Bewertungen für roadsurfer.com
Unprofessionell, Abzocke, Vermeiden
Meiner Meinung nach massive Abzocke mit Vorschäden.
Parkplätze ließen für mich keine Ausführliche und vollständige Vorschadenaufnahme möglich (40cm Platz neben dem Camper an jeder Seite).
Mein Fahrzeug wurde mit Defekten rausgegeben (Heizung defekt und das bei Nachttemperaturen von -2 Grad).
Station war für mich nur über Umweg über den Kundenservice (je 1.5h Wartezeit bis Rückmeldung) erreichbar
Für Kunden recht unstrukturierte Wartezeiten an der Station, da nur 2 Leute Übergaben gleichzeitig machen können, während >5 andere Mitarbeiter daneben stehen und vermeintlich Däumchen drehen.
Nachdem ich bereits 2 Überführungen für Roadsurfer gemacht habe, und dabei gute Erfahrungen gesammelt habe, dachte ich mir:
"Miete ich doch einfach mal so einen Roadsurfer"
Ein Riesenfehler!
Bei der Übergabe war die Verbraucherbatterie so Leer, dass ich die Heizung nicht testen konnte.
Na gut, teste ich halt den Rest. Ich habe einmal das Dach ordnungsgemäß geöffnet, dann wieder geschlossen, genau so wie ich es bei jedem Camper bisher gemacht habe. Vorsichtig, und langsam bei offener Tür.
Nachdem ich die defekte Heizung gemeldet habe, hat ein (sehr netter) Mitarbeiter den Camper vor das Werkstatttor gefahren um die Batterien zu laden. Hierbei ist wohl aufgefallen, dass das Dach nicht korrekt verriegelt war.
Der Mitarbeiter hat daraufhin mit Gewalt das Dach zugezogen.
Das behalten wir alles erstmal im Kopf.
Die Heizung lief grundsätzlich, aber mit einigen Fehlermeldungen, also fuhr ich vom Hof.
Beim Einladen der Urlaubsutensilien testete ich die Heizung erneut, da ich ihr nicht vertraute. Hierbei stellte sich heraus, dass die Heizung erneut gar nicht funkionierte.
Ich rief beim Kundenservice an, der erste Mitarbeiter meinte "Ich ruf die Station an und melde mich in 10-15 min zurück." Auf diesen Rückruf warte ich heute noch.
Die zweite Mitarbeiterin im Callcenter meldete sich Lösungsorientiert nach 30 minuten zurück.
Option 1:
Tausch gegen ein nicht gereinigtes Fahrzeug (Ekelhaft)
Option 2:
Hoffnung auf Reparatur an der Station
Option 3:
Ein Fahrzeug aus einer 30 Minuten entfernten Station auf eigene Kosten abholen.
Ich fuhr zur Station, und die netten Mechaniker fanden schnell den vermeintlichen Fehler bei der Heizung.
Bis zu diesem Zeitpunkt war es bereits 5h nach der geplanten Übergabe. Ich habe effektiv einen halben Urlaubstag verloren, weil dieser Standort es mit der Wartung nicht so genau nahm.
Nun gut, das Fahrzeug schien ansonsten in Ordnung also ab auf die Straße und einen schönen Trip.
Bereits in der ersten Nacht ist die Heizung nach 3h wieder defekt gewesen, und ließ sich erst morgens nach manuellem quittieren des Fehlers wieder Starten.
Das gleiche passierte in den anderen Nächten.
Aus diesem Grund haben wir auch stets unten im Fahrzeug geschlafen, da es im Dachzelt bei -2-3 Grad Nachts echt zu kalt gewesen wäre.
Aufgrund der Defekten Heizung brachten wir das Fahrzeug einen Tag früher zurück.
Am Standort liefen etwa 10 Mitarbeiter herum, 2 arbeiteten, und der Rest grillte gemütlich, und ich musste erstmal 20 Minuten warten, bis jemand mich aktiv wahrgenommen hatte.
Bei der Rückgabe wurde mir ein neuer Prozess erklärt, wo Roadsurfer in Abwesenheit des Kunden die Schäden protokolliert.
Ein Riesenfehler diesem zuzustimmen. 1.5 Wochen nach Rückgabe erhalte ich eine Rechung über 600€ für einen Schaden am Dachhimmel, der nicht von mir Verursacht war, da ich das Dach, außer VOR der offiziellen Übergabe, nie geöffnet hatte.
Mit anderen Stationen oder Vermietungen, seien es Autos, Häuser oder Hausboote ist mir noch nie so ein dreistes Geschäftsgebahren entgegengebracht worden.
Es tut mir leid für die Mitarbeiter vor Ort, da diese stets bemüht wirkten und nett waren.
Das System Roadsurfer am Standort Hamburg ist aber weder Kundenfreundlich, noch Fair.
Unprofessionell organisiert und technisch mangelhaft
Leider können wir diesen Camperverleih nach unserer Erfahrung nicht weiterempfehlen. Die Diskrepanz zwischen Marketing/äußerem Erscheinungsbild und der tatsächlichen Professionalität des Unternehmens war für uns sehr groß.
Bereits zu Beginn fehlten die Fahrzeugpapiere im Auto, welche wir erst nach längerer Wartezeit per Mail erhalten haben. Ohne Papiere zu fahren hat uns ein sehr schlechtes Gefühl gegeben. Während der Reise traten dann zahlreiche technische und organisatorische Probleme auf: Das untere Bett ließ sich nicht ausziehen, sodass wir extra eine Werkstatt aufsuchen mussten. Mehrere Blenden funktionierten nicht richtig und konnten nicht vollständig geschlossen werden, wodurch unsere Privatsphäre eingeschränkt war. Ein Schubfach war verkantet und ließ sich nur schwer öffnen, und gegen Ende der Reise ließ sich sogar der Kühlschrank nicht mehr schließen.
Auch der allgemeine Zustand des Fahrzeugs war enttäuschend: Das Geschirr war dreckig und musste von uns zunächst gereinigt werden, und insgesamt wirkte der Camper sehr schmutzig und stark abgenutzt. Für uns entstand der Eindruck, dass das Fahrzeug vor der Übergabe nicht gründlich geprüft oder gewartet wurde – im Nachhinein empfinden wir das als sicherheitsrelevant und sehr bedenklich.
Die Kommunikation mit dem Unternehmen war überwiegend unpersönlich und bestand oft aus Standardantworten. Wir fühlten uns weder ernst genommen noch wirklich unterstützt. Übergabe und Rückgabe erfolgten sehr hastig durch Personen, die offenbar wenig Erfahrung hatten; teilweise wurden uns auch falsche Informationen gegeben (z. B. dass man bei Regen nicht im Aufstelldach schlafen dürfe). Insgesamt hatten wir das Gefühl, eher abgefertigt zu werden als echten Service zu erhalten – insbesondere angesichts des hohen Preises.
Hinzu kam eine extrem lange Bearbeitungszeit unserer Reklamationen von vier Monaten, obwohl acht Wochen angekündigt waren. Die angebotene Entschädigung empfanden wir als sehr gering. Ehrlich gesagt fehlte uns am Ende die Energie, weiter zu diskutieren – was vermutlich nicht nur uns so geht.
Uns ist bewusst, dass manche Kunden vielleicht Glück haben und gute Erfahrungen machen. Bei uns häuften sich jedoch so viele Probleme, dass wir das Risiko für zu hoch halten und persönlich einen anderen Anbieter wählen würden. Unsere Bewertung wird das Unternehmen vermutlich nicht stark beeinflussen – dennoch möchten wir unsere Erfahrungen teilen, damit andere eine informierte Entscheidung treffen können.
Auf Grundlage unserer Erfahrungen würden wir keine erneute Buchung bei roadsurfer empfehlen.
Wir haben im August/September 2025 für drei Wochen einen Camper bei roadsurfer gemietet. Unsere Erfahrung war leider sehr enttäuschend und hat den Urlaub stark beeinträchtigt.
Bei Übergabe war das Fahrzeug nicht sauber: Sitze und Matratzen waren fleckig, Schubladen voller Krümel und Haare, Campingstühle hatten Schimmelflecken. Die Reinigung vor Reisebeginn mussten wir aufwendig selbst übernehmen, wodurch wir verspätet starten konnten.
