roadsurfer.com
Erfahrungen:

335 Bewertungen insgesamt   

1,14

Mangelhaft

335 Bewertungen insgesamt

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Bewertungsübersicht

Viele Kunden loben keine besonderen positiven Aspekte. Häufig werden der schlechte, unsaubere oder nicht verkehrstüchtige Zustand der Fahrzeuge bei Übergabe und während der Nutzung kritisiert. Auch wird die Abrechnung und Kommunikation zu Schäden nach der Rückgabe als intransparent, unfair und teilweise betrügerisch empfunden. Der Kundenservice wird als schwer erreichbar, langsam, unpersönlich und wenig lösungsorientiert beschrieben. Viele Kunden berichten zudem von schmutzigen, schlecht gereinigten oder unhygienischen Fahrzeugen bei der Übernahme. Die schwierige Erreichbarkeit, lange Wartezeiten, automatische Antworten sowie fehlende persönliche Kommunikation werden ebenfalls bemängelt. Die Bearbeitung von Reklamationen und Beschwerden gilt als langwierig, intransparent und unbefriedigend. Zusätzlich empfinden viele Kunden das Preis-Leistungs-Verhältnis angesichts der gebotenen Qualität, Mängel und des Services als unangemessen. Die organisatorischen Abläufe rund um Buchung, Übergabe und Rückgabe werden zudem als chaotisch, unstrukturiert und personalarm beschrieben.

Dieser Text wurde automatisch durch ein KI-System aus Nutzerbewertungen erstellt.

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Authentische Bewertungen von echten Menschen.

Wie Trusted Shops gegen gefälschte Bewertungen vorgeht

Erfahrungenroadsurfer.com

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1 Bewertungen

Unprofessionell, Abzocke, Vermeiden

Meiner Meinung nach massive Abzocke mit Vorschäden. Parkplätze ließen für mich keine Ausführliche und vollständige Vorschadenaufnahme möglich (40cm Platz neben dem Camper an jeder Seite). Mein Fahrzeug wurde mit Defekten rausgegeben (Heizung defekt und das bei Nachttemperaturen von -2 Grad). Station war für mich nur über Umweg über den Kundenservice (je 1.5h Wartezeit bis Rückmeldung) erreichbar Für Kunden recht unstrukturierte Wartezeiten an der Station, da nur 2 Leute Übergaben gleichzeitig machen können, während >5 andere Mitarbeiter daneben stehen und vermeintlich Däumchen drehen. Nachdem ich bereits 2 Überführungen für Roadsurfer gemacht habe, und dabei gute Erfahrungen gesammelt habe, dachte ich mir: "Miete ich doch einfach mal so einen Roadsurfer" Ein Riesenfehler! Bei der Übergabe war die Verbraucherbatterie so Leer, dass ich die Heizung nicht testen konnte. Na gut, teste ich halt den Rest. Ich habe einmal das Dach ordnungsgemäß geöffnet, dann wieder geschlossen, genau so wie ich es bei jedem Camper bisher gemacht habe. Vorsichtig, und langsam bei offener Tür. Nachdem ich die defekte Heizung gemeldet habe, hat ein (sehr netter) Mitarbeiter den Camper vor das Werkstatttor gefahren um die Batterien zu laden. Hierbei ist wohl aufgefallen, dass das Dach nicht korrekt verriegelt war. Der Mitarbeiter hat daraufhin mit Gewalt das Dach zugezogen. Das behalten wir alles erstmal im Kopf. Die Heizung lief grundsätzlich, aber mit einigen Fehlermeldungen, also fuhr ich vom Hof. Beim Einladen der Urlaubsutensilien testete ich die Heizung erneut, da ich ihr nicht vertraute. Hierbei stellte sich heraus, dass die Heizung erneut gar nicht funkionierte. Ich rief beim Kundenservice an, der erste Mitarbeiter meinte "Ich ruf die Station an und melde mich in 10-15 min zurück." Auf diesen Rückruf warte ich heute noch. Die zweite Mitarbeiterin im Callcenter meldete sich Lösungsorientiert nach 30 minuten zurück. Option 1: Tausch gegen ein nicht gereinigtes Fahrzeug (Ekelhaft) Option 2: Hoffnung auf Reparatur an der Station Option 3: Ein Fahrzeug aus einer 30 Minuten entfernten Station auf eigene Kosten abholen. Ich fuhr zur Station, und die netten Mechaniker fanden schnell den vermeintlichen Fehler bei der Heizung. Bis zu diesem Zeitpunkt war es bereits 5h nach der geplanten Übergabe. Ich habe effektiv einen halben Urlaubstag verloren, weil dieser Standort es mit der Wartung nicht so genau nahm. Nun gut, das Fahrzeug schien ansonsten in Ordnung also ab auf die Straße und einen schönen Trip. Bereits in der ersten Nacht ist die Heizung nach 3h wieder defekt gewesen, und ließ sich erst morgens nach manuellem quittieren des Fehlers wieder Starten. Das gleiche passierte in den anderen Nächten. Aus diesem Grund haben wir auch stets unten im Fahrzeug geschlafen, da es im Dachzelt bei -2-3 Grad Nachts echt zu kalt gewesen wäre. Aufgrund der Defekten Heizung brachten wir das Fahrzeug einen Tag früher zurück. Am Standort liefen etwa 10 Mitarbeiter herum, 2 arbeiteten, und der Rest grillte gemütlich, und ich musste erstmal 20 Minuten warten, bis jemand mich aktiv wahrgenommen hatte. Bei der Rückgabe wurde mir ein neuer Prozess erklärt, wo Roadsurfer in Abwesenheit des Kunden die Schäden protokolliert. Ein Riesenfehler diesem zuzustimmen. 1.5 Wochen nach Rückgabe erhalte ich eine Rechung über 600€ für einen Schaden am Dachhimmel, der nicht von mir Verursacht war, da ich das Dach, außer VOR der offiziellen Übergabe, nie geöffnet hatte. Mit anderen Stationen oder Vermietungen, seien es Autos, Häuser oder Hausboote ist mir noch nie so ein dreistes Geschäftsgebahren entgegengebracht worden. Es tut mir leid für die Mitarbeiter vor Ort, da diese stets bemüht wirkten und nett waren. Das System Roadsurfer am Standort Hamburg ist aber weder Kundenfreundlich, noch Fair.
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SCAM ALERT! Fraudulent billing, incorrect contracts, and ignoring pre-existing damage!

