roadsurfer.com
Erfahrungen:

335 Bewertungen insgesamt   

1,14

Mangelhaft

335 Bewertungen insgesamt

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Bewertungsübersicht

Viele Kunden loben keine besonderen positiven Aspekte. Häufig werden der schlechte, unsaubere oder nicht verkehrstüchtige Zustand der Fahrzeuge bei Übergabe und während der Nutzung kritisiert. Auch wird die Abrechnung und Kommunikation zu Schäden nach der Rückgabe als intransparent, unfair und teilweise betrügerisch empfunden. Der Kundenservice wird als schwer erreichbar, langsam, unpersönlich und wenig lösungsorientiert beschrieben. Viele Kunden berichten zudem von schmutzigen, schlecht gereinigten oder unhygienischen Fahrzeugen bei der Übernahme. Die schwierige Erreichbarkeit, lange Wartezeiten, automatische Antworten sowie fehlende persönliche Kommunikation werden ebenfalls bemängelt. Die Bearbeitung von Reklamationen und Beschwerden gilt als langwierig, intransparent und unbefriedigend. Zusätzlich empfinden viele Kunden das Preis-Leistungs-Verhältnis angesichts der gebotenen Qualität, Mängel und des Services als unangemessen. Die organisatorischen Abläufe rund um Buchung, Übergabe und Rückgabe werden zudem als chaotisch, unstrukturiert und personalarm beschrieben.

Dieser Text wurde automatisch durch ein KI-System aus Nutzerbewertungen erstellt.

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Authentische Bewertungen von echten Menschen.

Wie Trusted Shops gegen gefälschte Bewertungen vorgeht

Erfahrungenroadsurfer.com

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2 Bewertungen
Leider eine sehr enttäuschende Erfahrung mit roadsurfer – für mich nach diesem Erlebnis nicht zu empfehlen. Nach der Rückgabe wurde uns ein neuer „Bruch“ an der Stoßstange vorgeworfen. Das Bemerkenswerte: Bereits bei Abholung war im Schadensprotokoll ein „Bruch“ an derselben Stoßstange als Vorschaden dokumentiert. Ich habe dem angeblich neuen Schaden deshalb unmittelbar widersprochen und roadsurfer aufgefordert, anhand von Fotos nachvollziehbar zu dokumentieren, worin sich der neue Schaden vom bereits vorhandenen Bruch unterscheidet. Eigene Fotos und Videos von der Fahrzeugübernahme sind ebenfalls vorhanden. Die Antwort war für mich mehr als unbefriedigend. Roads­urfer erklärte sinngemäß, man sei seiner Beweispflicht durch den Abgleich des Mietvertrags mit der eigenen Schadensfeststellung bereits nachgekommen. Die von mir angeforderten Nachweise zum vorherigen Fahrzeugzustand wollte man nicht zur Verfügung stellen. Sollte tatsächlich eine Schadensrechnung erstellt werden, würde man sich wieder melden. Danach: Funkstille. Auch auf meine weitere Rückfrage erhielt ich keine Antwort mehr. Eine nachvollziehbare Erklärung, was an der bereits beschädigten Stoßstange nun konkret neu beschädigt worden sein soll, habe ich bis heute nicht erhalten. Irgendwann wurde die Kaution schließlich ohne weiteren Kommentar vollständig freigegeben. Damit war die Angelegenheit für roadsurfer offenbar erledigt – eine Erklärung oder Antwort auf meine offenen Fragen gab es trotzdem nicht. Besonders skurril: Heute erhielt ich dann ungefragt eine WhatsApp von roadsurfer mit dem Hinweis, dass man jetzt auch über WhatsApp erreichbar sei. Auf meine tatsächliche Anfrage habe ich bis heute keine Antwort bekommen. Immerhin hat mich diese WhatsApp daran erinnert, meine Erfahrung hier zu teilen. Für mich zeigt sich die Qualität eines Vermieters vor allem dann, wenn einmal etwas nicht reibungslos läuft. Einen bestehenden Schaden als Vorschaden im Protokoll zu führen, nach der Rückgabe einen weiteren Schaden derselben Art festzustellen und auf konkrete Nachfragen zur Abgrenzung anschließend nicht mehr zu reagieren, schafft bei mir jedenfalls kein Vertrauen. Für mich daher nach dieser Erfahrung: absolut nicht zu empfehlen.
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2 Bewertungen

Spart euch den Ärger und bucht nicht !!

Es ist schon viel geschrieben worden über schlechte Erfahrungen mit Roadsurfer, auch wir haben im Grunde nichts Gutes über die Firma zu berichten. Auch wir haben kaputte und nicht reisetaugliche Fahrzeuge angeboten bekommen. Das Konzept, dass Kunden die Fahrzeuge bei Übernahme ohne Fachkenntnisse übernehmen sollen und dann dafür Unterschreiben bzw. haften ist unterirdisch!! Es muss doch ein einwandfreier Mietgegenstand zur Verfügung stehen, ohne gravierende Mängel. Das ist eben der Personalpolitik geschuldet, wenig Personal wenig Kosten, aber dann eben mangelhafte Qualität. Wenn dann unterwegs oder im Nachgang Mängel auftreten die wir als Laie nicht gesehen haben, kommt es evtl. noch zu Schadensersatzansprüchen. Fraglich auch, wohin die hohen Summen der Sorglos-Pakete fliesen, also in Reparaturen sicher nicht. Die Mitarbeiter vor Ort sind immer sehr nett, aber was nützts das, wenn nur deeskaliert wird, keine Fachkenntnisse da sind und man die Defekte eben hinnehmen soll? Es gibt ein riiiieesen Unterschied zwischen optischem Mangel und einem Defekt!! Das sollte sich die Geschäftsleitung von Roadsurfer als Mantra im Büro aufhängen! Bei uns waren Türen nicht abschließbar, Gasfelder defekt, Duschtüren defekt, Tisch abgebrochen, Klima defekt, Motorstörung lag an, Abwasserhahn defekt, Reifen komplett abgefahren (o.o mm !!) wie kann so was in den Hof gestellt werden? Wir haben beim ersten Mal das Auto nicht angenommen und sind ohne heim, Urlaubsfreude im Ars…. Nach viel hin und her gab es dann einen Gutschein und das Geld zurück, Nicht zu fassen: beim zweiten Versuch stand wieder ein Auto mit erheblichen Mängeln da, ich habe nach sieben roten Kreuzen (für Defekt) in der Routine abgebrochen…. der Mitarbeiter vor Ort zur Motormeldung und den abgefahrenen Reifen: ´ich kenne mich mit so technischen Sachen nicht aus´, was soll man da noch sagen?? Wir haben dann wieder kein WOMO mitgenommen….. am nächsten Tag sind wir wie geplant halt mit dem Auto los und siehe da, WOMO-Kontrolle an der Grenze. Wären wir so weit gekommen hätten wir das Auto dort abstellen müssen und vermutlich noch eine Strafe bekommen. Jetzt sitzen wir wieder auf einem Gutschein, den wir mit gutem Gewissen nicht mal verschenken wollen…. unbegreiflich wie so eine Firma am Markt bestehen kann!!?? Fazit: Masse statt Klasse
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1 Bewertungen