Insgesamt hatte das Fahrzeug zahlreiche Mängel, die wir teils leider erst während der Reise entdeckt haben:
*Defektes Plissee an der Fahrertür und lockere Türverkleidung (mit Klebeband provisorisch fixiert)
*Sehr niedriger Ölstand bei Übergabe, während der Reise sprang zusätzlich die Serviceleuchte an
*Defektes vorderes Dachfenster
*Defektes, vollständig durchtrenntes Heizungsrohr hinter einer Küchenschublade, wodurch das Heizen nicht möglich war
*Kaputter Kühlschrank, der sich nicht ordnungsgemäß öffnen/schließen ließ
*Defektes Kochfeld (Zünder defekt, was an einem Tag zu einer größeren Stichflamme führte)
*Defekter Fahrradträger, Fahrräder konnten nicht ordnungsgemäß gesichert werden
*Undichter Wasserkanister
*Beschädigtes Küchenzubehör, hier: eingerissenes Nudelsieb
*Mobiliar stark abgenutzt und teilweise beschädigt
Diese Mängel führten dazu, dass wir uns während des gesamten Urlaubs unsicher, unwohl und eingeschränkt fühlten. Einige Probleme waren erst während der Nutzung sichtbar und wurden von uns unmittelbar nach Fahrzeugabgabe reklamiert.
Besonders beunruhigend waren die technischen und sicherheitsrelevanten Mängel (Serviceleuchte, Ölstand, Kochfeld, Heizung).
Nach Rückgabe des Fahrzeugs reichten wir eine Reklamation über das Online-Portal ein. Die Bearbeitung dauerte mehrere Monate. Als Ergebnis wurde uns ein 60-Euro Reisegutschein für die nächste Buchung bei Roadsurfer angeboten, ohne dass auf die zahlreichen Mängel, den Sicherheitsaspekt oder die Beeinträchtigung des Urlaubs eingegangen wurde.
Wir haben den Gutschein abgelehnt.
Eine erneute Buchung bei Roadsurfer werden wir nach den Erfahrungen nicht mehr vornehmen.
Unsere Bewertung spiegelt ausschließlich unsere persönliche Erfahrung wider. Auf Grundlage unserer Erfahrungen würden wir keine erneute Buchung bei roadsurfer empfehlen.
Unterirdisch!
Buchung 3274539500
30.08.2025 bis 17.09.2025
Wer einen Camper mietet und sich auf den Urlaub freut, erwartet ein sauberes, verkehrssicheres und voll funktionsfähiges Fahrzeug. Alles sollte so vorbereitet sein, dass man direkt starten und die Reise unbeschwert genießen kann – ohne Sorgen um Hygiene, Technik oder Sicherheit. Ein Camper soll Freiheit, Flexibilität und Urlaubsfreude bieten, nicht zusätzlichen Stress und Ärger.
Wir haben bei der RoadSurfer-Station in Köln eine Abholung erlebt, die völlig unverständlich lang war: insgesamt 3 Stunden, wovon wir 1½ Stunden nur darauf warteten, dass uns das Fahrzeug übergeben wird und man loslegen konnte mit der Kontrolle. Schon beim Betreten fiel uns auf: der Hof war übersät mit Müll, vor dem Eingang stand eine volle Cola-Flasche mit Zigaretten – ein völlig ungepflegter erster Eindruck.
Das Personal war zwar bemüht freundlich, wir hatten aber sofort das Gefühl, dass sie überfordert sind und keinen professionellen Eindruck machen. Drei Kunden vor uns hatten bereits lange gewartet und äußerten Unzufriedenheit wegen Mängeln – das gab uns sofort kein gutes Gefühl. Und leider bestätigte sich dieser Eindruck in den nächsten Stunden.
Wenn man sich die Google-/Trustpilot-/TrustedShops-Bewertungen der letzten sechs Monate ansieht, tauchen sehr ähnliche Punkte wiederholt auf: lange Wartezeiten bei der Abholung, Fahrzeuge in schlechtem bzw. schmutzigem Zustand, mangelnde Übergabeprotokolle und fehlende Transparenz bei den Mängeln. Viele berichten, dass ihr Urlaubstag schon am ersten Tag durch Verzögerungen, Nachreinigungen oder technische Defekte belastet wurde.
Insgesamt: Wir hatten uns auf einen unkomplizierten Einstieg gefreut – stattdessen fühlten wir uns vom ersten Moment an im Stich gelassen und in unserer Urlaubsfreude massiv getrübt.
Der Camper war bei Übergabe in einem inakzeptablen, zum Teil gefährlichen Zustand und entsprach keineswegs dem Standard einer professionellen Vermietung.
Bereits optisch war das Fahrzeug außen und innen stark verschmutzt und vielfach verschrammt bzw. vermackt. Wir haben ausschließlich den Innenraum selbst vollständig gereinigt (Abend, vor dem Beladen, insgesamt etwa 2 Stunden), der Außenbereich blieb unberührt. Das beigelegte Koch- und Essgeschirr war völlig verschmutzt und hygienisch unbrauchbar. Der Kühlschrank war bei Abholung ohne Strom (die Bordbatterie der Wohneinheit war komplett leer), musste von uns gründlich gereinigt werden und war bis zum ersten Campingplatz nicht nutzbar — wir mussten unsere eigene Kühlbox verwenden.
Die Vorderreifen waren komplett abgefahren und damit nicht verkehrssicher; dadurch hatten wir sofort ein sehr unsicheres Fahrgefühl. Wir haben keine neuen Reifen gekauft — die Verkehrssicherheit ist Sache des Vermieters und hätte vor Übergabe gewährleistet sein müssen. Außerdem war der Fahrradträger am Heck defekt/unsicher.
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Sanitär und Abflüsse waren ebenfalls mangelhaft: Aus Dusche, Waschbecken und Küchenabfluss kam ein fauliger, dauerhafter Geruch; die Abflüsse waren undicht und teilweise nur langsam ableitend. Der Abwassertank war offensichtlich nicht wartungsgemäß gereinigt und stank stark. Abwassertanks müssen regelmäßig gereinigt werden, um üble Gerüche, Bakterienwachstum, gesundheitliche Risiken und Verstopfungen zu verhindern — besonders wichtig in Mietfahrzeugen, die von unterschiedlichen Personen genutzt werden.
Elektrik/Autarkie: Die Batterie der Camper-Wohneinheit ließ sich während der Fahrt nicht laden; sie konnte nur per externem Stromkabel (Landstrom) geladen werden. Das zwang uns, deutlich häufiger als geplant Campingplätze anzufahren — praktisch etwa jeden zweiten Tag — was zusätzliche Kosten für Stellplatz und Strom verursachte und die geplante Reisefreiheit stark einschränkte.
Insgesamt war die Gesamtsituation enttäuschend: mangelnde Wartung, hygienische Mängel, technische Defekte und die nicht gegebene Verkehrssicherheit. Da unsere Fährverbindung von Dänemark nach Bergen (Norwegen) fest gebucht und nicht verschiebbar war, hatten wir keine Möglichkeit, das Fahrzeug nicht zu übernehmen oder kurzfristig ein Ersatzfahrzeug zu erhalten — wir waren praktisch gezwungen, mit diesem Camper loszufahren. Das war aus Sicherheits- und Hygienegesichtspunkten unzumutbar.
So viele Mängel vorzufinden, ist völlig inakzeptabel. Dafür 1.900 € zu verlangen, ist schlicht ein schlechter Witz.
Auf Grundlage unserer Erfahrungen würden wir keine erneute Buchung bei roadsurfer empfehlen.
Wir haben im August/September 2025 für drei Wochen einen Camper bei roadsurfer gemietet. Unsere Erfahrung war leider sehr enttäuschend und hat den Urlaub stark beeinträchtigt.
Bei Übergabe war das Fahrzeug nicht sauber: Sitze und Matratzen waren fleckig, Schubladen voller Krümel und Haare, Campingstühle hatten Schimmelflecken. Die Reinigung vor Reisebeginn mussten wir aufwendig selbst übernehmen, wodurch wir verspätet starten konnten.
