otto.de
Erfahrungen:

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Mangelhaft

175 Bewertungen insgesamt

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Bewertungsübersicht

Viele Kunden berichten über negative Erfahrungen mit dem Kundenservice, der als unfreundlich, inkompetent und wenig lösungsorientiert wahrgenommen wird. Die Lieferung wird häufig als unzuverlässig und verspätet beschrieben, zudem kommt es zu Falschlieferungen, beschädigten Produkten und nicht eingehaltenen Terminen. Im Problemfall fühlen sich viele Kunden allein gelassen, da die Verantwortung oft auf Dritthändler, Versanddienstleister oder die Kunden selbst abgewälzt wird. Rückgabe- und Erstattungsprozesse werden als langwierig und problematisch empfunden, mit fehlenden Rückzahlungen, abgelehnten Reklamationen oder fehlerhafter Retourenabwicklung. Die Kommunikation gilt als mangelhaft, langsam, automatisiert und widersprüchlich; E-Mails bleiben häufig unbeantwortet und es mangelt an Transparenz. Kulanz und Entgegenkommen bei Problemen, Preisabweichungen, Lieferverzögerungen oder fehlerhaften Waren werden vermisst. Zudem gibt es häufig Beschwerden über Probleme mit Drittanbietern auf dem Marktplatz, mangelnde Unterstützung durch OTTO, unklare Zuständigkeiten und fehlenden Käuferschutz. Negative Erfahrungen mit der Produktqualität und deren Abwicklung treten vermehrt auf, insbesondere bei Defekten, Mängeln oder falschen Artikeln, wobei die Gewährleistung oft abgelehnt wird.

Dieser Text wurde automatisch durch ein KI-System aus Nutzerbewertungen erstellt.

