roadsurfer.com
Erfahrungen:

322 Bewertungen insgesamt   103 Bewertungen in den letzten 12 Monaten

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Mangelhaft

322 Bewertungen insgesamt
103 Bewertungen in den letzten 12 Monaten

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Bewertungsübersicht

Viele Kunden bemängeln den Zustand der Fahrzeuge, die oft verschmutzt, technisch mangelhaft oder mit üblen Gerüchen und Rückständen vom Vormieter übergeben werden. Zudem werden gravierende technische Defekte wie Heizungsausfall, Elektrikprobleme oder sicherheitsrelevante Fehler am Fahrzeug häufig gemeldet. Auch die Reinigung lässt laut zahlreichen Bewertungen zu wünschen übrig. Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird angesichts der Fahrzeugzustände, des Services und der Zusatzkosten als unangemessen empfunden. Viele Kunden fühlen sich durch intransparente, automatisierte oder ungerechtfertigte Schadensabrechnungen und Kautionseinbehalte benachteiligt. Der Support wird als schwer erreichbar, wenig hilfreich, langsam oder automatisiert beschrieben, wobei individuelle Lösungen oder Kulanz selten erfolgen. Die Kommunikation mit Roadsurfer wird als schleppend, wenig transparent und nicht lösungsorientiert wahrgenommen. Auch die Abwicklung von Reklamationen und Beschwerden wird als extrem langwierig, intransparent und wenig kundenorientiert beschrieben.

Dieser Text wurde automatisch durch ein KI-System aus Nutzerbewertungen erstellt.

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Authentische Bewertungen von echten Menschen.

Wie Trusted Shops gegen gefälschte Bewertungen vorgeht

Erfahrungenroadsurfer.com

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1 Bewertungen
Ich kann nur Raten, die Finger von Roadsurfer zu lassen. Wir sind mit einem Camper und einer defekten Elektrik von Deutschland nach Norwegen gestartet. Nach 14 Stunden Fahrt haben wir festgestellt, dass das Fahrzeug die Camperbatterie leer, bzw. defekt ist. Wir hatten bei 2 Grad Nachts keine funktionierende Heizung, kein fließendes Wasser, keinen Kühlschrank (alle gekühlten Lebensmittel verdorben) und kein Strom/Licht. Nach langem hin und her mit Roadsurfer und einem teuren Werkstattbesuch kam heraus, dass die Camperelektrik defekt ist. Roadsurfer konnte uns nur ein Ersatzfahrzeug in Göteborg zur Verfügung stellen. Also mussten wir den langen Weg aus Norwegen zurück nach Göteborg/Schweden auf uns nehmen. Und da wir auf einen Freitag losgefahren sind, konnten wir unseren Camper erst am Montag in Empfang nehmen. Wir waren von Roadsurfer aufgefordert an Landstrom zu gehen, da sich die Camperbatterie sonst tiefenentladen würde und dadurch Regressansprüche entstünden. So haben wir mehrere Nächte bei 2 Grad Außentemperatur in dem Camper verbringen müssen, wo am nächsten Morgen sogar die Scheiben gefroren waren. Unser Hund hat die ganzen Nächte durch nur gezittert. Von Roadsurfer kam keine wirkliche Unterstützung oder ein Entgegenkommen. Auf unsere Reklamation haben wir nach 8 Wochen Urlaubsende immernoch nichts von Roadsurfer gehört. Das beste war, dass der Ersatzcamper in Göteborg keine funktionierenden Gaskochfelder hatte, sodass der zweite Camper auch mehr als Mangelhaft war. Die Notfallhotline und der Pannenservice ist mehr als mangelhaft erreichbar und es ist im Ausland von Roadsurfer keine adäquate Hilfe zu erwarten gewesen. Bei den Preisen von teilweise 120 Euro Pro Tag kann man wirklich mehr erwarten. Lasst die Finger von Roadsurfer und nehmt auf jeden Fall einen anderen Anbieter! Wir wollen so eine Tortur nicht noch einmal erleben in unserem Urlaub.
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NIE WIEDER! TOTAL ENTTÄUSCHT! Die Schattenseiten des Erfolgs? Wir haben zum 2ten mal einen Camper für 3 Wochen hier gemietet, das letzte Mal vor 3 Jahren, da war alles prima. Dieses Mal war es schon bei der Übergabe unseres Campers unterirdisch. Wir haben extra dafür bezahlt, dass wir den Camper eine Stunde früher abholen können. Erstmal haben wir eine gute Stunde gewartet! Dann haben wir quasi selber eine Einführung per Videotutorial machen dürfen. Neben einigen "kleineren" aber trotzdem einschränkenden Beschädigungen und kaputten Dingen wie abgebrochener Fensterhebel war die Pumpe für die Frischwasserversorgung kaputt und die Camperbatterie nicht geladen. Der Mitarbeiter von Roadsurfer meinte dann, vermutlich sei ein Licht über Nacht angewesen. Auf meine Intervention hin wurde mir dann mitgeteilt, dass die Camperbatterie ausgetauscht wird. Als wir dann in der Nacht losgefahren sind, hatten wir einen üblen Gestank im Auto, den wir zuerst dem Camping-Klo zugeordnet haben. Abgekürzt: Nachdem wir mit der Fähre in Palermo angekommen waren, haben wir über Rechere herausgefunden, dass die Geruchsentwicklung auch von einer kaputten Camper-Batterie her kommen kann. Bei einem Boschstützpunkt in Palermo wurde dann tatsächlich festgestellt, dass die Batterie defekt ist. Wir haben dann mehrfach erfolglos versucht, telefonisch jemanden von Roadsurfer zu erreichen. Schließlich haben wir dann eine neue Batterie einbauen lassen. Dabei haben wir auch bemerkt, dass die bisherige Batterie alt war. Mit der neuen Batterie ging leider die extreme Geruchsbelästigung nicht weg, die beim Fahren und vor allem bei höheren Temperaturen auftrat. Wir sind dann davon ausgegangen, dass es vom Grauwassertank oder dem Leitungssystem kommen musste und habe mit Desinfektionsmittel versucht, das Geruchsproblem in den Griff zu bekommen, leider ohne Erfolg. Es hat uns dann den ganzen Urlaub über begleitet. Bei der Rückgabe des Fahrzeuges war wieder das Problem ersichtlich, dass es schlecht organisiert ist und offensichtlich zu wenig Personal gibt. Der Mitarbeiter, der das Auto abgenommen hat, war sehr freundlich und es hat uns leid getan, dass er den Unmut der anwesenden anderen Kunden abbekommen musste. Irgendwie erweckt es den Anschein, dass die Nachfrage so groß ist, dass sie sich um gute Qualität nicht mehr bemühen müssen. Wir werden uns das jedenfalls nicht mehr antun und das nächste Mal eine Alternative zu Roadsurfer suchen.
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Spart euch den Ärger und bucht nicht !!

