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152 Bewertungen insgesamt   124 Bewertungen in den letzten 12 Monaten

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Viele Kunden berichten von einem unprofessionellen, inkompetenten und wenig hilfsbereiten Kundenservice, der oft keine Lösungen bietet und Probleme zwischen verschiedenen Instanzen hin- und herschiebt. Die Lieferzeiten werden häufig nicht eingehalten, Bestellungen werden storniert oder gehen verloren, und es fehlt an Kommunikation oder Transparenz bezüglich dem Lieferstatus. Die Abwicklung von Reklamationen wird von vielen Kunden als frustrierend, langwierig und teilweise unfair beschrieben, da Beschwerden häufig abgelehnt oder verschleppt werden. Viele Kunden kritisieren, dass OTTO bei Problemen mit Drittanbietern oder Marketplace-Verkäufern keinerlei Verantwortung übernimmt und sie im Streitfall im Stich lässt. Die Kommunikation mit OTTO wird als mangelhaft, automatisiert, widersprüchlich und oft unpersönlich erlebt, was zu Frust und fehlender Problemlösung führt. Viele Kunden äußern sich unzufrieden über die Qualität der gelieferten Produkte, insbesondere über Mängel, Defekte und schlecht verpackte oder beschädigte Ware. Kulanz wird von den meisten Kunden vermisst; sie berichten über starre Ablehnung, keine Gutscheine, keine Nachbesserungen und wenig Entgegenkommen – selbst bei offensichtlichen Mängeln oder langjähriger Kundschaft. Probleme mit Rückerstattungen, ungerechtfertigten Mahnungen, abgelehnten Zahlungen und komplizierten Zahlungsabwicklungen sind häufige Kritikpunkte.

Dieser Text wurde automatisch durch ein KI-System aus Nutzerbewertungen erstellt.

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Wie Trusted Shops gegen gefälschte Bewertungen vorgeht