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Erfahrungenotto.de

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1 Bewertungen

Unterirdischer Kundenservice

Ein Stern ist noch zu viel. Ich schliesse mich den vorherigen schlechten Bewertungen an. Bitte kauft nichts bei Otto. Ich war seit Jahrzehnten Stammkunde und habe viel bestellt, hatte nie eine schlechte Erfahrung bis Juni 2026. 2 Monate musste ich auf eine Gutschrift warten, musste mehrmals bei einem Kauf auf Rechnung den Mahnstopp setzen lassen. Ich hatte 2 Artikel des gleichen Verkäufers bestellt. 1 Artikel bezahlt, den anderen fristgemäß mit DHL zurückgeschickt. Die Retoure wurde 1 Monat nicht bearbeitet bei Otto, sondern mir grundlos per Hermes ohne Ankündigung geschickt. Es hat mich 2 Wochen Zeit gekostet, sowohl tel. als auch schriftlich in der App ein neues Retourenlabel zu erhalten. Der tel. Kundenservice will bei gar nichts weiterhelfen, verweist auf das Abwarten der KI-Antworten in der Otto App, die aber nicht hilfreich sind. Wenn man tel. erwähnt, dass die KI-Antworten nicht zur Lösung führen und überhaupt nicht auf die Fragen eingehen, werden die Mitarbeiter in der Hotline laut und ausfällig. Die Mitarbeiter am Tel. können es ihrer Aussage nach nicht veranlassen, mir ein neues Retourenlabel zu schicken. Nachdem ich endlich nach 2 Wochen ein neues Label erhalten habe für DHL, habe ich sofort um Gutschrift mit Quittungbelegen gebeten. Auch hier wieder nichtssagende KI-Antworten, dass die Bearbeitung 2 Wochen dauert und ich mich danach erst melden soll. Habe mich 2 Wochen nach dem Eingang der Retoure bei Otto wieder um eine Gutschrift bemüht mit Quittungen, dann kamen Antworten wie Eingang der Retoure nicht bestätigt, ich soll es an den richtigen Verkäufer senden, das richtige Label verwenden, nur das Label verwenden was dem Paket beilag. Es lag aber nichts dem Paket bei. Das Label hat mir Otto selbst zur Verfügung gestellt aber bezweifelt es. Das ist nervenaufreibend und unerträglich, mit der KI zu schreiben. Es fühlt sich an, als wenn diese KI noch ziemlich dämlich ist und jedes Mal beginnt man mit seinem Anliegen erneut und die vorherigen Nachrichten mit Quittungen werden ignoriert. Nach 2 Monaten, Anfang August habe ich mit rechtlichen Schritten gedroht, plötzlich war die Retoure da (liegt seit 18.07. schon dort) und erst dann eine Gutschrift erhalten. Ich bin von OTTO maßlos enttäuscht, werde dort nie wieder bestellen. Dass Problemfälle, die die KI nicht lösen kann, nicht mal an einen echten Menschen weitergegeben werden, ist katastrophal. Man wird immer wieder abgewimmelt mit Antworten wie, "wird blitzschnell" weitergeleitet. Ärgerlich, dass ich Otto Up gebucht habe letztes Jahr. Es wurde von der KI angezweifelt, dass die Retoure eingegangen sei, es wurde jedes Mal die Verantwortung auf den Kunden abgewälzt in jeder Nachricht. Es gab keine Entschuldigung, keine Begründung, warum ich die Retoure zurück bekommen habe und warum ich nach dem erneuten Versand wieder Probleme damit hatte. Otto interessiert es nicht die Bohne, dass sie Kunden verlieren. Nach so einer Erfahrung ist es doch klar, dass der Kunde nichts mehr bestellen wird. Nie wieder Otto!
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4 Bewertungen
FINGER WEG von OTTO-Marktplatz & Ratenkauf: Geltendes Recht wird völlig ignoriert! ​Bewertung: 1 von 5 Sternen ⭐️ ​Ich kann nur eindringlich davor warnen, über den OTTO-Marktplatz teure Geräte zu erwerben und diese über OTTO Payments zu finanzieren. Sobald es Probleme gibt, wird man hier komplett im Regen stehen gelassen! ​Der Sachverhalt: Ich habe im August 2024 eine teure Pool-Wärmepumpe über den OTTO-Marktplatz bei einem Dritthändler ("Poolmegastore") gekauft und in 24 Raten über OTTO Payments finanziert. Innerhalb der Gewährleistungsfrist ist das Gerät nun massiv defekt (Haussicherung fliegt beim Einstecken sofort raus). ​Das Problem: Der Dritthändler hat zwischenzeitlich den Besitzer gewechselt und weigert sich auf seiner Website kategorisch, die gesetzliche Gewährleistung für Käufe vor April 2026 zu übernehmen. Der Verkäufer fällt als Ansprechpartner also faktisch aus. ​Das Komplettversagen von OTTO: Da Kauf und Ratenzahlung ein rechtliches Verbundgeschäft darstellen, greift hier das Gesetz: Wenn der Händler die Gewährleistung verweigert, darf man die Raten an die Bank (hier OTTO Payments) stoppen (§ 359 BGB, Einwendungsdurchgriff). ​Doch der OTTO-Kundenservice ignoriert geltendes deutsches Verbraucherrecht schlichtweg. Trotz mehrfacher, ausführlicher Erklärungen und eingereichter Belege erhält man tagelang nur sinnlose, automatisierte Textbausteine von irgendwelchen Bots oder ungeschulten Mitarbeitern. Man wird in Dauerschleife aufgefordert, sich an den Verkäufer zu wenden – obwohl OTTO schwarz auf weiß vorliegt, dass dieser verweigert. ​Zu allem Überfluss wurde dann heute auch noch das viel beworbene "OTTO Versprechen" (Käuferschutz) kommentarlos abgelehnt. ​Fazit: Hier gibt es weder Kundenservice noch rechtliche Kompetenz. Wer hier kauft und finanziert, ist bei defekten Geräten auf sich allein gestellt. Ich war nun gezwungen, meine Lastschriften über die Bank selbst zurückzubuchen, um mein Geld zu schützen, und werde den Fall an den Verbraucherschutz übergeben. Spart euch den Ärger und kauft eure Elektronik bei Händlern, die Verantwortung für ihre Marktplatz-Partner und ihre eigenen Finanzierungsangebote übernehmen! ​(Zur Zuordnung für den OTTO-Kundenservice: Auftragsnummer cbn4mmc6gb / Letztes Ticket: DE33-208377954 / Rechnungsnummer: R-DE-296417615-2024-3730)
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4 Bewertungen
