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308 Bewertungen insgesamt   107 Bewertungen in den letzten 12 Monaten

Bewertungsübersicht

Viele Kunden berichten von Fahrzeugen, die bei Übergabe stark verschmutzt, beschädigt oder technisch mangelhaft waren und häufig nicht dem Sicherheits- und Qualitätsstandard entsprachen. Technische Defekte wie Ausfälle von Heizung, Elektrik, Batterie, Wasser oder sicherheitsrelevanten Systemen traten bei vielen Mietern auf und beeinträchtigten den Urlaub erheblich. Der Ablauf bei Buchung, Abholung und Rückgabe wird häufig als chaotisch, unstrukturiert oder zu digitalisiert ohne persönliche Betreuung kritisiert. Viele Kunden empfinden das Preis-Leistungs-Verhältnis als unangemessen, da hohe Mietpreise nicht mit der gebotenen Qualität und dem Service einhergehen. Die Erreichbarkeit, Hilfsbereitschaft und Kompetenz des Kundenservices werden von den meisten Kunden als extrem schlecht, unpersönlich oder automatisiert empfunden. Kunden beklagen mangelnde Erreichbarkeit, fehlende Rückmeldungen und standardisierte, automatisierte Antworten anstelle von persönlicher, verbindlicher Kommunikation. Reklamationen und Beschwerden werden laut Kunden kaum oder nur mit erheblicher Verzögerung bearbeitet, oft mit Standardantworten oder Gutscheinen statt echter Lösungen. Viele Kunden fühlen sich durch undurchsichtige, unfaire oder falsche Schadensabrechnungen sowie das Einbehalten der Kaution übervorteilt oder sogar betrogen.

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Wie Trusted Shops gegen gefälschte Bewertungen vorgeht

Erfahrungenroadsurfer.com

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4 Bewertungen

Bei der zweiten Buchung nun doch Ernüchterung

Nachdem ich nun bei meiner letzten Buchung die unglaublich schlechten Bewertungen von Roadsurfer nach oben korrigieren konnte, muss ich mich nun leider den anderen Kunden anschließen. Offensichtlich war es bei meiner ersten Buchung doch nur schlicht Glück. Ich buchte wieder einen T7 California (Sunrise Suite). Die Abholung erfolgte am 25.10.25 in Frankfurt. Der erste Eindruck wieder unverändert kühl, kein „Hallo“, „Willkommen“ o.ä. Diesmal saßen drei Damen am Tresen. Eine junge blonde Dame mit (vermutlich) osteuropäischem Akzent, eine blonde Frau mittleren Alters und eine jüngere Dame mit dunkelblonden langen Haaren und Mütze, welche permanent am Handy spielte und alles um sich rum ignorierte. Erst auf meine Ansprache hin, nahm man mich auf. Es war die zuerst genannte Dame, welche dann auch sehr freundlich war. Uns wurde mitgeteilt, dass das Fahrzeug noch gecheckt wird und es 10 Minuten dauert. Das Fahrzeug wurde dann übergeben und auf Nachfrage, ob Schäden bekannt seien (ein Fahrzeug mit Auslieferung vor etwa einem halben Jahr!) war die Antwort: Ja natürlich! …… So weit so unschön. Die genannten Fehler waren zu diesem Zeitpunkt überschaubar: Steinschlag, Kratzer hinten, Kratzer vorne usw., die Rückfahrkamera funktioniert sporadisch nicht. Während wir dann das Fahrzeug durchschauten, fiel noch auf: Schlüssel für Markisenkurbel fehlt, Klappe des Campingbatteriefaches eingedrückt und zerbrochen, Kehrschaufel und Besen fehlte. Ich war bis dahin sehr entspannt, verlangte nur, dass all diese Dinge eingetragen werden, weil aus jedem Erfahrungsbericht zu lesen ist, dass roadsurfer bei Rückgaben knallhart kontrolliert und abrechnet. Zunächst ging es um die Markise. Zuerst die Frage: Braucht ihr die überhaupt?? Selbstverständlich - und schließlich zahle ich genauso viel wie andere, bei denen diese funktioniert - nämlich sehr viel. Die Idee war dann, dass man mir eine andere Kurbel mitgibt, doch dann stellte sich heraus, dass auch bei den anderen Fahrzeugen sämtliche Markisenschüssel fehlen. Schließlich wurde doch eine gefunden und ich nahm diese freundlich entgegen. Obwohl man sich bei der Suche permanent beschwerte, dass man nun schon seit morgens in diesem Regen rumrennen müsse. Wir nahmen es mit Humor und teilten unser Bedauern mit. Bezüglich Batteriefach wurde mitgeteilt, dass ich dies so hinnehmen soll. Dies lehnte ich ab, zum einen aufgrund der Gefahr wegen dahinterliegenden Elektrik, zum anderen weil es permanent klapperte. Ich bot dann ganz pragmatisch an, dasss man dies einfach mit Klebeband vorerst fixieren könne. Man drückte mir eine Rolle Klebeband in die Hand und ich reparierte den Schaden selbst provisorisch bei strömendem Regen. Schlussendlich erwähnten wir noch die fehlende Kehrschaufel und Besen, sagten aber dazu, dass wir sie nicht benötigen und nur vermerkt haben möchten, dass diese fehlt. Bis dahin waren wir mehr als pragmatisch, haben nahezu alles kommentarlos akzeptiert und wollten einfach nicht bei Rückgabe haftbar gemacht werden. Dann änderte sich die Situation aber. Während uns die nette blonde Dame doch eine Kehrschaufel reichte, entgegnete uns die sehr unfreundliche Dame mit Mütze, welche, bis dahin permanent sitzend am Handy spielte, dass es doch nichts schlimmeres gebe, als Kunden, die kurz vor Feierabend noch Stress machen würden. Leider war ich zu diesem Zeitpunkt schon im Fahrzeug und mein Freund war alleine im Büro anwesend und anschließend wurde die Türe schon verriegelt, sonst hätte ich zu diesem Zeitpunkt die Sache eskalieren lassen. Ich finde es absolut unmöglich, dass uns als Kunden mit größter Selbstverständlichkeit ein Fahrzeug in diesem Zustand übergeben wird, obwohl es kurz zuvor noch in der Prüfung war, wir dies völlig entspannt hinnehmen und nichts negativ kommentieren und dann eine Mitarbeiterin, die bis zu diesem Zeitpunkt pausenlos am Handy spielte und uns ignorierte, sich dann über stets entspannte und freundliche Kunden in diesem Ton beschwert. Wir zahlen wirklich sehr viel Geld für diese Fahrzeuge, werden, wie den negativen Bewertungen zu entnehmen ist, bei Rückgabe eiskalt abgerechnet und dann muss man sich sowas anhören. Zu diesem Zeitpunkt dauerte der Prozess bereits eine Stunde und wir haben den Großteil davon selbst organisiert und geregelt. Wir können nichts dafür, wenn die Fahrzeuge so schlecht überprüft werden vor Übergabe. Auch hier kann ich wieder nur entgegnen, dass wir als Kunden eure Gehälter finanzieren und wenn dafür selbst bei so hohen Vermietungsgebühren nichts für die Mitarbeiter überbleibt, dann würde ich einmal beim Vorstand anklopfen und nicht den Frust an den Kunden auslassen. Zudem gibts eine Menge freie Jobs in Deutschland, falls der aktuelle nicht glücklich macht. Bei weiterer Fahrt fiel dann auf, dass der Abwassertank schon bei einem solch jungen Fahrzeug so massiv stank, dass selbst ein Stöpsel im Waschbecken nichts nutzte. Offensichtlich scheint hier nie eine notwendige Desinfektion durchgeführt worden zu sein und ich kann nur dringend davon abraten, das Wasser zu nutzen, um eine Keiminfektion im Urlaub zu vermeiden. Alles in allem hat es roadsurfer nun doch auch bei mir geschafft, mich vorerst abzuschrecken. Schade, ich war doch nach meiner ersten Miete noch eher positiv überrascht, trotz der auch da aufgetretenen Schwierigkeiten. Trotz allem erwähnte auch nicht eine der anwesenden Damen jemals eine mögliche Preisminderung. Abschließend fiel mir noch die „Dog Station“ außen auf. Optisch sehr abstoßend und die Wasserschüssel wurde anscheinend wochenlang nicht aufgefüllt, geschweige denn gereinigt. Voll mit Dreck, Moos und Blättern. Ich habe dazu Fotos vorliegen. Liebes Roadsurfer Team, wenn ihr keine Lust oder Zeit habt, solche Dinge zu pflegen, dann bietet sie doch bitte gar nicht erst an. Es bestätigt einfach den lieblosen und ungepflegten Eindruck der gesamten Station und der Fahrzeuge.
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Falsches Fahrzeug, Camper defekt, Schadenrechnung für Altschaden