Erfahrungenotto.de

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4 Bewertungen
FINGER WEG von OTTO-Marktplatz & Ratenkauf: Geltendes Recht wird völlig ignoriert! ​Bewertung: 1 von 5 Sternen ⭐️ ​Ich kann nur eindringlich davor warnen, über den OTTO-Marktplatz teure Geräte zu erwerben und diese über OTTO Payments zu finanzieren. Sobald es Probleme gibt, wird man hier komplett im Regen stehen gelassen! ​Der Sachverhalt: Ich habe im August 2024 eine teure Pool-Wärmepumpe über den OTTO-Marktplatz bei einem Dritthändler ("Poolmegastore") gekauft und in 24 Raten über OTTO Payments finanziert. Innerhalb der Gewährleistungsfrist ist das Gerät nun massiv defekt (Haussicherung fliegt beim Einstecken sofort raus). ​Das Problem: Der Dritthändler hat zwischenzeitlich den Besitzer gewechselt und weigert sich auf seiner Website kategorisch, die gesetzliche Gewährleistung für Käufe vor April 2026 zu übernehmen. Der Verkäufer fällt als Ansprechpartner also faktisch aus. ​Das Komplettversagen von OTTO: Da Kauf und Ratenzahlung ein rechtliches Verbundgeschäft darstellen, greift hier das Gesetz: Wenn der Händler die Gewährleistung verweigert, darf man die Raten an die Bank (hier OTTO Payments) stoppen (§ 359 BGB, Einwendungsdurchgriff). ​Doch der OTTO-Kundenservice ignoriert geltendes deutsches Verbraucherrecht schlichtweg. Trotz mehrfacher, ausführlicher Erklärungen und eingereichter Belege erhält man tagelang nur sinnlose, automatisierte Textbausteine von irgendwelchen Bots oder ungeschulten Mitarbeitern. Man wird in Dauerschleife aufgefordert, sich an den Verkäufer zu wenden – obwohl OTTO schwarz auf weiß vorliegt, dass dieser verweigert. ​Zu allem Überfluss wurde dann heute auch noch das viel beworbene "OTTO Versprechen" (Käuferschutz) kommentarlos abgelehnt. ​Fazit: Hier gibt es weder Kundenservice noch rechtliche Kompetenz. Wer hier kauft und finanziert, ist bei defekten Geräten auf sich allein gestellt. Ich war nun gezwungen, meine Lastschriften über die Bank selbst zurückzubuchen, um mein Geld zu schützen, und werde den Fall an den Verbraucherschutz übergeben. Spart euch den Ärger und kauft eure Elektronik bei Händlern, die Verantwortung für ihre Marktplatz-Partner und ihre eigenen Finanzierungsangebote übernehmen! ​(Zur Zuordnung für den OTTO-Kundenservice: Auftragsnummer cbn4mmc6gb / Letztes Ticket: DE33-208377954 / Rechnungsnummer: R-DE-296417615-2024-3730)
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4 Bewertungen
Vorsicht bei finanzierten Marktplatz-Käufen: Im Schadensfall (Insolvenz) wird man im Regen stehen gelassen! ​Bewertung: 1 von 5 Sternen ​Ich muss leider eindringlich vor der Abwicklung von Ratenkäufen über OTTO Payments warnen, wenn Artikel von Drittanbietern auf dem Marktplatz gekauft werden. Mein aktueller Fall zeigt erschreckend deutlich, wie hier mit geltenden Verbraucherrechten umgegangen wird, sobald es kompliziert wird. ​Der Sachverhalt: Ich habe über den OTTO-Marktplatz eine Pool-Wärmepumpe bei einem Dritthändler gekauft und diese über OTTO Payments (Ratenkauf) finanziert. Das Gerät wies einen massiven Sachmangel auf (löst beim Einstecken sofort die Haussicherung aus). Der zuständige Dritthändler meldete kurz darauf Insolvenz an – die absolute Masseunzulänglichkeit wurde mir vom Insolvenzverwalter schriftlich bestätigt. Eine Reparatur oder ein Austausch durch den Händler ist somit faktisch unmöglich. ​Das Problem mit OTTO: Nach deutschem Recht bilden Kaufvertrag und Finanzierung hier ein sogenanntes Verbundgeschäft. Fällt der Händler (z.B. durch Insolvenz) aus, greift der Einwendungsdurchgriff (§ 359 BGB) und die finanzierende Bank (OTTO Payments) tritt in die Pflicht. Anstatt jedoch geltendes Recht umzusetzen, den Ratenplan zu stornieren und den Rücktritt abzuwickeln, wurde ich vom Kundenservice wochenlang nur mit automatisierten Textbausteinen abgespeist. Ich wurde immer wieder aufgefordert, mich an den nachweislich insolventen Dritthändler zu wenden. ​Kaufmännisches Totalversagen: Selbst nachdem ich alle behördlichen Insolvenz-Nachweise eingereicht hatte, weigerte sich OTTO weiterhin. Ich habe sogar aktiv angeboten: Wenn der Ratenplan gesetzmäßig storniert und mir meine bisherigen Raten gutgeschrieben werden, kaufe ich direkt im Anschluss ein höherwertiges Ersatzgerät (für über 1.200 €) bei OTTO. Selbst dieses kaufmännisch für OTTO sehr lukrative Angebot wurde abgelehnt. ​Am Ende versteckte man sich hinter der Ausrede, die Marktplatz-Gesellschaft sei ja nicht mein direkter Vertragspartner – und ignorierte dabei die gesetzlichen Verpflichtungen der konzerneigenen Bank (OTTO Payments) völlig. ​Fazit: Sobald ein Dritthändler auf der Plattform insolvent geht, lässt OTTO den Kunden mit dem defekten Gerät und dem laufenden Kredit völlig im Stich. Kulanz, rechtliches Verständnis und kaufmännische Vernunft sucht man hier vergeblich. ​Ich habe den gesamten Vorgang nun an meinen Rechtsanwalt übergeben sowie offizielle Beschwerden bei der Verbraucherzentrale und der Bankenaufsicht (BaFin) eingereicht. Wer bei OTTO Marktplatz-Artikel auf Raten kauft, sollte sich des enormen Risikos bewusst sein!
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Leider eine äußerst enttäuschende Erfahrung mit OTTO. Am 31.05.2026 haben wir einen Hanseatic French Door Kühlschrank bestellt und direkt per PayPal bezahlt. Die Lieferung erfolgte durch Hermes Einrichtungs Service. Bereits bei der Anlieferung wurde festgestellt, dass das Gerät eine erhebliche Beule aufweist. Der Schaden wurde vom Lieferteam dokumentiert und uns wurde ausdrücklich zugesichert, dass das Gerät zeitnah ausgetauscht wird. Gleichzeitig wurde unser alter Kühlschrank bereits mitgenommen, sodass wir uns auf die zugesagte Lösung verlassen mussten. Leider wurde dieses Versprechen bis heute nicht eingehalten. Statt einer unkomplizierten Regulierung wurden wir von einer Stelle zur nächsten verwiesen. Der Kundenservice empfahl uns schließlich, den Kühlschrank einfach neu zu bestellen. Als wir diesem Vorschlag folgen wollten, mussten wir feststellen, dass unser Kundenkonto zwischenzeitlich gesperrt worden war. Der vorgeschlagene Lösungsweg war also gar nicht umsetzbar. Inzwischen haben wir sogar angeboten, uns mit einer Reparatur des beschädigten Geräts zufriedenzugeben, um die Angelegenheit pragmatisch zu lösen. Auch hierzu haben wir bislang keine verbindliche Rückmeldung erhalten. Besonders enttäuschend ist nicht der ursprüngliche Transportschaden – so etwas kann passieren. Enttäuschend ist vielmehr der Umgang mit dem Problem danach. Ein beschädigtes Gerät wurde geliefert, das Altgerät wurde bereits mitgenommen, ein Austausch wurde zugesagt, aber nicht umgesetzt, und eine kundenorientierte Lösung ist bis heute nicht erkennbar. Wir hätten von einem Unternehmen wie OTTO deutlich mehr Verlässlichkeit, Kommunikation und Service erwartet.
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2 Bewertungen

Nicht bei Otto bestellen, beim Originalverkäufer bestellen!