Defekte Standheizung + Kühlwasserverlust + kein Support und schlechte Google Rezession entfernt

Wir haben im September 2026 für zwei Wochen einen VW T6.1 California Ocean gemietet – zwei Erwachsene und unser vier Monate altes Baby. Schon bei der Abholung war ich über zwei Stunden damit beschäftigt, Schäden zu dokumentieren und die Funktionen des Campers zu prüfen. Die Frontverdunklung hielt nicht, eine Sitzverkleidung war abgebrochen und die Rücksitze waren deutlich verschmutzt. Auf meinen Hinweis zur ausgeleierten Verdunklung wurde ein Haargummi als „Lösung“ vorgeschlagen. Besonders wichtig war uns die Standheizung, da wir kalte Nächte in den Alpen erwarteten. Ich ließ sie bei der Abholung über 30 Minuten laufen, doch es kam nur kalte Luft. Die Mitarbeiterin erklärte, das liege an der Außentemperatur. In der ersten Nacht funktionierte die Heizung dann tatsächlich nicht; zusätzlich ließ sich ein Fehler trotz Recherche und Reset der Camper Unit nicht zurücksetzen. Mit unserem Baby bei minus zwei Grad war das eine sehr belastende Situation. Am nächsten Morgen leuchtete beim Starten des Motors direkt die rote Warnleuchte wegen Kühlwasserverlust, nach nur etwa 270 Kilometern. Der KI-Assistent verwies uns an den Support, den ich den ganzen Tag telefonisch zu erreichen versuchte. Trotz einer angekündigten Wartezeit von 18 Minuten nahm auch nach mehr als 30 Minuten niemand ab. Wir mussten uns selbst helfen, Kühlmittel nachfüllen und mit einer Werkstatt klären, ob wir weiterfahren konnten. Bei der Rückgabe verwies man uns für die Reklamation auf das Online-Portal. Wir haben dort reklamiert, weil das Fahrzeug nicht wie versprochen voll funktionsfähig war und uns durch die Probleme Urlaubszeit verloren ging. Nach der Rückgabe erhielten wir dann eine Rechnung für ein angeblich fehlendes Teil – vermutlich den Besteckeinsatz. Der Betrag wurde direkt von der Kaution einbehalten. Ich habe der Forderung umgehend widersprochen und ein Beweisfoto aus meiner Dokumentation der Abholung geschickt. Bis heute habe ich darauf keine Rückmeldung erhalten. Auch die von uns geforderte Erstattung der einbehaltenen Kaution und eine Entschädigung für die erheblichen Mängel und den verlorenen Urlaub stehen noch aus. Unsere Erfahrung mit Fahrzeugzustand, Erreichbarkeit des Supports und Bearbeitung der Reklamation war äußerst enttäuschend. Ich kann roadsurfer nach aktuellem Stand leider nicht empfehlen. Ich erwarte eine zeitnahe Antwort und die Klärung der offenen Forderungen. Update: 13.10.2026: Unsere schlechte Google Rezession wurde trotz der vielen Beweis Fotos von Google Maps entfernt. Man sieht auch den Hinweise auf Google Maps: "21 bis 50 Bewertungen aufgrund von Beschwerden wegen Diffamierung entfernt." Scheinbar werden regelmäßig alle schlechten Bewertungen entfernt.
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1 Bewertungen
Roadsurfer is a scam. They charge you for damages you never done to the car and provide you with broken cars you have to fix yourself. * NO SUPPORT ON THE ROAD, if something malfunctions you are on your own : 20–40 minutes on hold, ignored emails, generic replies, no replacement vehicle, no solutions. * Damage reported after return for things that WERE NOT broken when we handed the vehicle back. * No test drive at pick-up: you are expected to discover problems after you have already left and fix them yourself. * You pay for diagnostics yourself before they even consider helping. If lucky they might consider a refund, but not guaranteed. * Extremely dirty: toilet, mattress, drain and kitchen equipment. * Heavily worn-out: numerous broken or non-functioning parts. We had an absolutely horrible experience with Roadsurfer. They gave us a dirty, heavily used vehicle with multiple problems and then essentially left us on our own to deal with them. The battery lasted around four hours, meaning no stationary heating, running water or fridge. It was at 75% when we picked it up, and we were assured it would charge while driving. It never reached 100% and never held the charge. We called customer support the first morning and waited around 30 minutes to reach a Viviana. She said she would contact us the next day after speaking to the service team. She never did. Repeated calls afterwards were practically useless. On day six, we finally reached a Martin about another problem that prevented us from driving at all. His solution? Find a random workshop, pay for the diagnostics ourselves, and then Roadsurfer might do something. No replacement vehicle. No actual solution. So we continued our trip with a dead battery and unusable camper facilities. AdBlue ran out after 100 km, despite being supposedly full at pick-up. The gas ran out after making one coffee, and the second gas bottle wasn't working either. The vehicle was also disgustingly dirty: feces marks in the toilet, hair in the drain, a filthy mattress with marks and dirty kitchen equipment. It was clearly heavily worn and poorly maintained. There wasn't much that wasn't either broken, damaged or barely functioning. If you do rent from them, check absolutely everything before leaving: toilet flush, shelves, window covers, gas stove, hot water, bike rack, etc. There were also mechanical problems, but after the complete lack of support, we simply couldn't be bothered wasting more time reporting everything. We paid over €1,700 for a camper that couldn't properly function as a camper, received virtually no roadside assistance, and had to solve their problems ourselves. And then there's the return: they didn't inspect the vehicle with us. Afterwards, we received a damage report listing things that were not broken when we returned it. And gave us a 164€ bill for what was never broken. Roadsurfer's customer service is a joke. When something goes wrong, expect long waits, ignored emails, generic answers and no meaningful help. For €1,700+, this is completely unacceptable. We will never use Roadsurfer again. Think very carefully before giving this company your money.
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3 Bewertungen