Wir haben für unseren zweiwöchigen Camping Urlaub eine Family Finca gebucht. Wichtig war uns die Stehhöhe, das modernere Design, das große Gefrierfach und die allgemeinen Vorteile, die dieses Fahrzeug bietet. Leider wurde uns kurz vor der Abholung mitgeteilt, dass das Fahrzeug nicht verfügbar sein wird. Nach mehreren Telefonaten und Mails wurde uns eine Variante der Couple Cottage mit Aufstelldach vorgeschlagen. Wir haben den Vorschlag akzeptiert. Bei der Abholung in Aach sollte ich nochmal einen Check-In für ein Fahrzeug machen und erst da habe ich gesehen, dass sich das Fahrzeug wieder geändert hatte. Auf Nachfrage war dann die versprochene Couple Cottage mit Aufstelldach nun doch nicht mehr verfügbar. Verfügbar war dann eine Couple Cottage ohne Aufstelldach. Das lehnten wir zunächst ab, weil das nicht dem versprochenen entsprach und schon gar nicht dem, was wir eigentlich gebucht und worauf wir uns gefreut haben. Direkt wurde die Buchung erneut auf eine noch kleineres Roadhouse (dafür mit Aufstelldach) geändert, ohne uns das Fahrzeug vorher zu zeigen. Gezeigt wurde uns das kleine Roadhouse mit dunklen Materialien und geringerer Stehhöhe. Hier haben wir uns extrem unwohl gefühlt und gesagt wir würden dann notfalls eher die Couple Cottage ohne Aufstelldach bevorzugen (Es gab nur diese zwei Fahrzeuge). Ohne uns in Kenntnis zu setzen wurde die Buchung wohl jedes mal erneut angelegt, mit der Hoffung, dass wir uns zufrieden geben. Als wir gesagt haben, dass wir die Couple Cottage erst mal anschauen möchten hieß es nur: "Ich kann nicht versprechen, dass mein Kollege das nochmal zurückbucht. Außerdem habt ihr die Abholung für 13.00 Uhr gebucht, das wisst ihr schon, oder?". Mittlerweile war es nämlich schon 15.00 Uhr, weil wie gesagt direkt die Buchung geändert wurde ohne uns das verfügbare Fahrzeug vorher zu zeigen. Allgemein war der Kontakt bei der Abholung sehr unangenehm. Es wurde auch einmal sehr bestimmt gesagt "Ihr nehmt jetzt einfach das Fahrzeug". Letztendlich fuhren wir, auf Grund mangelnder Zeit bis zum Start unseres Urlaubs, mit der Couple Cottage vom Hof. Die vorhandenen Schäden sind wir durchgegangen, alles gut. Nach den ersten Metern sind direkt die ersten Mängel aufgefallen: 1. Defekter Druckknopf an der Küchenschublade: Die Küchenschublade (unbeladen) ist bei einigen Kurven einfach aufgegangen. Der Druckknopf zum verschließen war extrem ausgelutscht und beim Öffnen der Schublade hat man immer den Druckknopf abgezogen. 2. Bei der ersten Beschleunigung nach dem Ortsausgang (schon ab ca. 60kmh) fängt es am Dach oben an zu pfeifen. Ich dachte erst, es wäre die Markise und habe es mir schön geredet. Auf der Autobahn ist es jedoch immer lauter geworden und mangels Zeit konnten wir auch nicht umdrehen und das Fahrzeug reklamieren. Es gab ja eh keine Alternative! Es stellte sich heraus, dass das Dachfenster undicht war. Das konnten wir ausgleichen, indem wir Fahrer- und Beifahrerfenster geöffnet haben. Das bedeutet wir mussten um die 4.000km mit dem Pfeifen des Dachfensters leben oder mit geöffneten Fenstern fahren. Leider kann ich kein Video anhängen. Bei der Rückgabe hieß es, dass die Dachfenster oft defekte Dichtungen haben und es deshalb pfeift. Warum werden die Fahrzeuge nicht ordentlich gewartet? Und damit ist noch nicht Ende: Nach der Rückgabe habe ich erstmal sämtliche Reklamationsanfragen gestellt. Von der verloren Zeit, über den defekten Druckknopf bis zum Pfeifen am Dach. Seit der Rückgabe am 11.10. muss ich mich damit herumschlagen. Nun der Höhepunkt: Nach der Rückgabe erreicht mich eine Nachricht vom Damage Support. Der Bezug einer Armlehne sei kaputt. 195€ wurden ohne meiner Kenntnis vom Konto abgebucht und leider war ich zu spät dran um den Betrag von der Bank zurückzuholen. Die defekte Armlehne wurde uns im Zuge der Übergabe gezeigt. Bei der Rückgabe wurde lediglich der oben erwähnte, defekte Druckknopf mitgeteilt. Alles in allem eine katastrophale Entscheidung bei einer Kette wie Roadsurfer zu buchen und nicht ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen.
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Moin, ich musste ein Fahrzeug am Standort Lübeck (eigentlich 30 Minuten außerhalb) in einem völlig eingestaubten Zustand übernehmen. Auf dem Betriebsgelände ist Dauerbaustelle. Der Camper hatte ca. 15 Mängel, die ich aber kaum bzw. nicht erkennen konnte. Den Wagen habe ich krankheitsbedingt kaum bewegt (300 km) und sauber nach 4 Tagen zurückgebracht. Mir wurde von der Mitarbeiterin gesagt, ich soll mich nicht wundern, wenn eine Schadensmeldung kommt. Das ist immer so und könne dann ja besprochen werden. Tatsächlich hat man mir nach kurzer Zeit 200 EUR für eine angebliche Delle am oberen Rand der Hintertür in Rechnung gestellt. Ich bin nie rückwärts gefahren und hatte die Tür nicht einmal offen. Auf meinen Einspruch wurde mir nur aus den AGB zitiert, da ich keine Beweisfotos zur Übergabe mit integriertem Datum/Uhrzeit liefern konnte. Der Betrag wurde einfach der Kreditkarte belastet. Wie ich höre gibt es wohl nahezu keine Rückgaben ohne Schadensmeldungen. Das hat System! Passt also auf, übernehmt nie ein schmutziges Auto und macht beweismittelfähige Bilder. Besser noch: Meidet den Laden!
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Extrem mangelhafter Camper, gravierende Sicherheitsprobleme und enttäuschender Kundenservice