Es ist schon viel geschrieben worden über schlechte Erfahrungen mit Roadsurfer, auch wir haben im Grunde nichts Gutes über die Firma zu berichten. Auch wir haben kaputte und nicht reisetaugliche Fahrzeuge angeboten bekommen. Das Konzept, dass Kunden die Fahrzeuge bei Übernahme ohne Fachkenntnisse übernehmen sollen und dann dafür Unterschreiben bzw. haften ist unterirdisch!! Es muss doch ein einwandfreier Mietgegenstand zur Verfügung stehen, ohne gravierende Mängel. Das ist eben der Personalpolitik geschuldet, wenig Personal wenig Kosten, aber dann eben mangelhafte Qualität. Wenn dann unterwegs oder im Nachgang Mängel auftreten die wir als Laie nicht gesehen haben, kommt es evtl. noch zu Schadensersatzansprüchen. Fraglich auch, wohin die hohen Summen der Sorglos-Pakete fliesen, also in Reparaturen sicher nicht. Die Mitarbeiter vor Ort sind immer sehr nett, aber was nützts das, wenn nur deeskaliert wird, keine Fachkenntnisse da sind und man die Defekte eben hinnehmen soll? Es gibt ein riiiieesen Unterschied zwischen optischem Mangel und einem Defekt!! Das sollte sich die Geschäftsleitung von Roadsurfer als Mantra im Büro aufhängen! Bei uns waren Türen nicht abschließbar, Gasfelder defekt, Duschtüren defekt, Tisch abgebrochen, Klima defekt, Motorstörung lag an, Abwasserhahn defekt, Reifen komplett abgefahren (o.o mm !!) wie kann so was in den Hof gestellt werden? Wir haben beim ersten Mal das Auto nicht angenommen und sind ohne heim, Urlaubsfreude im Ars…. Nach viel hin und her gab es dann einen Gutschein und das Geld zurück, Nicht zu fassen: beim zweiten Versuch stand wieder ein Auto mit erheblichen Mängeln da, ich habe nach sieben roten Kreuzen (für Defekt) in der Routine abgebrochen…. der Mitarbeiter vor Ort zur Motormeldung und den abgefahrenen Reifen: ´ich kenne mich mit so technischen Sachen nicht aus´, was soll man da noch sagen?? Wir haben dann wieder kein WOMO mitgenommen….. am nächsten Tag sind wir wie geplant halt mit dem Auto los und siehe da, WOMO-Kontrolle an der Grenze. Wären wir so weit gekommen hätten wir das Auto dort abstellen müssen und vermutlich noch eine Strafe bekommen. Jetzt sitzen wir wieder auf einem Gutschein, den wir mit gutem Gewissen nicht mal verschenken wollen…. unbegreiflich wie so eine Firma am Markt bestehen kann!!?? Fazit: Masse statt Klasse
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Eine absolute Frechheit – Irreführende Werbung, manipulative AGB und struktureller Kundenbetrug Road Surfer betreibt aus meiner Sicht eine der dreistesten und rechtlich fragwürdigsten E-Commerce-Praktiken, die ich bisher in Europa erlebt habe. Was nach außen als unkompliziertes, spontanes Reiseerlebnis vermarktet wird – ganz im Sinne des beworbenen „Vanlife”-Lifestyles – entpuppt sich bei näherer Betrachtung als ein System, das gezielt darauf ausgelegt ist, Kunden in die Irre zu führen und finanziell zu benachteiligen. Irreführende Werbung als Geschäftsmodell In der Werbung wird explizit mit Spontanbuchungen und maximaler Flexibilität geworben – genau das hat uns als Kunden angesprochen. Wir wollten kurzfristig ein Wochenende mit einem Roadsurfer-Camper testen. Was auf der Checkout-Seite groß und prominent als „kostenlose Stornierung” ausgewiesen war, stellte sich im Nachhinein als klassische Dark-Pattern-Strategie heraus: eine irreführende Darstellung, die dem Verbraucher suggeriert, er habe ein echtes Rücktrittsrecht – ohne dass dies tatsächlich der Fall ist. Versteckte Bedingungen & manipulative AGB-Gestaltung Nirgendwo auf der Buchungsseite wurde transparent kommuniziert, dass diese vermeintlich „kostenlose Stornierung” an eine Mindestbestellsumme von über 500 € geknüpft ist. Diese Information war weder prominent platziert noch im direkten Buchungsfluss ersichtlich – ein klarer Verstoß gegen das Prinzip der vorvertraglichen Informationspflicht gemäß EU-Verbraucherrichtlinie 2011/83/EU sowie möglicherweise gegen §312d BGB (Fernabsatzverträge). Verbraucher haben bei Online-Buchungen grundsätzlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht – es wäre rechtlich zu prüfen, ob Road Surfer dieses durch seine AGB-Konstruktion wirksam ausschließen kann. Stornierung innerhalb von 24 Stunden – trotzdem kein Geld zurück Ich habe die Buchung innerhalb von 24 Stunden storniert. Das Ergebnis? Kein Geld zurück. Stattdessen: ein Gutschein – mit einer Gültigkeit von nur 12 Monaten, nicht übertragbar, und mit zusätzlichen Gebühren bei Einlösung verbunden. Das ist keine Kulanzlösung, das ist eine weitere Monetarisierungsstufe zulasten des Kunden. Ein solcher Gutschein als Ersatz für eine Erstattung entspricht in vielen EU-Ländern nicht den gesetzlichen Mindestanforderungen, insbesondere wenn das Widerrufsrecht nicht ordnungsgemäß kommuniziert wurde. Fazit: Finger weg von Road Surfer Road Surfer nutzt gezielt die Lücke zwischen marketingwirksamer Außendarstellung und intransparenter AGB-Gestaltung, um Kunden zu binden und Rückerstattungen zu verhindern. Das Geschäftsmodell wirkt strukturell darauf ausgerichtet, Verbraucher durch sogenannte Dark Patterns – also manipulative UX-Designentscheidungen – zur Buchung zu bewegen und im Streitfall durch Gutschein-Konstrukte abzuspeisen. Wer als Verbraucher seine Rechte nicht kennt, zahlt am Ende drauf.
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äußerst enttäuschend, kein entspannter Campingurlaub