Einmal und nie wieder

Die Kurzform: ich wurde mit einem nicht verkehrstüchtigen, stinkenden, verdreckten Wohnmobil losgeschickt, musste nach vier Tagen die Bremsen wechseln lassen, die Notfall-Hotline hat mich einen Tag lang verarscht, um dann gar nicht zu helfen. Hat mich vier Tage des Urlaubs gekostet und nach drei Monaten Reklamationseinreichung immer noch keine Antwort! Lasst die Finger davon! Ausführlich: Schon die Übergabe dauerte ewig. Trotz Termin wartet man erstmal, bis ein Mitarbeiter die Dokumente bringt. Dann muss man den Wagen selber nach einer einfachen Checkliste inspizieren, um bei eventuellen Fragen wieder zu warten, bis ein Mitarbeiter Zeit hat. Die wirklich wichtigen Dinge findet man dabei nicht. Dass die Einstiegsstufe nicht ausfährt, wurde mit „man könne ja die paar Zentimeter zum Einsteigen nutzen" beantwortet. Schon beim Einrichten hat sich gezeigt, wie verdreckt das Wohnmobil übergeben wurde, Geschirr und Schubladen waren verdreckt. Nach ein paar Tagen stellte sich heraus, dass der Abfluss bei der Fahrt übel stank. Ein wirklich „angenehmes" Fahren folgte. Die Tür in der Küche hielte auch nicht richtig, musste mit Gepäck während der Fahrt zugehalten werden. Nach drei Tagen, ich war schon nördlich von Inverness, fingen die Bremsen an Geräusche zu machen, deutliche Schleifgeräusche der Abnutzung wurden schnell sehr stark. Kurzzeitig wurde zu geringe Bremsflüssigkeit angezeigt. Zudem sollten die Zündkerzen geprüft werden. Meine erste Reaktion war der Anruf bei der Hotline. Aber statt Hilfe musste ich sie zuerst davon überzeugen, dass das Problem ernst war. Die Ferndiagnose aus München wollte mir weismachen, dass es sich um ein „5-Minuten-Problem“ handele. Danach versicherte man mir, sie würden sich kümmern. Abschleppen, neues Auto, was immer nötig sei. Am nächsten Tag bekam ich eine Email, ich solle den genauen Standort mitteilen, der Abschlepper sei unterwegs. Aber Überraschung, eine Stunde später eine zweite Email (nein keinen Anruf), dass man mich nicht abholen würde, man würde keine Werkstatt finden, ich müsse mich nun selber kümmern! Eine neue Kontaktnummer, das wars!! Stehen gelassen mit kaputten Auto im Norden Schottlands und verarscht von der Hotline! Meine Einschätzung, es war zu teuer, also haben sie es gelassen. Also habe ich den neuen Kontakt, einen Dienst in Schottland, angerufen. Die Kommunikation lief nach erstem Anruf einfach mit WhatsApp. Die Dame hat mir super geholfen, fand eine Werkstatt keine 20 km von meinem Standort entfernt. Leider musste ich zwei Tage warten, da die Teile erst in den Norden geschickt werden mussten. Der Termin ging dann flott, eine Werkstatt mit tollem Service, die Leute vor Ort boten sogar an, mich während der Wartezeit in die Stadt zu bringen. Am Ende hatte die nette Dame sogar dafür gesorgt, dass ich vor Ort nicht in Vorleistung gehen musste. Wenigstens diesem Geld muss ich also nicht hinterherlaufen. Das Ganze hat mich dann vier Tage und den Ausflug nach Orkney gekostet, einschließlich sämtlicher Vorbuchungen. Die Rückgabe ging schnell, aber den Schaden, der neu entstanden sei (eine Bettlatte, von der nicht klar war, ob sie nicht schon vorher kaputt war), muss man natürlich aufnehmen. Umgehend habe ich eine Reklamation mit allen Vorkommnissen bei Roadsurfer platziert. Nach nunmehr drei Monaten werde ich immer noch mit „zu hohem Anfrageaufkommen“ abgespeist. Sie hatten sogar die Frechheit, mir auf eine erste Nachfrage zu antworten, dass es doch „erst“ vier Wochen her sei. Zwischendurch habe ich dann „gute Nachrichten“ bekommen, die Forderung gegen mich (welche bitte?) hätten sich erledigt. Wenn ihr das also bis zum Ende gelesen habt, seid bitte gewarnt. Die Tendenz zur Übergabe schlecht gewarteter Fahrzeuge wurde mir übrigens von einer anderen Kundin auf einem Campingplatz bestätigt. Sie hatten das Auto zu Hause und haben erstmal Dinge wie den Abfluss repariert. Es sind also schöne Aussichten, die Roadsurfer bietet.
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5 Bewertungen
Schon bei der Abholung des Fahrzeugs wunderten wir uns, dass wir vorhandene Mängel selbst entdecken und fotografisch dokumentieren mussten, was uns sonst sehr wunderte. Bei bisher drei anderen unterschiedlichen Vermietern kam dies nicht vor. Aufgetretene Mängel wie ein ständig tropfender Wasserhahn konnte bei Start nicht festgestellt werden weil noch kein Wasser im Tank war und die Pumpe nicht lief. Aber nicht nur das: Das heraustropfende Wasser tropfte zeitverzögert in die untere Küchenschublade, was wir erst 2 Tage später bemerkten als mehere Dinge ständig nass waren. Als Ursache bemerkten wir, dass der Ablauf des Beckens nur mit Frischhaltefolie mehrfach zu Abdichtung umwickelt war. Drei Wochen lang mussten wir das Wasser auffangen und über das Waschbecken im Bad entleeren, wo der Ablauf auch nicht optimal, vermutlich sehr verschmutzt war. In Kurven kam die unterste Küchenschublade trotz eingedrücktem Verriegelungsknopf heraus. Wir mussten beim Fahren stets Gegenstände zwischen Küchenschublade und Nasszellentür klemmen, und ständig wegräumen wenn wir standen. Bei Abholung stellten wir auch fest, dass der Ölstand zu niedrig war, es fehlte über ein Liter Öl und auch das Waschwasser war fast leer, in den Reifen fehlte jeweils über 1 bar an Luftdruck. Bei einem weiteren Mieter bekamen wir mit, dass die Reifen im Auslieferungszustand alle zu wenig Profil hatten und auch die Bordflüssigkeiten (Motoröl, Waschwasser) nicht aufgefüllt waren. Bei der Abgabe bescheinigte uns der Angestellte, er war überaus freundlich, dass wir das Fahrzeug sauberer abgegeben haben als er uns auslieferte und er nichts zu bemängeln hatte! Zwei Tage später erhielten wir einen Bericht dass der Rahmen der Nasszellentür angebrochen war, mit einem Bild als Beweis.... es war ein kleiner, etwa zwei cm langer Strich zu sehen. Uns ist dieser Riss nicht aufgefallen, sonst hätten wir dies wie die anderen Schäden auch notiert. Das Frechste war dann die Abbuchung von 52,30 € für diesen Schaden von der Kreditkarte. Wir waren, wir sind noch jetzt sauer über diese, ich muss sagen: schändliche Kundenbehandlung. Auf zwei Beschwerden kam noch nicht einmal eine Antwort geschweige denn eine Entschuldigung. Fazit: Roadsurfer ist für uns als Verleihunternehmen nicht mietbar. Jeden, der sich bei uns bisher Informationen über die Reise abholte, haben wir von Roadsurfer abgeraten; und werden es dies auch weiterhin tun.
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Fahrzeug im desolaten Zustand.