Insgesamt hatte das Fahrzeug zahlreiche Mängel, die wir teils leider erst während der Reise entdeckt haben:
*Defektes Plissee an der Fahrertür und lockere Türverkleidung (mit Klebeband provisorisch fixiert)
*Sehr niedriger Ölstand bei Übergabe, während der Reise sprang zusätzlich die Serviceleuchte an
*Defektes vorderes Dachfenster
*Defektes, vollständig durchtrenntes Heizungsrohr hinter einer Küchenschublade, wodurch das Heizen nicht möglich war
*Kaputter Kühlschrank, der sich nicht ordnungsgemäß öffnen/schließen ließ
*Defektes Kochfeld (Zünder defekt, was an einem Tag zu einer größeren Stichflamme führte)
*Defekter Fahrradträger, Fahrräder konnten nicht ordnungsgemäß gesichert werden
*Undichter Wasserkanister
*Beschädigtes Küchenzubehör, hier: eingerissenes Nudelsieb
*Mobiliar stark abgenutzt und teilweise beschädigt
Diese Mängel führten dazu, dass wir uns während des gesamten Urlaubs unsicher, unwohl und eingeschränkt fühlten. Einige Probleme waren erst während der Nutzung sichtbar und wurden von uns unmittelbar nach Fahrzeugabgabe reklamiert.
Besonders beunruhigend waren die technischen und sicherheitsrelevanten Mängel (Serviceleuchte, Ölstand, Kochfeld, Heizung).
Nach Rückgabe des Fahrzeugs reichten wir eine Reklamation über das Online-Portal ein. Die Bearbeitung dauerte mehrere Monate. Als Ergebnis wurde uns ein 60-Euro Reisegutschein für die nächste Buchung bei Roadsurfer angeboten, ohne dass auf die zahlreichen Mängel, den Sicherheitsaspekt oder die Beeinträchtigung des Urlaubs eingegangen wurde.
Wir haben den Gutschein abgelehnt.
Eine erneute Buchung bei Roadsurfer werden wir nach den Erfahrungen nicht mehr vornehmen.
Unsere Bewertung spiegelt ausschließlich unsere persönliche Erfahrung wider. Auf Grundlage unserer Erfahrungen würden wir keine erneute Buchung bei roadsurfer empfehlen.
Niemals Roadsurfer!
Ich kann nur jedem davon abraten eine Buchung über Roadsurfer vorzunehmen. Wie hier mit den Kunden umgegangen wird ist nicht hinnehmbar.
Alles fing eine Woche vor Reisebeginn damit an, dass man unsere Rechnung angepasst hatte. Statt 120£ pro Nacht sollten wir nun 150£ zahlen. Erst nach 3 E-Mails, bei denen ich die Verbraucherzentrale Berlin CC setzen musste, da auf meine Nachrichten nicht reagiert wurde, ruderte man zurück. Ist schließlich auch rechtswidrig.
Die Camperabholung ist ein Witz. Um 16 Uhr stehen plötzlich mindestens ein Dutzend Reisegruppen vor bzw in einem kleinen Schuppen, in dem lediglich 2 Mitarbeitende stehen. Kein Wunder, dass man so keine Einweisung bekommen kann. Wurde vorher so kommuniziert, okay. Deshalb ist Roadsurfer günstiger als die Konkurrenz. Aber auf Fragen wie "wie kann ich mein Handy mit Bluetooth mit dem Camper verbinden?" Mit Schulterzucken und "it should work" zu antworten ist frech. Allerdings nicht ganz so frech wie auf "da ist ein Loch im Dach, wir hätten gerne einen anderen Camper" mit "nehmt doch gaffa tape" zu reagieren.
Dabei handelte es sich jedoch nicht un unseren Camper. Dieser wurde uns nämlich mit einem defekten Außenspiegel übergeben, also nicht verkerstüchtig. Zu allem Überfluss ging beim ersten Halt nach nichtmal 5km die Handbremse auf einem Parkplatz kaputt. Diese war bei unserem Modell (Family Finca) angezogen und blockierte die Reifen, ließ sich jedoch nicht lösen.
Der "Support" von Roadsurfer bestand darin, uns Im Telefonnummern von Unternehmen zu geben, die uns helfen sollten. Soweit so gut. Aber, wenn die Hälfte der Nummern nicht existieren und die andere Hälfte uns beim Anrufen sagt, dass sie Roadsurfer fälle NICHT behandeln, da keine Kooperation besteht, dann wurde ich schlichtweg vom Mitarbeiter an der anderen Leitung angelogen. Schlussendlich kamen wir nur vorwärts, weil mein Mitfahrer ADAC+ Mitglied ist und der Schottische AA unseren Wagen spät abends endlich repariert hat.
Der komplette erste Tag war somit futsch, vor allem weil wir am nächsten Morgen einen neuen Camper bei Roadsurfer bekommen wollten. Stattdessen wurde nur der Außenspiegel gewechselt und gesagt wir sollen weiterfahren, weil das mit der Handbremse bei einem Automatik nicht so schlimm sei.
Long Story short: Wir fordern seit mittlerweile über einem Monat eine Rückzahlung bei Roadsurfer für die verlorene Nacht ein. Nach 2 Wochen bot man uns einen Gutschein an. Nach dieser Erfahrung dürfte allen klar sein, dass wir nie wieder Roadsurfer nutzen werden. Seit weiteren zwei Wochen werden wir nun hingehalten. Es wird immer gesagt, dass man noch eine finale Bestätigung bräuchte, dass wir wirklich das Geld und nicht den Gutschein haben wollen.
Deshalb an dieser Stelle nochmal, mit der Buchungsnummer: ICH WILL KEINEN GUTSCHEIN, ich will das Geld auf mein Konto überwiesen haben!
Bei der zweiten Buchung nun doch Ernüchterung
Nachdem ich nun bei meiner letzten Buchung die unglaublich schlechten Bewertungen von Roadsurfer nach oben korrigieren konnte, muss ich mich nun leider den anderen Kunden anschließen. Offensichtlich war es bei meiner ersten Buchung doch nur schlicht Glück. Ich buchte wieder einen T7 California (Sunrise Suite). Die Abholung erfolgte am 25.10.25 in Frankfurt. Der erste Eindruck wieder unverändert kühl, kein „Hallo“, „Willkommen“ o.ä. Diesmal saßen drei Damen am Tresen. Eine junge blonde Dame mit (vermutlich) osteuropäischem Akzent, eine blonde Frau mittleren Alters und eine jüngere Dame mit dunkelblonden langen Haaren und Mütze, welche permanent am Handy spielte und alles um sich rum ignorierte. Erst auf meine Ansprache hin, nahm man mich auf. Es war die zuerst genannte Dame, welche dann auch sehr freundlich war. Uns wurde mitgeteilt, dass das Fahrzeug noch gecheckt wird und es 10 Minuten dauert. Das Fahrzeug wurde dann übergeben und auf Nachfrage, ob Schäden bekannt seien (ein Fahrzeug mit Auslieferung vor etwa einem halben Jahr!) war die Antwort: Ja natürlich! …… So weit so unschön.
Die genannten Fehler waren zu diesem Zeitpunkt überschaubar: Steinschlag, Kratzer hinten, Kratzer vorne usw., die Rückfahrkamera funktioniert sporadisch nicht. Während wir dann das Fahrzeug durchschauten, fiel noch auf: Schlüssel für Markisenkurbel fehlt, Klappe des Campingbatteriefaches eingedrückt und zerbrochen, Kehrschaufel und Besen fehlte. Ich war bis dahin sehr entspannt, verlangte nur, dass all diese Dinge eingetragen werden, weil aus jedem Erfahrungsbericht zu lesen ist, dass roadsurfer bei Rückgaben knallhart kontrolliert und abrechnet.