Systematische Kundentäuschung und bodenlose Frechheit am Telefon – Nie wieder Otto!!! Ich bin absolut fassungslos über die Methoden dieses Konzerns und den Umgang mit Kunden. Hier wird man bei Defekten systematisch belogen, um Kosten abzuwälzen. Ich habe zwei unfassbare Fälle erlebt: 1. Waschmaschine (Neugerät): Bereits nach 3–4 Monaten war die Maschine von außen verrostet, verkalkt und heizte nicht mehr. Der Dienstleister (Bauknecht) schob die Schuld dreist auf ein angebliches „Eigenverschulden“ (mangelndes Entkalken nach so kurzer Zeit – völlig absurd!). Trotz angeblicher Reparatur heizte die Maschine weiterhin nicht. Zwei verschiedene Techniker sagten im Sinne von OTTO aus, es sei alles in Ordnung. Das Ganze liegt nun vor Gericht, da OTTO sich weigert, die gesetzliche Gewährleistung zu erfüllen. 2. Smartphone: Das Gerät überhitzte von Anfang an. OTTO schickte es in eine eigene Vertragswerkstatt, die im Netz bereits katastrophale Rezensionen hat. Nach vier Wochen Wartezeit kam das Handy unrepariert, AN!! und nicht einmal datenschutzkonform gelöscht zurück – mit der dreisten Behauptung, es sei fehlerfrei. Als ich den Kundenservice anrief, versuchten die Mitarbeiter billige Ego-Machtspiele. Mir wurde ernsthaft erzählt, das Handy überhitze wegen des „Sommers“ – dabei habe ich das Gerät im Winter gekauft und der Fehler bestand von Tag eins an! Auf die unverschämte Frage des Mitarbeiters, was ich überhaupt von ihm wolle, musste ich ihn erst einmal an seinen Mindestlohn Callcenter Job erinnern und das ich ihn nicht privat gerade Anrufe. Ich habe das Handy nun direkt an den Hersteller (Samsung) geschickt. Dort war man entsetzt, dass OTTO das Gerät vier Wochen unrepariert und ungelöscht blockiert hat. Der Schaden ist so massiv, dass Samsung das Handy nun im Zentrallager in Polen repariert und dort nicht einmal die Ersatzteile vorrätig waren, obwohl dort sonst immer alles da ist! Dieses systematische Abwälzen von Materialfehlern auf den Kunden hat Methode. Kundenservice und Datenschutz sind bei OTTO eine absolute Vollkatastrophe. Ich werde hier nie wieder einen Cent ausgeben und kann nur jeden eindringlich vor diesem Konzern WARNEN! VOR ALLEM HABE ICH über 5000 Euro dort gelassen in 3 Jahren und deren unzurecht geforderten Ratenaufpreise, für was? Dafür das nichtmal Gesetze beachtet werden? Ich freue mich schon auf meinen Gerichtsprozess den ich gewinnen werde, denn gegen Richter kommt Otto unsachgemäß NICHT An. Aber bloß nichts kaufen!!! Man könnte glauben das dort kaputte B ware verkauft wird, so komisch wirkt dieses Systematische ausbeuten, und besonders Mitarbeiter die in den Fachbereichen sind, massivst unfreundlich. Der Service der Hauptzentrale ist noch mehr Wohlwohllender Schein und man bekommt Zuspruch, sobald man weiter geleitet wird fangen diskussionen und der "Kampf" an
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4 Bewertungen
Systematische Kundentäuschung und bodenlose Frechheit am Telefon – Nie wieder Otto!!! Ich bin absolut fassungslos über die Methoden dieses Konzerns und den Umgang mit Kunden. Hier wird man bei Defekten systematisch belogen, um Kosten abzuwälzen. Ich habe zwei unfassbare Fälle erlebt: 1. Waschmaschine (Neugerät): Bereits nach 3–4 Monaten war die Maschine von außen verrostet, verkalkt und heizte nicht mehr. Der Dienstleister (Bauknecht) schob die Schuld dreist auf ein angebliches „Eigenverschulden“ (mangelndes Entkalken nach so kurzer Zeit – völlig absurd!). Trotz angeblicher Reparatur heizte die Maschine weiterhin nicht. Zwei verschiedene Techniker sagten im Sinne von OTTO aus, es sei alles in Ordnung. Das Ganze liegt nun vor Gericht, da OTTO sich weigert, die gesetzliche Gewährleistung zu erfüllen. 2. Smartphone: Das Gerät überhitzte von Anfang an. OTTO schickte es in eine eigene Vertragswerkstatt, die im Netz bereits katastrophale Rezensionen hat. Nach vier Wochen Wartezeit kam das Handy unrepariert, AN!! und nicht einmal datenschutzkonform gelöscht zurück – mit der dreisten Behauptung, es sei fehlerfrei. Als ich den Kundenservice anrief, versuchten die Mitarbeiter billige Ego-Machtspiele. Mir wurde ernsthaft erzählt, das Handy überhitze wegen des „Sommers“ – dabei habe ich das Gerät im Winter gekauft und der Fehler bestand von Tag eins an! Auf die unverschämte Frage des Mitarbeiters, was ich überhaupt von ihm wolle, musste ich ihn erst einmal an seinen Mindestlohn Callcenter Job erinnern und das ich ihn nicht privat gerade Anrufe. Ich habe das Handy nun direkt an den Hersteller (Samsung) geschickt. Dort war man entsetzt, dass OTTO das Gerät vier Wochen unrepariert und ungelöscht blockiert hat. Der Schaden ist so massiv, dass Samsung das Handy nun im Zentrallager in Polen repariert und dort nicht einmal die Ersatzteile vorrätig waren, obwohl dort sonst immer alles da ist! Dieses systematische Abwälzen von Materialfehlern auf den Kunden hat Methode. Kundenservice und Datenschutz sind bei OTTO eine absolute Vollkatastrophe. Ich werde hier nie wieder einen Cent ausgeben und kann nur jeden eindringlich vor diesem Konzern WARNEN! VOR ALLEM HABE ICH über 5000 Euro dort gelassen in 3 Jahren und deren unzurecht geforderten Ratenaufpreise, für was? Dafür das nichtmal Gesetze beachtet werden? Ich freue mich schon auf meinen Gerichtsprozess den ich gewinnen werde, denn gegen Richter kommt Otto unsachgemäß NICHT An. Aber bloß nichts kaufen!!! Man könnte glauben das dort kaputte B ware verkauft wird, so komisch wirkt dieses Systematische ausbeuten, und besonders Mitarbeiter die in den Fachbereichen sind, massivst unfreundlich. Der Service der Hauptzentrale ist noch mehr Wohlwohllender Schein und man bekommt Zuspruch, sobald man weiter geleitet wird fangen diskussionen und der "Kampf" an
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Schlechter Kundenservice