Ich habe ein Bett und eine Matratze über Otto bestellt – und genau hier fängt das Problem an: Otto verkauft, übernimmt aber keinerlei Verantwortung, sobald etwas schiefläuft. Die Lieferung wurde über einen Drittanbieter mit GLS abgewickelt – und dieser Service ist eine absolute Katastrophe. Keine vernünftige Zustellbenachrichtigung, zwei „Zustellversuche“, die man als Kunde nicht einmal mitbekommt, und am Ende liegt die Ware irgendwo außerhalb der Stadt. Laut GLS soll man dann ernsthaft selbst zum Paketzentrum außerhalb von Berlin fahren und sich eine MATRATZE abholen. Dafür zahlt man ganz sicher keinen Versand. Als ich mich an den Otto-Kundenservice gewandt habe, kam die nächste Enttäuschung: Man fühlt sich als Kunde komplett allein gelassen. Anstatt sich um das Problem zu kümmern oder wenigstens intern etwas weiterzugeben, wird man einfach abgewimmelt mit „Sie müssen den Verkäufer direkt kontaktieren“. Ganz ehrlich: Ich habe bei Otto bestellt – also ist Otto für mich auch der Ansprechpartner. Dass man als Kunde gezwungen wird, sich selbst durch irgendwelche Portale zu kämpfen und den eigentlichen Verkäufer herauszusuchen, ist einfach nur schlechter Service. Fazit: Otto nutzt schlechte Versanddienstleister und übernimmt keine Verantwortung, wenn es Probleme gibt. Der gesamte Bestellprozess wirkt dadurch unzuverlässig und unnötig kompliziert.
Manuel K.
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Kundenorientiert geht anders

Ich habe am Abend des 10. Dezember einen HomePod mini bei OTTO bestellt. Dieser war als Weihnachtsgeschenk vorgesehen. Da ich zuhause war und vermeiden wollte, dass der Zusteller Treppensteigen oder lange warten muss, erteilte ich eine Abstellgenehmigung für das Treppenhaus. Laut Hermes wurde das Paket dann am 11.12. um 11:35 Uhr am vereinbarten Ablageort zugestellt. Allerdings habe ich das Gerät nie erhalten. Da ich zum Zeitpunkt der angeblichen Zustellung daheim war, weiß ich, dass nicht bei mir geklingelt wurde. Auch habe ich nicht die Haustür geöffnet, was jedoch notwendig gewesen wäre, um ins Treppenhaus zu gelangen. Dennoch behauptet Hermes, das Paket sei „wie vereinbart“ zugestellt worden. Und das nicht nur circa zwei Stunden, bevor die Versandbestätigung von OTTO per E-Mail kam, sondern auch ganz entgegen der Aussage eines Mitarbeiters der im Treppenhaus tätigen Reinigungsfirma, nach welcher im Treppenhaus kein Paket abgestellt worden sei. Natürlich habe ich umgehend Kontakt zu OTTO sowie zu Hermes aufgenommen, um die Angelegenheit zu klären. Leider jedoch ohne Erfolg. Hermes ließ mich wissen, dass man bei erteilter Abstellgenehmigung grundsätzlich nicht hafte. Einen Nachweis über die angeblich erfolgte Zustellung hatte man aber nicht für mich. Eine weitere Klärung sei leider nicht möglich. OTTO wiederum verweist nun seit über zwei Monaten tapfer mit den immer gleichen, für mein Empfinden despektierlich formulierten Textbausteinen auf Hermes und die von mir erteilte Abstellgenehmigung. Natürlich ebenfalls ohne einen tatsächlichen Nachweis über die angeblich erfolgte Zustellung zu erbringen. Bei mir entstand allmählich der Eindruck, bei OTTO versteckt man sich nur allzu gerne hinter dem eigenen Versandunternehmen und dessen ohnehin schon gründlich ramponiertem Image, um selbst besser dazustehen und den als störend empfundenen Kunden abzuwimmeln. Meine per Einschreiben übersandte formelle Beschwerde, die geltend gemachte Einrede des nicht erfüllten Vertrags sowie die wiederholte Aufforderung, entweder einen ausreichenden Zustellungsnachweis zu erbringen oder die offene Forderung zurückzuziehen, wurden inhaltlich gekonnt ignoriert. Stattdessen beglückt OTTO mich nun trotz nicht zugegangener Ware mit netten Zahlungsaufforderungen und Mahnungen. Der „Kundenservice“, der diese Bezeichnung meiner Ansicht nach wirklich nicht verdient hat, zeigt keinerlei Bereitschaft, die Angelegenheit individuell zu prüfen und scheint auch nicht darum bemüht, sich wenigstens dem Anschein nach kundenorientiert zu geben. Selbst ein Abteilungsleiter des Kundenservice verweist nur forsch auf Hermes und vertritt scheinbar die mindestens fragwürdige Haltung, allein durch das Erteilen einer Abstellgenehmigung sei die „Gefahr des zufälligen Untergangs“ nach § 475 Abs. 2 BGB automatisch übergegangen und man sei nicht mehr zuständig. Das ist interessant, denn aus rechtlicher Sicht trägt der gewerbliche Verkäufer das Transportrisiko bis zur tatsächlichen Übergabe der Ware. Auch im Falle einer erteilten Abstellgenehmigung geht das Verlustrisiko erst dann auf den Verbraucher über, wenn eine Zustellung am vereinbarten Ablageort tatsächlich erfolgt und auch nachweisbar ist. Ich habe jedoch inzwischen das Gefühl, für OTTO und den konzerneigenen Logistikdienstleister Hermes gelten eigene Gesetze. Und ein Grundsatz scheint leider zu lauten: Im Zweifel gegen den Kunden. Nach diesem Erlebnis der besonderen Art werde ich garantiert niemals wieder bei OTTO oder anderen Marken des Konzerns bestellen und möchte anderen raten: Bestellen Sie nur bei OTTO, wenn Sie die Vorzüge des stationären Einzelhandels mal wieder richtig zu schätzen wissen wollen!
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Eigentlich wollte ich nur eine funktionierende Spülmaschine Nach dem Defekt meiner Spülmaschine begann ein Vorgang, der sich endlos hingezogen hat. Es gab widersprüchliche Aussagen, mehrere Ansprechpartner und immer wieder neue Wendungen. Ich habe unzählige E-Mails geschrieben, telefoniert und immer wieder erklärt, welche Anforderungen das neue Gerät erfüllen sollte. Am Ende habe ich zwar eine funktionierende Spülmaschine, optisch ist die Lösung für mich aber schlechter als vorher. Genau vor solchen Überraschungen hatte ich im Vorfeld mehrfach nachgefragt. Besonders belastend fand ich die Kommunikation. Während der laufenden Klärung erhielt ich wiederholt Mahnungen. Zum Schluss wurden mir noch 20 € Preisnachlass zugesagt. Ich habe den Restbetrag entsprechend überwiesen und erhielt trotzdem eine Mahnung. Daraufhin habe ich den Sachverhalt per E-Mail geschildert und um Prüfung gebeten. Auf diese E-Mail habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Inzwischen habe ich die 20 €, die Mahngebühren und die Verzugszinsen ebenfalls überwiesen. Nicht, weil ich die Sache für richtig halte, sondern weil ich diesen Vorgang nach Monaten endlich beenden möchte. Ob das nun tatsächlich das Ende ist, wird sich zeigen. Otto traue ich zwischenzeitlich alles zu. 
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Optische Schäden am Neugerät: Sparsames Entgegenkommen bei hohem Eigenaufwand