I am writing this to warn every potential customer: Do not rent from Roadsurfer! My experience has been nothing short of a scam. They are systematically charging customers for damages that were either pre-existing or completely unrelated to their rental contracts. Here are the facts: Billing Fraud (Wrong Order Numbers): Roadsurfer issued an invoice (No. 36284702344) against me for €1,167.93, citing Order No. 3350692662. My official rental contract and return protocol are bound to a completely different Order No. 3166894625. They are literally charging me for a claim tied to someone else's rental! Ignoring Pre-existing Damage: They are charging me for "Roof Linkage Fracture" based on photos that clearly show a fabric tear in the roof tent. This exact tear was documented in my initial pickup contract as pre-existing damage (ID #434301, dated Nov 26, 2025). They are trying to pass off 6-month-old damage as a "new fracture" caused by my rental. Automated Deception: After providing them with proof of these discrepancies, I received only generic, automated responses from their "Damage Operations" team. They completely ignored the facts, refused to review the documents, and are now using automated debt collection reminders to pressure me into paying for their own administrative errors. This is not a professional rental company; this is a predatory operation that relies on the hope that customers will not notice their shady invoicing practices. I have already initiated a formal chargeback process with my bank and have reported this to the European Consumer Centre (ECC). If you rent with them, take a video of every single centimeter of the vehicle and expect them to try to scam you upon return. Avoid at all costs!
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Schimmel im Camper und keine Reaktion auf Beschwerde

ERSTE ANMIETUNG 2024 (5 Nächte, Auftragswert über 600 €): Die Fahrzeugübergabe dauerte etwa drei Minuten, ohne Einweisung in Technik oder Bedienung. Am ersten Reiseziel zeigten sich mehrere Mängel: - Innenraum nicht ordentlich gereinigt, Rückstände der Vormieter im Kühlschrank - Deutlicher Zigarettenrauchgeruch - Defekte Aufbaubatterie, Entladung innerhalb von zwei Stunden — ohne Strom kein Wasser, keine Toilette, kein Licht, keine Standheizung bei sieben Grad nachts in München Wir mussten unseren Plan, frei zu übernachten, aufgeben und auf einen Campingplatz ausweichen. Die Probleme habe ich noch am ersten Tag gemeldet. Eine Rückmeldung kam nicht, eine Kompensation wurde abgelehnt. ZWEITE ANMIETUNG MAI 2026 (Bürstner Eliseo C540, 30.04.–04.05.): Nach langer Pause habe ich dem Standort eine zweite Chance gegeben. Was wir erst am Zielort bemerkt haben: - Aufstelldach flächig verschimmelt — Decke, Wände und Matratze. Mit Kindern darin schlafen war ausgeschlossen. - Innenraum unhygienisch, Spüle und Kochfeld stark verschmutzt - Reifen so abgefahren, dass uns andere Reisende darauf angesprochen haben - Beim Bremsen ein deutliches Rattern - Duschwanne notdürftig mit Klebeband fixiert Aus meiner Sicht hätten mehrere dieser Mängel bei einer TÜV-Hauptuntersuchung beanstandet werden müssen. Für eine Familienreise konnten wir das Fahrzeug so nicht verwenden. FAZIT: Zwei Anmietungen, zwei Mal vergleichbare Mängel bei Reinigung, technischem Zustand und Kommunikation. Das ist für mich kein Einzelfall, sondern ein Muster. Das Konzept finde ich grundsätzlich gut — so kann ich roadsurfer Heidelberg jedoch nicht weiterempfehlen.
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1 Bewertungen
Leider sehr enttäuschende Erfahrung mit Roadsurfer nach der Fahrzeugrückgabe. Nach unserer Reise wurde uns ein Schaden am Außenspiegel in Rechnung gestellt, den wir nicht verursacht haben. Laut Rückgabeprotokoll soll der Riss größer als 3 cm gewesen sein. Die vorhandenen Fotos lassen für uns jedoch erhebliche Zweifel daran aufkommen, dass diese Größenangabe zutrifft. Trotzdem wurde nahezu die gesamte Kaution einbehalten, da ein Austausch des kompletten Spiegels berechnet wurde. Das ist aus unsere Sicht völlig unverhältnismäßig! Besonders enttäuschend ist für uns der Umgang mit unserem Widerspruch. Wir haben Roadsurfer schriftlich und ausführlich um eine nachvollziehbare Klärung gebeten und zuletzt sogar zwei Mal per Einschreiben eine Frist gesetzt. Die Schreiben wurden nachweislich zugestellt. Bis heute haben wir keine ausreichende inhaltliche Antwort auf unsere Einwände erhalten. Wir hätten uns gewünscht, dass Roadsurfer die Fotos und die Verhältnismäßigkeit der berechneten Kosten prüft und auf unsere konkreten Fragen eingeht. Stattdessen bleibt uns nun offenbar nur der rechtliche Weg. Aufgrund unserer bisherigen Erfahrung können wir insbesondere den Umgang mit Schadensfällen und Reklamationen leider nicht empfehlen.
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6 Bewertungen
Wir haben über check24 einen Camper gebucht und hatten leider von der Buchung bis zum Verschieben der Buchung und der Abholung des Campers mit Unzuverlässigkeit und Hilflosigkeit von check24, roadsurfer direkt und Motorhome zu kämpfen. Das war furchtbar ärgerlich. Die 4-Sterne-Bewertung ergibt sich jedoch, weil wir - nach dem anfänglichen Drama - im Laufe der Reise von roadsurfer (Customer Service) hervorragend und unkompliziert betreut wurden. Der Preis von roadsurfer (nicht der horrend aufgeschlagene Preis von check24) war fair und die Abholstation eine offensichtlich verifizierte und regelmäßig überprüfte Anlaufstelle. Einen Punkt Abzug gibt es, weil die sehr beschwerliche Zusammenarbeit mit check24 (und dahinter versteckt Motorhome) so groß angepriesen wird und als Laie nur schwer zu umgehen ist.
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1 Bewertungen
Absolut enttäuschende Erfahrung mit Roadsurfer. Das Fahrzeug, das ich übernommen habe, war in einem miserablen Zustand – innen wie außen völlig verschmutzt. Der Kühlschrank hatte sogar Schimmel im Eisfach, der Gasherd war rostig und voller Fett, und auch die Toilette war nicht richtig gereinigt. So etwas sollte niemals an Kunden übergeben werden. Noch schlimmer war jedoch der technische Zustand des Fahrzeugs: Ein Blinklicht funktionierte nicht und aus dem Zwischenboden trat Wasser aus – vermutlich wegen einer undichten Leitung. Das Fahrzeug war somit nur eingeschränkt fahrtüchtig. Ich hatte das Wohnmobil für 11 Tage gemietet, musste es aber bereits am zweiten Tag zurückbringen, nachdem ich den Wasserschaden entdeckt hatte. Von den rund 1.400 €, die ich bezahlt habe, bekam ich gerade einmal 100 € zurück sowie einen Gutschein über 50 €, den ich ganz bestimmt nie einlösen werde. Für mich wirkt diese Firma absolut unprofessionell und kundenunfreundlich. Wenn ihr ein Wohnmobil mieten möchtet, empfehle ich euch dringend, lieber zu einem lokalen Auto- oder Wohnmobilhändler in eurer Nähe zu gehen. Dort bekommt man oft günstigere Preise und vor allem kompetente Beratung. Bei Roadsurfer hatte ich eher das Gefühl, dass dort unerfahrene Studenten als Ferienjob arbeiten, die keinerlei Ahnung von Wohnmobilen haben. Ich kann nur ernsthaft davon abraten, bei dieser Firma ein Fahrzeug zu mieten. Und ich bin offenbar nicht der Einzige mit solchen Problemen – man liest immer wieder ähnliche Beschwerden in den Rezensionen. Als ich das Fahrzeug zurückgebracht habe, waren dort ebenfalls zwei andere Kunden, die sich über Defekte und mangelnde Unterstützung beschwert haben.
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2 Bewertungen