Unsere Erfahrung mit Roadsurfer war leider äußerst enttäuschend und hat mit einem entspannten Campingurlaub wenig zu tun gehabt. Bereits bei der Fahrzeugübergabe begann das Problem: Uns wurde eine extrem lange Liste bereits vorhandener Schäden übergeben. Aufgrund des Umfangs war es praktisch unmöglich, alle Mängel vor Ort vollständig zu kontrollieren – insbesondere bei Regen, einem verschmutzten Fahrzeug und ohne aktive Unterstützung durch einen Mitarbeiter. Man hatte eher das Gefühl, möglichst schnell abgefertigt zu werden. Während der Reise traten dann zahlreiche technische und funktionale Probleme auf, die den Urlaub massiv beeinträchtigten: * Die Wasserpumpe fiel während der Fahrt regelmäßig aus * Der Bordcomputer hing sich ständig auf, sodass die Zentralsicherung zurückgesetzt werden musste * Mehrfach erschien die Warnmeldung „Motorölstand zu hoch – Öl ablassen“ * Die Seitentür klapperte während der Fahrt extrem laut * Die Verdunkelung der Frontscheibe war unvollständig * Wasser lief aus dem Spülbecken direkt in die Schubladen und auf den Boden * Die Toilettenspülung funktionierte nur eingeschränkt * Der Kühlschrank kühlte ausschließlich auf maximaler Leistung und fror Lebensmittel fast ein Das Fahrzeug machte insgesamt einen technisch ungepflegten Eindruck und vermittelte nicht das Gefühl, sicher und zuverlässig unterwegs zu sein. Besonders unangenehm wurde es bei der Rückgabe. Ein Mitarbeiter beanstandete sofort einen angeblich fehlenden Rückspiegel an der Windschutzscheibe und wollte diesen berechnen. Ich erklärte, dass mir dies bereits bei der Abholung aufgefallen war und ich davon ausgegangen bin, dass dies aufgrund der Rückfahrkamera so vorgesehen sei – zumal bei der Übergabe niemand wirklich ansprechbar war. Die von mir bei Abholung gemachten Fotos wurden jedoch mit der absurden Aussage abgetan, diese könnten „mit KI erstellt“ worden sein. Nach meiner Beschwerde erhielt ich lediglich eine standardisierte Antwort ohne echtes Interesse an einer kundenorientierten Lösung. Auf die zahlreichen technischen Mängel, den Zustand des Fahrzeugs und den unangemessenen Umgang bei der Rückgabe wurde praktisch nicht eingegangen. Ich habe Verständnis dafür, dass Camper Gebrauchsspuren haben können. Was hier jedoch geboten wurde, war eine Kombination aus mangelhafter Fahrzeugqualität, fehlender Betreuung und respektlosem Kundenumgang. Für uns war diese Reise leider kein Urlaub, sondern vor allem Stress und Ärger. Ich würde Roadsurfer nach dieser Erfahrung nicht weiterempfehlen.
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Nicht mal 1 Stern verdient – Roadsurfer Schottland / Edinburgh Unser Urlaub hat durch Roadsurfer mit Stress begonnen und leider genauso beendet. Vorweg: Die Mitarbeiter vor Ort waren persönlich zwar freundlich, allerdings wurde bei nahezu jeder Gelegenheit auf Bewertungen hingewiesen und darum gebeten, die Mitarbeiter namentlich positiv zu erwähnen. Das wirkte irgendwann einfach nur noch aufgesetzt und unangenehm. Der Camper selbst war technisch grundsätzlich fahrbereit, optisch jedoch eher „schlecht als recht“ – und das bei extrem hohen Mietpreisen. Natürlich nimmt man das in Kauf, wenn man sich den Traum eines Schottland-Abenteuers erfüllen möchte, allerdings erwartet man bei diesen Preisen deutlich mehr Qualität und Professionalität. Der Zustand des Campers: - Die Badezimmertür für Utensilien fiel während der Fahrt ständig heraus, weil die Schrauben nicht hielten. - Im Schlafbereich hing ein Rollo nur noch an einer Schraube und klapperte dauerhaft. - Das Dachfenster war nicht mehr dicht. - Auf der Beifahrerseite wurde offensichtlich mit Panzertape am Fenster improvisiert repariert. - Die kostenpflichtige Küchenbox war nicht vollständig. - Das Besteck war qualitativ absolut minderwertig. Zusätzlich wird einem praktisch der teure „Max-Schutz“ bzw. Fast-Schutz aufgedrängt, angeblich damit man im Schadensfall abgesichert ist. Im Nachhinein bringt einem dieser Schutz offenbar trotzdem wenig. Die Übergabe war chaotisch: Trotz gebuchter Uhrzeit mussten wir lange warten. Das Übergabeprotokoll ist extrem lückenhaft und Rückfragen werden eher schnell abgeblockt. Die Unterschrift erfolgte nicht einmal ordentlich im Büro, sondern zwischen Campern und Parkplatz auf einem alten iPad. Besonders problematisch: Innenraumschäden sind zwar irgendwo textlich aufgelistet, jedoch – anders als die Außenschäden – überhaupt nicht bebildert oder nachvollziehbar dokumentiert. Und selbst wenn man sich Mühe gibt: Wie soll man bei einem Camper wirklich jede Türinnenseite, jeden Heizungsauslass, jede Kunststoffverkleidung und jede Ecke zu 100 % absuchen? Das ist schlicht unrealistisch. Die Rückgabe war dann die absolute Krönung: Wir warteten fast eine Stunde am Rückgabepunkt und mussten mehrfach nachfragen, bis endlich jemand kam. Die eigentliche Kontrolle dauerte keine 5 Minuten. Uns wurde gesagt: „Keine weiteren Schäden, passt alles, die Kaution bekommt ihr in zwei Tagen zurück.“ Eine Stunde nachdem wir den Standort verlassen hatten, kam plötzlich die E-Mail: Es seien doch Schäden gefunden worden, die Kaution werde gesperrt. Und jetzt wird es absurd: 250 € wurden einfach über die Kreditkarte abgebucht – obwohl der Fall bis heute weder nachvollziehbar erklärt noch ordentlich geklärt wurde. Berechnet werden: - zwei kleine Plastikauslässe der Standheizung, - sowie eine angebliche Mini-Delle an der Innenseite der Hecktür. Genau die Bereiche also, die bei der Übergabe weder bebildert noch vernünftig prüfbar dokumentiert waren. Für uns wirkt das gesamte System leider darauf ausgelegt, den Kunden möglichst schnell durch Übergabe und Rückgabe zu schleusen und im Nachhinein über fragwürdige Schadensbewertungen zusätzlich Geld einzubehalten. Fazit: - extrem teuer - schlechter optischer Zustand der Fahrzeuge - chaotische Abläufe - kaum erreichbarer Support - fragwürdige Schadensabrechnung - trotz Schutzpaket zusätzliche Abbuchungen - lückenhafte Dokumentation bei Übergabe Wir werden definitiv nie wieder bei Roadsurfer buchen und können Roadsurfer Schottland leider nicht weiterempfehlen. Lieber fahre ich das nächste Mal mit dem Fahrrad.
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Fahrzeug im desolaten Zustand.

