde bestätigt. Fall erledigt – dachten wir. Dann, knapp drei Monate später, am 03.03.2026 um 02:27 Uhr (nachts!) flattert plötzlich eine Vertragsbestätigung per E-Mail ins Postfach. Zur Erinnerung:
Wir hatten der Auftragsbestätigung bereits am 08.12.2025 widersprochen. In dieser Vertragsbestätigung steht wörtlich: „Mit der Vertragsbestätigung beginnt dann Ihr 14-tägiges gesetzliches Widerrufsrecht, das heißt Sie können den Stromliefervertrag mit uns auch innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss noch ohne Angabe von Gründen widerrufen.“ Sehr verständlich, sehr deutlich – dachten wir.
Also haben wir es „einfach gehalten“ und am gleichen Tag, dem 03.03.2026, erneut fristgerecht widerrufen. Die Antwort von Vattenfall: „Entsprechend unserer Widerrufsbelehrung, die Sie bei Auftragserteilung von uns erhalten haben, können Sie Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen widerrufen. Diese Frist beginnt nach Erhalt der Widerrufsbelehrung in Textform bzw. mit Vertragsschluss. Ihr Widerruf erfolgte jedoch nach Ablauf dieser Frist, so dass er keine Rechtswirkung entfaltet.“ Zusammengefasst:
Vattenfall schreibt selbst, dass mit der Vertragsbestätigung das 14-tägige Widerrufsrecht beginnt, wir widerrufen am selben Tag, und dennoch behauptet man, die Frist sei abgelaufen. Eine interessante Auslegung von Zeit und Recht – allerdings nicht unsere. Wichtiger Punkt:
Wir haben Vattenfall zu keiner Zeit einen Auftrag zur Stromlieferung erteilt. Dennoch folgt ein wochenlanges Spiel des „Vertröstens“: * „Wir wollen Ihre Zufriedenheit“ – seit über zwei Wochen hören wir praktisch nur Beruhigungsfloskeln. * Der Netzbetreiber ist inzwischen informiert – und wird offenbar genauso ignoriert. * Bundesnetzagentur und Verbraucherzentrale wurden eingeschaltet – und nicht nur die. Dann der nächste Höhepunkt:
Vattenfall entschuldigt sich schließlich und erklärt, den Widerspruch anzuerkennen. Man könnte meinen, die Sache sei nun endlich geklärt.
Kurz darauf folgt jedoch eine weitere E-Mail, in der plötzlich mit einer Abrechnung von nie geliefertem Stromgedroht wird. Kurz gesagt: * Erst ein gutes Angebot * dann heimlich ein deutlich schlechteres mit neuer Vertragsnummer * dann Ignorieren eines bestätigten Widerspruchs * dann eine Vertragsbestätigung mitten in der Nacht * dann die Behauptung, ein fristgerechter Widerruf sei zu spät * dann eine Entschuldigung * und zum Schluss die Androhung, nicht gelieferte Energieabzurechnen. Die Unannehmlichkeiten, für die sich Vattenfall „entschuldigt“, werden mit jeder neuen Mail größer. Wir werden daher alle für uns notwendigen Schritte einleiten – und können jedem nur empfehlen, sämtliche Schreiben von Vattenfall sehr genau zu prüfen und nichts ungeprüft durchgehen zu lassen.
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Ich bin seit Jahren Kunde bei Vattenfall und habe zu Anfang diesen Jahres einen neuen Tarif ab Herbst abgeschlossen. Dieser wurde mir bestätigt und in der Abschlusstechnung des altes Vertrages erneut zugesichert. Ein paar Wochen später die böse Überraschung - es kam ein Brief unseres Grundversorgers dass ich in die Grundversorgung gefallen bin da kein neuer Vertrag vorliegt welcher meinen Zähler beliefert. Vattenfall weigert sich seine vertraglichen Pflichten einzuhalten und geht dabei noch einen Schritt weiter und behauptet nun dass mein Vertrag von Seiten des Netzbetreibers gekündigt wurde. Mit welchem ich wohlbemerkt bereits im Kontakt stehe und dieser mir erklärt hat dass Vattenfall den neuen Vertrag einfach nicht auf den Zähler angemeldet hat und ich deswegen in die Grundversorgung aufgenommen wurde. Mittlerweile stehe ich mit dem Verbraucherschutz in Kontakt welcher mir bestätigt hat dass Vattenfall seine vertraglichen Pflichten einzuhalten hat auch wenn Vattenfall das anders sieht. Absoluter Saftladen wenn man mich fragt! Ich habe einen Beruf erlernt in dem Vertragsrecht eine große Rolle spielt und dementsprechend kenne ich mich damit aus. Ich möchte mir nicht vorstellen wie viele Kunden die rechtlich nicht so bewandert sind hier hinters Licht geführt werden. Laut Verbraucherschutz muss Vattenfall auch für die Kosten die für die Grundversorgung angefallen sind aufkommen da mir dadurch ein Schaden entstanden ist da die Grundversorgung wesentlich teurer ist als die Versorgung außerhalb der Grundversorgung. Vattenfall versucht wirklich alles um sich hier aus der Affäre zu ziehen. Das ist in Inkompetenz nicht zu übertreffen. Eigentlich mindestens -10 Sterne.
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Kundenservice nicht vorhanden