Gute Reise - enttäuschende Nachbearbeitung

Insgesamt hatten wir mit roadsurfer in Duisburg eine gute Erfahrung. Das gesamte Buchungs- und Übergabekonzept ist sehr modern und konsequent digital umgesetzt. Von der Buchung über die Führerscheinüberprüfung bis hin zu den Erklärvideos und der Fahrzeugübergabe lässt sich nahezu alles bequem online erledigen. Die Abläufe sind klar strukturiert und man wird durch Benachrichtigungen rechtzeitig auf die nächsten Schritte hingewiesen. Wissen sollte man allerdings, dass dieses Konzept auch bedeutet, dass man sich vieles selbst erarbeitet. Wer mit Apps und digitalen Prozessen nicht vertraut ist, könnte sich bei der Übergabe etwas auf sich allein gestellt fühlen. Die Tutorials helfen zwar gut weiter, ersetzen aber nicht immer die persönliche Einweisung durch einen Mitarbeiter. Die Übernahme des Fahrzeugs verlief bei uns freundlich und unkompliziert. Der Mitarbeiter vor Ort war aufmerksam, kompetent und hat sofort erkannt, dass wir bereits über die App eingecheckt hatten. Die vorhandenen Schäden werden über die App dokumentiert und können vor Fahrtantritt geprüft werden. Die Rückgabe funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip. Einen bitteren Beigeschmack hatte für uns die Rückgabe. Wir hatten den Camper lediglich für eine kurze Reise nach Holland genutzt und ihn sehr sauber zurückgebracht. Ein Reifenschaden wurde bei der gemeinsamen Rückgabe vor Ort nicht festgestellt, sondern erst rund zwei Wochen später im Rahmen der Endprüfung gemeldet. Anschließend erhielten wir eine Rechnung. Trotz des abgeschlossenen Versicherungspakets mussten wir einen Eigenanteil von 150 € übernehmen. Die uns übersandten Fotos haben bei uns den Eindruck hinterlassen, dass es sich möglicherweise nicht um einen ganz aktuellen Schaden handelt. Daher waren wir über die Berechnung entsprechend überrascht. Eine abschließende Beurteilung können wir natürlich nicht treffen. Aus unserer Sicht hätte ein gemeinsamer und verbindlicher Fahrzeugcheck bei der Rückgabe viele Fragen von vornherein vermeiden können. In diesem Zusammenhang haben wir Roadsurfer kontaktiert und um eine Einordnung gebeten. Die Bearbeitung unserer Anfrage hat jedoch einige Zeit in Anspruch genommen. Da die Rückzahlung der Kaution ebenfalls erst nach Abschluss der Endprüfung erfolgt, bleibt während dieser Phase eine gewisse Unsicherheit bestehen. Hier sehen wir noch Potenzial, die Kommunikation und Transparenz im Nachgang der Rückgabe weiter zu verbessern. Unser Tipp für zukünftige Mieter: Dokumentiert das Fahrzeug bei der Übernahme und auch bei der Rückgabe möglichst umfassend – einschließlich der Reifen. Fotos von allen Seiten und von bereits vorhandenen Gebrauchsspuren schaffen zusätzliche Transparenz und können bei Rückfragen oder Unklarheiten sehr hilfreich sein. Gerade bei einem weitgehend digitalisierten Übergabeprozess gibt das beiden Seiten mehr Sicherheit. Unterm Strich überwiegen für uns die positiven Erfahrungen deutlich. Die Prozesse sind modern, effizient und machen die Anmietung eines Campers sehr unkompliziert. Mit etwas mehr persönlicher Begleitung bei Übergabe, Rückgabe und Nachbearbeitung wäre das Gesamterlebnis aus unserer Sicht noch überzeugender.
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1 Bewertungen