Ich habe im August/September 2025 einen VW Crafter „Cosy Cottage“ bei Roadsurfer gemietet und war mit dem Zustand des Fahrzeugs zutiefst enttäuscht. Der Camper wurde mir in einem Zustand übergeben, der nach meiner Erfahrung absolut nicht verkehrssicher und auch nicht vermietfähig war. Bereits bei der ersten Regenfahrt stellte ich fest, dass die Scheibenwischer komplett funktionsunfähig waren. Die Autobahnfahrt musste sofort abgebrochen werden, da keinerlei Sicht mehr möglich war. Ich musste die Wischer auf eigene Kosten ersetzen, um überhaupt weiterfahren zu können. Hinzu kamen zahlreiche weitere gravierende Mängel: Heraushängende Kabel an der hinteren Stoßstange, die bei Kontakt mit der Straße sogar Funken sprühten. Die Stoßstange selbst war gerissen, lose und bereits beschädigt, provisorisch befestigt Undichte Toilette, bei der bereits bei geringem Füllstand Flüssigkeiten austreten Lose oder defekte Innenbauteile: Schubladen sprangen während der Fahrt auf, Dichtungen hingen lose, Abdeckungen fehlten Stark verschmutzte Windschutzscheibe von innen (Klebereste, Fingerabdrücke, Schmierfilm) Verstopfte Abflüsse und unangenehme Gerüche bereits bei halber Grauwasserbefüllung Allgemein hygienisch nicht gereinigter Innenraum Viele dieser Punkte musste ich unterwegs selbst mit Panzerband sichern, um überhaupt weiterfahren zu können. Das hat den Urlaub nicht nur erschwert, sondern massiv beeinträchtigt. Der Kundenservice ging nicht inhaltlich auf die geschilderten Sicherheitsprobleme ein. Ich habe die Mängel ausführlich dokumentiert (Fotos, Videos, Rechnungen), aber bisher wurde mir keine angemessene Lösung oder Entschädigung angeboten. Mein persönliches Fazit: In diesem Zustand hätte dieses Fahrzeug meiner Meinung nach niemals vermietet werden dürfen. Für mich war es eine der enttäuschendsten Erfahrungen, und ich würde Roadsurfer aktuell nicht weiterempfehlen, insbesondere wegen der Kombination aus Sicherheitsmängeln und dem mangelnden Umgang damit im Nachhinein.
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NIE WIEDER !!!!!!

Am liebsten würde ich hier nur kein Stern geben – dieser Laden ist eine absolute Frechheit. Wir hatten einen Unfall, und die Notfallnummer war fünf Stunden lang nicht erreichbar. Wir saßen fest und erhielten keinerlei Hilfe. Bis wir endlich jemanden erreicht haben, mussten wir bereits zwei Nächte im Hotel buchen, weil wir nicht weiterwussten. Als wir schließlich jemanden erreicht hatten, wurde uns gesagt, wir könnten die Reise abbrechen und würden den Restbetrag sowie die entstandenen Kosten – Hotel, Verpflegung, Rückflug – zurückbekommen. Schonmal ganz nett. Wir müssten nur alles einreichen. Wann, wo und wie wurde uns jedoch nicht mitgeteilt. Das erfuhren wir erst Wochen später nach mehrfacher Nachfrage – pünktlich kam nur die erste Rechnung der Versicherung, da ist Roadsurfer schnell. Als ich nachfragte, was mit der Kaution ist und warum diese nicht mit der aktuellen Rechnung verrechnet wurde, hieß es, sie werde freigegeben nach sechs Wochen. In unserem Account war davon aber nichts zu sehen. Wir zahlen nicht doppelt – das scheint man dort nicht zu verstehen. Wir haben zudem mehrfach nach der Gutschrift gefragt, die wir schriftlich erhalten sollten, aber nie bekommen haben. Es fehlen bis heute fast 1.000 EUR nur von der Rückerstattung, ohne Zusatzkosten durch Rückflug / Hotels und co., dann bietet sowas nicht an, wenn ihr es nicht macht. Nach fast drei Monaten wurde die Kaution dann endlich freigegeben. Statt der versprochenen Gutschrift erhielten wir jedoch eine weitere Rechnung fürs Reinigen und Auftanken. Das Fahrzeug war vollgetankt – wir haben am Abend zuvor noch getankt. Für angeblich 900 EUR wird also ein sauberes Auto „vollgetankt und gesäubert“. Von der versprochenen Gutschrift sowie der Rückerstattung aus dem Telefonat haben wir nie etwas gesehen. Hauptsache, man schickt uns Mahnungen, aber selbst tätig werden? Fehlanzeige. Ein absoluter Drecksladen. Und obendrein haben wir nicht einmal das reservierte Fahrzeug erhalten.
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Schadensvorderungen, Sommereifen im Winter