Der Zugang und die Übersicht auf dem Onlineportal ist OK, allerdings ist alles was mit Service zu tun hat eine eher Kundenunfreundliche Katastrophe. Auf der Webseite findet man nur vorgefertigte FAQ's und eine Telefonnummer oder eine E-Mailadresse ist nicht nur schwer sondern nur mit Mühe zu finden. Auch ein Postfach in dem man vieleicht eine Rückmeldung oder eine Frage zum Vertrag stellen kann - Fehlanzeige. Das machen andere Anbieter deutlich besser. Auch wenn es beim Wechsel des Wohnortes zu Problemen kommt weil z.B. die Marktlocation Nr. nicht verfügbar ist, keine Anmeldung. Die ist zwar seit ein paar Monaten Pflicht, aber in der Übergangszeit bieten andere Anbieter den Service die ID abzufragen. Es geht also nur um den Service der aus meiner Sicht unzureichend ist.
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Abrechnung mit Zählersstandschätzung

Leider eine sehr enttäuschende Erfahrung mit der Schlussabrechnung meines Stromvertrags. Die Rechnung wurde vollständig auf Basis einer „maschinellen Schätzung“ erstellt, obwohl für die Messstelle eine digitale Messeinrichtung vorhanden ist. Auf meine Nachfrage und meinen Widerspruch wurde mir mehrfach mitgeteilt, ich solle mich selbst an den Netzbetreiber wenden, damit dieser eine Korrektur der Messwerte veranlasst. Das ist aus meiner Sicht schwer nachvollziehbar. Mein Vertrag besteht mit dem Stromlieferanten. Daher erwarte ich auch, dass dieser die notwendigen Daten selbst beim zuständigen Netzbetreiber anfordert und eine korrekte Abrechnung erstellt. Um es mit einem einfachen Beispiel zu vergleichen: Wenn ich an einer Tankstelle tanke und die Rechnung stimmt nicht, wende ich mich an die Tankstelle – und nicht an Shell, Esso oder einen anderen Mineralölkonzern, der möglicherweise den Kraftstoff geliefert hat. Trotz mehrfacher Hinweise und eines formellen Widerspruchs wurde die Rechnung bislang nicht korrigiert. Stattdessen wurde der Betrag erneut per Lastschrift eingezogen, obwohl die Forderung weiterhin bestritten ist. Ich hätte mir hier eine deutlich professionellere und lösungsorientierte Bearbeitung gewünscht. Leider entsteht der Eindruck, dass berechtigte Einwände zur Abrechnung nicht ernsthaft geprüft werden und die Verantwortung auf andere Stellen verlagert wird. Für ein Unternehmen dieser Größe hätte ich deutlich mehr Kundenorientierung und Sorgfalt bei der Rechnungsstellung erwartet.
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Ich würde hierfür noch nicht keinen stern abgeben. Wenn ich es nicht müsste