Unprofessionell organisiert und technisch mangelhaft

Leider können wir diesen Camperverleih nach unserer Erfahrung nicht weiterempfehlen. Die Diskrepanz zwischen Marketing/äußerem Erscheinungsbild und der tatsächlichen Professionalität des Unternehmens war für uns sehr groß. Bereits zu Beginn fehlten die Fahrzeugpapiere im Auto, welche wir erst nach längerer Wartezeit per Mail erhalten haben. Ohne Papiere zu fahren hat uns ein sehr schlechtes Gefühl gegeben. Während der Reise traten dann zahlreiche technische und organisatorische Probleme auf: Das untere Bett ließ sich nicht ausziehen, sodass wir extra eine Werkstatt aufsuchen mussten. Mehrere Blenden funktionierten nicht richtig und konnten nicht vollständig geschlossen werden, wodurch unsere Privatsphäre eingeschränkt war. Ein Schubfach war verkantet und ließ sich nur schwer öffnen, und gegen Ende der Reise ließ sich sogar der Kühlschrank nicht mehr schließen. Auch der allgemeine Zustand des Fahrzeugs war enttäuschend: Das Geschirr war dreckig und musste von uns zunächst gereinigt werden, und insgesamt wirkte der Camper sehr schmutzig und stark abgenutzt. Für uns entstand der Eindruck, dass das Fahrzeug vor der Übergabe nicht gründlich geprüft oder gewartet wurde – im Nachhinein empfinden wir das als sicherheitsrelevant und sehr bedenklich. Die Kommunikation mit dem Unternehmen war überwiegend unpersönlich und bestand oft aus Standardantworten. Wir fühlten uns weder ernst genommen noch wirklich unterstützt. Übergabe und Rückgabe erfolgten sehr hastig durch Personen, die offenbar wenig Erfahrung hatten; teilweise wurden uns auch falsche Informationen gegeben (z. B. dass man bei Regen nicht im Aufstelldach schlafen dürfe). Insgesamt hatten wir das Gefühl, eher abgefertigt zu werden als echten Service zu erhalten – insbesondere angesichts des hohen Preises. Hinzu kam eine extrem lange Bearbeitungszeit unserer Reklamationen von vier Monaten, obwohl acht Wochen angekündigt waren. Die angebotene Entschädigung empfanden wir als sehr gering. Ehrlich gesagt fehlte uns am Ende die Energie, weiter zu diskutieren – was vermutlich nicht nur uns so geht. Uns ist bewusst, dass manche Kunden vielleicht Glück haben und gute Erfahrungen machen. Bei uns häuften sich jedoch so viele Probleme, dass wir das Risiko für zu hoch halten und persönlich einen anderen Anbieter wählen würden. Unsere Bewertung wird das Unternehmen vermutlich nicht stark beeinflussen – dennoch möchten wir unsere Erfahrungen teilen, damit andere eine informierte Entscheidung treffen können.
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Auf Grundlage unserer Erfahrungen würden wir keine erneute Buchung bei roadsurfer empfehlen.

Wir haben im August/September 2025 für drei Wochen einen Camper bei roadsurfer gemietet. Unsere Erfahrung war leider sehr enttäuschend und hat den Urlaub stark beeinträchtigt. Bei Übergabe war das Fahrzeug nicht sauber: Sitze und Matratzen waren fleckig, Schubladen voller Krümel und Haare, Campingstühle hatten Schimmelflecken. Die Reinigung vor Reisebeginn mussten wir aufwendig selbst übernehmen, wodurch wir verspätet starten konnten. Insgesamt hatte das Fahrzeug zahlreiche Mängel, die wir teils leider erst während der Reise entdeckt haben: *Defektes Plissee an der Fahrertür und lockere Türverkleidung (mit Klebeband provisorisch fixiert) *Sehr niedriger Ölstand bei Übergabe, während der Reise sprang zusätzlich die Serviceleuchte an *Defektes vorderes Dachfenster *Defektes, vollständig durchtrenntes Heizungsrohr hinter einer Küchenschublade, wodurch das Heizen nicht möglich war *Kaputter Kühlschrank, der sich nicht ordnungsgemäß öffnen/schließen ließ *Defektes Kochfeld (Zünder defekt, was an einem Tag zu einer größeren Stichflamme führte) *Defekter Fahrradträger, Fahrräder konnten nicht ordnungsgemäß gesichert werden *Undichter Wasserkanister *Beschädigtes Küchenzubehör, hier: eingerissenes Nudelsieb *Mobiliar stark abgenutzt und teilweise beschädigt Diese Mängel führten dazu, dass wir uns während des gesamten Urlaubs unsicher, unwohl und eingeschränkt fühlten. Einige Probleme waren erst während der Nutzung sichtbar und wurden von uns unmittelbar nach Fahrzeugabgabe reklamiert. Besonders beunruhigend waren die technischen und sicherheitsrelevanten Mängel (Serviceleuchte, Ölstand, Kochfeld, Heizung). Nach Rückgabe des Fahrzeugs reichten wir eine Reklamation über das Online-Portal ein. Die Bearbeitung dauerte mehrere Monate. Als Ergebnis wurde uns ein 60-Euro Reisegutschein für die nächste Buchung bei Roadsurfer angeboten, ohne dass auf die zahlreichen Mängel, den Sicherheitsaspekt oder die Beeinträchtigung des Urlaubs eingegangen wurde. Wir haben den Gutschein abgelehnt. Eine erneute Buchung bei Roadsurfer werden wir nach den Erfahrungen nicht mehr vornehmen. Unsere Bewertung spiegelt ausschließlich unsere persönliche Erfahrung wider. Auf Grundlage unserer Erfahrungen würden wir keine erneute Buchung bei roadsurfer empfehlen.
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Nie wieder bei roadsurfer mieten

1. Bei Übergabe gab es keine Zeit für eine gemeinsame Begehung. Ich habe das Fahrzeug am 30.9.zurückgegeben, am 7.10. eine sog. Freigabe mit Berechnung eines angebllich fehlenden Deckels bekommen. 2.Auf die Auszahlung der Kaution warte ich noch heute, also 26 Tage nach Rückgabe. Der Mitarbeiter, der das Fahrzeug in Empfang genommen hat sprach von wenigen Tagen. Trotz mehrfacher Anfrage über die Website unter Angabe meiner Bestellnr. erhielt ich keine Antwort auf dieausbeibende Rüczahlung. Es gibt überhaupt keine Möglichkeit mit Menschen zu sprechen. Ich war vor Ort bei der Filiale in Berlin, um dort etwas zu erreichen. Vergeblich, da sagte man mir, das Fahrzeug sei freigegeben und auf die Kaution habe man keinen Einfluss. Ich bin ratlos und sehe mich betrogen und sehe mich nun veranlasst, einen Anwalt einzuschalten.
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Gute Buchung, schlechte Erfahrung nach der Rückgabe

Wir haben bei Roadsurfer einen VW California Ocean für eine Woche gemietet und in Schüpfen bei Bern übernommen. Die Buchung und die digitale Abwicklung funktionierten problemlos. Auch die Übergabe vor Ort verlief freundlich und unkompliziert. Das Fahrzeug wies bereits bei der Übernahme mehrere dokumentierte Schäden auf. Allerdings war es uns nicht möglich, alle Bereiche des Fahrzeugs – insbesondere die Markise und deren Oberseite – zu kontrollieren. Darauf wurden wir auch nicht hingewiesen. Bei der Rückgabe wurde das Fahrzeug vor Ort überprüft und ohne Beanstandungen entgegengenommen. Uns wurde mitgeteilt, dass wir die Kaution in den nächsten Tagen zurückerhalten würden. Stattdessen erhielten wir einige Tage später eine Schadenrechnung für angebliche Schäden am Fahrzeug. Aus unserer Sicht konnten diese Schäden jedoch nicht eindeutig uns zugeordnet werden. Die uns zugestellten Fotos lieferten keinen klaren Nachweis, dass die Schäden während unserer Mietdauer entstanden sind. Wir haben daraufhin den Kundendienst kontaktiert. Anfangs erhielten wir noch Antworten, danach jedoch nicht mehr. Bis heute haben wir keine zufriedenstellende Klärung erhalten. Ein erheblicher Teil unserer Kaution wurde einbehalten. Aufgrund dieser Erfahrung können wir Roadsurfer leider nicht weiterempfehlen. Besonders enttäuschend finden wir den Umgang mit Reklamationen und die aus unserer Sicht mangelnde Transparenz bei der Schadenabwicklung.
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Auf Grundlage unserer Erfahrungen würden wir keine erneute Buchung bei roadsurfer empfehlen.