Zunächst ging es um die Markise. Zuerst die Frage: Braucht ihr die überhaupt?? Selbstverständlich - und schließlich zahle ich genauso viel wie andere, bei denen diese funktioniert - nämlich sehr viel. Die Idee war dann, dass man mir eine andere Kurbel mitgibt, doch dann stellte sich heraus, dass auch bei den anderen Fahrzeugen sämtliche Markisenschüssel fehlen. Schließlich wurde doch eine gefunden und ich nahm diese freundlich entgegen. Obwohl man sich bei der Suche permanent beschwerte, dass man nun schon seit morgens in diesem Regen rumrennen müsse. Wir nahmen es mit Humor und teilten unser Bedauern mit. Bezüglich Batteriefach wurde mitgeteilt, dass ich dies so hinnehmen soll. Dies lehnte ich ab, zum einen aufgrund der Gefahr wegen dahinterliegenden Elektrik, zum anderen weil es permanent klapperte. Ich bot dann ganz pragmatisch an, dasss man dies einfach mit Klebeband vorerst fixieren könne. Man drückte mir eine Rolle Klebeband in die Hand und ich reparierte den Schaden selbst provisorisch bei strömendem Regen. Schlussendlich erwähnten wir noch die fehlende Kehrschaufel und Besen, sagten aber dazu, dass wir sie nicht benötigen und nur vermerkt haben möchten, dass diese fehlt. Bis dahin waren wir mehr als pragmatisch, haben nahezu alles kommentarlos akzeptiert und wollten einfach nicht bei Rückgabe haftbar gemacht werden. Dann änderte sich die Situation aber. Während uns die nette blonde Dame doch eine Kehrschaufel reichte, entgegnete uns die sehr unfreundliche Dame mit Mütze, welche, bis dahin permanent sitzend am Handy spielte, dass es doch nichts schlimmeres gebe, als Kunden, die kurz vor Feierabend noch Stress machen würden. Leider war ich zu diesem Zeitpunkt schon im Fahrzeug und mein Freund war alleine im Büro anwesend und anschließend wurde die Türe schon verriegelt, sonst hätte ich zu diesem Zeitpunkt die Sache eskalieren lassen. Ich finde es absolut unmöglich, dass uns als Kunden mit größter Selbstverständlichkeit ein Fahrzeug in diesem Zustand übergeben wird, obwohl es kurz zuvor noch in der Prüfung war, wir dies völlig entspannt hinnehmen und nichts negativ kommentieren und dann eine Mitarbeiterin, die bis zu diesem Zeitpunkt pausenlos am Handy spielte und uns ignorierte, sich dann über stets entspannte und freundliche Kunden in diesem Ton beschwert. Wir zahlen wirklich sehr viel Geld für diese Fahrzeuge, werden, wie den negativen Bewertungen zu entnehmen ist, bei Rückgabe eiskalt abgerechnet und dann muss man sich sowas anhören. Zu diesem Zeitpunkt dauerte der Prozess bereits eine Stunde und wir haben den Großteil davon selbst organisiert und geregelt. Wir können nichts dafür, wenn die Fahrzeuge so schlecht überprüft werden vor Übergabe. Auch hier kann ich wieder nur entgegnen, dass wir als Kunden eure Gehälter finanzieren und wenn dafür selbst bei so hohen Vermietungsgebühren nichts für die Mitarbeiter überbleibt, dann würde ich einmal beim Vorstand anklopfen und nicht den Frust an den Kunden auslassen. Zudem gibts eine Menge freie Jobs in Deutschland, falls der aktuelle nicht glücklich macht. Bei weiterer Fahrt fiel dann auf, dass der Abwassertank schon bei einem solch jungen Fahrzeug so massiv stank, dass selbst ein Stöpsel im Waschbecken nichts nutzte. Offensichtlich scheint hier nie eine notwendige Desinfektion durchgeführt worden zu sein und ich kann nur dringend davon abraten, das Wasser zu nutzen, um eine Keiminfektion im Urlaub zu vermeiden. Alles in allem hat es roadsurfer nun doch auch bei mir geschafft, mich vorerst abzuschrecken. Schade, ich war doch nach meiner ersten Miete noch eher positiv überrascht, trotz der auch da aufgetretenen Schwierigkeiten. Trotz allem erwähnte auch nicht eine der anwesenden Damen jemals eine mögliche Preisminderung. Abschließend fiel mir noch die „Dog Station“ außen auf. Optisch sehr abstoßend und die Wasserschüssel wurde anscheinend wochenlang nicht aufgefüllt, geschweige denn gereinigt. Voll mit Dreck, Moos und Blättern. Ich habe dazu Fotos vorliegen. Liebes Roadsurfer Team, wenn ihr keine Lust oder Zeit habt, solche Dinge zu pflegen, dann bietet sie doch bitte gar nicht erst an. Es bestätigt einfach den lieblosen und ungepflegten Eindruck der gesamten Station und der Fahrzeuge.
Falsches Fahrzeug, Camper defekt, Schadenrechnung für Altschaden
Wir haben für unseren zweiwöchigen Camping Urlaub eine Family Finca gebucht. Wichtig war uns die Stehhöhe, das modernere Design, das große Gefrierfach und die allgemeinen Vorteile, die dieses Fahrzeug bietet.
Leider wurde uns kurz vor der Abholung mitgeteilt, dass das Fahrzeug nicht verfügbar sein wird. Nach mehreren Telefonaten und Mails wurde uns eine Variante der Couple Cottage mit Aufstelldach vorgeschlagen. Wir haben den Vorschlag akzeptiert.
Bei der Abholung in Aach sollte ich nochmal einen Check-In für ein Fahrzeug machen und erst da habe ich gesehen, dass sich das Fahrzeug wieder geändert hatte. Auf Nachfrage war dann die versprochene Couple Cottage mit Aufstelldach nun doch nicht mehr verfügbar. Verfügbar war dann eine Couple Cottage ohne Aufstelldach. Das lehnten wir zunächst ab, weil das nicht dem versprochenen entsprach und schon gar nicht dem, was wir eigentlich gebucht und worauf wir uns gefreut haben.
Direkt wurde die Buchung erneut auf eine noch kleineres Roadhouse (dafür mit Aufstelldach) geändert, ohne uns das Fahrzeug vorher zu zeigen. Gezeigt wurde uns das kleine Roadhouse mit dunklen Materialien und geringerer Stehhöhe. Hier haben wir uns extrem unwohl gefühlt und gesagt wir würden dann notfalls eher die Couple Cottage ohne Aufstelldach bevorzugen (Es gab nur diese zwei Fahrzeuge). Ohne uns in Kenntnis zu setzen wurde die Buchung wohl jedes mal erneut angelegt, mit der Hoffung, dass wir uns zufrieden geben. Als wir gesagt haben, dass wir die Couple Cottage erst mal anschauen möchten hieß es nur: "Ich kann nicht versprechen, dass mein Kollege das nochmal zurückbucht. Außerdem habt ihr die Abholung für 13.00 Uhr gebucht, das wisst ihr schon, oder?". Mittlerweile war es nämlich schon 15.00 Uhr, weil wie gesagt direkt die Buchung geändert wurde ohne uns das verfügbare Fahrzeug vorher zu zeigen.
Allgemein war der Kontakt bei der Abholung sehr unangenehm. Es wurde auch einmal sehr bestimmt gesagt "Ihr nehmt jetzt einfach das Fahrzeug".
Letztendlich fuhren wir, auf Grund mangelnder Zeit bis zum Start unseres Urlaubs, mit der Couple Cottage vom Hof. Die vorhandenen Schäden sind wir durchgegangen, alles gut.
Nach den ersten Metern sind direkt die ersten Mängel aufgefallen:
1. Defekter Druckknopf an der Küchenschublade: Die Küchenschublade (unbeladen) ist bei einigen Kurven einfach aufgegangen. Der Druckknopf zum verschließen war extrem ausgelutscht und beim Öffnen der Schublade hat man immer den Druckknopf abgezogen.
2. Bei der ersten Beschleunigung nach dem Ortsausgang (schon ab ca. 60kmh) fängt es am Dach oben an zu pfeifen. Ich dachte erst, es wäre die Markise und habe es mir schön geredet. Auf der Autobahn ist es jedoch immer lauter geworden und mangels Zeit konnten wir auch nicht umdrehen und das Fahrzeug reklamieren. Es gab ja eh keine Alternative! Es stellte sich heraus, dass das Dachfenster undicht war. Das konnten wir ausgleichen, indem wir Fahrer- und Beifahrerfenster geöffnet haben. Das bedeutet wir mussten um die 4.000km mit dem Pfeifen des Dachfensters leben oder mit geöffneten Fenstern fahren. Leider kann ich kein Video anhängen. Bei der Rückgabe hieß es, dass die Dachfenster oft defekte Dichtungen haben und es deshalb pfeift. Warum werden die Fahrzeuge nicht ordentlich gewartet?
Und damit ist noch nicht Ende:
Nach der Rückgabe habe ich erstmal sämtliche Reklamationsanfragen gestellt. Von der verloren Zeit, über den defekten Druckknopf bis zum Pfeifen am Dach. Seit der Rückgabe am 11.10. muss ich mich damit herumschlagen.