Leider muss man hier einen Stern geben wobei ich der Meinung bin dass der für diese Firma noch zu viel ist. Ich habe von Anfang an seit dem Wechsel nur Probleme mit dieser Firma. Ich habe über das Portal Check 24 zu diesem. Unternehmen gewechselt? Mit Angaben was ich dabei sparen würde und monatlich zahlen müsste mit den Daten vom Vorjahr was ich verbraucht habe. Vom ersten Tag an wurde bei mir wesentlich mehr Geld verlangt als bei meinem voranbieter ich habe somit nichts eingespart sondern auch oben drauf bezahlt. Nach einem Telefonischen. Anruf bei diesem Unternehmen. Habe ich erfahren dass bei Hack 24 ja nur angeboten wären die Sie nicht einhalten müssten, das wären ja nur ungefähre Preisvorschläge. Und Sie dürften mir berechnen, was Sie wollten. Jetzt habe ich zum Jahresabschluss am 31.12. Meinen Zählerstand abgelesen und angegeben. 20 Tage später erhalte ich. Eine Nachricht, dass ich an mein Mietshausfahren sollte, den Zählerstand ablesen sollte und angeben sollte. Als ich wieder angerufen habe warum ich dieses machen sollte ich habe für den Jahresabschluss ja extra zum 31.12. Den aktuellen Jahresendstand Angegeben? Wurde mir Mitgeteilt, dass wenn ich das nicht machen würde, geschätzt werden würde und sie nicht diesen Herrenstand nutzen bräuchten. Der zum Jahresabschluss wäre, da Sie ihre Jahresabschlussrechnung nicht zum Jahresabschluss machen sondern dann wann es ihnen beliebt. Natürlich von einer Frau die der deutschen Sprache nicht mächtig war.
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Seit zwei Monaten keine Endabrechnung

