Rückmeldung zu meiner Beschwerde bezüglich der Bestellung einer Klappenbroschur
Betreff: Rückmeldung zu meiner Beschwerde bezüglich der Bestellung einer Klappenbroschur
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich hatte mich bereits mit einer formellen Beschwerde an Sie gewandt, da es im Zusammenhang mit meiner Bestellung einer Klappenbroschur in einer Auflage von 10 Stück zu erheblichen Unstimmigkeiten gekommen war.
Nach der Auftragsbestätigung wurde mir zunächst mitgeteilt, dass die Produktion der Broschüre in der gewünschten Form nicht möglich sei und stattdessen entweder auf die Klappen verzichtet oder die Auflage auf 50 Stück erhöht werden müsse. Diese nachträgliche Änderung der vereinbarten Bedingungen hatte bei mir großes Unverständnis und erhebliche Verärgerung ausgelöst.
Inzwischen wurde die Bestellung jedoch in der ursprünglich gewünschten Form ausgeführt. Die Klappenbroschüren wurden wie bestellt produziert und geliefert.
Aus diesem Grund möchte ich ausdrücklich festhalten, dass ich mit dem letztendlich erzielten Ergebnis zufrieden bin. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten und der aus meiner Sicht unzureichenden Kommunikation wurde der Auftrag schließlich entsprechend meiner ursprünglichen Bestellung umgesetzt.
Ich hoffe, dass die aufgetretenen Probleme künftig vermieden werden können und die Kommunikation gegenüber den Kundinnen und Kunden bereits im Vorfeld klarer und transparenter erfolgt.
Mit freundlichen Grüßen
Eva Ast
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Verbindliche Beschwerde über WIRmachenDRUCK – Irreführendes Verhalten nach Auftragsbestätigung
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich mit einem konkreten und aus meiner Sicht eindeutigen Fall an Sie.
Ich habe bei WIRmachenDRUCK eine Bestellung aufgegeben: eine Klappenbroschur in einer Auflage von 10 Stück. Die Bestellung wurde von der Druckerei angenommen und mir wurde ausdrücklich mitgeteilt, dass die Produktion wie beauftragt durchgeführt wird. Zu keinem Zeitpunkt vor der Bestellung gab es einen Hinweis auf eine Mindestauflage für Klappen.
Einige Zeit später erhielt ich eine E-Mail von der Druckerei, in der es plötzlich hieß, man könne die Bestellung nicht wie vereinbart ausführen. Stattdessen wurde mir angeboten, entweder komplett auf die Klappen zu verzichten oder die Auflage auf 50 Stück zu erhöhen – verbunden mit der Aufforderung, eine neue Bestellung aufzugeben.
Dieses Verhalten ist aus meiner Sicht nicht akzeptabel. Die Druckerei hat die Bestellung rechtsgültig angenommen und mir die Produktion zugesagt. Wenn eine Mindestauflage von 50 Stück erforderlich gewesen wäre, hätte dies vor der Bestellung klar und deutlich kommuniziert werden müssen. Das ist nicht geschehen. Die nachträgliche Forderung nach Änderung der Bestellung ist daher irreführend und stellt einen Verstoß gegen grundlegende Transparenzpflichten dar.
Ich fordere daher, dass WIRmachenDRUCK die Bestellung exakt so ausführt, wie sie ursprünglich aufgegeben und bestätigt wurde: mit Klappen, in einer Auflage von 10 Stück. Eine Änderung der Bestellung werde ich nicht akzeptieren.
Ich bitte Sie, diesen Vorgang als formelle Beschwerde zu erfassen.
Mit freundlichen Grüßen
Eva Ast / Armin Schmidt
Auftrag 21560803-48