Ich habe bei OTTO eine Waschmaschine bestellt und zusätzlich für 19 € den Anschlussservice gebucht. Dieser Service wurde bei mir nicht komplett durchgeführt. Der Ablaufschlauch wurde nicht an den vorhandenen Abwasseranschluss angeschlossen, da das passende Anschlussstück dazu fehlte. Auch den Zulaufschlauch musste ich anschließend selbst wechseln und anschließen. Für den Ablauf musste ich mir selbst ein passendes Anschlussstück besorgen und für die Arbeiten zusätzlich eine Wasserpumpenzange kaufen. Letztendlich habe ich die Waschmaschine selbst fertig angeschlossen und auf Dichtigkeit getestet – obwohl ich genau dafür den Anschlussservice gebucht hatte. Besonders enttäuschend fand ich allerdings den anschließenden Umgang des OTTO-Kundenservice mit meiner Reklamation. Auf meinen Hinweis, dass der Anschluss nicht durchgeführt wurde, erhielt ich wörtlich die Antwort: „Nein, was du sagst, ist unwahr.“ Ich habe bei der Lieferung selbst gesehen, dass das Hermes-Team Fotos gemacht hat und dabei unter anderem der nicht angeschlossene Abwasseranschluss fotografiert wurde. Umso weniger kann ich nachvollziehen, weshalb diese Fotos nun als Nachweis für einen erfolgten Anschluss angeführt werden. Dass es unterschiedliche Angaben zwischen Hermes und mir gibt, kann OTTO selbstverständlich prüfen. Einer Kundin jedoch unmittelbar zu schreiben, ihre Aussage sei „unwahr“, anstatt den Sachverhalt zunächst zu klären, empfinde ich als unangemessen. Mit der Lieferung selbst hatte ich kein Problem. Meine schlechte Bewertung bezieht sich ausdrücklich auf den nicht vollständig ausgeführten, zusätzlich bezahlten Anschlussservice und insbesondere auf den anschließenden Umgang mit meiner Reklamation. Ich werde auf jeden Fall nicht mehr auf Otto zurückgreifen, sondern künftig woanders bestellen.
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4 Bewertungen
Vorsicht bei finanzierten Marktplatz-Käufen: Im Schadensfall (Insolvenz) wird man im Regen stehen gelassen! ​Bewertung: 1 von 5 Sternen ​Ich muss leider eindringlich vor der Abwicklung von Ratenkäufen über OTTO Payments warnen, wenn Artikel von Drittanbietern auf dem Marktplatz gekauft werden. Mein aktueller Fall zeigt erschreckend deutlich, wie hier mit geltenden Verbraucherrechten umgegangen wird, sobald es kompliziert wird. ​Der Sachverhalt: Ich habe über den OTTO-Marktplatz eine Pool-Wärmepumpe bei einem Dritthändler gekauft und diese über OTTO Payments (Ratenkauf) finanziert. Das Gerät wies einen massiven Sachmangel auf (löst beim Einstecken sofort die Haussicherung aus). Der zuständige Dritthändler meldete kurz darauf Insolvenz an – die absolute Masseunzulänglichkeit wurde mir vom Insolvenzverwalter schriftlich bestätigt. Eine Reparatur oder ein Austausch durch den Händler ist somit faktisch unmöglich. ​Das Problem mit OTTO: Nach deutschem Recht bilden Kaufvertrag und Finanzierung hier ein sogenanntes Verbundgeschäft. Fällt der Händler (z.B. durch Insolvenz) aus, greift der Einwendungsdurchgriff (§ 359 BGB) und die finanzierende Bank (OTTO Payments) tritt in die Pflicht. Anstatt jedoch geltendes Recht umzusetzen, den Ratenplan zu stornieren und den Rücktritt abzuwickeln, wurde ich vom Kundenservice wochenlang nur mit automatisierten Textbausteinen abgespeist. Ich wurde immer wieder aufgefordert, mich an den nachweislich insolventen Dritthändler zu wenden. ​Kaufmännisches Totalversagen: Selbst nachdem ich alle behördlichen Insolvenz-Nachweise eingereicht hatte, weigerte sich OTTO weiterhin. Ich habe sogar aktiv angeboten: Wenn der Ratenplan gesetzmäßig storniert und mir meine bisherigen Raten gutgeschrieben werden, kaufe ich direkt im Anschluss ein höherwertiges Ersatzgerät (für über 1.200 €) bei OTTO. Selbst dieses kaufmännisch für OTTO sehr lukrative Angebot wurde abgelehnt. ​Am Ende versteckte man sich hinter der Ausrede, die Marktplatz-Gesellschaft sei ja nicht mein direkter Vertragspartner – und ignorierte dabei die gesetzlichen Verpflichtungen der konzerneigenen Bank (OTTO Payments) völlig. ​Fazit: Sobald ein Dritthändler auf der Plattform insolvent geht, lässt OTTO den Kunden mit dem defekten Gerät und dem laufenden Kredit völlig im Stich. Kulanz, rechtliches Verständnis und kaufmännische Vernunft sucht man hier vergeblich. ​Ich habe den gesamten Vorgang nun an meinen Rechtsanwalt übergeben sowie offizielle Beschwerden bei der Verbraucherzentrale und der Bankenaufsicht (BaFin) eingereicht. Wer bei OTTO Marktplatz-Artikel auf Raten kauft, sollte sich des enormen Risikos bewusst sein!
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7 Bewertungen
Der Kundenservice ist eine Katastrophe.Unfähig und inkompetent!! Service sollte dem Kunde zu Gute kommen und positiv sein.Hier bekommt man nur oberflächliche und negative Antworten. Beispiel 1: 2 Betttücher bestellt.Lieferung auf 2 mal im Abstand von 2 Tagen.Und es kamen ganze 22 Emails für Versandinfos. 1.Ich möchte keine 2 Lieferungen im Abstand von 2 Tagen für eine Bestellung. 2.Ich möchte keine 22 Emails erhalten.1 oder 2 reichen vollkommen.Den aktuellen Status kann ich selbst sehen anhand der Sendungsverfolgung. Beispiel 2: Am 03.05.26 ein Paar Nike Sneaker bestellt.War Aktion -20%.Kurz nach der Bestellung Nachricht,dass sich die Lieferung verzögert.Ok!!Danach noch 2 mal nachgehakt beim Kundenservice.Bis zum 06.08. sollte er geliefert werden.Am 03.08. wurde mir dann die Bestellung storniert.Nach 3 Monaten. Der Schuh war nur in meiner Grösse nicht verfügbar,Andere Farben waren auch in meiner Grösse verfügbar.Mir wurde nicht angeboten zum selben Preis eine andere Farbe zu wählen oder eine halbe Nr. grösser zu nehmen. Und von meiner Seite wollte ich das nicht vorschlagen,Habe deswegen schon schlechte Erfahrungen gemacht bei OTTO.Da muss man neu bestellen und danach wieder mit dem Kundenservice verhandeln,damit man seinen reduzierten Preis bekommt.Mache ich nicht mehr.Ist mir viel zu kompliziert. Ich bin stocksauer über dieses Vorgehen von Otto.Und der Kundenservice ist grottenschlecht.Da ist viel Luft nach oben.
M J
Micha J.
3 Bewertungen