Leider war meine jüngste Anmietung eines VW Bullis bei Roadsurfer eine deutliche Enttäuschung. Besonders ärgerlich ist dies deshalb, weil ich bereits mehrfach bei Roadsurfer gemietet habe und bisher immer sehr zufrieden war. Aufgrund dieser positiven Erfahrungen habe ich Roadsurfer in der Vergangenheit regelmäßig Freunden und Bekannten empfohlen. Das diesmal bereitgestellte Fahrzeug befand sich jedoch in einem Zustand, den ich für die aufgerufenen Mietpreise nicht akzeptabel finde. Der gesamte Bulli wirkte stark abgenutzt und wenig gepflegt. Sämtliche Sitzpolster waren fleckig und verschlissen, insbesondere Fahrer- und Beifahrersitz inklusive Armlehnen. Das Lenkrad war stark abgegriffen, die Frontscheibe massiv verkratzt – teilweise direkt im Sichtfeld des Fahrers. Die Scheibenwischer waren verschlissen und hinterließen Schlieren. Hinzu kamen zahlreiche Funktionsmängel: schwergängige Schiebefenster, klemmende Schranktüren, schlecht funktionierende Sichtschutzjalousien sowie eine Dachzeltabdeckung, die regelmäßig aus der Führung sprang. Besonders enttäuschend war, dass das Dachzelt sogar Löcher aufwies. Während der Fahrt startete zudem das CarPlay-System wiederholt neu, was insbesondere bei der Navigation äußerst störend und potenziell sicherheitsrelevant war. Bereits bei der Fahrzeugübernahme wurde ein in Kürze fälliger Ölservice angezeigt. Meine diesbezügliche E-Mail an den Kundenservice vom 05.06. blieb jedoch bis heute unbeantwortet. Noch enttäuschender als der Fahrzeugzustand war daher letztlich die fehlende Reaktion auf eine berechtigte Kundenanfrage. Ein Camper muss nicht fabrikneu sein. Bei einer professionellen Vermietung erwarte ich jedoch ein Fahrzeug, das technisch und optisch in einem Zustand ist, der dem Preisniveau entspricht. Das war hier leider nicht der Fall. Schade – denn bislang war ich überzeugter Roadsurfer-Kunde. Nach dieser Erfahrung werde ich nicht mehr beI Roadsurfer mieten.
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An Unprofessionalität kaum zu übertreffen

Ich würde jedem, der sich einen entspannten Urlaub wünscht, empfehlen nicht bei Roadsurfer zu buchen. Die Probleme haben schon bei der Abholung begonnen: unsere gebuchten Extras waren nicht vorhanden, der Herd hat nicht funktioniert, die Fliegengitter zum Großteil kaputt und der Van war nicht besonders sauber. Wir hatten glücklicherweise einen sehr netten und kompetenten Mitarbeiter, der sein bestes versucht hast, aber auch der konnte nicht alles lösen. Weitere Probleme kamen schon kurz später: 3 der Fliegengitter waren unbenutzbar (wirklich super, wenn man einen Trip durch England im Hochsommer macht), die Jalousien ließen sich teilweise nicht einrasten und sind immer wieder raufgerutscht. Während einer Fahrt über die Autobahn (gerade Straße, kein Rumpeln) ist ein Teil eines Fensters einfach heruntergefallen. Kurze Zeit später ist dasselbe bei einem anderen Fenster auch passiert. Beim Herd war der Zündstein kaputt, also wurde uns ein Feuerzeug mitgegeben, um diesen zu benutzen. Ist ja alles nicht so schlimm, aber wenn man bedenkt, dass dort sogar ein Sticker klebt auf dem steht, dass der Herd keinesfalls mithilfe von Feuerzeug oder Streichhölzern benutzt werden darf, ist das ganze doch etwas fragwürdig. Beim Boardcomputer hat von Anfang an die Grey-Water Anzeige geblinkt, obwohl der Tank anfangs ja ganz leer ist. Dadurch mussten wir immer raten, wann der Tank voll ist, was ersten schlecht für den Wagen ist falls man mit überfülltem Tank fahrt und zweitens dazu führte, dass es teilweise nach Abwasser gestunken hat in unserem Van. Vor dem größten Problem noch ein paar Kleinigkeiten: ein Regal in einem Schrank war nicht richtig befestigt und ist deswegen bei jeder Fahrt runtergefallen, der Beifahrersitz ließ sich nicht drehen obwohl er sollte und die Lichter im Van ließen sich nicht dimmen. Doch nun zu unserem negativ-Highlight: An unserem ersten Abend wollten wir uns etwas zu Essen kochen. Die Gasflasche die angeschlossen war, war allerdings bereits nach 2 Minuten leer (man zahlt für 2 volle) - so weit kein Problem, es gibt ja eine Ersatzfalsche. Als wir jedoch die Flasche wechseln wollten, war diese so fest angeschlossen, dass wir trotz mehrmaligen Versuchen diese nicht lösen konnten. Uns war schnell klar, dass diese mithilfe von Werkzeug festgezogen wurde, dabei steht extra im Kundenkonto, dass man die Gasflasche keinesfalls mit Werkzeug befestigen darf. Nach über 2 Stunden und nicht erfolgreichen Versuchen jemandem beim Support zu erreichen, haben wir glücklicherweise jemanden gefunden, der nach langem Versuchen die Flasche dann doch lösen konnte. Der ganze Vorfall hat uns den Abend ganz schön versaut und uns unnötig Zeit genommen - gerade im Urlaub und wenn man so viel Geld zahlt, möchte man sich mit sowas nicht herumschlagen müssen. Außerdem waren beide Gasflaschen nicht gesichert, obwohl Vorrichtungen dafür vorhanden waren. Auch die Unfähigkeit des Kundensupports darf nich außer Acht gelassen werden: Bevor wir das erste Mal über eine Grenze gefahren sind, haben wir in unseren Unterlagen nach der Green Card Versicherungskarte gesucht und nicht gefunden. Da wir uns außerhalb der EU befunden haben, hat uns das etwas gestresst und wir haben bei der "Help On The Road" Hotline angerufen. Der Mitarbeiterin musste ich dann erst einmal erklären was diese Green Card überhaupt ist (bitte was???) und dann antwortet sie mit "Aber die brauchen Sie in der EU eh nicht." Auf die Antwort, dass England aber schon etwas länger nicht mehr in der EU ist, kam nur ein peinliches Lachen. Im Endeffekt war die Green Card in unserem Fall zwar wirklich nicht notwendig, allerdings ist es doch bedenklich, wie uninformiert der Support ist. Die Rückgabe lief bei uns ohne Probleme, jedoch sind wir damit - wenn man sich Berichte durchliest - eher in der Unterzahl. Im Großen und Ganzen finde ich, dass Roadsurfer absolut unprofessionell, inkompetent und nicht das Geld wert ist.
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Ich kann nur Raten, die Finger von Roadsurfer zu lassen. Wir sind mit einem Camper und einer defekten Elektrik von Deutschland nach Norwegen gestartet. Nach 14 Stunden Fahrt haben wir festgestellt, dass das Fahrzeug die Camperbatterie leer, bzw. defekt ist. Wir hatten bei 2 Grad Nachts keine funktionierende Heizung, kein fließendes Wasser, keinen Kühlschrank (alle gekühlten Lebensmittel verdorben) und kein Strom/Licht. Nach langem hin und her mit Roadsurfer und einem teuren Werkstattbesuch kam heraus, dass die Camperelektrik defekt ist. Roadsurfer konnte uns nur ein Ersatzfahrzeug in Göteborg zur Verfügung stellen. Also mussten wir den langen Weg aus Norwegen zurück nach Göteborg/Schweden auf uns nehmen. Und da wir auf einen Freitag losgefahren sind, konnten wir unseren Camper erst am Montag in Empfang nehmen. Wir waren von Roadsurfer aufgefordert an Landstrom zu gehen, da sich die Camperbatterie sonst tiefenentladen würde und dadurch Regressansprüche entstünden. So haben wir mehrere Nächte bei 2 Grad Außentemperatur in dem Camper verbringen müssen, wo am nächsten Morgen sogar die Scheiben gefroren waren. Unser Hund hat die ganzen Nächte durch nur gezittert. Von Roadsurfer kam keine wirkliche Unterstützung oder ein Entgegenkommen. Auf unsere Reklamation haben wir nach 8 Wochen Urlaubsende immernoch nichts von Roadsurfer gehört. Das beste war, dass der Ersatzcamper in Göteborg keine funktionierenden Gaskochfelder hatte, sodass der zweite Camper auch mehr als Mangelhaft war. Die Notfallhotline und der Pannenservice ist mehr als mangelhaft erreichbar und es ist im Ausland von Roadsurfer keine adäquate Hilfe zu erwarten gewesen. Bei den Preisen von teilweise 120 Euro Pro Tag kann man wirklich mehr erwarten. Lasst die Finger von Roadsurfer und nehmt auf jeden Fall einen anderen Anbieter! Wir wollen so eine Tortur nicht noch einmal erleben in unserem Urlaub.
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Nie wieder! Finger weg!