Nun der Höhepunkt: Nach der Rückgabe erreicht mich eine Nachricht vom Damage Support. Der Bezug einer Armlehne sei kaputt. 195€ wurden ohne meiner Kenntnis vom Konto abgebucht und leider war ich zu spät dran um den Betrag von der Bank zurückzuholen. Die defekte Armlehne wurde uns im Zuge der Übergabe gezeigt. Bei der Rückgabe wurde lediglich der oben erwähnte, defekte Druckknopf mitgeteilt.
Alles in allem eine katastrophale Entscheidung bei einer Kette wie Roadsurfer zu buchen und nicht ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen.
Wenn etwas ist, wird man komplett im Stich gelassen
Wir waren mit einem bei roadsurfer Heidelberg gemieteten Camper auf einem Roadtrip durch Norwegen, als gegen Ende unserer Reise plötzlich die Motorkontrollleuchte anging. Nach Rücksprache mit dem roadsurfer-Support durften wir maximal 250 km weiterfahren, um nicht selbst in die Haftung zu kommen, und sollten unbedingt eine Werkstatt aufsuchen. Gleichzeitig mussten wir am 24.07. unsere Fähre in Rødby erreichen, um den Camper am 26.07. wieder in Heidelberg abzugeben. Die Antwort des Supports war, dass wir „die Belege einreichen“ sollen, falls wir die Fähre verpassen.
Da dies an einem Samstagmorgen geschah, verloren wir den kompletten Samstag und Sonntag. Erst am Montag konnten wir die einzige MAN-Werkstatt im 250-km-Umkreis in Bergen anfahren. Wir waren dort um 07:00 Uhr, nur um dann zu erfahren, dass angeblich kein einziger Mechaniker da sei, da alle im Urlaub wären. Wir sagten, dass roadsurfer diese Werkstatt als Partner genannt hatte, aber das änderte nichts. Man konnte oder wollte uns nicht helfen, ein Termin wäre frühestens in der nächsten Woche möglich. Nach etwas Diskussion kam ein Mitarbeiter kurz mit zum Fahrzeug, sah sich die Warnmeldung an und meinte, es wirke nicht dramatisch, konnte uns aber weder etwas Schriftliches geben noch eine Diagnose machen. Damit waren wir also kein Stück weiter.
Als wir erneut versuchten, roadsurfer zu erreichen, war das fast unmöglich. Die Nummer, die uns der Mobilitätsdienstleister gab, war um 07:30 Uhr außerhalb der Geschäftszeiten. Unsere Verleihstation hatte keine Telefonnummer angegeben, und die Nummer, die wir online fanden und angeblich zur Station Heidelberg gehörte, führte nur zur Mailbox. Die Station selbst war also überhaupt nicht erreichbar, und wir mussten immer über die Hotline gehen.
Um 08:46 Uhr erreichten wir schließlich den Support. Man schickte uns zu einer VW-Partnerwerkstatt in Bergen. Dort wurden wir mehrfach weitergeleitet, bis man uns sagte, wir sollten nach Stavanger oder Oslo fahren, was wegen der 250-km-Begrenzung nicht möglich war. Gegen 10 Uhr versprach roadsurfer auf mein Drängen hin, selbst nach einer Werkstatt zu suchen. Das solle etwa 30 Minuten dauern. Gleichzeitig sollten wir erneut beim Mobilitätsdienstleister anrufen. Die Allianz bot an, jemanden vorbeizuschicken, entweder zur Problemlösung oder zum Abschleppen. Ein Ersatzcamper wäre aber nicht möglich, nur ein normales Auto oder eine Übernachtung. Wir hätten jedoch drei Übernachtungen und ein Fahrzeug gebraucht. roadsurfer in Bergen hatte keinen einzigen Camper frei und offenbar auch keine funktionierende Partnerwerkstatt.
Wären wir abgeschleppt worden, hätten wir unsere Fähre sicher verpasst. roadsurfer hätte uns am nächsten Tag nicht einmal einen Leihwagen bereitstellen können. Wir hätten diesen selbst organisieren müssen, von dem Ort aus, an den wir abgeschleppt worden wären. Gleichzeitig konnte uns niemand sagen, wohin wir überhaupt abgeschleppt würden. Wir erklärten roadsurfer mehrfach, dass man uns damit in eine völlig ausweglose Lage bringt. Als Antwort kam lediglich, wir sollten abwarten, bis der Abschleppdienst eintrifft. Hätten wir das getan, wäre unsere Rückreise gescheitert.
Nach etwa sechs Stunden hatte schließlich ein Mitarbeiter der MAN-Werkstatt Mitleid und testete das Fahrzeug doch, obwohl zuvor behauptet wurde, niemand sei da, der das könne. Das Ergebnis: Die Motorkontrollleuchte wurde durch eine defekte Aufbaubatterie ausgelöst. Später erfuhren wir, dass roadsurfer das bereits wusste und uns den Camper trotzdem so mitgegeben hatte. Danach konnten wir immerhin weiterfahren.
Durch den gesamten Vorfall verloren wir zwei ganze Tage unseres Roadtrips und mussten unsere weiteren Pläne streichen. Auch die spätere Bearbeitung war enttäuschend. Meine Anfrage wurde zwei Monate lang nicht beantwortet. Danach erhielt ich ein Angebot über 55 Euro als Gutschein, die Auszahlung wäre „deutlich weniger“ gewesen. Auf erneute Nachfrage bot man mir dann 278 Euro Gutschrift für zwei Ausfalltage an, was ich akzeptierte. Kurz darauf wurde diese Zusage jedoch zurückgezogen. Man erklärte mir, das Fahrzeug sei „jederzeit fahrtüchtig“ gewesen, und bot mir stattdessen nur einen Erlass der Servicegebühr von 99 Euro an.
Zusammenfassend funktioniert roadsurfer nur, solange nichts passiert. Sobald ein Problem auftritt, ist man allein gelassen. Es gibt kein verlässliches Konzept, keine erreichbaren Stationen, keine klaren Lösungen und lange Wartezeiten in der Hotline. Für uns war das eine sehr belastende Erfahrung und wir würden dort nicht wieder buchen.
NIE WIEDER !!!!!!
Am liebsten würde ich hier nur kein Stern geben – dieser Laden ist eine absolute Frechheit.
Wir hatten einen Unfall, und die Notfallnummer war fünf Stunden lang nicht erreichbar. Wir saßen fest und erhielten keinerlei Hilfe. Bis wir endlich jemanden erreicht haben, mussten wir bereits zwei Nächte im Hotel buchen, weil wir nicht weiterwussten.
Als wir schließlich jemanden erreicht hatten, wurde uns gesagt, wir könnten die Reise abbrechen und würden den Restbetrag sowie die entstandenen Kosten – Hotel, Verpflegung, Rückflug – zurückbekommen. Schonmal ganz nett. Wir müssten nur alles einreichen. Wann, wo und wie wurde uns jedoch nicht mitgeteilt. Das erfuhren wir erst Wochen später nach mehrfacher Nachfrage – pünktlich kam nur die erste Rechnung der Versicherung, da ist Roadsurfer schnell.
Als ich nachfragte, was mit der Kaution ist und warum diese nicht mit der aktuellen Rechnung verrechnet wurde, hieß es, sie werde freigegeben nach sechs Wochen. In unserem Account war davon aber nichts zu sehen. Wir zahlen nicht doppelt – das scheint man dort nicht zu verstehen.
Wir haben zudem mehrfach nach der Gutschrift gefragt, die wir schriftlich erhalten sollten, aber nie bekommen haben. Es fehlen bis heute fast 1.000 EUR nur von der Rückerstattung, ohne Zusatzkosten durch Rückflug / Hotels und co., dann bietet sowas nicht an, wenn ihr es nicht macht.
Nach fast drei Monaten wurde die Kaution dann endlich freigegeben. Statt der versprochenen Gutschrift erhielten wir jedoch eine weitere Rechnung fürs Reinigen und Auftanken. Das Fahrzeug war vollgetankt – wir haben am Abend zuvor noch getankt. Für angeblich 900 EUR wird also ein sauberes Auto „vollgetankt und gesäubert“.
Von der versprochenen Gutschrift sowie der Rückerstattung aus dem Telefonat haben wir nie etwas gesehen.
Hauptsache, man schickt uns Mahnungen, aber selbst tätig werden? Fehlanzeige. Ein absoluter Drecksladen. Und obendrein haben wir nicht einmal das reservierte Fahrzeug erhalten.
UNPROFESSIONELL – UNSERIÖS – GEFÄHRLICH !!!
