Bewertungen für roadsurfer.com
Einmal und nie wieder. Ich kann von einer Buchung bei Roadsurfer leider nur dringend abraten.
Was als entspannter Kurztrip geplant war, endete in einer finanziellen Enttäuschung und dem starken Gefühl, systematisch zur Kasse gebeten zu werden. Ich hatte das Schutzpaket Max gebucht, in der Annahme, bestmöglich abgesichert zu sein. Doch Vorsicht: Die Selbstbeteiligung gilt pro Schadensfall. Nach der Rückgabe wurden mir plötzlich Schäden unterstellt, die zufälligerweise exakt so abgerechnet wurden, dass ich jeweils die Maximalsumme von 150 € pro Fall zahlen musste. Somit ergibt sich für Miete, Schutzpaket M und Selbstbeteiligung ein Gesamtpreis von 700,- für ein verlängertes Wochenende.
Es ist schon ein sehr merkwürdiger Zufall, dass die Schadenssummen punktgenau die Höhe der Selbstbeteiligung erreichen. Damit verdoppelt sich der Mietpreis im Nachhinein fast. Wer hier bucht, sollte bei der Übergabe jedes Staubkorn fotografieren, sonst zahlt man am Ende für "Schäden", die man selbst nie verursacht hat.
Kundenfreundlich ist anders
Wir waren in den letzten Jahren immer super zufrieden. Dieses Jahr aber, ging es schon beim Abholen los. Es gab keine persönliche Übergabe mehr, man wurde nur mit dem eigenen Handy losgeschickt zum selber abchecken. Wer zum ersten Mal sich einen Camper mietet, ist eventuell ziemlich hilflos, denn ist eben doch was anderes, als in ein Auto zu steigen und loszufahren. Dann muss man sich auch das Campingbesteck zubuchen.
Nun aber noch zu einem Punkt, den ich wirklich als Abzocke empfinde. Wir hatten einen Steinschlag auf der Wundschutzscheibe. Was sowieso schon ärgerlich genug ist und was wir auch nicht selber verschuldet haben. Nach Rückfrage beim Service, hieß es, wir müssen nicht in eine Werkstatt oder zu Carglass, weil der Schaden nur von außen war. Wir haben uns dann entschieden weiterzufahren.
Nun der Hammer. Nicht nur, dass Roadsurfer die Kaution einbehält, wir sollen auch noch mal die gleiche Summe obendraufzahlen, weil angeblich die ganze Scheibe ausgetauscht werden musste.
Wir sind wirklich wahnsinnig enttäuscht und werden wohl so schnell nicht mehr mit Roadsurfer campen fahren.
Defekter Camper zum Vollpreis
Wir haben Mitte Juli 2025 in Wien Süd einen Road House gemietet. Die Übergabe des Fahrzeugs verlief in lockerer Urlaubsstimmung, erste kleine Mängel wurden u.a. mit Ducktape behoben.
Am nächsten Tag ging die Fahrt los, mit starkem Uringestank im Wageninneren. Auf die Reklamation über das Kundenportal wurde nicht reagiert. Am ersten Etappenziel musste wir feststellen, dass die WC-Kassette nicht geleert war. Wir mussten also die Fäkalien von fremden Personen entsorgen. Außerdem schwamm die Kassette im Urin - also auch das Fach, in dem sich die Kassette befindet, war nicht gereinigt worden.
Am ersten Abend fiel dann auch das Seitenfenster aus der Verankerung, als wir es öffnen wollten.
Zuvor gab es schon Probleme mit dem Sensor der hinteren Tür, der fast konstant anzeigte, dass die Tür nicht richtig geschlossen sei.
Nach der 2. Nacht stellten wir fest, dass der Lattenrost des unteren Betts gebrochen war. Und die Beleuchtung des Dachzelts funktionierte auch nicht.
Am 2. Tag meldete der Bordcomputer, dass AdBlue nachgefüllt werden müsste, obwohl uns das Fahrzeug mit angeblich vollem AdBlue-Tank übergeben wurde. Wir mussten während der Reise noch mehrmals AdBlue nachfüllen. Der Motor war vermutlich defekt oder falsch eingestellt.