Das Gorenje Herdset kam grundsätzlich schnell an. Leider wies das Gerät bei der Lieferung deutliche optische Mängel auf: Kratzer auf dem hochglänzenden Display der Bedienblende im direkten Sichtbereich sowie eine Kerbe und feine Dellen an der Edelstahl-Oberkante. Da ich mir den enormen Stress eines kompletten Speditionsumtausches (Ausbau, Verpacken, Warten) ersparen wollte, habe ich versucht, mich mit dem Kundenservice auf einen fairen Preisnachlass zu einigen. Leider schaltet das System hier scheinbar komplett auf stur: Mehr als ein pauschales Angebot von 35 € (gerade einmal ca. 9 % des Kaufpreises) war absolut nicht drin, trotz mehrerer Nachrichten und wechselnder Mitarbeiter, die alle nur Textbausteine wiederholten. Für mich ist das enttäuschend. Allein für die Schönheitsreparaturen, um den Zustand halbwegs zu retten (K2-Klarlack, Politur, Silikonleiste für die beschädigte Kante), hatte ich handfeste Materialkosten. Rechnet man die investierte Zeit für die Recherche und die anstehenden Ausbesserungsarbeiten dazu, ist der angebotene Nachlass eigentlich ein Witz. Ich behalte den Herd nun zähneknirschend, weil das Gerät technisch läuft. Wer hier kauft, sollte aber wissen: Bei optisch störenden Transportschäden gibt es ein starres Limit beim Entgegenkommen. Schade. Zudem empfand ich den Ton im E-Mail-Kontakt teilweise als unangemessen locker und wenig kundenorientiert. Das ständige ungefragte „Du“ sowie die teils patzigen Standardantworten wirkten auf mich respektlos und wenig professionell. Gerade bei einer Reklamation hätte ich mir mehr Höflichkeit, Verständnis und echtes Entgegenkommen gewünscht.
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Der Service bei Otto ist absolut unterirdisch. Ich habe einen Kühlschrank bestellt, Lieferung sollte durch Hermes Spedition erfolgen. Hermes ist der Meinung den Kühlschrank nicht zustellen zu können, da sie mit ihrer elektrischen Sackkarre (Treppensteiger) mit dem Kühlschrank nicht durchs Treppenhaus kommen. Den Kühlschrank tragen wollen die Herren nicht, obwohl man ihn lediglich von der 3. Etage (dort hält der Fahrstuhl) in die 2. Etage hätte tragen müssen. Man bot mir an, den Kühlschrank im Hausflur stehen zu lassen, ich könne ihn ja dann selbst in die Wohnung meiner Eltern tragen. Mein Vater der sichbar körperlich eingeschränkt ist, kann den Kühlschrank nicht tragen und ich allein auch nicht. Ich habe insgesamt 5 Mal bei Otto angerufen und 5 verschiedenen Mitarbeitern das Problem erläutert, richtig darum gekümmert hat sich niemand. Eine Lösung für mein Problem gab es nicht. Otto schreibt unter Service&Hilfe zu Speditonslieferungen folgendes: "1. Eingänge und Treppenhäuser müssen so beschaffen sein, dass das Hermes Team die verpackte Ware ohne weitere Hilfsmittel bis zum gewünschten Aufstellort tragen kann." Dies wäre in meinem Fall problemlos möglich gewesen, jedoch haben sich die Herren von Hermes geweigert und die Mitarbeiter von Otto sind nicht in der Lage dies gegenüber Hermes durchzusetzen.
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ich habe einen Kleiderschrank gekauft , weil der gleich am nächsten Tag geliefert wurde . Da waren aber Bretter nicht so gebohrt , wie in der Anleitung angegeben ist und wie sie auch benötigt werden . Das habe ich sofort so gemeldet . Da wurde mir MEHRMALS trotz Widersprunch mit Anzeige per Bild meinerseits gesagt ich hätte die falsche Anleitung . Eine falschere Antwort kann man gar nicht bekommen . Als ich dann genug hatte habe ich bei einem letzten Versuch noch dazu gesagt , dass ich mir das Duzen verbitte . Da wurde mir tatsächlich geantwortet , dass es in Deutschland kein Gesetz gibt was das verbietet . Nach zwei Tagen , ich wollte das einfach nicht wahrhaben , habe ich es nochmal versucht , weil ich jetzt annahm , dass mich eine KI zu Verzwweiflung gebracht hat . Da habe ich erstmal nachgefragt , ob ich jetzt mit einem Meschen spreche . Als mir das bestätigt wurde , habe ich , weil ich keinen Bock hatte das nochmal alles anzugeben und zu beweisen , gebeten sich sich mein Korrespondenz anzusehen . DA wurde mir geantwortet , sinngemäß , man könne nichts finden ich frage nur , obich mit einem Menschen spreche . Meine Konsequenz : ich bin ein EHEMALIGER Otto- Kunde
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„Ein Stern ist noch zu viel“ Ich bin von der Reklamationsabwicklung bei Otto sehr enttäuscht. Mein Samsung Galaxy Book Pro 360 entwickelte nach wenigen Monaten einen Displayriss, obwohl das Gerät ausschließlich zu Hause genutzt wurde und weder heruntergefallen noch unsachgemäß behandelt wurde. Nach der Einsendung zur Prüfung erhielt ich den Laptop mit weiteren Beschädigungen am Display zurück. Otto vertritt die Auffassung, dass dies aufgrund des bereits vorhandenen Schadens beim Transport ein normaler Vorgang sei. Ich sehe das anders, da die zusätzlichen Risse nach meiner Wahrnehmung vor der Einsendung nicht vorhanden waren. Besonders enttäuschend finde ich, dass mein Anliegen am Ende mit dem Hinweis abgeschlossen wurde, ich solle von weiteren Nachfragen absehen. So stelle ich mir einen kundenorientierten Service nicht vor. „Ein Stern ist noch zu viel“
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Katastrophaler Kundenservice und keine Gewährleistung trotz Mängeln Ich bin extrem enttäuscht von OTTO. Unsere Matratze (ca. 500 €) zeigt bereits nach nicht einmal 6 Monaten deutliche Liegeprobleme: Beim Schlafen fühlt es sich an, als würde man in einer Hängematte liegen, man rollt ungewollt in die Mitte und wacht regelmäßig mit starken Rückenschmerzen auf. Für mich ein klarer Qualitätsmangel. OTTO hat die Gewährleistung jedoch pauschal abgelehnt, mit der Begründung, es gäbe keine „bleibende Kuhle“, die man ohne Belastung fotografieren könne. Dass sich das Problem nur beim Liegen zeigt und ohne Person auf der Matratze nicht sichtbar ist, wurde komplett ignoriert. Statt eine ernsthafte Prüfung vorzunehmen, wurde ich mehrfach aufgefordert, sinnlose Fotos nach einer Messanleitung zu machen, von denen vorher schon klar war, dass sie nichts zeigen können. Am Ende hieß es, der Härtegrad sei „wohl falsch gewählt“ – das sei kein Reklamationsgrund. Als „Lösung“ wurde mir dann tatsächlich vorgeschlagen, zusätzlich einen Topper zu kaufen. Mit anderen Worten: erst mangelhafte Ware liefern, dann die Gewährleistung ablehnen und anschließend versuchen, noch mehr Geld zu verdienen. Ich habe viel Zeit, Mühe und Nerven in diese Reklamation gesteckt und wurde am Ende einfach abgewimmelt. Ergebnis: 500 € verloren, schlechter Schlaf und null Entgegenkommen. So stelle ich mir Kundenservice bei einem großen Händler absolut nicht vor. Ich kann nur dringend davon abraten, hier hochpreisige Produkte wie Matratzen zu kaufen – im Problemfall steht man offenbar alleine da.
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Im April 2025 habe ich einen Waschtrockner im Online-Shop von Ottoversand gekauft. Privileg, aktuell leider Bauknecht. Ich konnte bisher nur viermal waschen. Leider kommt die Wäsche total nass aus dem Trockner, selbst wenn sie geschleudert wurde. Nach langem Hin und Her war ein Techniker hier und empfahl mir, einen Trockner extra zu kaufen. Warum wird so etwas dann so teuer verkauft? Er hat ein paar Versuche gemacht ohne wäsche, nach 20 Minuten. Er druckte mir ein Blatt aus der Hand und sagte, ich hätte nur unterschrieben, weil er da war. Im Kleingedruckten steht, das Problem sei behoben, was nicht stimmt. Hier handelt es sich um Betrug. Meine Wäsche muss ich derzeit bei Freunden und Nachbarn waschen. Die sofortige Zahlung von 428,95 Euro ist unseriös. Ich werde den Fall an einen Anwalt weitergeben, denn ich kenne genügend Juristen um mich. In dieser Zeit kann ich keine Wäsche waschen. Ich muss auch sagen, dass ich früher Elektrogeräte von Privileg hatte, aber so einen Reinfall hatte ich noch nie. Vor fast 20 Jahren hatte ich einige Möbel bei Otto gekauft, aber so einen schlechten Service hatte ich noch nie. Ich habe mehrmals geschrieben, aber bis jetzt kam keine Antwort. Sie sollten mir Kulanz entgegenbringen und die Waschtrockner abholen oder mir eine Gutschrift ausstellen, denn eine neue Waschmaschine ist in diesem Fall zu teuer. Bitte Vorsicht mit diesem Artikel FFS P81T. Danke fürs Lesen.
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Hanseatic Kühl-/Gefrierkombination