Wir hatten diesen Sommer das zweite mal einen Camper bei diesem Anbieter gemietet. Letztes Jahr haben wir den Van nach 20 km mit Ad Blue auffüllen müssen obwohl das jeder Mieter bei ABGABE befüllen soll. Wir sollten einen Gutschein bekommen, kam aber nicht! Dieses Jahr stellten wir dann nach Abholung am Abend Zuhause fest das nach dem befüllen des Wassertankes nirgends Wasser lief! Weder an der Spüle, der Dusche, den Waschbecken und zu allem übel auch nicht in der Toilette!! Wir stellten fest das die Wasserpumpe kaputt war! Bereits bei Abfahrt am frühen nächsten Morgen versuchte ich über sämtliche Möglichkeiten jemanden zu erreichen. Eine Telefonnr. gibt es ja nicht. Wir waren auf dem Weg nach Kroatien...2 Personen und 1 Kind... Jeden 2. Tag schrieb ich Mails oder mit dem KI- Chat. Problem würde weiter geleitet werden.... Wir standen in Kroatien...2 Wochen.....ohne Wasser...für jedes Händewaschen, Spülen, Duschen oder Toilettengang mussten wir los laufen...ob Tags oder Nachts...mit Kind... Am letzten Tag unseres Kroatienaufenthalts bekamen wir endlich eine Mail (mit der Idee den Wassertank mit Wasser zu befüllen).....wir haben gedacht die nehmen uns auf den Arm!! Am Tag der Abgabe machten wir unserem Ärger bei einer Angestellten Luft. Wir haben sie gebeten sich schnellstmöglich mit einem Verantwortlichen zusammen zu setzen da wir eine Rückerstattungen möchten! Sie meinte, wir hätten dies ja im Urlaub reparieren lassen können und die Rechnung dann bei Roadsurfer einreichen können.......jaaaaaa suuuuuper dann schreibt dies doch bitte in einer Mail als Antwort!!!!! Als sie die Abnahme machte, dauerte diese keine 2 min....sie schaute nur ob der Dieseltank voll war. Da war uns klar wieso solch ein Defekt nicht auffällt. Das ganze ist jetzt 6 Wochen her. Bis heute haben wir keine Stellungnahme von Roadsurfer erhalten.
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Finger weg.