Leider war meine jüngste Anmietung eines VW Bullis bei Roadsurfer eine deutliche Enttäuschung. Besonders ärgerlich ist dies deshalb, weil ich bereits mehrfach bei Roadsurfer gemietet habe und bisher immer sehr zufrieden war. Aufgrund dieser positiven Erfahrungen habe ich Roadsurfer in der Vergangenheit regelmäßig Freunden und Bekannten empfohlen. Das diesmal bereitgestellte Fahrzeug befand sich jedoch in einem Zustand, den ich für die aufgerufenen Mietpreise nicht akzeptabel finde. Der gesamte Bulli wirkte stark abgenutzt und wenig gepflegt. Sämtliche Sitzpolster waren fleckig und verschlissen, insbesondere Fahrer- und Beifahrersitz inklusive Armlehnen. Das Lenkrad war stark abgegriffen, die Frontscheibe massiv verkratzt – teilweise direkt im Sichtfeld des Fahrers. Die Scheibenwischer waren verschlissen und hinterließen Schlieren. Hinzu kamen zahlreiche Funktionsmängel: schwergängige Schiebefenster, klemmende Schranktüren, schlecht funktionierende Sichtschutzjalousien sowie eine Dachzeltabdeckung, die regelmäßig aus der Führung sprang. Besonders enttäuschend war, dass das Dachzelt sogar Löcher aufwies. Während der Fahrt startete zudem das CarPlay-System wiederholt neu, was insbesondere bei der Navigation äußerst störend und potenziell sicherheitsrelevant war. Bereits bei der Fahrzeugübernahme wurde ein in Kürze fälliger Ölservice angezeigt. Meine diesbezügliche E-Mail an den Kundenservice vom 05.06. blieb jedoch bis heute unbeantwortet. Noch enttäuschender als der Fahrzeugzustand war daher letztlich die fehlende Reaktion auf eine berechtigte Kundenanfrage. Ein Camper muss nicht fabrikneu sein. Bei einer professionellen Vermietung erwarte ich jedoch ein Fahrzeug, das technisch und optisch in einem Zustand ist, der dem Preisniveau entspricht. Das war hier leider nicht der Fall. Schade – denn bislang war ich überzeugter Roadsurfer-Kunde. Nach dieser Erfahrung werde ich nicht mehr beI Roadsurfer mieten.
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Finger weg.

Das Marketing dieser Firma ist wirklich meisterhaft – professionell, warm und einladend. Man fühlt sich als zukünftiger Kunde bestens aufgehoben. Buchen ist einfach und schnell. Doch sobald der Vertrag geschlossen und das Geld bezahlt ist, hat sich unser Eindruck leider komplett geändert. Wir mussten bereits mehrfach die Erfahrung machen, dass der Kundenservice praktisch nicht erreichbar ist. Ein telefonischer Kontakt ist nicht möglich. Sämtliche Kommunikation läuft über Formulare und E-Mails – auf die wir teilweise über Wochen und Monate keine Antwort erhalten haben. Bereits unser Widerspruch vom 28. Mai blieb fast sechs Wochen unbeantwortet. Eine zugesagte Rückmeldung innerhalb von 14 Tagen erfolgte nicht. Auch auf unsere Fristsetzung erhielten wir keine Reaktion. Hinzu kommt unsere aktuelle Erfahrung: Für eine Buchung im Wert von rund **2.000 €** haben wir die kostenpflichtige **Flex-Option** abgeschlossen, die ausdrücklich eine Stornierung ermöglichen soll. Innerhalb der Frist haben wir mehrfach versucht, die Buchung online zu stornieren. Dies war wegen einer technischen Fehlermeldung nicht möglich. Den Fehler haben wir dokumentiert, ein Support-Ticket eröffnet und die Stornierung zusätzlich fristgerecht per E-Mail erklärt. Trotzdem reagiert Roadsurfer bis heute nicht. Der verwendete Gutschein im Wert von rund 2.000 € ist nur noch bis zum **14.10.2026** gültig, sodass wir derzeit weder über unser Guthaben verfügen noch eine neue Buchung vornehmen können. Auch bei unserer vorherigen Anmietung gab es erhebliche Probleme. Uns wurden Schäden in Rechnung gestellt, die wir nicht verursacht haben. Letztere waren auf unseren bei der Rückgabe angefertigten Fotos nicht vorhanden. Obwohl wir ausdrücklich um eine gemeinsame Fahrzeugabnahme gebeten hatten, wurde diese vom Mitarbeiter abgelehnt. Unser Eindruck ist leider, dass Roadsurfer viel Aufwand in die Kundengewinnung investiert, der Kundenservice nach Vertragsabschluss jedoch den Erwartungen in keiner Weise gerecht wird. Wenn Probleme auftreten, braucht man vor allem Geduld – und im Zweifel auch juristische Unterstützung. Unser Rat: Wenn ihr euch für Roadsurfer entscheidet, dokumentiert bei Abholung und Rückgabe wirklich jedes Detail mit Fotos und Videos, besteht auf einer gemeinsamen Fahrzeugabnahme und bewahrt sämtliche Kommunikation schriftlich auf. Sollte es zu Problemen kommen, sichert frühzeitig alle Beweise und setzt Fristen schriftlich.
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Leider eine sehr enttäuschende Erfahrung mit roadsurfer – für mich nach diesem Erlebnis nicht zu empfehlen. Nach der Rückgabe wurde uns ein neuer „Bruch“ an der Stoßstange vorgeworfen. Das Bemerkenswerte: Bereits bei Abholung war im Schadensprotokoll ein „Bruch“ an derselben Stoßstange als Vorschaden dokumentiert. Ich habe dem angeblich neuen Schaden deshalb unmittelbar widersprochen und roadsurfer aufgefordert, anhand von Fotos nachvollziehbar zu dokumentieren, worin sich der neue Schaden vom bereits vorhandenen Bruch unterscheidet. Eigene Fotos und Videos von der Fahrzeugübernahme sind ebenfalls vorhanden. Die Antwort war für mich mehr als unbefriedigend. Roads­urfer erklärte sinngemäß, man sei seiner Beweispflicht durch den Abgleich des Mietvertrags mit der eigenen Schadensfeststellung bereits nachgekommen. Die von mir angeforderten Nachweise zum vorherigen Fahrzeugzustand wollte man nicht zur Verfügung stellen. Sollte tatsächlich eine Schadensrechnung erstellt werden, würde man sich wieder melden. Danach: Funkstille. Auch auf meine weitere Rückfrage erhielt ich keine Antwort mehr. Eine nachvollziehbare Erklärung, was an der bereits beschädigten Stoßstange nun konkret neu beschädigt worden sein soll, habe ich bis heute nicht erhalten. Irgendwann wurde die Kaution schließlich ohne weiteren Kommentar vollständig freigegeben. Damit war die Angelegenheit für roadsurfer offenbar erledigt – eine Erklärung oder Antwort auf meine offenen Fragen gab es trotzdem nicht. Besonders skurril: Heute erhielt ich dann ungefragt eine WhatsApp von roadsurfer mit dem Hinweis, dass man jetzt auch über WhatsApp erreichbar sei. Auf meine tatsächliche Anfrage habe ich bis heute keine Antwort bekommen. Immerhin hat mich diese WhatsApp daran erinnert, meine Erfahrung hier zu teilen. Für mich zeigt sich die Qualität eines Vermieters vor allem dann, wenn einmal etwas nicht reibungslos läuft. Einen bestehenden Schaden als Vorschaden im Protokoll zu führen, nach der Rückgabe einen weiteren Schaden derselben Art festzustellen und auf konkrete Nachfragen zur Abgrenzung anschließend nicht mehr zu reagieren, schafft bei mir jedenfalls kein Vertrauen. Für mich daher nach dieser Erfahrung: absolut nicht zu empfehlen.
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An Unprofessionalität kaum zu übertreffen