Nachdem der Mitarbeiter beibder Abgabe einmal das Auto gestartet hat, hat er uns mit den Worten „alles ok“ gehen lassen. Durch die App kam Stunden später eine hohe Schadensvorderung. Ohne ordentliche Dokumentation, mit falscher rechnungsnummer. Dazu war das Gas alle, eine zweite Flasche existierte nicht. Im Februar. Kein Kochen, kein Heizen. Außerdem hatte das Auto Sommerreifen. Im Februar. Vom Kundendienst will ich gar nicht erst anfangen. Das war unsere 5. Ralley. Eigentlich waren wir immer zufrieden, jetzt scheint die Firma massiv Geld zu brauchen und dass kriegen sie durch sparen am Wichtigsten und Verarsche. Einfach nicht machen. Bitte
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Meine Erfahrung mit roadsurfer: sehr enttäuschend und sogar gefährlich.

1. Zustand des Fahrzeugs Das gemietete Fahrzeug entsprach nicht dem vertraglich zugesicherten Standard: Insgesamt deutlich abgewohnt (Flecken auf Matratzen und Polstern). Steckdosen funktionierten gar nicht. Ein Fahrradträger war montiert, obwohl er nicht gebucht war – das führte zu unnötigem Mehrgewicht. Mehrere Fächer ließen sich nicht schließen und mussten mit Klebeband fixiert werden, was die Nutzung stark einschränkte. Der Knopf zur Bedienung des Gaskochfeldes war defekt. Im Bad waren die Ablagefächer so ausgeleiert, dass nichts darin hielt und sie praktisch unbrauchbar waren. 2. Gefährlicher Schadensfall Während der Nutzung kam es zu einer Explosion der Glasplatte über der Spüle – ohne jegliche Fremdeinwirkung. Zum Glück befand sich zu diesem Zeitpunkt niemand direkt im Fahrzeug, sonst hätte es zu schweren Verletzungen kommen können. 3. Umgang mit Reklamationen Zu den erheblichen Mängeln des Fahrzeugs (siehe Punkt 1) habe ich ebenfalls eine Reklamation eingereicht, die bis heute nicht bearbeitet wurde. Stattdessen fordert roadsurfer nun von mir Geld wegen des Schadensfalls – obwohl ich eigentlich eine Entschädigung erwarten müsste. Mein Widerspruch gegen die Rechnung wurde zudem mit der pauschalen Begründung abgelehnt, es habe sich um „unsachgemäße Handhabung“ gehandelt. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit meinen Schilderungen fand nicht statt. Automatische Mails erklärten den Fall als „geschlossen“, während im Kundenkonto gleichzeitig die Reklamation weiterhin als unbearbeitet angezeigt wurde. 4. Konsequenz Da roadsurfer die Rechnung weiterhin aufrechterhält und keine faire Klärung möglich war, habe ich nun einen Anwalt eingeschaltet, der die weitere Bearbeitung übernimmt. Fazit: Das Fahrzeug war in einem unzumutbaren Zustand und wies gravierende Mängel auf. Besonders schwer wiegt jedoch der gefährliche Vorfall mit der explodierenden Glasplatte sowie der völlig unzureichende Umgang mit meinen Reklamationen. roadsurfer fordert Geld von mir, obwohl ich in Wahrheit Anspruch auf Entschädigung hätte. Wer hier bucht, sollte sich über die Risiken im Klaren sein.
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Finger Weg!!! Fast gestorben wegen defekter Heizung