Das Marketing dieser Firma ist wirklich meisterhaft – professionell, warm und einladend. Man fühlt sich als zukünftiger Kunde bestens aufgehoben. Buchen ist einfach und schnell. Doch sobald der Vertrag geschlossen und das Geld bezahlt ist, hat sich unser Eindruck leider komplett geändert. Wir mussten bereits mehrfach die Erfahrung machen, dass der Kundenservice praktisch nicht erreichbar ist. Ein telefonischer Kontakt ist nicht möglich. Sämtliche Kommunikation läuft über Formulare und E-Mails – auf die wir teilweise über Wochen und Monate keine Antwort erhalten haben. Bereits unser Widerspruch vom 28. Mai blieb fast sechs Wochen unbeantwortet. Eine zugesagte Rückmeldung innerhalb von 14 Tagen erfolgte nicht. Auch auf unsere Fristsetzung erhielten wir keine Reaktion. Hinzu kommt unsere aktuelle Erfahrung: Für eine Buchung im Wert von rund **2.000 €** haben wir die kostenpflichtige **Flex-Option** abgeschlossen, die ausdrücklich eine Stornierung ermöglichen soll. Innerhalb der Frist haben wir mehrfach versucht, die Buchung online zu stornieren. Dies war wegen einer technischen Fehlermeldung nicht möglich. Den Fehler haben wir dokumentiert, ein Support-Ticket eröffnet und die Stornierung zusätzlich fristgerecht per E-Mail erklärt. Trotzdem reagiert Roadsurfer bis heute nicht. Der verwendete Gutschein im Wert von rund 2.000 € ist nur noch bis zum **14.10.2026** gültig, sodass wir derzeit weder über unser Guthaben verfügen noch eine neue Buchung vornehmen können. Auch bei unserer vorherigen Anmietung gab es erhebliche Probleme. Uns wurden Schäden in Rechnung gestellt, die wir nicht verursacht haben. Letztere waren auf unseren bei der Rückgabe angefertigten Fotos nicht vorhanden. Obwohl wir ausdrücklich um eine gemeinsame Fahrzeugabnahme gebeten hatten, wurde diese vom Mitarbeiter abgelehnt. Unser Eindruck ist leider, dass Roadsurfer viel Aufwand in die Kundengewinnung investiert, der Kundenservice nach Vertragsabschluss jedoch den Erwartungen in keiner Weise gerecht wird. Wenn Probleme auftreten, braucht man vor allem Geduld – und im Zweifel auch juristische Unterstützung. Unser Rat: Wenn ihr euch für Roadsurfer entscheidet, dokumentiert bei Abholung und Rückgabe wirklich jedes Detail mit Fotos und Videos, besteht auf einer gemeinsamen Fahrzeugabnahme und bewahrt sämtliche Kommunikation schriftlich auf. Sollte es zu Problemen kommen, sichert frühzeitig alle Beweise und setzt Fristen schriftlich.
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NIE WIEDER! TOTAL ENTTÄUSCHT! Die Schattenseiten des Erfolgs? Wir haben zum 2ten mal einen Camper für 3 Wochen hier gemietet, das letzte Mal vor 3 Jahren, da war alles prima. Dieses Mal war es schon bei der Übergabe unseres Campers unterirdisch. Wir haben extra dafür bezahlt, dass wir den Camper eine Stunde früher abholen können. Erstmal haben wir eine gute Stunde gewartet! Dann haben wir quasi selber eine Einführung per Videotutorial machen dürfen. Neben einigen "kleineren" aber trotzdem einschränkenden Beschädigungen und kaputten Dingen wie abgebrochener Fensterhebel war die Pumpe für die Frischwasserversorgung kaputt und die Camperbatterie nicht geladen. Der Mitarbeiter von Roadsurfer meinte dann, vermutlich sei ein Licht über Nacht angewesen. Auf meine Intervention hin wurde mir dann mitgeteilt, dass die Camperbatterie ausgetauscht wird. Als wir dann in der Nacht losgefahren sind, hatten wir einen üblen Gestank im Auto, den wir zuerst dem Camping-Klo zugeordnet haben. Abgekürzt: Nachdem wir mit der Fähre in Palermo angekommen waren, haben wir über Rechere herausgefunden, dass die Geruchsentwicklung auch von einer kaputten Camper-Batterie her kommen kann. Bei einem Boschstützpunkt in Palermo wurde dann tatsächlich festgestellt, dass die Batterie defekt ist. Wir haben dann mehrfach erfolglos versucht, telefonisch jemanden von Roadsurfer zu erreichen. Schließlich haben wir dann eine neue Batterie einbauen lassen. Dabei haben wir auch bemerkt, dass die bisherige Batterie alt war. Mit der neuen Batterie ging leider die extreme Geruchsbelästigung nicht weg, die beim Fahren und vor allem bei höheren Temperaturen auftrat. Wir sind dann davon ausgegangen, dass es vom Grauwassertank oder dem Leitungssystem kommen musste und habe mit Desinfektionsmittel versucht, das Geruchsproblem in den Griff zu bekommen, leider ohne Erfolg. Es hat uns dann den ganzen Urlaub über begleitet. Bei der Rückgabe des Fahrzeuges war wieder das Problem ersichtlich, dass es schlecht organisiert ist und offensichtlich zu wenig Personal gibt. Der Mitarbeiter, der das Auto abgenommen hat, war sehr freundlich und es hat uns leid getan, dass er den Unmut der anwesenden anderen Kunden abbekommen musste. Irgendwie erweckt es den Anschein, dass die Nachfrage so groß ist, dass sie sich um gute Qualität nicht mehr bemühen müssen. Wir werden uns das jedenfalls nicht mehr antun und das nächste Mal eine Alternative zu Roadsurfer suchen.
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Eine absolute Frechheit – Irreführende Werbung, manipulative AGB und struktureller Kundenbetrug Road Surfer betreibt aus meiner Sicht eine der dreistesten und rechtlich fragwürdigsten E-Commerce-Praktiken, die ich bisher in Europa erlebt habe. Was nach außen als unkompliziertes, spontanes Reiseerlebnis vermarktet wird – ganz im Sinne des beworbenen „Vanlife”-Lifestyles – entpuppt sich bei näherer Betrachtung als ein System, das gezielt darauf ausgelegt ist, Kunden in die Irre zu führen und finanziell zu benachteiligen. Irreführende Werbung als Geschäftsmodell In der Werbung wird explizit mit Spontanbuchungen und maximaler Flexibilität geworben – genau das hat uns als Kunden angesprochen. Wir wollten kurzfristig ein Wochenende mit einem Roadsurfer-Camper testen. Was auf der Checkout-Seite groß und prominent als „kostenlose Stornierung” ausgewiesen war, stellte sich im Nachhinein als klassische Dark-Pattern-Strategie heraus: eine irreführende Darstellung, die dem Verbraucher suggeriert, er habe ein echtes Rücktrittsrecht – ohne dass dies tatsächlich der Fall ist. Versteckte Bedingungen & manipulative AGB-Gestaltung Nirgendwo auf der Buchungsseite wurde transparent kommuniziert, dass diese vermeintlich „kostenlose Stornierung” an eine Mindestbestellsumme von über 500 € geknüpft ist. Diese Information war weder prominent platziert noch im direkten Buchungsfluss ersichtlich – ein klarer Verstoß gegen das Prinzip der vorvertraglichen Informationspflicht gemäß EU-Verbraucherrichtlinie 2011/83/EU sowie möglicherweise gegen §312d BGB (Fernabsatzverträge). Verbraucher haben bei Online-Buchungen grundsätzlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht – es wäre rechtlich zu prüfen, ob Road Surfer dieses durch seine AGB-Konstruktion wirksam ausschließen kann. Stornierung innerhalb von 24 Stunden – trotzdem kein Geld zurück Ich habe die Buchung innerhalb von 24 Stunden storniert. Das Ergebnis? Kein Geld zurück. Stattdessen: ein Gutschein – mit einer Gültigkeit von nur 12 Monaten, nicht übertragbar, und mit zusätzlichen Gebühren bei Einlösung verbunden. Das ist keine Kulanzlösung, das ist eine weitere Monetarisierungsstufe zulasten des Kunden. Ein solcher Gutschein als Ersatz für eine Erstattung entspricht in vielen EU-Ländern nicht den gesetzlichen Mindestanforderungen, insbesondere wenn das Widerrufsrecht nicht ordnungsgemäß kommuniziert wurde. Fazit: Finger weg von Road Surfer Road Surfer nutzt gezielt die Lücke zwischen marketingwirksamer Außendarstellung und intransparenter AGB-Gestaltung, um Kunden zu binden und Rückerstattungen zu verhindern. Das Geschäftsmodell wirkt strukturell darauf ausgerichtet, Verbraucher durch sogenannte Dark Patterns – also manipulative UX-Designentscheidungen – zur Buchung zu bewegen und im Streitfall durch Gutschein-Konstrukte abzuspeisen. Wer als Verbraucher seine Rechte nicht kennt, zahlt am Ende drauf.
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äußerst enttäuschend, kein entspannter Campingurlaub