Wir haben im August/September 2025 für drei Wochen einen Camper bei roadsurfer gemietet. Unsere Erfahrung war leider sehr enttäuschend und hat den Urlaub stark beeinträchtigt. Bei Übergabe war das Fahrzeug nicht sauber: Sitze und Matratzen waren fleckig, Schubladen voller Krümel und Haare, Campingstühle hatten Schimmelflecken. Die Reinigung vor Reisebeginn mussten wir aufwendig selbst übernehmen, wodurch wir verspätet starten konnten. Insgesamt hatte das Fahrzeug zahlreiche Mängel, die wir teils leider erst während der Reise entdeckt haben: *Defektes Plissee an der Fahrertür und lockere Türverkleidung (mit Klebeband provisorisch fixiert) *Sehr niedriger Ölstand bei Übergabe, während der Reise sprang zusätzlich die Serviceleuchte an *Defektes vorderes Dachfenster *Defektes, vollständig durchtrenntes Heizungsrohr hinter einer Küchenschublade, wodurch das Heizen nicht möglich war *Kaputter Kühlschrank, der sich nicht ordnungsgemäß öffnen/schließen ließ *Defektes Kochfeld (Zünder defekt, was an einem Tag zu einer größeren Stichflamme führte) *Defekter Fahrradträger, Fahrräder konnten nicht ordnungsgemäß gesichert werden *Undichter Wasserkanister *Beschädigtes Küchenzubehör, hier: eingerissenes Nudelsieb *Mobiliar stark abgenutzt und teilweise beschädigt Diese Mängel führten dazu, dass wir uns während des gesamten Urlaubs unsicher, unwohl und eingeschränkt fühlten. Einige Probleme waren erst während der Nutzung sichtbar und wurden von uns unmittelbar nach Fahrzeugabgabe reklamiert. Besonders beunruhigend waren die technischen und sicherheitsrelevanten Mängel (Serviceleuchte, Ölstand, Kochfeld, Heizung). Nach Rückgabe des Fahrzeugs reichten wir eine Reklamation über das Online-Portal ein. Die Bearbeitung dauerte mehrere Monate. Als Ergebnis wurde uns ein 60-Euro Reisegutschein für die nächste Buchung bei Roadsurfer angeboten, ohne dass auf die zahlreichen Mängel, den Sicherheitsaspekt oder die Beeinträchtigung des Urlaubs eingegangen wurde. Wir haben den Gutschein abgelehnt. Eine erneute Buchung bei Roadsurfer werden wir nach den Erfahrungen nicht mehr vornehmen. Unsere Bewertung spiegelt ausschließlich unsere persönliche Erfahrung wider. Auf Grundlage unserer Erfahrungen würden wir keine erneute Buchung bei roadsurfer empfehlen.
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Unterirdisch!

Buchung 3274539500 30.08.2025 bis 17.09.2025 Wer einen Camper mietet und sich auf den Urlaub freut, erwartet ein sauberes, verkehrssicheres und voll funktionsfähiges Fahrzeug. Alles sollte so vorbereitet sein, dass man direkt starten und die Reise unbeschwert genießen kann – ohne Sorgen um Hygiene, Technik oder Sicherheit. Ein Camper soll Freiheit, Flexibilität und Urlaubsfreude bieten, nicht zusätzlichen Stress und Ärger. Wir haben bei der RoadSurfer-Station in Köln eine Abholung erlebt, die völlig unverständlich lang war: insgesamt 3 Stunden, wovon wir 1½ Stunden nur darauf warteten, dass uns das Fahrzeug übergeben wird und man loslegen konnte mit der Kontrolle. Schon beim Betreten fiel uns auf: der Hof war übersät mit Müll, vor dem Eingang stand eine volle Cola-Flasche mit Zigaretten – ein völlig ungepflegter erster Eindruck. Das Personal war zwar bemüht freundlich, wir hatten aber sofort das Gefühl, dass sie überfordert sind und keinen professionellen Eindruck machen. Drei Kunden vor uns hatten bereits lange gewartet und äußerten Unzufriedenheit wegen Mängeln – das gab uns sofort kein gutes Gefühl. Und leider bestätigte sich dieser Eindruck in den nächsten Stunden. Wenn man sich die Google-/Trustpilot-/TrustedShops-Bewertungen der letzten sechs Monate ansieht, tauchen sehr ähnliche Punkte wiederholt auf: lange Wartezeiten bei der Abholung, Fahrzeuge in schlechtem bzw. schmutzigem Zustand, mangelnde Übergabeprotokolle und fehlende Transparenz bei den Mängeln. Viele berichten, dass ihr Urlaubstag schon am ersten Tag durch Verzögerungen, Nachreinigungen oder technische Defekte belastet wurde. Insgesamt: Wir hatten uns auf einen unkomplizierten Einstieg gefreut – stattdessen fühlten wir uns vom ersten Moment an im Stich gelassen und in unserer Urlaubsfreude massiv getrübt. Der Camper war bei Übergabe in einem inakzeptablen, zum Teil gefährlichen Zustand und entsprach keineswegs dem Standard einer professionellen Vermietung. Bereits optisch war das Fahrzeug außen und innen stark verschmutzt und vielfach verschrammt bzw. vermackt. Wir haben ausschließlich den Innenraum selbst vollständig gereinigt (Abend, vor dem Beladen, insgesamt etwa 2 Stunden), der Außenbereich blieb unberührt. Das beigelegte Koch- und Essgeschirr war völlig verschmutzt und hygienisch unbrauchbar. Der Kühlschrank war bei Abholung ohne Strom (die Bordbatterie der Wohneinheit war komplett leer), musste von uns gründlich gereinigt werden und war bis zum ersten Campingplatz nicht nutzbar — wir mussten unsere eigene Kühlbox verwenden. Die Vorderreifen waren komplett abgefahren und damit nicht verkehrssicher; dadurch hatten wir sofort ein sehr unsicheres Fahrgefühl. Wir haben keine neuen Reifen gekauft — die Verkehrssicherheit ist Sache des Vermieters und hätte vor Übergabe gewährleistet sein müssen. Außerdem war der Fahrradträger am Heck defekt/unsicher. image0.jpegimage1.jpegimage2.jpegimage3.jpegimage4.jpeg Sanitär und Abflüsse waren ebenfalls mangelhaft: Aus Dusche, Waschbecken und Küchenabfluss kam ein fauliger, dauerhafter Geruch; die Abflüsse waren undicht und teilweise nur langsam ableitend. Der Abwassertank war offensichtlich nicht wartungsgemäß gereinigt und stank stark. Abwassertanks müssen regelmäßig gereinigt werden, um üble Gerüche, Bakterienwachstum, gesundheitliche Risiken und Verstopfungen zu verhindern — besonders wichtig in Mietfahrzeugen, die von unterschiedlichen Personen genutzt werden. Elektrik/Autarkie: Die Batterie der Camper-Wohneinheit ließ sich während der Fahrt nicht laden; sie konnte nur per externem Stromkabel (Landstrom) geladen werden. Das zwang uns, deutlich häufiger als geplant Campingplätze anzufahren — praktisch etwa jeden zweiten Tag — was zusätzliche Kosten für Stellplatz und Strom verursachte und die geplante Reisefreiheit stark einschränkte. Insgesamt war die Gesamtsituation enttäuschend: mangelnde Wartung, hygienische Mängel, technische Defekte und die nicht gegebene Verkehrssicherheit. Da unsere Fährverbindung von Dänemark nach Bergen (Norwegen) fest gebucht und nicht verschiebbar war, hatten wir keine Möglichkeit, das Fahrzeug nicht zu übernehmen oder kurzfristig ein Ersatzfahrzeug zu erhalten — wir waren praktisch gezwungen, mit diesem Camper loszufahren. Das war aus Sicherheits- und Hygienegesichtspunkten unzumutbar. So viele Mängel vorzufinden, ist völlig inakzeptabel. Dafür 1.900 € zu verlangen, ist schlicht ein schlechter Witz.
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Finger weg!!!