Probleme bei der Mitnahme von Altmöbeln, trotz kostenpflichtiger Beauftragung

Sehr geehrte Damen und Herren, leider bin ich mit der Abwicklung meiner Bestellung eines Boxspringbettes insgesamt äußerst unzufrieden und möchte Ihnen die Gründe hierfür mitteilen. Bereits der Lieferprozess begann mit erheblichen Problemen. Das ursprünglich angekündigte Lieferdatum wurde um mehrere Wochen nach hinten verschoben, was für mich mit erheblichen Unannehmlichkeiten verbunden war. Auch die Terminabstimmung verlief unprofessionell. Die zuvor drei Tage im Voraus angekündigte Lieferzeit wurde kurzfristig, nur einen Tag vor der Zustellung, von vormittags auf nachmittags verschoben. Da ich nicht am Lieferort wohne und eine entsprechende Anfahrtszeit einplanen muss, erschwerte dies die Organisation zusätzlich. Besonders ärgerlich war die Kommunikation am Liefertag selbst. Die Fahrer kündigten ihre Ankunft lediglich etwa 15 Minuten vor Eintreffen an. Dies ist für Kunden, die nicht unmittelbar vor Ort wohnen, völlig unzureichend. Hinzu kam das Verhalten des Auslieferungspersonals, das ich als ausgesprochen unfreundlich, gestresst und wenig kundenorientiert empfunden habe. Ein respektvoller Umgang mit Kunden sollte unabhängig von der Arbeitsbelastung selbstverständlich sein. Positiv hervorheben möchte ich lediglich, dass die Aufstellung des neuen Bettes fachgerecht und zügig erfolgt ist. Der größte Kritikpunkt betrifft jedoch die vereinbarte Mitnahme des alten Bettes samt Gestell. Obwohl diese Leistung ausdrücklich beauftragt war, wurde sie nicht durchgeführt. Als Begründung wurde angegeben, dass im Fahrzeug kein Platz mehr vorhanden sei. Auf meinen nachvollziehbaren Hinweis, dass durch das Ausladen des neuen Bettes inzwischen ausreichend Platz geschaffen worden sein müsste, reagierten die Mitarbeiter äußerst unfreundlich und lehnten die Mitnahme kategorisch ab. Unmittelbar nach dem Vorfall habe ich Hermes Logistik informiert. Positiv war zwar die schnelle Rückmeldung durch einen Mitarbeiter. Allerdings konnte oder wollte man dort keine Lösung für das eigentliche Problem finden. Somit blieb eine vertraglich vereinbarte Leistung letztlich unerbracht, ohne dass eine angemessene Unterstützung oder Nachbesserung angeboten wurde. Insgesamt hinterlässt dieser Vorgang einen sehr enttäuschenden Eindruck. Von einem Unternehmen Ihrer Größe erwarte ich eine verlässliche Terminplanung, eine kundenorientierte Kommunikation, freundliches Servicepersonal sowie die ordnungsgemäße Erbringung aller beauftragten Leistungen. In nahezu allen genannten Punkten wurden meine Erwartungen leider deutlich enttäuscht. Ich bitte um eine schriftliche Stellungnahme zu den geschilderten Vorgängen sowie um eine angemessene Kompensation für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Mit freundlichen Grüßen Michael Jäger
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1 Bewertungen

Systemfehler oder böser Wille?

Es gab ein gutes Angebot für einen Artikel (PS5 Pro). Es wurde ein voraussichtlicher Liefertermin (nach knapp 4 Wochen) wurde angegeben. Nachdem der ohne Lieferung verstrichen war folgte keine Aktualisierung. Mein Kontakt über den KI-Assistenten ermöglichte irgendwann de angeblichenn Chat mit einer realen Person. Diese teilte mir einen um 5 Tage verspäteten voraussichtlichen Liefertermin mit. Ich bedankte mich mit dem Hinweis, das diese Information bestenfalls automatisiert in der App hätte angezeigt werden können, um das Nachfragen zu ersparen und über eine evtl. Stornierung ebtscheiden zu können. Knapp zwei Stunden später kam die Nachricht, meine Stornierung sei akzeptiert. Der sofortige Anruf in der Kundenhotline war ernüchternd: man könne nach 20Uhr nichts mehr für mich tun, da der Kundenservice nur bis 20Uhr arbeite. Man wisse um die Falschdarstellung im Web. Ich möge bitte am Folgetag wärend der Zeiten anrufen, in denen mein Anliegen bearbeitet werden könne. Der Anruf am Folgetag erbrachte, dass behauptet wurde, ich hätte die Stornierung veranlasst. Man könne nichts für mich tun außer eine Neubestellung zu einem 50% höheren Preis und einer Wartezeit von 12 Wochen aufzunehmen. Mein wohlwollender Verdacht: es gibt einen Systemfehler, der eine Stornierung veranlasst hat. Mein böswilliger Verdacht: der Konzern konnte kein Gerät termingerecht liefern und war nicht bereit, zum ursprünglichen Preis den Vertrag aufrecht zu erhalten! Beide Varianten finde ich erschreckend und ich warne davor, sich mit Unternehmen einzulassen, die entweder ihre Systeme nicht im Griff haben oder intransparente böswillige Geschäftsoraktiken pflegen.
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Leider eine äußerst enttäuschende Erfahrung mit OTTO. Am 31.05.2026 haben wir einen Hanseatic French Door Kühlschrank bestellt und direkt per PayPal bezahlt. Die Lieferung erfolgte durch Hermes Einrichtungs Service. Bereits bei der Anlieferung wurde festgestellt, dass das Gerät eine erhebliche Beule aufweist. Der Schaden wurde vom Lieferteam dokumentiert und uns wurde ausdrücklich zugesichert, dass das Gerät zeitnah ausgetauscht wird. Gleichzeitig wurde unser alter Kühlschrank bereits mitgenommen, sodass wir uns auf die zugesagte Lösung verlassen mussten. Leider wurde dieses Versprechen bis heute nicht eingehalten. Statt einer unkomplizierten Regulierung wurden wir von einer Stelle zur nächsten verwiesen. Der Kundenservice empfahl uns schließlich, den Kühlschrank einfach neu zu bestellen. Als wir diesem Vorschlag folgen wollten, mussten wir feststellen, dass unser Kundenkonto zwischenzeitlich gesperrt worden war. Der vorgeschlagene Lösungsweg war also gar nicht umsetzbar. Inzwischen haben wir sogar angeboten, uns mit einer Reparatur des beschädigten Geräts zufriedenzugeben, um die Angelegenheit pragmatisch zu lösen. Auch hierzu haben wir bislang keine verbindliche Rückmeldung erhalten. Besonders enttäuschend ist nicht der ursprüngliche Transportschaden – so etwas kann passieren. Enttäuschend ist vielmehr der Umgang mit dem Problem danach. Ein beschädigtes Gerät wurde geliefert, das Altgerät wurde bereits mitgenommen, ein Austausch wurde zugesagt, aber nicht umgesetzt, und eine kundenorientierte Lösung ist bis heute nicht erkennbar. Wir hätten von einem Unternehmen wie OTTO deutlich mehr Verlässlichkeit, Kommunikation und Service erwartet.
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2 Bewertungen

Nicht bei Otto bestellen, beim Originalverkäufer bestellen!