Am 27.07.2025 habe ich bei der Otto GmbH & Co. KG eine Bestellung für eine Hanseatic Kühl-/Gefrierkombination aufgegeben – und das war der Beginn eines absoluten Albtraums. Eine Kühl-/Gefrierkombination wurde mir Ende Juli 2025 geliefert, leider mit einem Fehler. Es ist nicht möglich, das Gerät senkrecht auszurichten. Fehlerhafte Sendung habe ich umgehend telefonisch beanstandet. Mir wurde am Telefon schnelle Hilfe zugesichert. Am 08.10.2025, nach mehreren Telefonaten und zwölf Wochen nach der Reklamation des Fehlers am Gerät, kam endlich ein Servicetechniker. Lider hat er das Gerät auch nicht senkrecht justiert. Ich habe OTTO-Service direkt per E-Mail über das Ergebnis des Technikerbesuchs informiert. Trotz des Verfassens mehrerer Briefe an den OTTO-Service, auch nach dem 08.10.2025, erhielt ich keine Rückmeldung von OTTO. OTTO Service hat mir mehrere E-Mails geschickt, die jedoch leider nicht dazu beigetragen haben, den Zustand des Geräts zu verändern. Am 22.10.2025 erhielt ich eine E-Mail mit folgendem Inhalt: ich helfe dir hier gern weiter. Da der Fehler bei deiner Kühlkombination nicht ausgebessert wurde. Ich habe erneut Kundendienst beauftragt, um Nachbesserung. Unser Kundendienst ist innerhalb von 5 Arbeitstagen bei dir und kümmert sich direkt an Ort und Stelle um deine Reklamation. Du bekommst den genauen Termin telefonisch mitgeteilt. Ich habe als Telefonnummer die 0221-XXXXX0 vermerkt. Falls diese nicht mehr stimmt, gib mir bitte nochmals Bescheid. Wir übernehmen selbstverständlich die Kosten für diesen Reklamationsservice, sofern es sich um einen Material- bzw. um einen Herstellerfehler handelt. Ich wünsche dir einen schönen Tag. Abida aus dem OTTO-Service-Team Wir haben heute den 02.11.2025, und es sind acht Arbeitstage vergangen, ohne dass der Kundendienst sich bei mir gemeldet hat. In der Küche steht die Kühl-/Gefrierkombination schief, was das Erscheinungsbild der Küche stört. Nach dieser Erfahrung werde ich bei OTTO keine weiteren Bestellungen mehr aufgeben – man ist auf sich allein angewiesen, selbst wenn man im Recht ist. Ein solches Verhalten seitens der OTTO GmbH ist eine absolute Enttäuschung und zeugt von totaler Inkompetenz im Kundenumgang. Ich überlege noch, ob ich mich an die BaFin wenden soll, um meine Rechte als Kunde bei OTTO durchzusetzen.
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⭐☆☆☆☆ Ich habe selten einen so enttäuschenden Kundenservice erlebt. Nicht wegen des eigentlichen Problems, sondern wegen des Umgangs damit. Über Tage erhielt ich ausschließlich Standardantworten mit Verweis auf den Hermes-Bericht. Auf meine konkreten Fragen wurde nie eingegangen. Mehrere Mitarbeiter nannten mir übereinstimmend Kosten von 80 € für einen erneuten Termin. Erst nach sechs Telefonaten stellte sich heraus, dass dieser Betrag offenbar gar nicht stimmte. Eine einheitliche Kommunikation war nicht erkennbar. Als ich mit dem Beschwerdemanagement sprechen wollte, wurde mir empfohlen, einfach aufzulegen und erneut anzurufen. So etwas habe ich noch nie erlebt. Fast eine Woche stand ich mit zwei Waschmaschinen da und konnte nicht waschen. Am Ende ging es mir nicht mehr um den Betrag, sondern darum, wie mit Kunden umgegangen wird. Von OTTO hätte ich deutlich mehr Kundenorientierung, Transparenz und Verantwortungsbewusstsein erwartet.
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Keine Kulanz kein Gutschein kein Entgegenkommen Habe vor kurzem ein paar Adidas Gazelle für meine Frau bestellt. Kurz nach der Lieferung habe ich das gleiche Modell gleiche Farbe für über 15 Euro günstiger bei Zalando und About you gesehen. Anstatt es zu Otto zurück zu schicken habe ich versucht über den Kundenservice probiert die Differenz erstattet zu bekommen. Aber ich wurde nur vertröstet innerhalb der Otto group Die Rechnung war noch nicht beglichen wurde mir mehrmals vom Kundenservice gesagt ich könnte ja retournieren. Natürlich könnte ich das. Aber man könnte mir auch entgegenkommen. Dann wurde mir vom geschulten Personal die Benefits von Otto erklärt oder besser belehrt. Otto bietet Ratenzahlung, Rechnungskauf oder versandkostenfrei trotz Jahresgebühr 😄 Das bieten doch die anderen Onlineshops/Versender auch an Und jetzt in Black week wird alles rausgehauen. Gelten da andere Regeln,nach dem Motto alles was wir vorher bei Kunden gespart haben wo wir nicht nachgegeben haben wird jetzt rausgehauen. Genau mein Humor
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Ein Stern ist noch zu viel