Ich würde jedem, der sich einen entspannten Urlaub wünscht, empfehlen nicht bei Roadsurfer zu buchen. Die Probleme haben schon bei der Abholung begonnen: unsere gebuchten Extras waren nicht vorhanden, der Herd hat nicht funktioniert, die Fliegengitter zum Großteil kaputt und der Van war nicht besonders sauber. Wir hatten glücklicherweise einen sehr netten und kompetenten Mitarbeiter, der sein bestes versucht hast, aber auch der konnte nicht alles lösen. Weitere Probleme kamen schon kurz später: 3 der Fliegengitter waren unbenutzbar (wirklich super, wenn man einen Trip durch England im Hochsommer macht), die Jalousien ließen sich teilweise nicht einrasten und sind immer wieder raufgerutscht. Während einer Fahrt über die Autobahn (gerade Straße, kein Rumpeln) ist ein Teil eines Fensters einfach heruntergefallen. Kurze Zeit später ist dasselbe bei einem anderen Fenster auch passiert. Beim Herd war der Zündstein kaputt, also wurde uns ein Feuerzeug mitgegeben, um diesen zu benutzen. Ist ja alles nicht so schlimm, aber wenn man bedenkt, dass dort sogar ein Sticker klebt auf dem steht, dass der Herd keinesfalls mithilfe von Feuerzeug oder Streichhölzern benutzt werden darf, ist das ganze doch etwas fragwürdig. Beim Boardcomputer hat von Anfang an die Grey-Water Anzeige geblinkt, obwohl der Tank anfangs ja ganz leer ist. Dadurch mussten wir immer raten, wann der Tank voll ist, was ersten schlecht für den Wagen ist falls man mit überfülltem Tank fahrt und zweitens dazu führte, dass es teilweise nach Abwasser gestunken hat in unserem Van. Vor dem größten Problem noch ein paar Kleinigkeiten: ein Regal in einem Schrank war nicht richtig befestigt und ist deswegen bei jeder Fahrt runtergefallen, der Beifahrersitz ließ sich nicht drehen obwohl er sollte und die Lichter im Van ließen sich nicht dimmen. Doch nun zu unserem negativ-Highlight: An unserem ersten Abend wollten wir uns etwas zu Essen kochen. Die Gasflasche die angeschlossen war, war allerdings bereits nach 2 Minuten leer (man zahlt für 2 volle) - so weit kein Problem, es gibt ja eine Ersatzfalsche. Als wir jedoch die Flasche wechseln wollten, war diese so fest angeschlossen, dass wir trotz mehrmaligen Versuchen diese nicht lösen konnten. Uns war schnell klar, dass diese mithilfe von Werkzeug festgezogen wurde, dabei steht extra im Kundenkonto, dass man die Gasflasche keinesfalls mit Werkzeug befestigen darf. Nach über 2 Stunden und nicht erfolgreichen Versuchen jemandem beim Support zu erreichen, haben wir glücklicherweise jemanden gefunden, der nach langem Versuchen die Flasche dann doch lösen konnte. Der ganze Vorfall hat uns den Abend ganz schön versaut und uns unnötig Zeit genommen - gerade im Urlaub und wenn man so viel Geld zahlt, möchte man sich mit sowas nicht herumschlagen müssen. Außerdem waren beide Gasflaschen nicht gesichert, obwohl Vorrichtungen dafür vorhanden waren. Auch die Unfähigkeit des Kundensupports darf nich außer Acht gelassen werden: Bevor wir das erste Mal über eine Grenze gefahren sind, haben wir in unseren Unterlagen nach der Green Card Versicherungskarte gesucht und nicht gefunden. Da wir uns außerhalb der EU befunden haben, hat uns das etwas gestresst und wir haben bei der "Help On The Road" Hotline angerufen. Der Mitarbeiterin musste ich dann erst einmal erklären was diese Green Card überhaupt ist (bitte was???) und dann antwortet sie mit "Aber die brauchen Sie in der EU eh nicht." Auf die Antwort, dass England aber schon etwas länger nicht mehr in der EU ist, kam nur ein peinliches Lachen. Im Endeffekt war die Green Card in unserem Fall zwar wirklich nicht notwendig, allerdings ist es doch bedenklich, wie uninformiert der Support ist. Die Rückgabe lief bei uns ohne Probleme, jedoch sind wir damit - wenn man sich Berichte durchliest - eher in der Unterzahl. Im Großen und Ganzen finde ich, dass Roadsurfer absolut unprofessionell, inkompetent und nicht das Geld wert ist.
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Unprofessionell, Abzocke, Vermeiden

Meiner Meinung nach massive Abzocke mit Vorschäden. Parkplätze ließen für mich keine Ausführliche und vollständige Vorschadenaufnahme möglich (40cm Platz neben dem Camper an jeder Seite). Mein Fahrzeug wurde mit Defekten rausgegeben (Heizung defekt und das bei Nachttemperaturen von -2 Grad). Station war für mich nur über Umweg über den Kundenservice (je 1.5h Wartezeit bis Rückmeldung) erreichbar Für Kunden recht unstrukturierte Wartezeiten an der Station, da nur 2 Leute Übergaben gleichzeitig machen können, während >5 andere Mitarbeiter daneben stehen und vermeintlich Däumchen drehen. Nachdem ich bereits 2 Überführungen für Roadsurfer gemacht habe, und dabei gute Erfahrungen gesammelt habe, dachte ich mir: "Miete ich doch einfach mal so einen Roadsurfer" Ein Riesenfehler! Bei der Übergabe war die Verbraucherbatterie so Leer, dass ich die Heizung nicht testen konnte. Na gut, teste ich halt den Rest. Ich habe einmal das Dach ordnungsgemäß geöffnet, dann wieder geschlossen, genau so wie ich es bei jedem Camper bisher gemacht habe. Vorsichtig, und langsam bei offener Tür. Nachdem ich die defekte Heizung gemeldet habe, hat ein (sehr netter) Mitarbeiter den Camper vor das Werkstatttor gefahren um die Batterien zu laden. Hierbei ist wohl aufgefallen, dass das Dach nicht korrekt verriegelt war. Der Mitarbeiter hat daraufhin mit Gewalt das Dach zugezogen. Das behalten wir alles erstmal im Kopf. Die Heizung lief grundsätzlich, aber mit einigen Fehlermeldungen, also fuhr ich vom Hof. Beim Einladen der Urlaubsutensilien testete ich die Heizung erneut, da ich ihr nicht vertraute. Hierbei stellte sich heraus, dass die Heizung erneut gar nicht funkionierte. Ich rief beim Kundenservice an, der erste Mitarbeiter meinte "Ich ruf die Station an und melde mich in 10-15 min zurück." Auf diesen Rückruf warte ich heute noch. Die zweite Mitarbeiterin im Callcenter meldete sich Lösungsorientiert nach 30 minuten zurück. Option 1: Tausch gegen ein nicht gereinigtes Fahrzeug (Ekelhaft) Option 2: Hoffnung auf Reparatur an der Station Option 3: Ein Fahrzeug aus einer 30 Minuten entfernten Station auf eigene Kosten abholen. Ich fuhr zur Station, und die netten Mechaniker fanden schnell den vermeintlichen Fehler bei der Heizung. Bis zu diesem Zeitpunkt war es bereits 5h nach der geplanten Übergabe. Ich habe effektiv einen halben Urlaubstag verloren, weil dieser Standort es mit der Wartung nicht so genau nahm. Nun gut, das Fahrzeug schien ansonsten in Ordnung also ab auf die Straße und einen schönen Trip. Bereits in der ersten Nacht ist die Heizung nach 3h wieder defekt gewesen, und ließ sich erst morgens nach manuellem quittieren des Fehlers wieder Starten. Das gleiche passierte in den anderen Nächten. Aus diesem Grund haben wir auch stets unten im Fahrzeug geschlafen, da es im Dachzelt bei -2-3 Grad Nachts echt zu kalt gewesen wäre. Aufgrund der Defekten Heizung brachten wir das Fahrzeug einen Tag früher zurück. Am Standort liefen etwa 10 Mitarbeiter herum, 2 arbeiteten, und der Rest grillte gemütlich, und ich musste erstmal 20 Minuten warten, bis jemand mich aktiv wahrgenommen hatte. Bei der Rückgabe wurde mir ein neuer Prozess erklärt, wo Roadsurfer in Abwesenheit des Kunden die Schäden protokolliert. Ein Riesenfehler diesem zuzustimmen. 1.5 Wochen nach Rückgabe erhalte ich eine Rechung über 600€ für einen Schaden am Dachhimmel, der nicht von mir Verursacht war, da ich das Dach, außer VOR der offiziellen Übergabe, nie geöffnet hatte. Mit anderen Stationen oder Vermietungen, seien es Autos, Häuser oder Hausboote ist mir noch nie so ein dreistes Geschäftsgebahren entgegengebracht worden. Es tut mir leid für die Mitarbeiter vor Ort, da diese stets bemüht wirkten und nett waren. Das System Roadsurfer am Standort Hamburg ist aber weder Kundenfreundlich, noch Fair.
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Nie wieder roadsurfer