Leider muss ich mich den vorigen negativen Berichten anschließen und hoffe, dass jeder, der bei roadsurfer buchen möchte, diese aufmerksam liest! Wir hatten im Mai 2025 für ca. 3 Wochen ein Couple-Cottage für unsere Rundreise in Schottland gebucht. Abholung freundlich - doch als wir auf die bereits sichtbaren Schäden am Fahrzeug eingehen wollten, hatten sie es sehr eilig. Am ersten Campingplatz stellten wir fest, dass das Fahrzeug sich nicht absperren lies. Die Hotline erklärte uns "...ist bekannt - ist wie bei einem Panzer - kräftig zuhauen..." - und das Nachts auf einem Campingplatz - ?! Danach flog das Seitenfenster an der Kochstelle aus dem Rahmen - wie sich herausstellte, war es nach dem Vorschaden nur "provisorisch" repariert worden. Eines Nachts wurde meine Frau (glücklicherweise) wach und wollte auf die Toilette. Dabei bemerkte sie starken Abgasgeruch. Wir hatten die Standheizung laufen, da es in der Nacht sehr kalt war. Der Camper war voll mit Abgasen, der Kohlenmonoxidwarner hatte nicht ausgelöst!!! Wir schalteten die Heizung ab und lüfteten das Fahrzeug. Wenn meine Frau nicht auf Toilette gemusst hätte, würden wir wohl jetzt "noch schlafen". Ein erneuter Anruf bei der Hotline brachte uns nicht weiter - "...das ist ja ungewöhnlich...wir melden uns gleich noch mal...". Bis heute nicht!!! Auf meine Reklamation am nächsten Tag erhielt ich die Antwort, dass ich nach Edinburgh fahren könnte und wir vielleicht ein Ersatzfahrzeug erhalten. Ich erklärte, dass wir uns bereits auf der Skye befinden und wir von Edinburgh gekommen sind. Wir würden somit einen großen Teil unserer Reise streichen müssen. Ich wollte wissen, wie sicher das mit dem Ersatzfahrzeug ist -> das weiß er auch nicht, muss ich vor Ort klären. Daraufhin wurde ich etwas unfreundlicher und meinte, dass er das doch bitte klären soll - ich fahr doch keine 500km umsonst... Antwort vom Kundenservice in München "...das kann er nicht klären, er darf für jeden Anruf nur eine bestimmte Zeit investieren und muss sich jetzt auch schon um den Nächsten kümmern..." Auf meine Rückfrage, was das für ein "Schaden-/Pannenservice" sei, gab er mir eine "andere" Hotline und legte auf. Diese Hotline war der Schottische Pannendienst, der nur dann kommt, wenn das Fzg nicht mehr fährt... Anscheinend hat der sog. 24/7 Service von roadsurfer eine "Zeitbegrenzung" und soll das Problem gar nicht lösen?! Danach gab es leider noch etliche weitere Probleme (u.a. Motorwarnleuchte und Notlauf) bei denen uns ebenfalls nicht geholfen wurde. Von wegen 24/7 Service!!! Bereits während unserer Tour und auch danach habe ich die Mängel schriftlich festgehalten und bei roadsurfer reklamiert. Erst ewig nichts gehört, dann ca. 1000mal reklamiert und dann ein lächerliches Standardschreiben "..wir bedauern, dass sie Unannehmlichkeiten hatten..., bei roadsurfer nicht üblich..., bla bla bla". Sie boten uns einen Gutschein über 200€ (1 Jahr gültig) für unseren nächsten Tripp bei roadsurfer an.. What??? Wir sind in dem Camper fast gestorben!!! Und dann kommt so ein sch... Brief?! Ich habe es aufgegeben, auch den Anwalt kann ich mir nicht leisten, da der Gerichtsstand nicht München, sondern Edinburgh ist. --> Nie wieder roadsurfer!!!
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Wir hatten für 8 Tage einen Campingurlaub in Italien geplant. - Erster Campingvan total abgelebt, Innenraum stark beschädigt, großer Service seit über 30 Tagen abgelaufen - Erster Campingvan technisch im Urlaub ausgefallen, schneller Austausch an der Roadsurfer Station wird zu einem 8 Stunden warten in der prallen Sonne, alle präsentierten Ersatzwagen waren mangelhaft und beschädigt - Mit dem "not" Ersatzwagen, denn wir mussten ja zurück zum Campingplatz kommen, sind wir dann liegengeblieben, weil die Gangschaltung plötzlich nicht mehr funktionierte - Abschleppen, Taxi ins nächste Hotel, Hotelkosten, Mietwagen von Italien zurück nach Deutschland mussten wir alles selber tragen, trotz Schutzpaket Max bei Roadsurfer! Keines der Mobilitätsgarantie Versprechen wurde eingehalten - Kein Kundenservice, keine Eskalation des Falls an die Geschäftsleitung möglich, keine übernimmt Verantwortung, niemals wieder Roadsurfer! Das Foto zeigt den Innenraum des ersten Campers bei der Übergabe!
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Schadenrechnung für Altschäden

#roadsurfer Kd. Nr. 719764 Sie stellen mir einen Betrag von € 2135,53 in Rechnung für mehrere (!) Schäden auf dem Aufstelldach des Mietvans, die ich nicht verursacht habe und gar nicht verursacht haben kann. Mein Fahrrad-Lenkergriff ist aus Kork, die Schraube ist darin versenkt. Der Bremshebel ist halb so kurz. Mehrfach hatte ich mir vorher das Camper-Tutorial angesehen, in dem explizit darauf hingewiesen wird, dass man bei Fahrrad auf Heckträger das Aufstelldach nicht aufstellen sollte. Das Aufstelldach wurde korrekt erst aufgestellt, nachdem mein Fahrrad herruntergehoben worden ist (Helfer/Zeuge 1). Das Fahrrad wurde wieder auf den Heckträger gestellt, nachdem das Dach wieder eingefahren war (Helfer/ Zeuge 2). Vor Unterzeichnung des Mietvertrages entdeckte ich zudem zufällig am Aufstelldach in Fahrtrichtung links, dass der Stoff nicht mit dem Dach verbunden war. Dieser Schaden wurde abgetan mit "das passiert schon mal im Sommer", aber daraufhin repariert. Wäre mir dieser Mangel auch in Rechnung gestellt worden? Leider sah ich als naive Mietanfängerin nicht auf das Dach. Dort hätte ich diverse Altschäden gesehen und anmerken können. Inzwischen konnte ich bspw. auf Reddit lesen, dass roadsurfer schon in der Vergangenheit versucht hat, Mieter Altschäden bezahlen zu lassen. Auch die Aussage eines Mitarbeiters bei der Rückgabe, den ich auf das Dach hingewiesen hatte, dass ich ja Fotos hätte, lässt mich denken, dass das öfter probiert wird. Es ist so schade, dass mein erstes Abenteuer mit roadsurfer so geendet hat. Das Auto, ein VW T6.1 California Beach Hostel Edition war prima. Und dass die Standheizung nicht funktionierte und mein Hund und ich zwei Nächte froren, konnte ich derzeit verschmerzen. Zwei weitere geplante Mietvorgänge habe ich wieder storniert, denn ich fühle mich bei roadsurfer nicht mehr sicher. Ich wünsche mir, dass roadsurfer einlenkt, die Sache nicht eskaliert und mir meine Kaution bis zur gesetzen Frist zurückzahlt. Erfolgt ist zweimal sofortiger Widerspruch per email auf erste und zweite Zahlungsaufforderung sowie ein postalischer Widerspruch per Einschreiben/Rückschein nach München. Zu meinem Anwalt habe ich vorsorglich Kontakt aufgenommen.
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Hilfe ist gleich null bei Roadsurfer im Problemfall, bei Schäden. Es ist, als ob ich in einen leeren Raum rufe. Null Antwort, null Bemühung. Mein Unfall mit Sachschaden hat Versicherungsschutz und wird seit 9 Monaten einfach nicht bearbeitet, auf E-mails, Schadensbeschreibung, Polizeibericht wird einfach nicht reagiert, null Kommunikation. Nur automatische Mails. 1x Antwort eines Agent, dass man sich melden wird... Du wartest, es geschieht aber weiter nichts. Dazu wurde mir auch noch für einen nicht vorhandenen, vor Ort reparierten Schaden unerlaubt Geld abgezogen. Auf Reklamationen wird einfach nicht reagiert, keine Prüfung findet statt, keine Rücküberweisung. Keine Antwort, null Bearbeitung, Tausende Euros des Sachschadens muss ich nun aus eigener Tasche bezahlen, obwohl Versicherungsschutz besteht. Keine Hinweise auf ein Prozedere mit der Versicherung, auf Fallbearbeitung, es ist einfach wie leere Büros. Roadsurfers Taktik ist hinhalten, nicht antworten. Ich muss jetzt Anwälte, Polizei eingeschalten. Verbraucherschutz. Viel Zeit, Aufwand, zusätzliches Geld für ein paar Tage "Fahren mit Roadsurfer" Ich kann vor Roadsurfer nur warnen. Vorsicht bei Roadsurfer!
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Nie wieder