Ich habe ein Bett und eine Matratze über Otto bestellt – und genau hier fängt das Problem an: Otto verkauft, übernimmt aber keinerlei Verantwortung, sobald etwas schiefläuft. Die Lieferung wurde über einen Drittanbieter mit GLS abgewickelt – und dieser Service ist eine absolute Katastrophe. Keine vernünftige Zustellbenachrichtigung, zwei „Zustellversuche“, die man als Kunde nicht einmal mitbekommt, und am Ende liegt die Ware irgendwo außerhalb der Stadt. Laut GLS soll man dann ernsthaft selbst zum Paketzentrum außerhalb von Berlin fahren und sich eine MATRATZE abholen. Dafür zahlt man ganz sicher keinen Versand. Als ich mich an den Otto-Kundenservice gewandt habe, kam die nächste Enttäuschung: Man fühlt sich als Kunde komplett allein gelassen. Anstatt sich um das Problem zu kümmern oder wenigstens intern etwas weiterzugeben, wird man einfach abgewimmelt mit „Sie müssen den Verkäufer direkt kontaktieren“. Ganz ehrlich: Ich habe bei Otto bestellt – also ist Otto für mich auch der Ansprechpartner. Dass man als Kunde gezwungen wird, sich selbst durch irgendwelche Portale zu kämpfen und den eigentlichen Verkäufer herauszusuchen, ist einfach nur schlechter Service. Fazit: Otto nutzt schlechte Versanddienstleister und übernimmt keine Verantwortung, wenn es Probleme gibt. Der gesamte Bestellprozess wirkt dadurch unzuverlässig und unnötig kompliziert.
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3 Bewertungen
Eigentlich wollte ich nur eine funktionierende Spülmaschine Nach dem Defekt meiner Spülmaschine begann ein Vorgang, der sich endlos hingezogen hat. Es gab widersprüchliche Aussagen, mehrere Ansprechpartner und immer wieder neue Wendungen. Ich habe unzählige E-Mails geschrieben, telefoniert und immer wieder erklärt, welche Anforderungen das neue Gerät erfüllen sollte. Am Ende habe ich zwar eine funktionierende Spülmaschine, optisch ist die Lösung für mich aber schlechter als vorher. Genau vor solchen Überraschungen hatte ich im Vorfeld mehrfach nachgefragt. Besonders belastend fand ich die Kommunikation. Während der laufenden Klärung erhielt ich wiederholt Mahnungen. Zum Schluss wurden mir noch 20 € Preisnachlass zugesagt. Ich habe den Restbetrag entsprechend überwiesen und erhielt trotzdem eine Mahnung. Daraufhin habe ich den Sachverhalt per E-Mail geschildert und um Prüfung gebeten. Auf diese E-Mail habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Inzwischen habe ich die 20 €, die Mahngebühren und die Verzugszinsen ebenfalls überwiesen. Nicht, weil ich die Sache für richtig halte, sondern weil ich diesen Vorgang nach Monaten endlich beenden möchte. Ob das nun tatsächlich das Ende ist, wird sich zeigen. Otto traue ich zwischenzeitlich alles zu. 
Manuel K.
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Kundenorientiert geht anders

Ich habe am Abend des 10. Dezember einen HomePod mini bei OTTO bestellt. Dieser war als Weihnachtsgeschenk vorgesehen. Da ich zuhause war und vermeiden wollte, dass der Zusteller Treppensteigen oder lange warten muss, erteilte ich eine Abstellgenehmigung für das Treppenhaus. Laut Hermes wurde das Paket dann am 11.12. um 11:35 Uhr am vereinbarten Ablageort zugestellt. Allerdings habe ich das Gerät nie erhalten. Da ich zum Zeitpunkt der angeblichen Zustellung daheim war, weiß ich, dass nicht bei mir geklingelt wurde. Auch habe ich nicht die Haustür geöffnet, was jedoch notwendig gewesen wäre, um ins Treppenhaus zu gelangen. Dennoch behauptet Hermes, das Paket sei „wie vereinbart“ zugestellt worden. Und das nicht nur circa zwei Stunden, bevor die Versandbestätigung von OTTO per E-Mail kam, sondern auch ganz entgegen der Aussage eines Mitarbeiters der im Treppenhaus tätigen Reinigungsfirma, nach welcher im Treppenhaus kein Paket abgestellt worden sei. Natürlich habe ich umgehend Kontakt zu OTTO sowie zu Hermes aufgenommen, um die Angelegenheit zu klären. Leider jedoch ohne Erfolg. Hermes ließ mich wissen, dass man bei erteilter Abstellgenehmigung grundsätzlich nicht hafte. Einen Nachweis über die angeblich erfolgte Zustellung hatte man aber nicht für mich. Eine weitere Klärung sei leider nicht möglich. OTTO wiederum verweist nun seit über zwei Monaten tapfer mit den immer gleichen, für mein Empfinden despektierlich formulierten Textbausteinen auf Hermes und die von mir erteilte Abstellgenehmigung. Natürlich ebenfalls ohne einen tatsächlichen Nachweis über die angeblich erfolgte Zustellung zu erbringen. Bei mir entstand allmählich der Eindruck, bei OTTO versteckt man sich nur allzu gerne hinter dem eigenen Versandunternehmen und dessen ohnehin schon gründlich ramponiertem Image, um selbst besser dazustehen und den als störend empfundenen Kunden abzuwimmeln. Meine per Einschreiben übersandte formelle Beschwerde, die geltend gemachte Einrede des nicht erfüllten Vertrags sowie die wiederholte Aufforderung, entweder einen ausreichenden Zustellungsnachweis zu erbringen oder die offene Forderung zurückzuziehen, wurden inhaltlich gekonnt ignoriert. Stattdessen beglückt OTTO mich nun trotz nicht zugegangener Ware mit netten Zahlungsaufforderungen und Mahnungen. Der „Kundenservice“, der diese Bezeichnung meiner Ansicht nach wirklich nicht verdient hat, zeigt keinerlei Bereitschaft, die Angelegenheit individuell zu prüfen und scheint auch nicht darum bemüht, sich wenigstens dem Anschein nach kundenorientiert zu geben. Selbst ein Abteilungsleiter des Kundenservice verweist nur forsch auf Hermes und vertritt scheinbar die mindestens fragwürdige Haltung, allein durch das Erteilen einer Abstellgenehmigung sei die „Gefahr des zufälligen Untergangs“ nach § 475 Abs. 2 BGB automatisch übergegangen und man sei nicht mehr zuständig. Das ist interessant, denn aus rechtlicher Sicht trägt der gewerbliche Verkäufer das Transportrisiko bis zur tatsächlichen Übergabe der Ware. Auch im Falle einer erteilten Abstellgenehmigung geht das Verlustrisiko erst dann auf den Verbraucher über, wenn eine Zustellung am vereinbarten Ablageort tatsächlich erfolgt und auch nachweisbar ist. Ich habe jedoch inzwischen das Gefühl, für OTTO und den konzerneigenen Logistikdienstleister Hermes gelten eigene Gesetze. Und ein Grundsatz scheint leider zu lauten: Im Zweifel gegen den Kunden. Nach diesem Erlebnis der besonderen Art werde ich garantiert niemals wieder bei OTTO oder anderen Marken des Konzerns bestellen und möchte anderen raten: Bestellen Sie nur bei OTTO, wenn Sie die Vorzüge des stationären Einzelhandels mal wieder richtig zu schätzen wissen wollen!
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Optische Schäden am Neugerät: Sparsames Entgegenkommen bei hohem Eigenaufwand