Seit zwei Monaten bekommen wir keine Schlussrechnung! Es wird gelogen und betrogen was das Zeug hält. Am 01.08.2024 begann der Vertrag mit diese Gesindel an! Der Zählerstand wurde fotografiert und hochgeladen! Am 08.10.2024 wurde bei uns ein neue Zähler eingebaut weil wir einen Balkonkraftwerk montiert haben um in erste Linie Geld zu sparen, ohne Vorderung oder ähnliches! „Energiewende“ benennt es von Energiemafia gesteuertes Statt das ganze! Diese wurde bei Bundeszentralregister und Netzbetreiber gemeldet, denn so will dieses Vereinigung haben! Der neue Zählernumer wurde von SYNA den Vattenfall mitgeteilt. Zwei Tage später dann stand der neue Zählernummer in Vattenfall mobile App. Ein Zählerstand durchzugeben war allerdings nicht möglich den da stand nur „Einbauablesung. Maschinelle Schätzung“ was immer das heißt. Soweit so schlecht! Am 31.07.2025 erfolgte dann der letzte Tag der belieferung für die inzwischen gekündigte und von Vattenfall schriftlich bestätigte Vertrag aus. Zählerstand wurde fotografiert und hochgeladen wie gewünscht. In dem App steht seitdem das der „Auszugzählerstand für die Erstellung der Schlussrechnung liegt bereits vor“ jedoch seit 2 Monaten sind nicht in der Lage das zu machen. Ich habe inzwischen vor ca. zwei Wochen einen Telefonat mit Kundenservice von Vattenfall durchgeführt bei dem ich denn Zählerstand von alten Zähler bei der Ausbau durchgab, da angeblich der Netzbetreiber nicht weitergegeben hat, was ja eine Lüge ist den warum benachrichtigt der Netzbeitreiber über eine Zählerwechsel ohne den Zählerstand mitzuteilen? Seitdem passierte nichts! Ich schrieb mehrere Nachrichten in Vattenfall App/Kontakt die stehts beantwortet werden aber einen nie zufrieden stellen! „Wir haben keine Meldung von Netzbetreiber deshalb können wir keine Schlussrechnung erstellen „ Ja was den für Meldung wollt Ihr noch haben? Und was mache ich jetzt? Wenn es angeblich keine Meldung gibt erhalte ich meine, nach meine sorgfältige Berechnung 342€ zuviel bezahltes nicht zurück? Geld an dem ich angewiesen bin? Das schlimmste ist das ich nicht nur selber sondern meinen gesamten Familien und bekannten Kreis diese, sagen wir Unternehmen empfohlen habe! Das wird sich aber mit Sicherheit ab jetzt ändern! Leider bin ich jetzt gezwungen die Sache an einen Anwalt weiterzugeben , denn ich sehe hier keine andere Möglichkeit von diese Diebe an meine hart verdientes Geld zu kommen!
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Manchmal vertraut man einem Unternehmen – und merkt erst später, dass dieses Vertrauen fehl am Platz war. Ich habe meinem Stromanbieter, Vattenfall, meinen Umzug rechtzeitig gemeldet. Die Änderung wurde bestätigt, also ging ich selbstverständlich davon aus, dass es sich um einen normalen Vorgang handelt: alter Vertrag beendet, neue Adresse hinterlegt. Monate später stellte ich dann fest, dass mir zweimal Strom berechnet wurde – einmal für die neue Wohnung und einmal weiterhin für die alte. Ich habe mich sofort beschwert. Die Abrechnung für die alte Wohnung wurde zwar gestoppt, mir wurde jedoch mitgeteilt, dass die bereits gezahlten Beträge nicht erstattet werden. Bitte was? Ich habe also für Strom in einer Wohnung bezahlt, in der ich längst nicht mehr wohne? Für „Luft“? Der neue Mieter wird doch sicherlich seinen eigenen Stromvertrag haben. Danach passierte erst einmal nichts. Mir wurde gesagt, man melde sich – es kam jedoch keine Rückmeldung. Einige Tage später folgte dann ein unangekündigter Anruf zu einem Zeitpunkt, an dem ich nicht erreichbar war. Nun verlangt man von mir einen Zählerstand der alten Wohnung. Wie soll das bitte funktionieren? Ich habe keinen Zugang mehr, kenne den neuen Mieter nicht und soll jetzt dem Vermieter wegen eines Zählerstands hinterherlaufen – für einen Vertrag, der eigentlich längst hätte beendet sein müssen? Ja, vielleicht hätte ich die doppelte Abbuchung früher bemerken können. Aber das ändert nichts am Kern des Problems: Ich habe darauf vertraut, dass ein bestätigter Umzug korrekt bearbeitet wird. Dieses Vertrauen ist jetzt weg. Ich wechsle den Anbieter.
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Vattenfall Sales sperrt Verbrauchsstelle nach überhöten Rechnungsforderungen. Die Rechnung wurde telefonisch bemängelt mit Rückmeldung man kümmert sich. Plötzlich erfolgt eine Androhung der Sperrung. Wieder Anruf dann erfolgte die Sperrung. Nachweislich liegt der Fehler bei Vattenfall. Der Anschluß ist nun seid Tagen gesperrt. Vattenfall mit Haupsitz auf Zypern ist mit den Deutschen Teilgesellschaften nur über Kundendienstleister erreichbar. Diese haben nur geringe Kompetenzen und leiten maximal an Fachabteilungen weiter. Diese Organisation ist unterirdisch. Antworten liegen an der Grenze von Frechheit. Kunden sollten beachten das sie hier Verträge mit einer GmbH schließen und nicht etwas mit einem aktiennotierten Unternehmen.
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Ich kämpfe seit 2 Jahren um eine genau Stromkostenabrechnung. Ich habe eine PV -Anlage und 1 digitalen Zähler. Jetzt habe ich 6 Konten / Vertragsnummer. In der Zeit habe ich Mahnungen erhalten sehr hohe 4 stellige Nachzahlungen. Mein Ordner ist voll. Ich verbrauche von März bis Oktober meine erzeugten Strom mit Batteriespeicher. Antworten, wir haben verstanden warten sie bitte wir werden uns melden. Ich habe in den 2 Jahren keinen Ansprechpartner, Verantwortlichen oder eine Telefonnummer erhalten. Leider werde ich jetzt den Rechtsweg einschlagen.
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Der Kundenservice von Vattenfall ist echt volle Katastrophe, abgesehen davon dass auf keine einzige E-Mail reagiert wird. War die Dame am Telefon sehr sehr unfreundlich, hatte mich lautstark angeschrien und konnte kaum einen Brocken Deutsch. Zudem kam noch dazu ich soll für etwas zahlen was ich nicht in Anspruch genommen habe, da der falsche Stromzähler in einem anderen Haus und einem komplett anderen Wohnort von einer anderen Person angemeldet wurde. Hatte mehrfach darauf aufmerksam gemacht jedoch ohne Erfolg oder Reaktion. Könnte ich 0 Sterne geben würde ich dies in meinem Fall tun ☺️. Also Vorsicht bei diesem Anbieter und lasst am besten die Finger davon. Außer man will natürlich für einen fremden Menschen seinen Strom bezahlen.
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Leider sehr enttäuschender Service bei Vattenfall. Seit Stunden – beziehungsweise den gesamten Tag – ist weder die App noch das Online-Portal erreichbar. Ein Login ist unmöglich, wodurch auch eine fristgerechte Übermittlung des Zählerstands verhindert wird. Statt einer funktionierenden Lösung erhält man lediglich den Hinweis auf eine „vorübergehende Unterbrechung“, ohne konkrete Zeitangabe oder alternative Möglichkeiten zur Erledigung wichtiger Anliegen. Gerade bei zeitkritischen Themen wie Ablesungen ist das absolut unzureichend. Ein moderner Energieversorger sollte in der Lage sein, stabile Online-Dienste bereitzustellen oder zumindest funktionierende Ausweichmöglichkeiten anzubieten. So entsteht beim Kunden der Eindruck, dass Zuverlässigkeit und Servicequalität keine Priorität haben. Sehr ärgerlich und nicht kundenfreundlich.
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Unffähiger Kundenservice