Tl,dr: Niemals wieder. Kann nur jedem abraten mit Roadsurfer unterwegs zu sein. Wir hatten einen Kanadatrip gebucht. Camper in Vancouver abgeholt und alles genau angeschaut und ausprobiert. Der Camper war ganz neu und hatte nur 3000km am Tacho, also losgedüst und gefreut. Schon am übernächsten Morgen hatten wir dann allerdings das böse Erwachen. Die Wasserpumpe hatte ein Leck. Also hier nach der entstandenen Überschwemmung herumgebastelt und halbwegs hinbekommen. War zwar suboptimal aber machbar wenn man aufgepasst hat und die Pumpe sparsam aktiviert hat. Das größere Problem, vor allem in der kanadischen Wildnis: wir verloren Reifendruck vorne rechts. Anfangs nicht tragisch aber von Tag zu Tag mehr. Die Angst jeden Morgen beim Umdrehen vom Schlüssel ob mans noch zu einer Tankstelle schafft war furchtbar. Vor allem weil wir teilweise auch einfach keine Tankstelle in unmittelbarer Nähe hatten. Wir haben 2 Tage bei Werkstätten verloren und mussten unsere Route komplett ändern. Beim zweiten Werkstättenbesuch (zu welcher wir es gott sei dank ganz knapp geschafft hatten) haben wir dann rausgefunden was der Grund war: der Reifen war schon geflickt gewesen. Ein Reifen von einem 5 Tonnen Fahrzeug in den 85psi kommen wurde uns für einen Trip über mehrere 1000 km so gegeben. An sich schon eine absolute Frechheit. Kein Wunder dass der nach ein paar 100km Luft verliert. Leider hat die erste werkstatt das nicht gesehen.. ließen den Reifen nochmals Flicken für die letzten beiden Tage. Meldung an Roadsurfer sofort geschrieben, 5 Monate danach Kontaktaufnahme mit dem Angebot einer lausigen Kompensation durch einen 100€ Gutschein (die Reparatur kostete 97$). Kein Eingehen darauf, dass der mehrere tausend Euro teure Camper den Urlaub ruiniert hat, sondern dass die Entschädigung laut deutschem Gesetz "angemessen" sein muss. Was ist denn an der Kompensation angemessen wenn man den Urlaub umkrempeln muss und jeden Tag Angst mit fährt. Nie wieder Roadsurfer. Kann ich keinem empfehlen. Ärgert auch so lange im Nachhinein noch nachdem die Kontaktaufnahme einfach ewig dauert und dann so kaltschnäuzig und frech ist, weil einfach nur blanko Floskeln.
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Unverschämt, dreist und überaus unprofessionell: Finger weg von Roadsurfer!

Wir hatten in 2024 schon einmal einen mangelhaften und völlig verschmutzten Camper (z. B. Schimmel im Schlafbereich) in Bilbao angemietet und damals schon sehr schlechte Erfahrungen mit Roadsurfer gemacht. Trotzdem haben wir uns in diesem Jahr – Juni 2025 - noch einmal entschieden, einen Mercedes-Camper in San Francisco anzumieten. Leider wies auch dieser Wagen erhebliche Mängel auf, die unseren Urlaub stark beeinträchtigt haben. Hier ein paar Beispiele: • Im Camper war kein Tisch vorhanden. Essen im Innenfahrzeug war daher nur unter sehr erschwerten Bedingungen (aufeinandergestapelte Kisten) möglich • Das Kunststoffgewinde zum Frischwassertank war von Anfang an defekt. Dadurch war es uns unmöglich, an den üblichen Wasserhähnen Wasser nachzufüllen. • Die Klimaanlage war defekt. Kein Spaß bei großer Hitze – bis in den Abend bis zu 40Grad Celsius - in Utah. • Die Markise am Camper funktionierte nicht, weshalb wir keinen Schattenplatz im Außenbereich hatten. • Der Stromkreis im Camperbereich des Fahrzeugs war morgens immer unterbrochen. Trotz Rüge vor Ort in San Francisco (Mitarbeiters vor Ort erwiderte schulterzuckend „ist halt so“) und später schriftlicher Mängelanzeigen und gezielter Anfragen direkt an Roadsurfer in Deutschland, wurden uns keinerlei Lösungen angeboten. Mit den vorgetragenen Mängeln an sich hat sich niemand - jedenfalls für uns sichtbar - beschäftigt. Auch bestritten wurden sie nie. Unmittelbar nach unserer Reise haben wir wegen all dieser Mängel Minderung und Schadensersatz gefordert. Roadsurfer hat uns zunächst mit – teils sinnfreien - 0815-Textbausteinen hingehalten, dann kam wochenlang überhaupt keine Reaktion mehr. Auch eine direkte E-Mail an den CEO, Markus Dickhardt, blieb ohne jegliche Reaktion (was ist das für ein dilettantisches Beschwerdemanagement?!). Mitte September hat uns Roadsurfer einen Gutschein in Aussicht gestellt, den wir jedoch abgelehnt haben (weil wir nie mehr mit Roadsurfer verreisen werden). Zuletzt hatten wir erwogen, den Klageweg zu beschreiten, konnten uns dann aber Anfang Oktober auf eine Entschädigung verständigen. Die Höhe der Entschädigung deckt u. E. nicht unseren Schaden: für die Mietkosten des Horizon Hoppers (über EUR 5.000) hatten wir im Grunde keinen Gegenwert. Dennoch sind wir jetzt froh, dass der Umgang mit Roadsurfer ein Ende hat und wir uns nicht mehr über dieses miserable, teils dreiste und überaus unprofessionelle Geschäftsgebaren ärgern müssen. Unser Fazit: Finger weg von Roadsurfer!
A K
Anja K.
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Schon der Empfang unseres ursprünglich gemieteten Fahrzeuges war eine Katastrophe, weit ab, von all den schönen Bildern im Netz, zudem weder von innen, noch von außen gesäubert, man hatte den Vormieter sprichwörtlich noch dabei. Zwar hat man uns aus Kulanz ein besseres Fahrzeug angeboten, aber erst Fahrzeug Nr. 3 war dann auch einigermaßen in nutzbarem Zustand. Dachten wir! Wasserpumpe über den Winter nicht geleert, Leitungen kaputt und voller Luft, das haben wir ja noch selbst geregelt bekommen. Irgendwann kam das Wasser auch aus Ritzen im Bad, wo man es nicht erwartet. Ablauf ebenfalls defekt.Heizung könnte nicht funktionieren, darauf hatte man uns schon vorbereitet, aber Klimaanlage wärmt den Innenraum auch, Blödsinn! Der Boiler ging dann auch nicht. Jemanden ans Telefon zu bekommen, Fehlanzeige ! Bei Außentemperaturen vor allem Nachts, im einstelligen Bereich, ist der Urlaub bisher eine einzige Katastrophe. Beim nächsten Mal gilt, Augen auf, bei der Anbieterwahl. Mit roadsurfer auf keinen Fall wieder.
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Einmal und nie wieder. Ich kann von einer Buchung bei Roadsurfer leider nur dringend abraten. Was als entspannter Kurztrip geplant war, endete in einer finanziellen Enttäuschung und dem starken Gefühl, systematisch zur Kasse gebeten zu werden. Ich hatte das Schutzpaket Max gebucht, in der Annahme, bestmöglich abgesichert zu sein. Doch Vorsicht: Die Selbstbeteiligung gilt pro Schadensfall. Nach der Rückgabe wurden mir plötzlich Schäden unterstellt, die zufälligerweise exakt so abgerechnet wurden, dass ich jeweils die Maximalsumme von 150 € pro Fall zahlen musste. Somit ergibt sich für Miete, Schutzpaket M und Selbstbeteiligung ein Gesamtpreis von 700,- für ein verlängertes Wochenende. Es ist schon ein sehr merkwürdiger Zufall, dass die Schadenssummen punktgenau die Höhe der Selbstbeteiligung erreichen. Damit verdoppelt sich der Mietpreis im Nachhinein fast. Wer hier bucht, sollte bei der Übergabe jedes Staubkorn fotografieren, sonst zahlt man am Ende für "Schäden", die man selbst nie verursacht hat.
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Kundenfreundlich ist anders