Das Gorenje Herdset kam grundsätzlich schnell an. Leider wies das Gerät bei der Lieferung deutliche optische Mängel auf: Kratzer auf dem hochglänzenden Display der Bedienblende im direkten Sichtbereich sowie eine Kerbe und feine Dellen an der Edelstahl-Oberkante. Da ich mir den enormen Stress eines kompletten Speditionsumtausches (Ausbau, Verpacken, Warten) ersparen wollte, habe ich versucht, mich mit dem Kundenservice auf einen fairen Preisnachlass zu einigen. Leider schaltet das System hier scheinbar komplett auf stur: Mehr als ein pauschales Angebot von 35 € (gerade einmal ca. 9 % des Kaufpreises) war absolut nicht drin, trotz mehrerer Nachrichten und wechselnder Mitarbeiter, die alle nur Textbausteine wiederholten. Für mich ist das enttäuschend. Allein für die Schönheitsreparaturen, um den Zustand halbwegs zu retten (K2-Klarlack, Politur, Silikonleiste für die beschädigte Kante), hatte ich handfeste Materialkosten. Rechnet man die investierte Zeit für die Recherche und die anstehenden Ausbesserungsarbeiten dazu, ist der angebotene Nachlass eigentlich ein Witz. Ich behalte den Herd nun zähneknirschend, weil das Gerät technisch läuft. Wer hier kauft, sollte aber wissen: Bei optisch störenden Transportschäden gibt es ein starres Limit beim Entgegenkommen. Schade. Zudem empfand ich den Ton im E-Mail-Kontakt teilweise als unangemessen locker und wenig kundenorientiert. Das ständige ungefragte „Du“ sowie die teils patzigen Standardantworten wirkten auf mich respektlos und wenig professionell. Gerade bei einer Reklamation hätte ich mir mehr Höflichkeit, Verständnis und echtes Entgegenkommen gewünscht.
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Absolut enttäuschender Kundenservice – nie wieder OTTO