Wir sind äußerst unzufrieden mit dem Netzbetreiber Vattenfall und möchten unsere negative Erfahrung mit dem Unternehmen schildern. Unsere kranke Nichte hatte aufgrund einiger Schwierigkeiten Probleme, die Rechnung von Vattenfall zu begleichen. Als Verwandte haben wir erst spät davon erfahren und sofort den ausstehenden Betrag per Echtzeitüberweisung beglichen. Am 10.02.26 haben wir Vattenfall in einem ausführlichen Gespräch über die gesamte Situation informiert. Uns wurde zugesichert, dass der Strom bei unserer 69-jährigen kranken Nichte bereits am 11.02.26 wieder eingeschaltet werden würde. Trotzdem ist der Strom bis heute, den 12.02.26, nicht wieder aktiviert worden. Bei einem erneuten Telefonat mit Vattenfall heute, am 12.02.26, wurden weder eine Entschuldigung ausgesprochen noch eine angemessene Lösung angeboten. Es entstand der Eindruck, dass bei Vattenfall unerfahrene Mitarbeiter am Telefon agieren und die Wartezeiten bis zu 15 Minuten oder länger betragen. Wir hoffen nun, dass der Strom am morgigen 13.02.26 wieder eingeschaltet wird.
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Vattenfall? Never ever..

Vereinbart war die Stromversorgung eines 1 Ppersonenhaushalts mit etwa 50kWh pro Monat, Abschlag knapp 50€. Nach Vertragsbeginn zog Vattenfall dann einen Abschlag von knapp 500€ monatlich ein. Auf Anfrage gab der Versorger an, der Verbrauch sei so vom Netzbetreiber gemeldet. Sehr verwunderlich, ist doch die letzten 2 Jahre kein Strom an die Verbrauchsstelle geliefert worden. Interessiert nicht. Auch die hinterlegten Fotos des Zählers werden nicht beachtet. "Wir untersuchen". Das wars, keinerlei reaktion weiter. Vattenfall? Nie wieder!!
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Guido G.
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Toller Kundenservice bei Vattenfall

Es ist einfach toll, dass Vattenfall als mein neuer Lieferant einen Fehler meines Netzbetreibers korrigieren möchte, damit ich vom Vorlieferanten noch meinen Neukundenbonus ausgezahlt bekomme. Toll, dass Vattenfall hier für mich aktiv wird, obwohl sie gar nicht für den Fehler verantwortlich sind. Das nenne ich guten Kundenservice!!!
Community-Mitglied 
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Schlechter Dienstleister für schlechten Service

Bei Anwahl der Hotline erwartet mich eine Stimme mit ausländischem Akzent, welche auf mein Anliegen nur rudimentär eingeht. Gleiches zeigt sich bei schriftlichen Anfragen. Ich kann nicht wirklich nachvollziehen warum überhaupt ein Service angeboten wird, weil schlechter geht es nicht.

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