Wir waren in den letzten Jahren immer super zufrieden. Dieses Jahr aber, ging es schon beim Abholen los. Es gab keine persönliche Übergabe mehr, man wurde nur mit dem eigenen Handy losgeschickt zum selber abchecken. Wer zum ersten Mal sich einen Camper mietet, ist eventuell ziemlich hilflos, denn ist eben doch was anderes, als in ein Auto zu steigen und loszufahren. Dann muss man sich auch das Campingbesteck zubuchen. Nun aber noch zu einem Punkt, den ich wirklich als Abzocke empfinde. Wir hatten einen Steinschlag auf der Wundschutzscheibe. Was sowieso schon ärgerlich genug ist und was wir auch nicht selber verschuldet haben. Nach Rückfrage beim Service, hieß es, wir müssen nicht in eine Werkstatt oder zu Carglass, weil der Schaden nur von außen war. Wir haben uns dann entschieden weiterzufahren. Nun der Hammer. Nicht nur, dass Roadsurfer die Kaution einbehält, wir sollen auch noch mal die gleiche Summe obendraufzahlen, weil angeblich die ganze Scheibe ausgetauscht werden musste. Wir sind wirklich wahnsinnig enttäuscht und werden wohl so schnell nicht mehr mit Roadsurfer campen fahren.
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⭐ 1 von 5 Sternen – enttäuschende Abwicklung trotz klarer Mängel

Leider können wir Roadsurfer in unserem Fall nicht weiterempfehlen. Das Fahrzeug wurde für ca. 4.000 € Mietpreis mit klar zugesicherten Ausstattungsmerkmalen gebucht (u. a. Rückfahrkamera, Tempomat, Infotainment). Keines dieser Merkmale funktionierte während der gesamten Reise. Die Mängel wurden bereits bei Abholung sowie mehrfach während der Reise reklamiert. Ein Techniker war bei Abholung vor Ort und der Zustand des Fahrzeugs wurde geprüft. Alle Reklamationen sind zeitgestempelt dokumentiert. Zusätzlich wurde das Fahrzeug in verschmutztem Zustand übergeben. Eine Mitarbeiterin von Roadsurfer bestätigte bei der Abholung sogar selbst, dass es so aussehe, als sei das Fahrzeug nicht gereinigt worden (Belege, Fotos und E-Mails liegen vor). Besonders enttäuschend war der Umgang nach Reiseende: Laut AGB kann die Bearbeitung bis zu 9 Wochen dauern. Die Reise endete am 31.08.2025, eine Antwort kam jedoch erst nach ca. 13 Wochen. Trotz vollständiger Dokumentation wurde der Fall aus unserer Sicht halbherzig und nicht kundenorientiert bearbeitet. Als „Lösung“ wurden zunächst Gutscheine angeboten, später lediglich 40 € monetäre Erstattung – bei einem Mietpreis von rund 4.000 €. Dieses Angebot steht in keinem Verhältnis zur erheblichen Nutzungseinschränkung und wurde daher abgelehnt. Fazit: Die Fahrzeuge mögen auf den ersten Blick attraktiv sein, der Kundenservice und das Beschwerdemanagement im Problemfall sind jedoch enttäuschend. Bei klar dokumentierten Mängeln erwarten wir eine faire, angemessene finanzielle Kompensation – diese blieb aus.
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Defekter Camper zum Vollpreis