Das waren leider meine Erfahrungen mit der Firma ROADSURFER
Einmal und nie wieder!!!
Ich habe bei ROADSURFER im September/Oktober 2025 einen Camper (Roadhouse Weinsberg - CaraTour 540 MQ - Peugeot Boxer 7 ), laut Roadsurfer 2 Jahre alt und 54 000 km Laufleistung für drei Wochen gemietet.
Schon bei der Übernahme war der relativ schlechte äußere Zustand des Fahrzeugs erkennbar (Beulen, Kartzer).
Beim Wegfahren viel mir sofort ein Warnsignal im Kombiinstrument auf welches auf defekte Parksensoren hinten und vorne hinwies, ich fuhr zurück und reklamierte dies was aber ohne Folgen blieb.
Schon nach einigen Kilometern auf der Autobahn viel mir auf meinem ersten Stopp zufällig auf, dass ich fast den mit zwei Fahrrädern bestückten Fahrradträger während der Fahrt verloren hätte, da sich die Handräder zum Feststellen des Fahrradträgers wohl durch die Fahrvibrationen lösten, ein Handrad schon verloren war und der Gewindebolzen zur Hälfte aus seinem Sitz gewandert war. Ich musste den Bolzen und das verbleibende Handrad mit Klebeband und Schnur sichern.
Die Vielzahl der weiteren Defekte waren:
Ein Sicherheitsgurt auf der Rücksitzbank rollte sich nicht automatisch auf (die Sicherheit war hier auch nicht mehr gewährleistet)
Unterlegkeile waren zu schwach und haben versagt, es stellte sich bei der Abgabe des Campers heraus, dass es keine Roadsurfer-Keile waren
„Ölwechsel machen lassen“ und „Motorölpegel niedrig“ wurde im Menü angezeigt, in den Unterlagen war keinerlei Hinweis auf einen Kundendienst zu erkennen, ich musste Öl nachfüllen
Fehlermeldung „ESC defekt“ leuchtete für einige Minuten auf
Endschalter am Fenster für die Standheizung war defekt
Brandfleck auf Campingtisch
Defektes Moskitonetz am Klappdach
Zeltwand löste sich am Klappdach an einer Ecke
Duschkopfhalter im Bad war von der Decke gerissen und lag mitsamt den Schrauben in einer Schublade
Diverse Verkleidungsteile waren locker und hingen nur noch an einer Schraube
Eine Unterhose des Vorgängers befand sich noch im Leiterfach (das Fahrzeug wurde nicht vor der Weitervermietung kontrolliert)
Und der gravierendste Defekt trat am Abreisetag auf, als das komplette Kombiinstrument nach anlassen des Fahrzeugs ausfiel, mitsamt sämtlichen Außenleuchten, wie Fahr-, Brems- und Blinklichter.
Nur durch Erfahrung und Glück konnte ich den Defekt selbständig beheben und ein Werkstattaufenthalt in Kroatien vermieden werden.
Aufgrund der defekten Parksensoren beschädigte ich das Gehäuse des rechten Seitenspiegels.
Nach meiner Urlaubsreise schickte ich einen detaillierten, bebilderten Mängelreport an ROADSURFER mit der Bitte zumindest um Kompensation des von mir verursachten Schaden am Seitenspiegel mit den Sicherheitsrisiken und ärgerlichen Defekten am Fahrzeug, die zu einer erheblichen Einbuße der Urlaubserholung geführt hatten (man wartete quasi schon auf den nächsten Defekt).
Es folgte eine rasche, verständnisvolle Antwortmail, die nach mehrmaligen Lesen auffällig nach einer K I generierte Email aussah.
Sämtliche darauffolgende Bitten und Anfragen meinerseits wurden nicht mehr beantwortet.
Das Ergebnis: Ich musste sage und schreibe 1550€!!! für den Defekt am Seitenspiegel zahlen
und man bot mir für meinen Ärger und der Sicherheitsgefahr bezüglich des Campers lediglich einen „Verrechnungsgutschein“ von 99€ für die nächste Meite an.
Ich werde selbstverständlich nie wieder bei ROADSURFER irgend etwas mieten und kann nur jedem von dieser Firma abraten.
NIE WIEDER ROADSURFER!!!
Extrem mangelhafter Camper, gravierende Sicherheitsprobleme und enttäuschender Kundenservice
Ich habe im August/September 2025 einen VW Crafter „Cosy Cottage“ bei Roadsurfer gemietet und war mit dem Zustand des Fahrzeugs zutiefst enttäuscht.
Der Camper wurde mir in einem Zustand übergeben, der nach meiner Erfahrung absolut nicht verkehrssicher und auch nicht vermietfähig war.
Bereits bei der ersten Regenfahrt stellte ich fest, dass die Scheibenwischer komplett funktionsunfähig waren.
Die Autobahnfahrt musste sofort abgebrochen werden, da keinerlei Sicht mehr möglich war. Ich musste die Wischer auf eigene Kosten ersetzen, um überhaupt weiterfahren zu können.
Hinzu kamen zahlreiche weitere gravierende Mängel:
Heraushängende Kabel an der hinteren Stoßstange, die bei Kontakt mit der Straße sogar Funken sprühten.
Die Stoßstange selbst war gerissen, lose und bereits beschädigt, provisorisch befestigt
Undichte Toilette, bei der bereits bei geringem Füllstand Flüssigkeiten austreten
Lose oder defekte Innenbauteile: Schubladen sprangen während der Fahrt auf, Dichtungen hingen lose, Abdeckungen fehlten
Stark verschmutzte Windschutzscheibe von innen (Klebereste, Fingerabdrücke, Schmierfilm)
Verstopfte Abflüsse und unangenehme Gerüche bereits bei halber Grauwasserbefüllung
Allgemein hygienisch nicht gereinigter Innenraum
Viele dieser Punkte musste ich unterwegs selbst mit Panzerband sichern, um überhaupt weiterfahren zu können.
Das hat den Urlaub nicht nur erschwert, sondern massiv beeinträchtigt.
Der Kundenservice ging nicht inhaltlich auf die geschilderten Sicherheitsprobleme ein.
Ich habe die Mängel ausführlich dokumentiert (Fotos, Videos, Rechnungen), aber bisher wurde mir keine angemessene Lösung oder Entschädigung angeboten.
Mein persönliches Fazit:
In diesem Zustand hätte dieses Fahrzeug meiner Meinung nach niemals vermietet werden dürfen.
Für mich war es eine der enttäuschendsten Erfahrungen, und ich würde Roadsurfer aktuell nicht weiterempfehlen, insbesondere wegen der Kombination aus Sicherheitsmängeln und dem mangelnden Umgang damit im Nachhinein.
Schadensvorderungen, Sommereifen im Winter
Nachdem der Mitarbeiter beibder Abgabe einmal das Auto gestartet hat, hat er uns mit den Worten „alles ok“ gehen lassen.
Durch die App kam Stunden später eine hohe Schadensvorderung. Ohne ordentliche Dokumentation, mit falscher rechnungsnummer.
Dazu war das Gas alle, eine zweite Flasche existierte nicht. Im Februar. Kein Kochen, kein Heizen.
Außerdem hatte das Auto Sommerreifen. Im Februar. Vom Kundendienst will ich gar nicht erst anfangen.
Das war unsere 5. Ralley. Eigentlich waren wir immer zufrieden, jetzt scheint die Firma massiv Geld zu brauchen und dass kriegen sie durch sparen am Wichtigsten und Verarsche. Einfach nicht machen. Bitte
Meine Erfahrung mit roadsurfer: sehr enttäuschend und sogar gefährlich.
1. Zustand des Fahrzeugs
Das gemietete Fahrzeug entsprach nicht dem vertraglich zugesicherten Standard:
Insgesamt deutlich abgewohnt (Flecken auf Matratzen und Polstern).
Steckdosen funktionierten gar nicht.
Ein Fahrradträger war montiert, obwohl er nicht gebucht war – das führte zu unnötigem Mehrgewicht.
Mehrere Fächer ließen sich nicht schließen und mussten mit Klebeband fixiert werden, was die Nutzung stark einschränkte.
Der Knopf zur Bedienung des Gaskochfeldes war defekt.
Im Bad waren die Ablagefächer so ausgeleiert, dass nichts darin hielt und sie praktisch unbrauchbar waren.