Ja, es hätte eine schöne Reise werden können, wenn da nicht der Camper von roadsurfer gewesen wäre. Schon die Übergabe des Campers stellte sich als sehr laienhaft dar. Das Personal war zwar sehr nett, sie hatten aber überhaupt keine Ahnung. Schon am zweiten Tag unserer Reise, kam eine Meldung "Motor checken". Nach Rücksprache mit dem Helpcenter, wurde uns in der App, Werkstätte in Deutschland vorgeschlagen, obwohl wir uns in Schweden befanden und dies auch kommunizierten. Wir fühlten uns sehr allein gelassen, fanden aber nach mehreren Anläufen eine Werkstatt, die das Problem beheben konnte. Das kostete uns zwei Tage von unserem Urlaub, sollte aber nicht unser einzigstes Problem bleiben. Die Herdplatten waren defekt bzw. funktionierten nur ein einziges Mal, es tropfte in den Wohnbereich, so dass der Sitz nass war. Die Wohnbatterie konnte sich während der Fahrt nicht mehr ausreichend aufladen, so dass wir nicht frei stehen konnten und immer einen Campingplatz ansteuern mussten, da wir sonst nicht genug Strom für Licht, Wasserpumpe, Kühlschrank und Heizung hatten. Was uns aber richtig ärgerte, war eine Innenjalousie, bei der der Griff nach einem Tag abfiel. Diese war schon einmal geklebt worden, was uns aber bei der Übergabe nicht aufgefallen war. Für diesen abgefallenen Griff, wurden uns dann noch 22 Euro von der Kaution abgezogen, für einen Schaden den wir nicht verursacht hatten. Von den Reparaturkosten der Werkstatt, die von uns beglichen wurden und den sonstigen Unannehmlichkeiten die uns widerfuhren, kam von diesem Reklamationscenter bis jetzt noch kein Ausgleich. Nach diesen ganzen zeitaufwendigen Auseinandersetzungen, sind wir einfach nur noch maximal genervt. Also alles in allem eine sehr enttäuschende Erfahrung mit roadsurfer. Wir werden auf jeden Fall dort keinen Camper mehr mieten.
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Wir haben zweimal bei roadsurfer Standort Nürnberg einen Camper ausgeliehen. Beide male gab es ausschlaggebende technische Mängel - wie beim Dachzelt war die Seitenwand aus der Verfugung gerissen, Beifahrersitz konnte nicht umgedreht werden, die Rücksitzbank konnte nicht korrekt geschlossen werden und beide male fehlte das Stromkabeladapter bzw. war das falsche. Alle Mängel wurden am Standort dokumentiert. Dies haben wir fristgemäß über das Portal "Reklamationen" eingebracht. Bisher gab es ca. dreimal eMail-Verkehr, unter anderem mit der Aussage, das auf die Mängeldokumentaion des Teams am Standort Nürnberg nicht zugegriffen werden kann. So sind wir den Anfragen zum Schadensfall per eMail nachgekommen. Seit dem sind nun mittlerweile über 2 Monate vergangen ohne weitere Rückmeldung. Es ist schon bitter, wenn die Fahrzeuge nicht intakt sind, welche man für Tage für eine geplante Reise gebucht hat, aber wir sind noch viel mehr über das Geschäftsgebarren von roadsurfer zum Thema Reklamationen enttäuscht! Das ist schlichtweg unprovissionell! Das Team vor Ort ist freundlich, jedoch sollten die Mitarbeiter die Leihwagen vor dem Verleih korrekt auf die Vollständigkeit der Funktionalität überprüfen, da bei Mängelfindung beim Übergabetermin ein Ersatzfahrzeug auf die schnelle nicht zur Verfügung gestellt werden kann. Wir werden kein Fahrzeug mehr über roadsurfer mieten, aber wir werden gerne hier berichten, sollte unsere Reklamation in Wohlwollen enden. Maik und Simone
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SCAM ALERT! Fraudulent billing, incorrect contracts, and ignoring pre-existing damage!

I am writing this to warn every potential customer: Do not rent from Roadsurfer! My experience has been nothing short of a scam. They are systematically charging customers for damages that were either pre-existing or completely unrelated to their rental contracts. Here are the facts: Billing Fraud (Wrong Order Numbers): Roadsurfer issued an invoice (No. 36284702344) against me for €1,167.93, citing Order No. 3350692662. My official rental contract and return protocol are bound to a completely different Order No. 3166894625. They are literally charging me for a claim tied to someone else's rental! Ignoring Pre-existing Damage: They are charging me for "Roof Linkage Fracture" based on photos that clearly show a fabric tear in the roof tent. This exact tear was documented in my initial pickup contract as pre-existing damage (ID #434301, dated Nov 26, 2025). They are trying to pass off 6-month-old damage as a "new fracture" caused by my rental. Automated Deception: After providing them with proof of these discrepancies, I received only generic, automated responses from their "Damage Operations" team. They completely ignored the facts, refused to review the documents, and are now using automated debt collection reminders to pressure me into paying for their own administrative errors. This is not a professional rental company; this is a predatory operation that relies on the hope that customers will not notice their shady invoicing practices. I have already initiated a formal chargeback process with my bank and have reported this to the European Consumer Centre (ECC). If you rent with them, take a video of every single centimeter of the vehicle and expect them to try to scam you upon return. Avoid at all costs!
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Schimmel im Camper und keine Reaktion auf Beschwerde