Unsere Erfahrung mit Roadsurfer war leider äußerst enttäuschend und hat mit einem entspannten Campingurlaub wenig zu tun gehabt. Bereits bei der Fahrzeugübergabe begann das Problem: Uns wurde eine extrem lange Liste bereits vorhandener Schäden übergeben. Aufgrund des Umfangs war es praktisch unmöglich, alle Mängel vor Ort vollständig zu kontrollieren – insbesondere bei Regen, einem verschmutzten Fahrzeug und ohne aktive Unterstützung durch einen Mitarbeiter. Man hatte eher das Gefühl, möglichst schnell abgefertigt zu werden. Während der Reise traten dann zahlreiche technische und funktionale Probleme auf, die den Urlaub massiv beeinträchtigten: * Die Wasserpumpe fiel während der Fahrt regelmäßig aus * Der Bordcomputer hing sich ständig auf, sodass die Zentralsicherung zurückgesetzt werden musste * Mehrfach erschien die Warnmeldung „Motorölstand zu hoch – Öl ablassen“ * Die Seitentür klapperte während der Fahrt extrem laut * Die Verdunkelung der Frontscheibe war unvollständig * Wasser lief aus dem Spülbecken direkt in die Schubladen und auf den Boden * Die Toilettenspülung funktionierte nur eingeschränkt * Der Kühlschrank kühlte ausschließlich auf maximaler Leistung und fror Lebensmittel fast ein Das Fahrzeug machte insgesamt einen technisch ungepflegten Eindruck und vermittelte nicht das Gefühl, sicher und zuverlässig unterwegs zu sein. Besonders unangenehm wurde es bei der Rückgabe. Ein Mitarbeiter beanstandete sofort einen angeblich fehlenden Rückspiegel an der Windschutzscheibe und wollte diesen berechnen. Ich erklärte, dass mir dies bereits bei der Abholung aufgefallen war und ich davon ausgegangen bin, dass dies aufgrund der Rückfahrkamera so vorgesehen sei – zumal bei der Übergabe niemand wirklich ansprechbar war. Die von mir bei Abholung gemachten Fotos wurden jedoch mit der absurden Aussage abgetan, diese könnten „mit KI erstellt“ worden sein. Nach meiner Beschwerde erhielt ich lediglich eine standardisierte Antwort ohne echtes Interesse an einer kundenorientierten Lösung. Auf die zahlreichen technischen Mängel, den Zustand des Fahrzeugs und den unangemessenen Umgang bei der Rückgabe wurde praktisch nicht eingegangen. Ich habe Verständnis dafür, dass Camper Gebrauchsspuren haben können. Was hier jedoch geboten wurde, war eine Kombination aus mangelhafter Fahrzeugqualität, fehlender Betreuung und respektlosem Kundenumgang. Für uns war diese Reise leider kein Urlaub, sondern vor allem Stress und Ärger. Ich würde Roadsurfer nach dieser Erfahrung nicht weiterempfehlen.
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Nicht mal 1 Stern verdient – Roadsurfer Schottland / Edinburgh Unser Urlaub hat durch Roadsurfer mit Stress begonnen und leider genauso beendet. Vorweg: Die Mitarbeiter vor Ort waren persönlich zwar freundlich, allerdings wurde bei nahezu jeder Gelegenheit auf Bewertungen hingewiesen und darum gebeten, die Mitarbeiter namentlich positiv zu erwähnen. Das wirkte irgendwann einfach nur noch aufgesetzt und unangenehm. Der Camper selbst war technisch grundsätzlich fahrbereit, optisch jedoch eher „schlecht als recht“ – und das bei extrem hohen Mietpreisen. Natürlich nimmt man das in Kauf, wenn man sich den Traum eines Schottland-Abenteuers erfüllen möchte, allerdings erwartet man bei diesen Preisen deutlich mehr Qualität und Professionalität. Der Zustand des Campers: - Die Badezimmertür für Utensilien fiel während der Fahrt ständig heraus, weil die Schrauben nicht hielten. - Im Schlafbereich hing ein Rollo nur noch an einer Schraube und klapperte dauerhaft. - Das Dachfenster war nicht mehr dicht. - Auf der Beifahrerseite wurde offensichtlich mit Panzertape am Fenster improvisiert repariert. - Die kostenpflichtige Küchenbox war nicht vollständig. - Das Besteck war qualitativ absolut minderwertig. Zusätzlich wird einem praktisch der teure „Max-Schutz“ bzw. Fast-Schutz aufgedrängt, angeblich damit man im Schadensfall abgesichert ist. Im Nachhinein bringt einem dieser Schutz offenbar trotzdem wenig. Die Übergabe war chaotisch: Trotz gebuchter Uhrzeit mussten wir lange warten. Das Übergabeprotokoll ist extrem lückenhaft und Rückfragen werden eher schnell abgeblockt. Die Unterschrift erfolgte nicht einmal ordentlich im Büro, sondern zwischen Campern und Parkplatz auf einem alten iPad. Besonders problematisch: Innenraumschäden sind zwar irgendwo textlich aufgelistet, jedoch – anders als die Außenschäden – überhaupt nicht bebildert oder nachvollziehbar dokumentiert. Und selbst wenn man sich Mühe gibt: Wie soll man bei einem Camper wirklich jede Türinnenseite, jeden Heizungsauslass, jede Kunststoffverkleidung und jede Ecke zu 100 % absuchen? Das ist schlicht unrealistisch. Die Rückgabe war dann die absolute Krönung: Wir warteten fast eine Stunde am Rückgabepunkt und mussten mehrfach nachfragen, bis endlich jemand kam. Die eigentliche Kontrolle dauerte keine 5 Minuten. Uns wurde gesagt: „Keine weiteren Schäden, passt alles, die Kaution bekommt ihr in zwei Tagen zurück.“ Eine Stunde nachdem wir den Standort verlassen hatten, kam plötzlich die E-Mail: Es seien doch Schäden gefunden worden, die Kaution werde gesperrt. Und jetzt wird es absurd: 250 € wurden einfach über die Kreditkarte abgebucht – obwohl der Fall bis heute weder nachvollziehbar erklärt noch ordentlich geklärt wurde. Berechnet werden: - zwei kleine Plastikauslässe der Standheizung, - sowie eine angebliche Mini-Delle an der Innenseite der Hecktür. Genau die Bereiche also, die bei der Übergabe weder bebildert noch vernünftig prüfbar dokumentiert waren. Für uns wirkt das gesamte System leider darauf ausgelegt, den Kunden möglichst schnell durch Übergabe und Rückgabe zu schleusen und im Nachhinein über fragwürdige Schadensbewertungen zusätzlich Geld einzubehalten. Fazit: - extrem teuer - schlechter optischer Zustand der Fahrzeuge - chaotische Abläufe - kaum erreichbarer Support - fragwürdige Schadensabrechnung - trotz Schutzpaket zusätzliche Abbuchungen - lückenhafte Dokumentation bei Übergabe Wir werden definitiv nie wieder bei Roadsurfer buchen und können Roadsurfer Schottland leider nicht weiterempfehlen. Lieber fahre ich das nächste Mal mit dem Fahrrad.
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**Absolut enttäuschend – katastrophaler Kundenservice und keinerlei Verantwortungsbewusstsein!** Ich bin von diesem Unternehmen maßlos enttäuscht und kann nur dringend davor warnen, sich im Schadensfall auf dessen Kundenservice zu verlassen! Nach einem Unfall versuche ich seit geraumer Zeit, den Support zu erreichen – **ohne jeglichen Erfolg!** Keine Antworten, keine Rückmeldungen, keine Reaktion und vor allem keinerlei erkennbare Bereitschaft, sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Mittlerweile drängt sich mir der Eindruck auf, dass hier ganz bewusst auf Zeit gespielt wird, in der Hoffnung, dass betroffene Kunden irgendwann aufgeben und das Unternehmen sich so um eine mögliche Schadensregulierung drücken kann. **Dieses Verhalten empfinde ich als absolut respektlos, unprofessionell und kundenfeindlich!** Gerade von einem so großen Unternehmen sollte man erwarten können, dass es Verantwortung übernimmt, seine Kunden ernst nimmt und zumindest auf Anfragen reagiert. Stattdessen wird man mit seinem Problem vollständig alleingelassen. Solange alles problemlos läuft, scheint der Kunde willkommen zu sein – doch sobald es um einen Schaden und mögliche finanzielle Ansprüche geht, herrscht offenbar Funkstille. **Für mich ist das ein absolutes Armutszeugnis und ein massiver Vertrauensverlust!** Ein derartiger Umgang mit Kunden ist für mich vollkommen inakzeptabel. Ich werde meine Erfahrungen entsprechend weitergeben und kann dieses Unternehmen aufgrund meiner bisherigen Erlebnisse keinesfalls empfehlen.
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Wir haben zweimal bei roadsurfer Standort Nürnberg einen Camper ausgeliehen. Beide male gab es ausschlaggebende technische Mängel - wie beim Dachzelt war die Seitenwand aus der Verfugung gerissen, Beifahrersitz konnte nicht umgedreht werden, die Rücksitzbank konnte nicht korrekt geschlossen werden und beide male fehlte das Stromkabeladapter bzw. war das falsche. Alle Mängel wurden am Standort dokumentiert. Dies haben wir fristgemäß über das Portal "Reklamationen" eingebracht. Bisher gab es ca. dreimal eMail-Verkehr, unter anderem mit der Aussage, das auf die Mängeldokumentaion des Teams am Standort Nürnberg nicht zugegriffen werden kann. So sind wir den Anfragen zum Schadensfall per eMail nachgekommen. Seit dem sind nun mittlerweile über 2 Monate vergangen ohne weitere Rückmeldung. Es ist schon bitter, wenn die Fahrzeuge nicht intakt sind, welche man für Tage für eine geplante Reise gebucht hat, aber wir sind noch viel mehr über das Geschäftsgebarren von roadsurfer zum Thema Reklamationen enttäuscht! Das ist schlichtweg unprovissionell! Das Team vor Ort ist freundlich, jedoch sollten die Mitarbeiter die Leihwagen vor dem Verleih korrekt auf die Vollständigkeit der Funktionalität überprüfen, da bei Mängelfindung beim Übergabetermin ein Ersatzfahrzeug auf die schnelle nicht zur Verfügung gestellt werden kann. Wir werden kein Fahrzeug mehr über roadsurfer mieten, aber wir werden gerne hier berichten, sollte unsere Reklamation in Wohlwollen enden. Maik und Simone
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Absolut enttäuschender Service – Falsches Fahrzeug untergeschoben und unberechtigte Schadensforderung