Dann stellten wir auch fest, dass das WC überhaupt defekt / undicht war und die WC-Kassette immer wieder im Urin stand, und auch das Fahrzeug innen ständig nach Urin stank.
Als wir das erste Mal die Leiter für das Dachzelt verwenden wollten, stellten wir fest, dass die untere Sprosse ausgebrochen war. Als sich meine Frau dann in der Nacht an den abstehenden Metallteilen am Bein verletzte, brachen wir den Urlaub vorzeitig ab und gaben das Fahrzeug mehrere Tage vor Ablauf unseres Mietvertrages zurück. Das Rückgabeprotokoll erhielten wir aber erst nach Reklamation und nach Ablauf der regulären Mietzeit, mit einem falschen Rückgabedatum.
Bei all den Mängeln, die wir festellen mussten, hätte der Camper die Station niemals verlassen dürfen.
Auf unsere Beschwerde wurde bisher mit lapidaren Standardantworten reagiert. Nach ca. 1 Monat seit Rückgabe des Campers, gibt es von RoadSurfer keine echte Antwort oder Kontaktaufnahme. Die warten wohl darauf, dass wir klagen.
Betrug / arglistige Täuschung
NACH Abgabe des Vans in Nordeuropa wurden uns im Nachhinein über 300€ von der hinterlegten Kreditkarte abgezogen, weil wohl 3 Teile gefehlt haben, u.a. ein Matratzenschoner - mal ehrlich: wer klaut einen Matratzenschoner oder ein Babyauffangnetz, wenn man kinderlos ist, von dem dritten Teil ganz zu schweigen??? . Diese 3 Dinge waren aber NICHT auf dem Übergabeprotokoll bei Abholung angegeben, so dass wir sie auch NICHT kontrollieren konnten. Nun wird uns im Nachhinein unterstellt, sie geklaut "verloren" zu haben. Roadsurfer sagte uns, wir hätten Bilder als Nachweis machen müssen. Mal ehrlich: WIE soll man Bilder von Dingen machen, die gar nicht da sind bzw. von denen man gar nicht weiß, dass sie da sein sollten??? Es ist eine absolute Unverschämtheit und Betrug, dass Roadsurfer versucht auf diese Art und Weise ihr Equipment zu erneuern!!! Und den unglaublich hohen Betrag von über 300€ einfach von der Kreditkarte einzieht.
⭐ 1 von 5 Sternen – enttäuschende Abwicklung trotz klarer Mängel
Leider können wir Roadsurfer in unserem Fall nicht weiterempfehlen.
Das Fahrzeug wurde für ca. 4.000 € Mietpreis mit klar zugesicherten Ausstattungsmerkmalen gebucht (u. a. Rückfahrkamera, Tempomat, Infotainment). Keines dieser Merkmale funktionierte während der gesamten Reise. Die Mängel wurden bereits bei Abholung sowie mehrfach während der Reise reklamiert. Ein Techniker war bei Abholung vor Ort und der Zustand des Fahrzeugs wurde geprüft. Alle Reklamationen sind zeitgestempelt dokumentiert.
Zusätzlich wurde das Fahrzeug in verschmutztem Zustand übergeben. Eine Mitarbeiterin von Roadsurfer bestätigte bei der Abholung sogar selbst, dass es so aussehe, als sei das Fahrzeug nicht gereinigt worden (Belege, Fotos und E-Mails liegen vor).
Besonders enttäuschend war der Umgang nach Reiseende:
Laut AGB kann die Bearbeitung bis zu 9 Wochen dauern. Die Reise endete am 31.08.2025, eine Antwort kam jedoch erst nach ca. 13 Wochen. Trotz vollständiger Dokumentation wurde der Fall aus unserer Sicht halbherzig und nicht kundenorientiert bearbeitet.