Wir haben Mitte Juli 2025 in Wien Süd einen Road House gemietet. Die Übergabe des Fahrzeugs verlief in lockerer Urlaubsstimmung, erste kleine Mängel wurden u.a. mit Ducktape behoben. Am nächsten Tag ging die Fahrt los, mit starkem Uringestank im Wageninneren. Auf die Reklamation über das Kundenportal wurde nicht reagiert. Am ersten Etappenziel musste wir feststellen, dass die WC-Kassette nicht geleert war. Wir mussten also die Fäkalien von fremden Personen entsorgen. Außerdem schwamm die Kassette im Urin - also auch das Fach, in dem sich die Kassette befindet, war nicht gereinigt worden. Am ersten Abend fiel dann auch das Seitenfenster aus der Verankerung, als wir es öffnen wollten. Zuvor gab es schon Probleme mit dem Sensor der hinteren Tür, der fast konstant anzeigte, dass die Tür nicht richtig geschlossen sei. Nach der 2. Nacht stellten wir fest, dass der Lattenrost des unteren Betts gebrochen war. Und die Beleuchtung des Dachzelts funktionierte auch nicht. Am 2. Tag meldete der Bordcomputer, dass AdBlue nachgefüllt werden müsste, obwohl uns das Fahrzeug mit angeblich vollem AdBlue-Tank übergeben wurde. Wir mussten während der Reise noch mehrmals AdBlue nachfüllen. Der Motor war vermutlich defekt oder falsch eingestellt. Dann stellten wir auch fest, dass das WC überhaupt defekt / undicht war und die WC-Kassette immer wieder im Urin stand, und auch das Fahrzeug innen ständig nach Urin stank. Als wir das erste Mal die Leiter für das Dachzelt verwenden wollten, stellten wir fest, dass die untere Sprosse ausgebrochen war. Als sich meine Frau dann in der Nacht an den abstehenden Metallteilen am Bein verletzte, brachen wir den Urlaub vorzeitig ab und gaben das Fahrzeug mehrere Tage vor Ablauf unseres Mietvertrages zurück. Das Rückgabeprotokoll erhielten wir aber erst nach Reklamation und nach Ablauf der regulären Mietzeit, mit einem falschen Rückgabedatum. Bei all den Mängeln, die wir festellen mussten, hätte der Camper die Station niemals verlassen dürfen. Auf unsere Beschwerde wurde bisher mit lapidaren Standardantworten reagiert. Nach ca. 1 Monat seit Rückgabe des Campers, gibt es von RoadSurfer keine echte Antwort oder Kontaktaufnahme. Die warten wohl darauf, dass wir klagen.
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Betrug / arglistige Täuschung

NACH Abgabe des Vans in Nordeuropa wurden uns im Nachhinein über 300€ von der hinterlegten Kreditkarte abgezogen, weil wohl 3 Teile gefehlt haben, u.a. ein Matratzenschoner - mal ehrlich: wer klaut einen Matratzenschoner oder ein Babyauffangnetz, wenn man kinderlos ist, von dem dritten Teil ganz zu schweigen??? . Diese 3 Dinge waren aber NICHT auf dem Übergabeprotokoll bei Abholung angegeben, so dass wir sie auch NICHT kontrollieren konnten. Nun wird uns im Nachhinein unterstellt, sie geklaut "verloren" zu haben. Roadsurfer sagte uns, wir hätten Bilder als Nachweis machen müssen. Mal ehrlich: WIE soll man Bilder von Dingen machen, die gar nicht da sind bzw. von denen man gar nicht weiß, dass sie da sein sollten??? Es ist eine absolute Unverschämtheit und Betrug, dass Roadsurfer versucht auf diese Art und Weise ihr Equipment zu erneuern!!! Und den unglaublich hohen Betrag von über 300€ einfach von der Kreditkarte einzieht.
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In jeder Hinsicht furchtbares Unternehmen

Wir haben in der Nebensaison eine Family Finca für knapp 3 Woche gemietet und die Erfahrung, insbesondere mit der Kommunikation von Roadsurfer, war eine einzige Enttäuschung. Den erste Wagen hätten wir, so dreckig und beschädigt wie er im Innenraum war, gar nicht erst annehmen sollen, aber Urlaubsvorfreude macht blind und man sieht über Dreck auf dem Boden, ein kaputtes Mückennetz und herausgerissene Lampen mal eben hinweg, weil man ja los will. Auf der Fahrt nach Hause zum Beladen stellten sich aber eine ganze Reihe von erheblichen Mängeln heraus - die Hauptschublade der Küche war herausgeschlagen und nicht nutzbar, der Bettrahmen so gebrochen, dass man sich nicht mehr gefahrlos hinein legen konnte, Möbelteile am Bett waren provisorisch mit Gaffa und Teilen einer Palette „repariert“, der Wassertank konnte nicht geschlossen und gefüllt werden, sodass man Toilette und Wasserhahn nicht nutzen konnte, in den Betten waren tote Käfer, ein Anschnallgurt schloss nicht ordnungsgemäß und der ganze Innenraum roch stark sauer. Wir hielten das zuerst für Reinigungsmittel, es stellte sich aber heraus, dass Batteriesäure der Bordbatterie in den Innenraum ausdünstete. Diesen Zustand hielt Roadsurfer wohl für geeignet, um den Camper uns mit unserem 3 Monate alten Baby mitzugeben. Nachmittags haben wir daher versucht, jemanden bei Roadsurfer zu erreichen, aber weder telefonisch noch durch Mails war etwas zu erreichen. Am nächsten Tag nach bereits einem vollen Miettag wurde uns endlich ein Ersatzfahrzeug zur Verfügung gestellt. Für eine Entschädigung vertröstete man uns auf die Zeit nach der Miete. Nachdem wir dann im Regen unser ganzes Zeug umgeladen hatten, ging es mit einem neuen Camper in nicht ganz so miserablen Zustand viel zu spät los, bis wir (wie gesagt mit Baby) am Spätabend in die missliche Situation kamen, dass bei 5 Grad und Regen die Standheizung nicht funktionierte, obwohl uns die Funktionstüchtigkeit vor Abfahrt nochmal ausdrücklich versichert wurde. Wieder mal war niemand in der Hotline zu erreichen und auch die beschissenen Hilfevideos auf der Website waren keine Hilfe. Nach stundenlanger Recherche in Vw Foren und den Nerven am Ende konnten wir dann den Kollisionsschutzschalter und den Fehlercode der Standheizung zurück setzen und endlich den Innenraum heizen - anders als zugesagt hatte die Standheizung offenbar niemand geprüft. Dass zudem Betten für 4 Personen für Roadsurfer heißt 2 Personen und 2 Kinder, die nicht größer als 1,20m sein dürfen um in das obere Bett zu passen, setze dem Ganzen die Krone auf. Auf unsere Entschädigung geschweige denn eine Entschuldigung warten wir bis heute - hier betreibt Roadsurfer mit einer Mischung aus Ingnorieren, Vertrösten, gebrochenen Zusagen, fehlenden Ansprechpartnern und Zuständigkeiten eine aus unserer Sicht systematischen Verschleppungstaktik, die eindeutig auf ein frustriertes Aufgeben der enttäuschten Kunden abziehlt. Wer einen seriösen Anbieter sucht, dem Kundenzufriedenheit ein Anliegen ist, ist hier definitiv falsch.

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