Ich habe in den letzten Jahren mehrfach bei Roadsurfer Fahrzeuge ausgeliehen,teils in einem desolaten , laienhaft reparierten und servicebedürftigen Zustand.Die Gasflasche war nie voll,beim letzten Mal leer.Der Service bezieht sich nur auf einen KI Bot,der bestenfalls gar nichts hilft.Wenn ihr also mit abgelebten Fahrzeugen (50000km)in teils fragwürdig technischen Zustand den Urlaub in der nächsten Werkstatt verbringen möchtet,um etwas zu reparieren zu lassen während ihr mit dem Telefonservice von Roadsurfer verzweifelt.Dann ist das genau das Richtige Geschäft.Zur Belohnung könnt ihr euch dann noch darauf einstellen,dass keinerlei zusagen in Bezug auf die Kautionsrückzahlung zutreffen werden.Da gibt euch dann der KI Bot hilfreich Stellung zur Zivilklage. Einfach nur erbärmlich der Laden.4 Tickets,und nach 17 Tagen keinerlei Reaktion!!!!
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kein weiteres Mal.....

Leider musste ich meine erste Reservierung stornieren. Erster Frust: Es gibt kein Geld zurück, sondern nur einen Gutschein – und dieser ist nur 1 Jahr gültig, obwohl gesetzlich eigentlich 3 Jahre gelten. Als beim zweiten Mal wieder etwas dazwischenkam, war die Zeit abgelaufen (mein Fehler). Allerdings funktionierte danach nicht einmal mehr der "Storno-Button" auf der Website. Auf der Suche nach Hilfe stößt man nur auf einen KI-Helpdesk. Die dort empfohlene Telefonnummer in München soll von Mo–Sa (9–18 Uhr) erreichbar sein. Als ich am heutigen Mittwoch um 14 Uhr (kein Feiertag!) anrief, hob niemand ab. Stattdessen wurde ich erst gefragt, ob ich einer Aufzeichnung zur Qualitätssicherung zustimme, nur um danach per Bandansage zu hören, dass ich "außerhalb der Geschäftszeiten" anrufe – Ende der Durchsage. Eine weitere Hotline-Nummer half ebenfalls nicht weiter, da man dort ohne Buchungsunterlagen eines bereits abgeholten Campers gar nicht erst durchkommt. Es ist zum Verzweifeln! Erst nach langer Suche habe ich oben rechts auf der Homepage einen kleinen, unscheinbaren Button für ein Kontaktformular gefunden. Für mich gibt es definitiv kein zweites Mal, wenn es hier schon alles nur mühsam ist, möchte ich gar nicht erst erfahren wie der restliche Service funktioniert.
V K
Volker K.
5 Bewertungen
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Korb

Lasst bloß die Finger davon !!!!!

Lasst bloß die Finger davon!!!!! Habe im Februar 2025 einen Van gebucht und bezahlt für Juni 2026. Am Abholtermin hatte das Auto einen Schaden in der Küche vom Nutzer davor. Ich einigte mit Leitung Stuttgart auf eine Gutschrift für den Nutzungsausfall, welche kurzfristig erfolgen sollte. Und jetzt renne ich dem Geld nach. Es grenzt fast an Betrug, arglistige Täuschung oder ähnliches. Direkte Kommunikation mit Menschen nicht möglich, nur KI gesteuerte Sprachautomaten, Email genauso. Also weiter um das Geld kämpfen. Ihre Werbung verspricht vieles, eingehalten haben sie davon nichts. Unmöglich, mein Geld für ein intaktes gebuchtes Fahrzeug 1,5 Jahre im voraus zu kassieren, und mich dann bei zugesagter Gutschrift inzwischen über 3 Monate zu verarschen. Hochnäsige Wegelagerer!!!! Hoffentlich bald vom Markt verschwunden!!!
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Wenn etwas ist, wird man komplett im Stich gelassen