ERSTE ANMIETUNG 2024 (5 Nächte, Auftragswert über 600 €): Die Fahrzeugübergabe dauerte etwa drei Minuten, ohne Einweisung in Technik oder Bedienung. Am ersten Reiseziel zeigten sich mehrere Mängel: - Innenraum nicht ordentlich gereinigt, Rückstände der Vormieter im Kühlschrank - Deutlicher Zigarettenrauchgeruch - Defekte Aufbaubatterie, Entladung innerhalb von zwei Stunden — ohne Strom kein Wasser, keine Toilette, kein Licht, keine Standheizung bei sieben Grad nachts in München Wir mussten unseren Plan, frei zu übernachten, aufgeben und auf einen Campingplatz ausweichen. Die Probleme habe ich noch am ersten Tag gemeldet. Eine Rückmeldung kam nicht, eine Kompensation wurde abgelehnt. ZWEITE ANMIETUNG MAI 2026 (Bürstner Eliseo C540, 30.04.–04.05.): Nach langer Pause habe ich dem Standort eine zweite Chance gegeben. Was wir erst am Zielort bemerkt haben: - Aufstelldach flächig verschimmelt — Decke, Wände und Matratze. Mit Kindern darin schlafen war ausgeschlossen. - Innenraum unhygienisch, Spüle und Kochfeld stark verschmutzt - Reifen so abgefahren, dass uns andere Reisende darauf angesprochen haben - Beim Bremsen ein deutliches Rattern - Duschwanne notdürftig mit Klebeband fixiert Aus meiner Sicht hätten mehrere dieser Mängel bei einer TÜV-Hauptuntersuchung beanstandet werden müssen. Für eine Familienreise konnten wir das Fahrzeug so nicht verwenden. FAZIT: Zwei Anmietungen, zwei Mal vergleichbare Mängel bei Reinigung, technischem Zustand und Kommunikation. Das ist für mich kein Einzelfall, sondern ein Muster. Das Konzept finde ich grundsätzlich gut — so kann ich roadsurfer Heidelberg jedoch nicht weiterempfehlen.
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Absolut enttäuschende Erfahrung mit Roadsurfer. Das Fahrzeug, das ich übernommen habe, war in einem miserablen Zustand – innen wie außen völlig verschmutzt. Der Kühlschrank hatte sogar Schimmel im Eisfach, der Gasherd war rostig und voller Fett, und auch die Toilette war nicht richtig gereinigt. So etwas sollte niemals an Kunden übergeben werden. Noch schlimmer war jedoch der technische Zustand des Fahrzeugs: Ein Blinklicht funktionierte nicht und aus dem Zwischenboden trat Wasser aus – vermutlich wegen einer undichten Leitung. Das Fahrzeug war somit nur eingeschränkt fahrtüchtig. Ich hatte das Wohnmobil für 11 Tage gemietet, musste es aber bereits am zweiten Tag zurückbringen, nachdem ich den Wasserschaden entdeckt hatte. Von den rund 1.400 €, die ich bezahlt habe, bekam ich gerade einmal 100 € zurück sowie einen Gutschein über 50 €, den ich ganz bestimmt nie einlösen werde. Für mich wirkt diese Firma absolut unprofessionell und kundenunfreundlich. Wenn ihr ein Wohnmobil mieten möchtet, empfehle ich euch dringend, lieber zu einem lokalen Auto- oder Wohnmobilhändler in eurer Nähe zu gehen. Dort bekommt man oft günstigere Preise und vor allem kompetente Beratung. Bei Roadsurfer hatte ich eher das Gefühl, dass dort unerfahrene Studenten als Ferienjob arbeiten, die keinerlei Ahnung von Wohnmobilen haben. Ich kann nur ernsthaft davon abraten, bei dieser Firma ein Fahrzeug zu mieten. Und ich bin offenbar nicht der Einzige mit solchen Problemen – man liest immer wieder ähnliche Beschwerden in den Rezensionen. Als ich das Fahrzeug zurückgebracht habe, waren dort ebenfalls zwei andere Kunden, die sich über Defekte und mangelnde Unterstützung beschwert haben.
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Gute Reise - enttäuschende Nachbearbeitung

Insgesamt hatten wir mit roadsurfer in Duisburg eine gute Erfahrung. Das gesamte Buchungs- und Übergabekonzept ist sehr modern und konsequent digital umgesetzt. Von der Buchung über die Führerscheinüberprüfung bis hin zu den Erklärvideos und der Fahrzeugübergabe lässt sich nahezu alles bequem online erledigen. Die Abläufe sind klar strukturiert und man wird durch Benachrichtigungen rechtzeitig auf die nächsten Schritte hingewiesen. Wissen sollte man allerdings, dass dieses Konzept auch bedeutet, dass man sich vieles selbst erarbeitet. Wer mit Apps und digitalen Prozessen nicht vertraut ist, könnte sich bei der Übergabe etwas auf sich allein gestellt fühlen. Die Tutorials helfen zwar gut weiter, ersetzen aber nicht immer die persönliche Einweisung durch einen Mitarbeiter. Die Übernahme des Fahrzeugs verlief bei uns freundlich und unkompliziert. Der Mitarbeiter vor Ort war aufmerksam, kompetent und hat sofort erkannt, dass wir bereits über die App eingecheckt hatten. Die vorhandenen Schäden werden über die App dokumentiert und können vor Fahrtantritt geprüft werden. Die Rückgabe funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip. Einen bitteren Beigeschmack hatte für uns die Rückgabe. Wir hatten den Camper lediglich für eine kurze Reise nach Holland genutzt und ihn sehr sauber zurückgebracht. Ein Reifenschaden wurde bei der gemeinsamen Rückgabe vor Ort nicht festgestellt, sondern erst rund zwei Wochen später im Rahmen der Endprüfung gemeldet. Anschließend erhielten wir eine Rechnung. Trotz des abgeschlossenen Versicherungspakets mussten wir einen Eigenanteil von 150 € übernehmen. Die uns übersandten Fotos haben bei uns den Eindruck hinterlassen, dass es sich möglicherweise nicht um einen ganz aktuellen Schaden handelt. Daher waren wir über die Berechnung entsprechend überrascht. Eine abschließende Beurteilung können wir natürlich nicht treffen. Aus unserer Sicht hätte ein gemeinsamer und verbindlicher Fahrzeugcheck bei der Rückgabe viele Fragen von vornherein vermeiden können. In diesem Zusammenhang haben wir Roadsurfer kontaktiert und um eine Einordnung gebeten. Die Bearbeitung unserer Anfrage hat jedoch einige Zeit in Anspruch genommen. Da die Rückzahlung der Kaution ebenfalls erst nach Abschluss der Endprüfung erfolgt, bleibt während dieser Phase eine gewisse Unsicherheit bestehen. Hier sehen wir noch Potenzial, die Kommunikation und Transparenz im Nachgang der Rückgabe weiter zu verbessern. Unser Tipp für zukünftige Mieter: Dokumentiert das Fahrzeug bei der Übernahme und auch bei der Rückgabe möglichst umfassend – einschließlich der Reifen. Fotos von allen Seiten und von bereits vorhandenen Gebrauchsspuren schaffen zusätzliche Transparenz und können bei Rückfragen oder Unklarheiten sehr hilfreich sein. Gerade bei einem weitgehend digitalisierten Übergabeprozess gibt das beiden Seiten mehr Sicherheit. Unterm Strich überwiegen für uns die positiven Erfahrungen deutlich. Die Prozesse sind modern, effizient und machen die Anmietung eines Campers sehr unkompliziert. Mit etwas mehr persönlicher Begleitung bei Übergabe, Rückgabe und Nachbearbeitung wäre das Gesamterlebnis aus unserer Sicht noch überzeugender.
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Unprofessionell organisiert und technisch mangelhaft