2. Gefährlicher Schadensfall
Während der Nutzung kam es zu einer Explosion der Glasplatte über der Spüle – ohne jegliche Fremdeinwirkung. Zum Glück befand sich zu diesem Zeitpunkt niemand direkt im Fahrzeug, sonst hätte es zu schweren Verletzungen kommen können.
3. Umgang mit Reklamationen
Zu den erheblichen Mängeln des Fahrzeugs (siehe Punkt 1) habe ich ebenfalls eine Reklamation eingereicht, die bis heute nicht bearbeitet wurde. Stattdessen fordert roadsurfer nun von mir Geld wegen des Schadensfalls – obwohl ich eigentlich eine Entschädigung erwarten müsste.
Mein Widerspruch gegen die Rechnung wurde zudem mit der pauschalen Begründung abgelehnt, es habe sich um „unsachgemäße Handhabung“ gehandelt. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit meinen Schilderungen fand nicht statt. Automatische Mails erklärten den Fall als „geschlossen“, während im Kundenkonto gleichzeitig die Reklamation weiterhin als unbearbeitet angezeigt wurde.
4. Konsequenz
Da roadsurfer die Rechnung weiterhin aufrechterhält und keine faire Klärung möglich war, habe ich nun einen Anwalt eingeschaltet, der die weitere Bearbeitung übernimmt.
Fazit:
Das Fahrzeug war in einem unzumutbaren Zustand und wies gravierende Mängel auf. Besonders schwer wiegt jedoch der gefährliche Vorfall mit der explodierenden Glasplatte sowie der völlig unzureichende Umgang mit meinen Reklamationen. roadsurfer fordert Geld von mir, obwohl ich in Wahrheit Anspruch auf Entschädigung hätte. Wer hier bucht, sollte sich über die Risiken im Klaren sein.
Finger Weg!!! Fast gestorben wegen defekter Heizung
Leider muss ich mich den vorigen negativen Berichten anschließen und hoffe, dass jeder, der bei roadsurfer buchen möchte, diese aufmerksam liest!
Wir hatten im Mai 2025 für ca. 3 Wochen ein Couple-Cottage für unsere Rundreise in Schottland gebucht.
Abholung freundlich - doch als wir auf die bereits sichtbaren Schäden am Fahrzeug eingehen wollten, hatten sie es sehr eilig.
Am ersten Campingplatz stellten wir fest, dass das Fahrzeug sich nicht absperren lies.
Die Hotline erklärte uns "...ist bekannt - ist wie bei einem Panzer - kräftig zuhauen..." - und das Nachts auf einem Campingplatz - ?!
Danach flog das Seitenfenster an der Kochstelle aus dem Rahmen - wie sich herausstellte, war es nach dem Vorschaden nur "provisorisch" repariert worden.
Eines Nachts wurde meine Frau (glücklicherweise) wach und wollte auf die Toilette.
Dabei bemerkte sie starken Abgasgeruch.
Wir hatten die Standheizung laufen, da es in der Nacht sehr kalt war.
Der Camper war voll mit Abgasen, der Kohlenmonoxidwarner hatte nicht ausgelöst!!!
Wir schalteten die Heizung ab und lüfteten das Fahrzeug.
Wenn meine Frau nicht auf Toilette gemusst hätte, würden wir wohl jetzt "noch schlafen".
Ein erneuter Anruf bei der Hotline brachte uns nicht weiter - "...das ist ja ungewöhnlich...wir melden uns gleich noch mal...". Bis heute nicht!!!
Auf meine Reklamation am nächsten Tag erhielt ich die Antwort, dass ich nach Edinburgh fahren könnte und wir vielleicht ein Ersatzfahrzeug erhalten.
Ich erklärte, dass wir uns bereits auf der Skye befinden und wir von Edinburgh gekommen sind. Wir würden somit einen großen Teil unserer Reise streichen müssen.
Ich wollte wissen, wie sicher das mit dem Ersatzfahrzeug ist -> das weiß er auch nicht, muss ich vor Ort klären.
Daraufhin wurde ich etwas unfreundlicher und meinte, dass er das doch bitte klären soll - ich fahr doch keine 500km umsonst...
Antwort vom Kundenservice in München "...das kann er nicht klären, er darf für jeden Anruf nur eine bestimmte Zeit investieren und muss sich jetzt auch schon um den Nächsten kümmern..."
Auf meine Rückfrage, was das für ein "Schaden-/Pannenservice" sei, gab er mir eine "andere" Hotline und legte auf.
Diese Hotline war der Schottische Pannendienst, der nur dann kommt, wenn das Fzg nicht mehr fährt...
Anscheinend hat der sog. 24/7 Service von roadsurfer eine "Zeitbegrenzung" und soll das Problem gar nicht lösen?!
Danach gab es leider noch etliche weitere Probleme (u.a. Motorwarnleuchte und Notlauf) bei denen uns ebenfalls nicht geholfen wurde.
Von wegen 24/7 Service!!!
Bereits während unserer Tour und auch danach habe ich die Mängel schriftlich festgehalten und bei roadsurfer reklamiert.
Erst ewig nichts gehört, dann ca. 1000mal reklamiert und dann ein lächerliches Standardschreiben "..wir bedauern, dass sie Unannehmlichkeiten hatten..., bei roadsurfer nicht üblich..., bla bla bla".
Sie boten uns einen Gutschein über 200€ (1 Jahr gültig) für unseren nächsten Tripp bei roadsurfer an..
What???
Wir sind in dem Camper fast gestorben!!!
Und dann kommt so ein sch... Brief?!
Ich habe es aufgegeben, auch den Anwalt kann ich mir nicht leisten, da der Gerichtsstand nicht München, sondern Edinburgh ist.
--> Nie wieder roadsurfer!!!
Schadenrechnung für Altschäden
#roadsurfer Kd. Nr. 719764 Sie stellen mir einen Betrag von € 2135,53 in Rechnung für mehrere (!) Schäden auf dem Aufstelldach des Mietvans, die ich nicht verursacht habe und gar nicht verursacht haben kann. Mein Fahrrad-Lenkergriff ist aus Kork, die Schraube ist darin versenkt. Der Bremshebel ist halb so kurz. Mehrfach hatte ich mir vorher das Camper-Tutorial angesehen, in dem explizit darauf hingewiesen wird, dass man bei Fahrrad auf Heckträger das Aufstelldach nicht aufstellen sollte. Das Aufstelldach wurde korrekt erst aufgestellt, nachdem mein Fahrrad herruntergehoben worden ist (Helfer/Zeuge 1). Das Fahrrad wurde wieder auf den Heckträger gestellt, nachdem das Dach wieder eingefahren war (Helfer/ Zeuge 2). Vor Unterzeichnung des Mietvertrages entdeckte ich zudem zufällig am Aufstelldach in Fahrtrichtung links, dass der Stoff nicht mit dem Dach verbunden war. Dieser Schaden wurde abgetan mit "das passiert schon mal im Sommer", aber daraufhin repariert. Wäre mir dieser Mangel auch in Rechnung gestellt worden? Leider sah ich als naive Mietanfängerin nicht auf das Dach. Dort hätte ich diverse Altschäden gesehen und anmerken können. Inzwischen konnte ich bspw. auf Reddit lesen, dass roadsurfer schon in der Vergangenheit versucht hat, Mieter Altschäden bezahlen zu lassen. Auch die Aussage eines Mitarbeiters bei der Rückgabe, den ich auf das Dach hingewiesen hatte, dass ich ja Fotos hätte, lässt mich denken, dass das öfter probiert wird.
Es ist so schade, dass mein erstes Abenteuer mit roadsurfer so geendet hat. Das Auto, ein VW T6.1 California Beach Hostel Edition war prima. Und dass die Standheizung nicht funktionierte und mein Hund und ich zwei Nächte froren, konnte ich derzeit verschmerzen. Zwei weitere geplante Mietvorgänge habe ich wieder storniert, denn ich fühle mich bei roadsurfer nicht mehr sicher. Ich wünsche mir, dass roadsurfer einlenkt, die Sache nicht eskaliert und mir meine Kaution bis zur gesetzen Frist zurückzahlt. Erfolgt ist zweimal sofortiger Widerspruch per email auf erste und zweite Zahlungsaufforderung sowie ein postalischer Widerspruch per Einschreiben/Rückschein nach München. Zu meinem Anwalt habe ich vorsorglich Kontakt aufgenommen.