Wir waren mit einem bei roadsurfer Heidelberg gemieteten Camper auf einem Roadtrip durch Norwegen, als gegen Ende unserer Reise plötzlich die Motorkontrollleuchte anging. Nach Rücksprache mit dem roadsurfer-Support durften wir maximal 250 km weiterfahren, um nicht selbst in die Haftung zu kommen, und sollten unbedingt eine Werkstatt aufsuchen. Gleichzeitig mussten wir am 24.07. unsere Fähre in Rødby erreichen, um den Camper am 26.07. wieder in Heidelberg abzugeben. Die Antwort des Supports war, dass wir „die Belege einreichen“ sollen, falls wir die Fähre verpassen. Da dies an einem Samstagmorgen geschah, verloren wir den kompletten Samstag und Sonntag. Erst am Montag konnten wir die einzige MAN-Werkstatt im 250-km-Umkreis in Bergen anfahren. Wir waren dort um 07:00 Uhr, nur um dann zu erfahren, dass angeblich kein einziger Mechaniker da sei, da alle im Urlaub wären. Wir sagten, dass roadsurfer diese Werkstatt als Partner genannt hatte, aber das änderte nichts. Man konnte oder wollte uns nicht helfen, ein Termin wäre frühestens in der nächsten Woche möglich. Nach etwas Diskussion kam ein Mitarbeiter kurz mit zum Fahrzeug, sah sich die Warnmeldung an und meinte, es wirke nicht dramatisch, konnte uns aber weder etwas Schriftliches geben noch eine Diagnose machen. Damit waren wir also kein Stück weiter. Als wir erneut versuchten, roadsurfer zu erreichen, war das fast unmöglich. Die Nummer, die uns der Mobilitätsdienstleister gab, war um 07:30 Uhr außerhalb der Geschäftszeiten. Unsere Verleihstation hatte keine Telefonnummer angegeben, und die Nummer, die wir online fanden und angeblich zur Station Heidelberg gehörte, führte nur zur Mailbox. Die Station selbst war also überhaupt nicht erreichbar, und wir mussten immer über die Hotline gehen. Um 08:46 Uhr erreichten wir schließlich den Support. Man schickte uns zu einer VW-Partnerwerkstatt in Bergen. Dort wurden wir mehrfach weitergeleitet, bis man uns sagte, wir sollten nach Stavanger oder Oslo fahren, was wegen der 250-km-Begrenzung nicht möglich war. Gegen 10 Uhr versprach roadsurfer auf mein Drängen hin, selbst nach einer Werkstatt zu suchen. Das solle etwa 30 Minuten dauern. Gleichzeitig sollten wir erneut beim Mobilitätsdienstleister anrufen. Die Allianz bot an, jemanden vorbeizuschicken, entweder zur Problemlösung oder zum Abschleppen. Ein Ersatzcamper wäre aber nicht möglich, nur ein normales Auto oder eine Übernachtung. Wir hätten jedoch drei Übernachtungen und ein Fahrzeug gebraucht. roadsurfer in Bergen hatte keinen einzigen Camper frei und offenbar auch keine funktionierende Partnerwerkstatt. Wären wir abgeschleppt worden, hätten wir unsere Fähre sicher verpasst. roadsurfer hätte uns am nächsten Tag nicht einmal einen Leihwagen bereitstellen können. Wir hätten diesen selbst organisieren müssen, von dem Ort aus, an den wir abgeschleppt worden wären. Gleichzeitig konnte uns niemand sagen, wohin wir überhaupt abgeschleppt würden. Wir erklärten roadsurfer mehrfach, dass man uns damit in eine völlig ausweglose Lage bringt. Als Antwort kam lediglich, wir sollten abwarten, bis der Abschleppdienst eintrifft. Hätten wir das getan, wäre unsere Rückreise gescheitert. Nach etwa sechs Stunden hatte schließlich ein Mitarbeiter der MAN-Werkstatt Mitleid und testete das Fahrzeug doch, obwohl zuvor behauptet wurde, niemand sei da, der das könne. Das Ergebnis: Die Motorkontrollleuchte wurde durch eine defekte Aufbaubatterie ausgelöst. Später erfuhren wir, dass roadsurfer das bereits wusste und uns den Camper trotzdem so mitgegeben hatte. Danach konnten wir immerhin weiterfahren. Durch den gesamten Vorfall verloren wir zwei ganze Tage unseres Roadtrips und mussten unsere weiteren Pläne streichen. Auch die spätere Bearbeitung war enttäuschend. Meine Anfrage wurde zwei Monate lang nicht beantwortet. Danach erhielt ich ein Angebot über 55 Euro als Gutschein, die Auszahlung wäre „deutlich weniger“ gewesen. Auf erneute Nachfrage bot man mir dann 278 Euro Gutschrift für zwei Ausfalltage an, was ich akzeptierte. Kurz darauf wurde diese Zusage jedoch zurückgezogen. Man erklärte mir, das Fahrzeug sei „jederzeit fahrtüchtig“ gewesen, und bot mir stattdessen nur einen Erlass der Servicegebühr von 99 Euro an. Zusammenfassend funktioniert roadsurfer nur, solange nichts passiert. Sobald ein Problem auftritt, ist man allein gelassen. Es gibt kein verlässliches Konzept, keine erreichbaren Stationen, keine klaren Lösungen und lange Wartezeiten in der Hotline. Für uns war das eine sehr belastende Erfahrung und wir würden dort nicht wieder buchen.
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Bei der Abholung wurden diverse Mängel am Fahrzeug bereits dokumentiert, es gab aber trotz Reklamation und Bitte keine Zusicherung, dass aufgrund der Mängel ein geringer Preisnachlass gegeben wird. Bei der Rückgabe wurde zunächst alles angeschaut und das Fahrzeug abgenommen. Per Mail kam dann eine Nachricht, dass angeblich Schäden vorliegen würden, die geprüft werden müssten. Ich hatte zuvor keine Schäden sehen können und auch meines Wissens keine verursacht. Eine Möglichkeit, direkt bei Abgabe gemeinsam den Wagen zu begutachten, gab es nicht, sodass ich keinen Einfluss mehr darauf hatte. Nach 1 Woche kam ein "Schadensbericht" mit Fotos (die hätten von jedem Wagen sein können), und es wurde ein Betrag der Kaution einbehalten. Obwohl ich einen Versicherungsschutz direkt mit Roadsurfer mit 150,- € Selbstbeteiligung abgeschlossen hatte, war der einbehaltene Betrag höher, ohne jeden Hinweis darauf, wie ich an die Differenz zwischen "Schaden" und Selbstbeteiligung kommen kann. Mailadressen oder Telefonnummer? Ansprechpartner? Keine Chance!!!! Für mich ist das unlauter, um es nicht Abzocke zu nennen. Nie wieder Roadsurfer! das war teures Lehrgeld! Fotos hatte ich leider bei der Abgabe nicht gemacht, da mir der Eindruck vermittelt wurde, alles sei ok.
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Extrem mangelhafter Camper, gravierende Sicherheitsprobleme und enttäuschender Kundenservice