Als „Lösung“ wurden zunächst Gutscheine angeboten, später lediglich 40 € monetäre Erstattung – bei einem Mietpreis von rund 4.000 €. Dieses Angebot steht in keinem Verhältnis zur erheblichen Nutzungseinschränkung und wurde daher abgelehnt.
Fazit:
Die Fahrzeuge mögen auf den ersten Blick attraktiv sein, der Kundenservice und das Beschwerdemanagement im Problemfall sind jedoch enttäuschend. Bei klar dokumentierten Mängeln erwarten wir eine faire, angemessene finanzielle Kompensation – diese blieb aus.
In jeder Hinsicht furchtbares Unternehmen
Wir haben in der Nebensaison eine Family Finca für knapp 3 Woche gemietet und die Erfahrung, insbesondere mit der Kommunikation von Roadsurfer, war eine einzige Enttäuschung.
Den erste Wagen hätten wir, so dreckig und beschädigt wie er im Innenraum war, gar nicht erst annehmen sollen, aber Urlaubsvorfreude macht blind und man sieht über Dreck auf dem Boden, ein kaputtes Mückennetz und herausgerissene Lampen mal eben hinweg, weil man ja los will. Auf der Fahrt nach Hause zum Beladen stellten sich aber eine ganze Reihe von erheblichen Mängeln heraus - die Hauptschublade der Küche war herausgeschlagen und nicht nutzbar, der Bettrahmen so gebrochen, dass man sich nicht mehr gefahrlos hinein legen konnte, Möbelteile am Bett waren provisorisch mit Gaffa und Teilen einer Palette „repariert“, der Wassertank konnte nicht geschlossen und gefüllt werden, sodass man Toilette und Wasserhahn nicht nutzen konnte, in den Betten waren tote Käfer, ein Anschnallgurt schloss nicht ordnungsgemäß und der ganze Innenraum roch stark sauer. Wir hielten das zuerst für Reinigungsmittel, es stellte sich aber heraus, dass Batteriesäure der Bordbatterie in den Innenraum ausdünstete. Diesen Zustand hielt Roadsurfer wohl für geeignet, um den Camper uns mit unserem 3 Monate alten Baby mitzugeben.
Nachmittags haben wir daher versucht, jemanden bei Roadsurfer zu erreichen, aber weder telefonisch noch durch Mails war etwas zu erreichen.
Am nächsten Tag nach bereits einem vollen Miettag wurde uns endlich ein Ersatzfahrzeug zur Verfügung gestellt. Für eine Entschädigung vertröstete man uns auf die Zeit nach der Miete. Nachdem wir dann im Regen unser ganzes Zeug umgeladen hatten, ging es mit einem neuen Camper in nicht ganz so miserablen Zustand viel zu spät los, bis wir (wie gesagt mit Baby) am Spätabend in die missliche Situation kamen, dass bei 5 Grad und Regen die Standheizung nicht funktionierte, obwohl uns die Funktionstüchtigkeit vor Abfahrt nochmal ausdrücklich versichert wurde. Wieder mal war niemand in der Hotline zu erreichen und auch die beschissenen Hilfevideos auf der Website waren keine Hilfe. Nach stundenlanger Recherche in Vw Foren und den Nerven am Ende konnten wir dann den Kollisionsschutzschalter und den Fehlercode der Standheizung zurück setzen und endlich den Innenraum heizen - anders als zugesagt hatte die Standheizung offenbar niemand geprüft. Dass zudem Betten für 4 Personen für Roadsurfer heißt 2 Personen und 2 Kinder, die nicht größer als 1,20m sein dürfen um in das obere Bett zu passen, setze dem Ganzen die Krone auf.
Auf unsere Entschädigung geschweige denn eine Entschuldigung warten wir bis heute - hier betreibt Roadsurfer mit einer Mischung aus Ingnorieren, Vertrösten, gebrochenen Zusagen, fehlenden Ansprechpartnern und Zuständigkeiten eine aus unserer Sicht systematischen Verschleppungstaktik, die eindeutig auf ein frustriertes Aufgeben der enttäuschten Kunden abziehlt.
Wer einen seriösen Anbieter sucht, dem Kundenzufriedenheit ein Anliegen ist, ist hier definitiv falsch.