Meine Erfahrungen mit Roadsurfer waren leider eine absolute Katastrophe von Anfang bis Ende: 1. Katastrophaler Kundenservice im Vorfeld: Schon nach der Buchung hatte ich eine Rückfrage. Es hat über einen Monat gedauert, bis ich überhaupt eine Antwort erhalten habe. 2. Kurzfristiges Downgrade vor Ort: Wir hatten ein „Couple Cottage“ mit Dusche und Toilette gebucht, um mit unserer 5-jährigen Tochter zu reisen. Am Tag der Abholung hieß es plötzlich, das Fahrzeug sei kaputt. Als Alternative wurde uns eine viel zu kleine „Surfer Suite“ ohne Nasszelle angeboten – und das bei Herbsttemperaturen mit einem Kind völlig unbrauchbar. Ein großes Lob an dieser Stelle an die Mitarbeiter vor Ort: Die Angestellten waren extrem nett und sichtlich bemüht, konnten aber schlichtweg nichts entscheiden. Man war in der akuten Situation komplett auf den lahmen E-Mail-Support von Roadsurfer angewiesen, der kaum oder gar nicht reagiert hat. 3. Die Krönung: Unberechtigte Schadensrechnung: Bei der Rückgabe wurden uns dann im Nachgang Schäden in Rechnung gestellt, die nachweislich bereits vor unserer Abfahrt vorhanden waren (was ich glücklicherweise per Foto/Video dokumentiert hatte) und auf die wir den Mitarbeiter bei Übergabe sogar hingewiesen hatten. Die Kaution wurde einfach unberechtigt belastet.  Für mich ein absolut unseriöses Vorgehen seitens des Unternehmens. Wer hier bucht, muss auf den schlechten Support und nachträglichen Ärger gefasst sein.
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Nie wieder roadsurfer

Ja, es hätte eine schöne Reise werden können, wenn da nicht der Camper von roadsurfer gewesen wäre. Schon die Übergabe des Campers stellte sich als sehr laienhaft dar. Das Personal war zwar sehr nett, sie hatten aber überhaupt keine Ahnung. Schon am zweiten Tag unserer Reise, kam eine Meldung "Motor checken". Nach Rücksprache mit dem Helpcenter, wurde uns in der App, Werkstätte in Deutschland vorgeschlagen, obwohl wir uns in Schweden befanden und dies auch kommunizierten. Wir fühlten uns sehr allein gelassen, fanden aber nach mehreren Anläufen eine Werkstatt, die das Problem beheben konnte. Das kostete uns zwei Tage von unserem Urlaub, sollte aber nicht unser einzigstes Problem bleiben. Die Herdplatten waren defekt bzw. funktionierten nur ein einziges Mal, es tropfte in den Wohnbereich, so dass der Sitz nass war. Die Wohnbatterie konnte sich während der Fahrt nicht mehr ausreichend aufladen, so dass wir nicht frei stehen konnten und immer einen Campingplatz ansteuern mussten, da wir sonst nicht genug Strom für Licht, Wasserpumpe, Kühlschrank und Heizung hatten. Was uns aber richtig ärgerte, war eine Innenjalousie, bei der der Griff nach einem Tag abfiel. Diese war schon einmal geklebt worden, was uns aber bei der Übergabe nicht aufgefallen war. Für diesen abgefallenen Griff, wurden uns dann noch 22 Euro von der Kaution abgezogen, für einen Schaden den wir nicht verursacht hatten. Von den Reparaturkosten der Werkstatt, die von uns beglichen wurden und den sonstigen Unannehmlichkeiten die uns widerfuhren, kam von diesem Reklamationscenter bis jetzt noch kein Ausgleich. Nach diesen ganzen zeitaufwendigen Auseinandersetzungen, sind wir einfach nur noch maximal genervt. Also alles in allem eine sehr enttäuschende Erfahrung mit roadsurfer. Wir werden auf jeden Fall dort keinen Camper mehr mieten.
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Niemals wieder ein Camper von Roadsurfer

Wir wurden von vorne bis hinten verarscht. Beim Check unseres Grand California sind wir mit der App alle Funktionen durchgegangen. Beim Wasser kam dann das „Brummen“ nicht. Auf nachfrage wurde uns dann gesagt dass der Kollege das grade vorher noch getestet hat und alles funktioniert. In genau diesem Modell gibt es kein Brummen mehr. Natürlich war das gelogen, damit wir den Camper mitnehmen. Er war übrigens sowas von versifft (Essenreste, Haare, Krümel, etc.) in jeder Schublade, jeder Oberfläche einfach überall. Der Kundenservice gibt mir Telefonnummern, die nicht vergeben sind oder ich werde zu einem Band geschickt, was mich dann aufs FAQ leitet. Diese Methoden sind eine Frechheit! Beim Abholen haben wir 2h gebraucht, weil es so viele Schäden gab, die nicht aufgenommen wurden, was wir zu unserer Sicherheit nachholten. Bei der Rückgabe ein ähnliches Spiel. Man hat kurz aufs Display geschaut und dann ein „OK“ bekommen. Die Schäden würde man dann am nächsten Tag anschauen - auf meine Versicherung. Das habe ich abgelehnt und an Ort und Stelle dokumentieren lassen, dass ich keine Haftung übernehmen kann. Wenn nicht direkt - wir hatten ja einen Termin - eine Abgabekontrolle durchgeführt wird. Ich bin so wütend auf Roadsurfer und habe es bisher nicht geschafft mit jemandem persönlich zu sprechen. Nur Mailverkehr und freundliche aber absolut inkompetente Studenten bei der Abgabe/Rücknahme

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