Leider musste ich einen Stern vergeben, obwohl selbst dieser aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt ist. Die gesamte Abwicklung und Kommunikation zwischen OTTO-Kundenservice, OTTO-Payment, dem Verkäufer und DPD ist äußerst unkoordiniert und wenig transparent. Von Kundenorientierung oder aktiver Unterstützung kann keine Rede sein. Mein Hinweis auf das OTTO-Versprechen und die Bitte um Unterstützung wurde mit einer standardisierten Textantwort abgelehnt. Darin wurde lediglich darauf verwiesen, dass mein Anliegen bereits geprüft worden sei und ich mich erneut an den Verkäufer wenden solle. Diese Aussage entspricht aus meiner Sicht nicht dem tatsächlichen Ablauf: Ich habe den Sachverhalt ausführlich und strukturiert in einer längeren E-Mail geschildert. Eine pauschale Standardantwort ohne erkennbare inhaltliche Auseinandersetzung kann ich nicht als „sorgfältige Prüfung“ akzeptieren. Insgesamt fühle ich mich als Kunde nicht ernst genommen und mit dem Problem allein gelassen. Gerade von einem großen deutschen Unternehmen hätte ich mir mehr Verbindlichkeit, Koordination und Verantwortungsübernahme erwartet. Der Vorgang ist zwar noch nicht vollständig abgeschlossen, dennoch steht für mich bereits jetzt fest: Diese Erfahrung hat mein Vertrauen nachhaltig beschädigt – eine erneute Nutzung kommt für mich nicht mehr in Frage.
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„Ein Stern ist noch zu viel“ Ich bin von der Reklamationsabwicklung bei Otto sehr enttäuscht. Mein Samsung Galaxy Book Pro 360 entwickelte nach wenigen Monaten einen Displayriss, obwohl das Gerät ausschließlich zu Hause genutzt wurde und weder heruntergefallen noch unsachgemäß behandelt wurde. Nach der Einsendung zur Prüfung erhielt ich den Laptop mit weiteren Beschädigungen am Display zurück. Otto vertritt die Auffassung, dass dies aufgrund des bereits vorhandenen Schadens beim Transport ein normaler Vorgang sei. Ich sehe das anders, da die zusätzlichen Risse nach meiner Wahrnehmung vor der Einsendung nicht vorhanden waren. Besonders enttäuschend finde ich, dass mein Anliegen am Ende mit dem Hinweis abgeschlossen wurde, ich solle von weiteren Nachfragen absehen. So stelle ich mir einen kundenorientierten Service nicht vor. „Ein Stern ist noch zu viel“
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Otto Kundenservice für alle, die einen Nervenzusammenbruch haben wollen