Umfangreiche Mängel am Mietfahrzeug und systematische Verzögerung bei Bearbeitung der Reklamation
Wir haben für 3 Wochen einen Camper bei Roadsurfer gemietet und möchten unsere Erfahrung teilen, um andere Kunden zu informieren.
Abholung:
Bei der Übergabe in Köln/Bonn stellten wir zahlreiche Mängel fest:
• Scheibenwischer funktionierten nicht ausreichend
• Ambientebeleuchtung defekt
• Kühlschrank- und Staufachklappen beschädigt
• Vorderreifen hatten wenig Profil
• Innenraum war stark verschmutzt (Sitze, Fächer)
Die Mängel wurden sofort dokumentiert und an das Personal vor Ort gemeldet.
Während der Mietdauer:
• Einige Mängel waren sicherheitsrelevant und erschwerten das Fahren.
• Technische Probleme wie ein nicht funktionierendes Bedienpanel und defekte Lichter führten zu deutlichen Einschränkungen beim Komfort und der Nutzung des Fahrzeugs.
• Wir wurden gebeten, selbst Werkstätten zu organisieren und Kosten vorzulegen – was während eines Familienurlaubs mit kleinen Kindern sehr belastend war.
Reklamationsprozess:
• Alle Mängel wurden korrekt über das offizielle Reklamationsportal gemeldet, inklusive Fotos und Protokollen.
• Über Wochen erhielten wir keine verbindliche Rückmeldung. Die Kommunikation war unklar, Zuständigkeiten und Bearbeitungszeiten wurden nicht transparent vermittelt.
Rückgabe:
• Das Fahrzeug wurde ordnungsgemäß zurückgegeben, jedoch blieb die Bearbeitung der Reklamation aus. Wir mussten mehrfach nachhaken, um überhaupt eine Antwort zu erhalten.
Fazit:
Die Kombination aus vielen Mängeln und der sehr verzögerten Bearbeitung führte zu einer erheblichen Beeinträchtigung unseres Urlaubs. Wir empfehlen zukünftigen Mietern:
• Prüft das Fahrzeug bei Übergabe sehr genau
• Dokumentiert Mängel sofort und detailliert
• Besteht auf schriftlicher Bestätigung der
Reklamation
Wir hoffen, dass Roadsurfer die internen Abläufe verbessert, um zukünftige Kunden besser zu unterstützen.
Ernüchternde Erfahrung mit Roadsurfer
Beim Fahrzeugempfang zeigte sich die Mitarbeiterin unengagiert. Die Kontrolle des Fahrzeugs sollte vollständig über die App erfolgen – eine offensichtlich unpraktische Lösung. Zum Glück erkannte ein Kollege die Situation, griff ein und erledigte die Aufgabe professionell.
Das übergebene Fahrzeug befand sich in einem insgesamt ungepflegten Zustand und wies bereits bei der Übergabe eine Vielzahl an Macken und Vorschäden auf. Im Protokoll war klar erkennbar, dass es sich dabei um eine Ansammlung sämtlicher Schäden aus dem bisherigen Fahrzeugleben handelte – offensichtlich werden diese nicht zeitnah behoben. Besonders irritierend war, dass man als Kunde bei fehlender Zusatzversicherung („Rundum-sorglos-Paket“) für jeden neuen, noch so kleinen Schaden selbst hätte aufkommen müssen. Hier drängt sich der Verdacht auf, dass eher eine zusätzliche Einnahmequelle im Vordergrund steht als echtes Kundenvertrauen.
Während der Reise traten dann weitere Probleme auf: Die Heizung und Warmwasserversorgung fielen aus. Trotz langwieriger und umständlicher Unterstützung über die Hotline konnte das Problem nicht final gelöst werden. Das beeinträchtigte den Urlaub erheblich.
Die Fahrzeugrückgabe verlief zwar gründlich und korrekt, lag aber sichtlich im Eigeninteresse von Roadsurfer.