Ich bin von OTTO maßlos enttäuscht. Eine Bestellung kam zunächst defekt bei mir an. Für die Bestellung hatte ich teilweise UP-Guthaben eingesetzt und musste die Ware zurücksenden. Anschließend wurde von OTTO eine weitere Bestellung veranlasst, die ich nicht aufgegeben hatte – zudem zu anderen Konditionen und ohne Berücksichtigung meines Guthabens. Erst nach mehrfachem Drängen wurde die Ware über Hermes bei mir abgeholt. Die Abholung wurde von Hermes bestätigt. Trotzdem verlangt der OTTO-Kundenservice von mir eine Quittung, obwohl es bei einer von OTTO beauftragten Abholung gar keinen Einlieferungsbeleg gibt. Statt den Vorgang intern zu klären, wird die Verantwortung auf mich als Kundin abgewälzt. Zusätzlich wurde mir mitgeteilt, mein UP-Guthaben sei verfallen. Und als wäre das nicht genug, wurde ich sogar aufgefordert, von weiteren Anfragen zu diesem Thema abzusehen. So sieht für mich kein Kundenservice aus. Wenn OTTO eine Abholung über Hermes selbst beauftragt, muss OTTO auch in der Lage sein, den Verbleib der Sendung anhand der eigenen Versand- und Logistikdaten zu klären. Dieses Vorgehen ist für mich völlig unverständlich und inakzeptabel. Ein Unternehmen, das so mit seinen Kunden umgeht, kann ich nicht empfehlen. Von OTTO hätte ich deutlich mehr erwartet.
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Der Service bei Otto ist absolut unterirdisch. Ich habe einen Kühlschrank bestellt, Lieferung sollte durch Hermes Spedition erfolgen. Hermes ist der Meinung den Kühlschrank nicht zustellen zu können, da sie mit ihrer elektrischen Sackkarre (Treppensteiger) mit dem Kühlschrank nicht durchs Treppenhaus kommen. Den Kühlschrank tragen wollen die Herren nicht, obwohl man ihn lediglich von der 3. Etage (dort hält der Fahrstuhl) in die 2. Etage hätte tragen müssen. Man bot mir an, den Kühlschrank im Hausflur stehen zu lassen, ich könne ihn ja dann selbst in die Wohnung meiner Eltern tragen. Mein Vater der sichbar körperlich eingeschränkt ist, kann den Kühlschrank nicht tragen und ich allein auch nicht. Ich habe insgesamt 5 Mal bei Otto angerufen und 5 verschiedenen Mitarbeitern das Problem erläutert, richtig darum gekümmert hat sich niemand. Eine Lösung für mein Problem gab es nicht. Otto schreibt unter Service&Hilfe zu Speditonslieferungen folgendes: "1. Eingänge und Treppenhäuser müssen so beschaffen sein, dass das Hermes Team die verpackte Ware ohne weitere Hilfsmittel bis zum gewünschten Aufstellort tragen kann." Dies wäre in meinem Fall problemlos möglich gewesen, jedoch haben sich die Herren von Hermes geweigert und die Mitarbeiter von Otto sind nicht in der Lage dies gegenüber Hermes durchzusetzen.
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ich habe einen Kleiderschrank gekauft , weil der gleich am nächsten Tag geliefert wurde . Da waren aber Bretter nicht so gebohrt , wie in der Anleitung angegeben ist und wie sie auch benötigt werden . Das habe ich sofort so gemeldet . Da wurde mir MEHRMALS trotz Widersprunch mit Anzeige per Bild meinerseits gesagt ich hätte die falsche Anleitung . Eine falschere Antwort kann man gar nicht bekommen . Als ich dann genug hatte habe ich bei einem letzten Versuch noch dazu gesagt , dass ich mir das Duzen verbitte . Da wurde mir tatsächlich geantwortet , dass es in Deutschland kein Gesetz gibt was das verbietet . Nach zwei Tagen , ich wollte das einfach nicht wahrhaben , habe ich es nochmal versucht , weil ich jetzt annahm , dass mich eine KI zu Verzwweiflung gebracht hat . Da habe ich erstmal nachgefragt , ob ich jetzt mit einem Meschen spreche . Als mir das bestätigt wurde , habe ich , weil ich keinen Bock hatte das nochmal alles anzugeben und zu beweisen , gebeten sich sich mein Korrespondenz anzusehen . DA wurde mir geantwortet , sinngemäß , man könne nichts finden ich frage nur , obich mit einem Menschen spreche . Meine Konsequenz : ich bin ein EHEMALIGER Otto- Kunde
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„Ein Stern ist noch zu viel“ Ich bin von der Reklamationsabwicklung bei Otto sehr enttäuscht. Mein Samsung Galaxy Book Pro 360 entwickelte nach wenigen Monaten einen Displayriss, obwohl das Gerät ausschließlich zu Hause genutzt wurde und weder heruntergefallen noch unsachgemäß behandelt wurde. Nach der Einsendung zur Prüfung erhielt ich den Laptop mit weiteren Beschädigungen am Display zurück. Otto vertritt die Auffassung, dass dies aufgrund des bereits vorhandenen Schadens beim Transport ein normaler Vorgang sei. Ich sehe das anders, da die zusätzlichen Risse nach meiner Wahrnehmung vor der Einsendung nicht vorhanden waren. Besonders enttäuschend finde ich, dass mein Anliegen am Ende mit dem Hinweis abgeschlossen wurde, ich solle von weiteren Nachfragen absehen. So stelle ich mir einen kundenorientierten Service nicht vor. „Ein Stern ist noch zu viel“
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Habe bei Otto ein Handtuch bestellt. Geliefert wurde ein völlig fslscher Artikel. Der "Kundenservice" sagt mit ich solle zurückschicken und neu bestellen. Kleiner Haken: der Artikel ist jetzt deutlich teurer!!! Darauf angesprichen erwidert der "Kundenservice", dass man da gar nix machen kann, nichtmal ein Gutschein sei möglich....Lächerlich, denn es wurde ein gültiger Kaufvertrag geschlossen. Da muss wohl mal wieder das Amtsgericht helfen, hatte ich schon mal...!! Fehler können ja passieren, aber wenn man dann nicht einmal gewillt ist nachzubessern und man erst klagen muss, ist das dilletantisch und traurig!! Mein Rechtsanwalt freut sich über so einfache Fälle!!Weniger anzeigen
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Im April 2025 habe ich einen Waschtrockner im Online-Shop von Ottoversand gekauft. Privileg, aktuell leider Bauknecht. Ich konnte bisher nur viermal waschen. Leider kommt die Wäsche total nass aus dem Trockner, selbst wenn sie geschleudert wurde. Nach langem Hin und Her war ein Techniker hier und empfahl mir, einen Trockner extra zu kaufen. Warum wird so etwas dann so teuer verkauft? Er hat ein paar Versuche gemacht ohne wäsche, nach 20 Minuten. Er druckte mir ein Blatt aus der Hand und sagte, ich hätte nur unterschrieben, weil er da war. Im Kleingedruckten steht, das Problem sei behoben, was nicht stimmt. Hier handelt es sich um Betrug. Meine Wäsche muss ich derzeit bei Freunden und Nachbarn waschen. Die sofortige Zahlung von 428,95 Euro ist unseriös. Ich werde den Fall an einen Anwalt weitergeben, denn ich kenne genügend Juristen um mich. In dieser Zeit kann ich keine Wäsche waschen. Ich muss auch sagen, dass ich früher Elektrogeräte von Privileg hatte, aber so einen Reinfall hatte ich noch nie. Vor fast 20 Jahren hatte ich einige Möbel bei Otto gekauft, aber so einen schlechten Service hatte ich noch nie. Ich habe mehrmals geschrieben, aber bis jetzt kam keine Antwort. Sie sollten mir Kulanz entgegenbringen und die Waschtrockner abholen oder mir eine Gutschrift ausstellen, denn eine neue Waschmaschine ist in diesem Fall zu teuer. Bitte Vorsicht mit diesem Artikel FFS P81T. Danke fürs Lesen.

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OTTO ist ein bedeutender E-Commerce-Händler in Deutschland, der eine breite Palette an Produkten in den Bereichen Mode, Technik und Wohnen anbietet. Das Sortiment umfasst praktische und stilvolle Küch...