Hilfe ist gleich null bei Roadsurfer im Problemfall, bei Schäden. Es ist, als ob ich in einen leeren Raum rufe. Null Antwort, null Bemühung.
Mein Unfall mit Sachschaden hat Versicherungsschutz und wird seit 9 Monaten einfach nicht bearbeitet, auf E-mails, Schadensbeschreibung, Polizeibericht wird einfach nicht reagiert, null Kommunikation. Nur automatische Mails. 1x Antwort eines Agent, dass man sich melden wird... Du wartest, es geschieht aber weiter nichts.
Dazu wurde mir auch noch für einen nicht vorhandenen, vor Ort reparierten Schaden unerlaubt Geld abgezogen. Auf Reklamationen wird einfach nicht reagiert, keine Prüfung findet statt, keine Rücküberweisung. Keine Antwort, null Bearbeitung, Tausende Euros des Sachschadens muss ich nun aus eigener Tasche bezahlen, obwohl Versicherungsschutz besteht. Keine Hinweise auf ein Prozedere mit der Versicherung, auf Fallbearbeitung, es ist einfach wie leere Büros. Roadsurfers Taktik ist hinhalten, nicht antworten.
Ich muss jetzt Anwälte, Polizei eingeschalten. Verbraucherschutz. Viel Zeit, Aufwand, zusätzliches Geld für ein paar Tage "Fahren mit Roadsurfer"
Ich kann vor Roadsurfer nur warnen.
Vorsicht bei Roadsurfer!
Nie wieder
Tl,dr: Niemals wieder. Kann nur jedem abraten mit Roadsurfer unterwegs zu sein.
Wir hatten einen Kanadatrip gebucht. Camper in Vancouver abgeholt und alles genau angeschaut und ausprobiert. Der Camper war ganz neu und hatte nur 3000km am Tacho, also losgedüst und gefreut. Schon am übernächsten Morgen hatten wir dann allerdings das böse Erwachen. Die Wasserpumpe hatte ein Leck. Also hier nach der entstandenen Überschwemmung herumgebastelt und halbwegs hinbekommen. War zwar suboptimal aber machbar wenn man aufgepasst hat und die Pumpe sparsam aktiviert hat. Das größere Problem, vor allem in der kanadischen Wildnis: wir verloren Reifendruck vorne rechts. Anfangs nicht tragisch aber von Tag zu Tag mehr. Die Angst jeden Morgen beim Umdrehen vom Schlüssel ob mans noch zu einer Tankstelle schafft war furchtbar. Vor allem weil wir teilweise auch einfach keine Tankstelle in unmittelbarer Nähe hatten. Wir haben 2 Tage bei Werkstätten verloren und mussten unsere Route komplett ändern. Beim zweiten Werkstättenbesuch (zu welcher wir es gott sei dank ganz knapp geschafft hatten) haben wir dann rausgefunden was der Grund war: der Reifen war schon geflickt gewesen. Ein Reifen von einem 5 Tonnen Fahrzeug in den 85psi kommen wurde uns für einen Trip über mehrere 1000 km so gegeben. An sich schon eine absolute Frechheit. Kein Wunder dass der nach ein paar 100km Luft verliert. Leider hat die erste werkstatt das nicht gesehen.. ließen den Reifen nochmals Flicken für die letzten beiden Tage. Meldung an Roadsurfer sofort geschrieben, 5 Monate danach Kontaktaufnahme mit dem Angebot einer lausigen Kompensation durch einen 100€ Gutschein (die Reparatur kostete 97$). Kein Eingehen darauf, dass der mehrere tausend Euro teure Camper den Urlaub ruiniert hat, sondern dass die Entschädigung laut deutschem Gesetz "angemessen" sein muss. Was ist denn an der Kompensation angemessen wenn man den Urlaub umkrempeln muss und jeden Tag Angst mit fährt. Nie wieder Roadsurfer. Kann ich keinem empfehlen. Ärgert auch so lange im Nachhinein noch nachdem die Kontaktaufnahme einfach ewig dauert und dann so kaltschnäuzig und frech ist, weil einfach nur blanko Floskeln.
Unverschämt, dreist und überaus unprofessionell: Finger weg von Roadsurfer!
Wir hatten in 2024 schon einmal einen mangelhaften und völlig verschmutzten Camper (z. B. Schimmel im Schlafbereich) in Bilbao angemietet und damals schon sehr schlechte Erfahrungen mit Roadsurfer gemacht. Trotzdem haben wir uns in diesem Jahr – Juni 2025 - noch einmal entschieden, einen Mercedes-Camper in San Francisco anzumieten. Leider wies auch dieser Wagen erhebliche Mängel auf, die unseren Urlaub stark beeinträchtigt haben. Hier ein paar Beispiele:
• Im Camper war kein Tisch vorhanden. Essen im Innenfahrzeug war daher nur unter sehr erschwerten Bedingungen (aufeinandergestapelte Kisten) möglich
• Das Kunststoffgewinde zum Frischwassertank war von Anfang an defekt. Dadurch war es uns unmöglich, an den üblichen Wasserhähnen Wasser nachzufüllen.
• Die Klimaanlage war defekt. Kein Spaß bei großer Hitze – bis in den Abend bis zu 40Grad Celsius - in Utah.
• Die Markise am Camper funktionierte nicht, weshalb wir keinen Schattenplatz im Außenbereich hatten.
• Der Stromkreis im Camperbereich des Fahrzeugs war morgens immer unterbrochen.
Trotz Rüge vor Ort in San Francisco (Mitarbeiters vor Ort erwiderte schulterzuckend „ist halt so“) und später schriftlicher Mängelanzeigen und gezielter Anfragen direkt an Roadsurfer in Deutschland, wurden uns keinerlei Lösungen angeboten. Mit den vorgetragenen Mängeln an sich hat sich niemand - jedenfalls für uns sichtbar - beschäftigt. Auch bestritten wurden sie nie.
Unmittelbar nach unserer Reise haben wir wegen all dieser Mängel Minderung und Schadensersatz gefordert. Roadsurfer hat uns zunächst mit – teils sinnfreien - 0815-Textbausteinen hingehalten, dann kam wochenlang überhaupt keine Reaktion mehr. Auch eine direkte E-Mail an den CEO, Markus Dickhardt, blieb ohne jegliche Reaktion (was ist das für ein dilettantisches Beschwerdemanagement?!).
Mitte September hat uns Roadsurfer einen Gutschein in Aussicht gestellt, den wir jedoch abgelehnt haben (weil wir nie mehr mit Roadsurfer verreisen werden).
Zuletzt hatten wir erwogen, den Klageweg zu beschreiten, konnten uns dann aber Anfang Oktober auf eine Entschädigung verständigen. Die Höhe der Entschädigung deckt u. E. nicht unseren Schaden: für die Mietkosten des Horizon Hoppers (über EUR 5.000) hatten wir im Grunde keinen Gegenwert. Dennoch sind wir jetzt froh, dass der Umgang mit Roadsurfer ein Ende hat und wir uns nicht mehr über dieses miserable, teils dreiste und überaus unprofessionelle Geschäftsgebaren ärgern müssen.
Unser Fazit: Finger weg von Roadsurfer!
Schon der Empfang unseres ursprünglich gemieteten Fahrzeuges war eine Katastrophe, weit ab, von all den schönen Bildern im Netz, zudem weder von innen, noch von außen gesäubert, man hatte den Vormieter sprichwörtlich noch dabei. Zwar hat man uns aus Kulanz ein besseres Fahrzeug angeboten, aber erst Fahrzeug Nr. 3 war dann auch einigermaßen in nutzbarem Zustand. Dachten wir! Wasserpumpe über den Winter nicht geleert, Leitungen kaputt und voller Luft, das haben wir ja noch selbst geregelt bekommen. Irgendwann kam das Wasser auch aus Ritzen im Bad, wo man es nicht erwartet. Ablauf ebenfalls defekt.Heizung könnte nicht funktionieren, darauf hatte man uns schon vorbereitet, aber Klimaanlage wärmt den Innenraum auch, Blödsinn! Der Boiler ging dann auch nicht. Jemanden ans Telefon zu bekommen, Fehlanzeige ! Bei Außentemperaturen vor allem Nachts, im einstelligen Bereich, ist der Urlaub bisher eine einzige Katastrophe.
Beim nächsten Mal gilt, Augen auf, bei der Anbieterwahl.
Mit roadsurfer auf keinen Fall wieder.
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