Ich habe im August/September 2025 einen VW Crafter „Cosy Cottage“ bei Roadsurfer gemietet und war mit dem Zustand des Fahrzeugs zutiefst enttäuscht. Der Camper wurde mir in einem Zustand übergeben, der nach meiner Erfahrung absolut nicht verkehrssicher und auch nicht vermietfähig war. Bereits bei der ersten Regenfahrt stellte ich fest, dass die Scheibenwischer komplett funktionsunfähig waren. Die Autobahnfahrt musste sofort abgebrochen werden, da keinerlei Sicht mehr möglich war. Ich musste die Wischer auf eigene Kosten ersetzen, um überhaupt weiterfahren zu können. Hinzu kamen zahlreiche weitere gravierende Mängel: Heraushängende Kabel an der hinteren Stoßstange, die bei Kontakt mit der Straße sogar Funken sprühten. Die Stoßstange selbst war gerissen, lose und bereits beschädigt, provisorisch befestigt Undichte Toilette, bei der bereits bei geringem Füllstand Flüssigkeiten austreten Lose oder defekte Innenbauteile: Schubladen sprangen während der Fahrt auf, Dichtungen hingen lose, Abdeckungen fehlten Stark verschmutzte Windschutzscheibe von innen (Klebereste, Fingerabdrücke, Schmierfilm) Verstopfte Abflüsse und unangenehme Gerüche bereits bei halber Grauwasserbefüllung Allgemein hygienisch nicht gereinigter Innenraum Viele dieser Punkte musste ich unterwegs selbst mit Panzerband sichern, um überhaupt weiterfahren zu können. Das hat den Urlaub nicht nur erschwert, sondern massiv beeinträchtigt. Der Kundenservice ging nicht inhaltlich auf die geschilderten Sicherheitsprobleme ein. Ich habe die Mängel ausführlich dokumentiert (Fotos, Videos, Rechnungen), aber bisher wurde mir keine angemessene Lösung oder Entschädigung angeboten. Mein persönliches Fazit: In diesem Zustand hätte dieses Fahrzeug meiner Meinung nach niemals vermietet werden dürfen. Für mich war es eine der enttäuschendsten Erfahrungen, und ich würde Roadsurfer aktuell nicht weiterempfehlen, insbesondere wegen der Kombination aus Sicherheitsmängeln und dem mangelnden Umgang damit im Nachhinein.
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UNPROFESSIONELL – UNSERIÖS – GEFÄHRLICH !!!

Das waren leider meine Erfahrungen mit der Firma ROADSURFER Einmal und nie wieder!!! Ich habe bei ROADSURFER im September/Oktober 2025 einen Camper (Roadhouse Weinsberg - CaraTour 540 MQ - Peugeot Boxer 7 ), laut Roadsurfer 2 Jahre alt und 54 000 km Laufleistung für drei Wochen gemietet. Schon bei der Übernahme war der relativ schlechte äußere Zustand des Fahrzeugs erkennbar (Beulen, Kartzer). Beim Wegfahren viel mir sofort ein Warnsignal im Kombiinstrument auf welches auf defekte Parksensoren hinten und vorne hinwies, ich fuhr zurück und reklamierte dies was aber ohne Folgen blieb. Schon nach einigen Kilometern auf der Autobahn viel mir auf meinem ersten Stopp zufällig auf, dass ich fast den mit zwei Fahrrädern bestückten Fahrradträger während der Fahrt verloren hätte, da sich die Handräder zum Feststellen des Fahrradträgers wohl durch die Fahrvibrationen lösten, ein Handrad schon verloren war und der Gewindebolzen zur Hälfte aus seinem Sitz gewandert war. Ich musste den Bolzen und das verbleibende Handrad mit Klebeband und Schnur sichern. Die Vielzahl der weiteren Defekte waren: Ein Sicherheitsgurt auf der Rücksitzbank rollte sich nicht automatisch auf (die Sicherheit war hier auch nicht mehr gewährleistet) Unterlegkeile waren zu schwach und haben versagt, es stellte sich bei der Abgabe des Campers heraus, dass es keine Roadsurfer-Keile waren „Ölwechsel machen lassen“ und „Motorölpegel niedrig“ wurde im Menü angezeigt, in den Unterlagen war keinerlei Hinweis auf einen Kundendienst zu erkennen, ich musste Öl nachfüllen Fehlermeldung „ESC defekt“ leuchtete für einige Minuten auf Endschalter am Fenster für die Standheizung war defekt Brandfleck auf Campingtisch Defektes Moskitonetz am Klappdach Zeltwand löste sich am Klappdach an einer Ecke Duschkopfhalter im Bad war von der Decke gerissen und lag mitsamt den Schrauben in einer Schublade Diverse Verkleidungsteile waren locker und hingen nur noch an einer Schraube Eine Unterhose des Vorgängers befand sich noch im Leiterfach (das Fahrzeug wurde nicht vor der Weitervermietung kontrolliert) Und der gravierendste Defekt trat am Abreisetag auf, als das komplette Kombiinstrument nach anlassen des Fahrzeugs ausfiel, mitsamt sämtlichen Außenleuchten, wie Fahr-, Brems- und Blinklichter. Nur durch Erfahrung und Glück konnte ich den Defekt selbständig beheben und ein Werkstattaufenthalt in Kroatien vermieden werden. Aufgrund der defekten Parksensoren beschädigte ich das Gehäuse des rechten Seitenspiegels. Nach meiner Urlaubsreise schickte ich einen detaillierten, bebilderten Mängelreport an ROADSURFER mit der Bitte zumindest um Kompensation des von mir verursachten Schaden am Seitenspiegel mit den Sicherheitsrisiken und ärgerlichen Defekten am Fahrzeug, die zu einer erheblichen Einbuße der Urlaubserholung geführt hatten (man wartete quasi schon auf den nächsten Defekt). Es folgte eine rasche, verständnisvolle Antwortmail, die nach mehrmaligen Lesen auffällig nach einer K I generierte Email aussah. Sämtliche darauffolgende Bitten und Anfragen meinerseits wurden nicht mehr beantwortet. Das Ergebnis: Ich musste sage und schreibe 1550€!!! für den Defekt am Seitenspiegel zahlen und man bot mir für meinen Ärger und der Sicherheitsgefahr bezüglich des Campers lediglich einen „Verrechnungsgutschein“ von 99€ für die nächste Meite an. Ich werde selbstverständlich nie wieder bei ROADSURFER irgend etwas mieten und kann nur jedem von dieser Firma abraten. NIE WIEDER ROADSURFER!!!

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