​Auf Veranlassung des Finanzamtes habe ich begonnen, meine Kontoauszüge für die Jahre 2018 bis 2022 zusammenzustellen. Als ich versuchte, mich auf der Internetseite von Otto in mein Konto einzuloggen und die Rechnungen mit meinem Drucker auszudrucken, stellte ich fest, dass ich keinen Zugriff auf meine Rechnungen hatte. Am 22. des letzten Monats rief ich den Otto Kundenservice (04036033400) an und forderte meine Rechnungen für den Zeitraum vom 1. Januar 2018 bis Ende 2022 an. Das Gespräch verlief sehr positiv und mir wurde mitgeteilt, dass die Rechnungen innerhalb von 3-4 Tagen an meine E-Mail-Adresse gesendet würden. Als nach einer Woche keine E-Mail einging, rief ich am 29.09.2025 erneut den Otto Kundenservice an, um meine Anfrage zu wiederholen. Der Otto-Mitarbeiter, mit dem ich sprach, entschuldigte sich und versicherte mir, dass die E-Mail innerhalb von 3-4 Tagen bei mir eintreffen würde. Natürlich kam die E-Mail wieder nicht. Ich rief beim Finanzamt an und bat um eine Verlängerung der Frist, da ich aufgrund von Otto meine AVAÜR nicht rechtzeitig ausfüllen und einreichen konnte. Ich scannte meine E-Mails und als ich in den E-Mails von Otto, die Rechnungen enthielten, auf den Link klickte, der zur Rechnung führen sollte, wurde mir die Meldung „Diese Seite ist nicht erreichbar“ angezeigt. Letzten Montag rief ich Otto erneut an. Diesmal wurde mir gesagt, ich solle eine E-Mail schreiben. Auf meine Frage, warum mir das nicht von Anfang an gesagt wurde (ich hatte zwei Wochen Zeit verloren), erhielt ich keine Antwort. Am selben Tag rief ich den Otto Kundenservice erneut an (da ich jegliches Vertrauen in den Kundenservice verloren hatte und mir bezüglich der E-Mail-Anweisung sicher sein wollte) und erhielt dieselbe Antwort. Daraufhin verfasste ich eine E-Mail: ​"Ich bitte Sie höflich, mir alle Rechnungen ab dem Januar 2018 bis Ende 2022 zukommen zu lassen. MfG ​Pehlivan " ​Die Antwort, die ich erhielt, lautete: ​"Hallo aus Hamburg, ​du hast an eine E-Mail-Adresse geschrieben, unter der dein Anliegen nicht bearbeitet werden kann. Bitte wende dich direkt an unseren Kundenservice" ​Angesichts dieser Situation fühlte ich mich natürlich verhöhnt und wiederholte meine Anfrage in einer neuen E-Mail mit einem schärferen Ton. Die Antwort, die ich erhielt, war exakt dieselbe. ​Letzten Dienstag rief ich insgesamt dreimal beim Otto Kundenservice an und stand am Ende des Tages kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Bei meinem ersten Anruf sagte die Person am anderen Ende, sie würde das Problem lösen und mich an eine Kollegin weiterleiten. Nachdem ich etwa 10 Minuten am Telefon gewartet hatte, brach die Verbindung ab. Bei meinem zweiten Anruf wurde mir gesagt, dass ich von Anfang an die falsche Nummer angerufen hätte, und mir wurde eine neue Nummer gegeben. Als ich diese Nummer anrief, gab mir die Person am anderen Ende eine weitere Nummer (ich glaube, während dieses letzten Gesprächs erlitt ich eine Art Nervenzusammenbruch und lachte unwillkürlich die ganze Zeit). Ich habe jetzt aufgegeben. Heute (13.10.2025) werde ich alle Unterlagen beim Finanzamt einreichen. Da ich die Rechnungen nicht einsehen konnte, weiß ich auch nicht, wie hoch mein Schaden ist. Selbstverständlich werde ich die Situation mit meinem Anwalt besprechen. In der Zwischenzeit habe ich schriftlich die Löschung meines Otto-Kontos beantragt.Es gäbe noch viel mehr zu schreiben, aber allein das Schreiben macht mich schon fertig
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Ich bin sprachlos über so einen schlechten Kundendienst