Leider können wir diesen Camperverleih nach unserer Erfahrung nicht weiterempfehlen. Die Diskrepanz zwischen Marketing/äußerem Erscheinungsbild und der tatsächlichen Professionalität des Unternehmens war für uns sehr groß. Bereits zu Beginn fehlten die Fahrzeugpapiere im Auto, welche wir erst nach längerer Wartezeit per Mail erhalten haben. Ohne Papiere zu fahren hat uns ein sehr schlechtes Gefühl gegeben. Während der Reise traten dann zahlreiche technische und organisatorische Probleme auf: Das untere Bett ließ sich nicht ausziehen, sodass wir extra eine Werkstatt aufsuchen mussten. Mehrere Blenden funktionierten nicht richtig und konnten nicht vollständig geschlossen werden, wodurch unsere Privatsphäre eingeschränkt war. Ein Schubfach war verkantet und ließ sich nur schwer öffnen, und gegen Ende der Reise ließ sich sogar der Kühlschrank nicht mehr schließen. Auch der allgemeine Zustand des Fahrzeugs war enttäuschend: Das Geschirr war dreckig und musste von uns zunächst gereinigt werden, und insgesamt wirkte der Camper sehr schmutzig und stark abgenutzt. Für uns entstand der Eindruck, dass das Fahrzeug vor der Übergabe nicht gründlich geprüft oder gewartet wurde – im Nachhinein empfinden wir das als sicherheitsrelevant und sehr bedenklich. Die Kommunikation mit dem Unternehmen war überwiegend unpersönlich und bestand oft aus Standardantworten. Wir fühlten uns weder ernst genommen noch wirklich unterstützt. Übergabe und Rückgabe erfolgten sehr hastig durch Personen, die offenbar wenig Erfahrung hatten; teilweise wurden uns auch falsche Informationen gegeben (z. B. dass man bei Regen nicht im Aufstelldach schlafen dürfe). Insgesamt hatten wir das Gefühl, eher abgefertigt zu werden als echten Service zu erhalten – insbesondere angesichts des hohen Preises. Hinzu kam eine extrem lange Bearbeitungszeit unserer Reklamationen von vier Monaten, obwohl acht Wochen angekündigt waren. Die angebotene Entschädigung empfanden wir als sehr gering. Ehrlich gesagt fehlte uns am Ende die Energie, weiter zu diskutieren – was vermutlich nicht nur uns so geht. Uns ist bewusst, dass manche Kunden vielleicht Glück haben und gute Erfahrungen machen. Bei uns häuften sich jedoch so viele Probleme, dass wir das Risiko für zu hoch halten und persönlich einen anderen Anbieter wählen würden. Unsere Bewertung wird das Unternehmen vermutlich nicht stark beeinflussen – dennoch möchten wir unsere Erfahrungen teilen, damit andere eine informierte Entscheidung treffen können.
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Wir haben über check24 einen Camper gebucht und hatten leider von der Buchung bis zum Verschieben der Buchung und der Abholung des Campers mit Unzuverlässigkeit und Hilflosigkeit von check24, roadsurfer direkt und Motorhome zu kämpfen. Das war furchtbar ärgerlich. Die 4-Sterne-Bewertung ergibt sich jedoch, weil wir - nach dem anfänglichen Drama - im Laufe der Reise von roadsurfer (Customer Service) hervorragend und unkompliziert betreut wurden. Der Preis von roadsurfer (nicht der horrend aufgeschlagene Preis von check24) war fair und die Abholstation eine offensichtlich verifizierte und regelmäßig überprüfte Anlaufstelle. Einen Punkt Abzug gibt es, weil die sehr beschwerliche Zusammenarbeit mit check24 (und dahinter versteckt Motorhome) so groß angepriesen wird und als Laie nur schwer zu umgehen ist.
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Auf Grundlage unserer Erfahrungen würden wir keine erneute Buchung bei roadsurfer empfehlen.

Wir haben im August/September 2025 für drei Wochen einen Camper bei roadsurfer gemietet. Unsere Erfahrung war leider sehr enttäuschend und hat den Urlaub stark beeinträchtigt. Bei Übergabe war das Fahrzeug nicht sauber: Sitze und Matratzen waren fleckig, Schubladen voller Krümel und Haare, Campingstühle hatten Schimmelflecken. Die Reinigung vor Reisebeginn mussten wir aufwendig selbst übernehmen, wodurch wir verspätet starten konnten. Insgesamt hatte das Fahrzeug zahlreiche Mängel, die wir teils leider erst während der Reise entdeckt haben: *Defektes Plissee an der Fahrertür und lockere Türverkleidung (mit Klebeband provisorisch fixiert) *Sehr niedriger Ölstand bei Übergabe, während der Reise sprang zusätzlich die Serviceleuchte an *Defektes vorderes Dachfenster *Defektes, vollständig durchtrenntes Heizungsrohr hinter einer Küchenschublade, wodurch das Heizen nicht möglich war *Kaputter Kühlschrank, der sich nicht ordnungsgemäß öffnen/schließen ließ *Defektes Kochfeld (Zünder defekt, was an einem Tag zu einer größeren Stichflamme führte) *Defekter Fahrradträger, Fahrräder konnten nicht ordnungsgemäß gesichert werden *Undichter Wasserkanister *Beschädigtes Küchenzubehör, hier: eingerissenes Nudelsieb *Mobiliar stark abgenutzt und teilweise beschädigt Diese Mängel führten dazu, dass wir uns während des gesamten Urlaubs unsicher, unwohl und eingeschränkt fühlten. Einige Probleme waren erst während der Nutzung sichtbar und wurden von uns unmittelbar nach Fahrzeugabgabe reklamiert. Besonders beunruhigend waren die technischen und sicherheitsrelevanten Mängel (Serviceleuchte, Ölstand, Kochfeld, Heizung). Nach Rückgabe des Fahrzeugs reichten wir eine Reklamation über das Online-Portal ein. Die Bearbeitung dauerte mehrere Monate. Als Ergebnis wurde uns ein 60-Euro Reisegutschein für die nächste Buchung bei Roadsurfer angeboten, ohne dass auf die zahlreichen Mängel, den Sicherheitsaspekt oder die Beeinträchtigung des Urlaubs eingegangen wurde. Wir haben den Gutschein abgelehnt. Eine erneute Buchung bei Roadsurfer werden wir nach den Erfahrungen nicht mehr vornehmen. Unsere Bewertung spiegelt ausschließlich unsere persönliche Erfahrung wider. Auf Grundlage unserer Erfahrungen würden wir keine erneute Buchung bei roadsurfer empfehlen.

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