Ich habe bei Otto einen Esstisch bestellt, der in mehreren Paketen geliefert wurde. Beim Aufbau haben wir festgestellt, dass nahezu alle Teile Mängel aufweisen. Nach Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice wurde zunächst ein Rabatt angeboten, der angesichts der Schäden für mich nicht ausreichend war. Anschließend wurde eine Ersatzlieferung vereinbart. Problematisch war für mich vor allem die Kommunikation: Auf meine Frage zur Rücksendung (insbesondere wegen der beschädigten Originalverpackung) erhielt ich eine aus meiner Sicht wenig hilfreiche und teils unfreundliche Auskunft. Ich empfand das Gespräch schon ziemlich frech! Zudem wurde mir eine recht umständliche Lösung vorgeschlagen (Neubestellung zum höheren Preis, ich soll über Paypal bezahlen danach eine Zahlpause eingeben und mit nachträglicher Klärung mich dann wieder melden) was ich als kundenunfreundlich empfand. Wow ich bin tatsächlich sprachlos! Hätte ich von vielen erwartet aber nicht von Otto! Positiv ist, dass grundsätzlich eine Ersatzlieferung angeboten wurde. Insgesamt war ich jedoch mit der Qualität der Ware und vorallem dem Ablauf des Kundenservices nicht zufrieden.
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Schlechter geht’s nicht

Ich bin von OTTO maßlos enttäuscht. Trotz meiner Bestellung über OTTO wurde ich im Reklamationsfall mit einem mangelhaften Artikel wochenlang zwischen OTTO und dem Marketplace-Verkäufer hin- und hergeschickt. Anstatt eine klare Lösung herbeizuführen, wurde die Verantwortung immer wieder auf mich als Kunden abgewälzt. Wichtige Fragen wurden ignoriert oder nicht beantwortet, während sich mit Nebensächlichkeiten beschäftigt wurde. Ein solcher Umgang mit Kunden ist für mich absolut inakzeptabel. Ich werde nie wieder bei OTTO bestellen und kann jedem nur davon abraten, wenn man im Reklamationsfall auf einen funktionierenden Kundenservice angewiesen ist.

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