Fazit:
Hinter dem guten Marketing verbirgt sich kein gelebter Kundenservice. Digitalisierung kann sinnvoll sein, aber nicht, wenn sie dazu dient, bei hohen Preisen den Aufwand und das Risiko vollständig auf den Kunden abzuwälzen. Man wünscht sich persönliche Betreuung, Fairness und Verantwortungsbewusstsein – all das blieb hier aus. Der Gesamtauftritt vermittelt den Eindruck, dass ausschließlich die Interessen des Unternehmens zählen.
Wiederholungsgefahr: NULL.
Nie wieder Roadsurfer!!!! Uns wurde einfach ein Schaden an der ausfahrbaren Trittstufe eines California angehängt, nachdem wir das Fahrzeug abgegeben haben. Ohne Rücksprache wurde uns der Betrag von 570 Euro sofort von der Kreditkarte abgezogen (Selbstbeteiligung 600 Euro). Obwohl die Selbstbeteiligung durch die Versicherung ERGO mit 210 Euro Kosten eigentlich versichert war, wurde dieser durch ERGO (schlimmste Versicherung der Welt - auch nie wieder!) auch nicht übernommen, weil wir keinen "Unfall" gemeldet hätten. Sowohl von Roadsurfer, als auch von ERGO, ein absolut unseriöses Abzock-Verhalten. Finger weg von Roadsurfer und alle ERGO-Versicherungen kann man sich getrost sparen - die zahlen eh nichts!!!
Fahrzeug nicht verkehrstüchtig/nach 9 Wochen noch keine Antwort auf Beschwerde im Reklamationsportal
Die Abholung eines Roadsurfers ist erst 15 Uhr möglich, deshalb war alles perfekt vorbereitet und der erste Campingplatz gebucht. Am ersten Tag will man ja nicht nur 179 EUR bezahlen, sondern auch schon Urlaub fühlen.
ABER … das Fahrzeug war nicht reisebereit: Gasprüfplakette abgelaufen, Reifen kaputt, Schranktür Bad nicht verschließbar, Fahrzeug verdreckt, Polster verschmutzt, feuchter Stauraum, starker Gestank nach Abfluss, starker Gestank im Kühlschrank.
Da es weder ein alternatives Fahrzeug noch alternative Urlaubstage gibt, reinigten wir den Camper über mehreren Stunden intensiv. Aufbruch war also erst am nächsten Tag möglich.
Beim Öffnen des Fensters in der Schiebetür am Abend des 1. Reisetags löste sich das Klappfenster und ließ sich nur schwer wieder einbauen. Das Gleiche passierte mit dem Klappfenster auf der gegenüberliegenden Seite. Eine Reparatur wurde angekündigt, jedoch nicht in die Wege geleitet. Das Fahrzeug war also nicht diebstahlsicher. Dadurch mussten immer teure Campingplätze angefahren werden – frei stehen Fehlanzeige. Unsere Wertsachen (PCs …) schleppten wir immer mit.
Wir berichteten 9 „Angelegenheiten“ im Reklamationsportal, woraufhin wir eine Bestätigungsmail mit den Reaktionszeiten erhielten. Nach 7 Tagen ändert sich der Status in „wird geprüft“, nach spätestens 8 Wochen soll man Antwort erhalten. Das ist nun nach 9 Wochen nicht erfolgt. Unsere Forderung nach Kompensation wird schlichtweg ignoriert.
Das Unternehmen bietet viel Auswahl und gute digitale Prozesse, die den hohen Preis rechtfertigen. Aber auf gerechtfertigte Forderungen bekommt man einfach keine Antwort. Nie wieder Roadsurfer!!
Camper mit diversen Mängeln
Sehr geehrtes Roadsurfer-Team,
die Anmietung des VW Grand California (Family Finca, Mietdauer 20 Tage, Abholung in München, Reise nach Nord- und Ostdeutschland) entsprach nicht unseren Erwartungen und führte zu erheblichen Beeinträchtigungen.
Die Übergabe des Campers erfolgte verspätet. Bei der Übernahme wurden folgende Mängel festgestellt, auf die seitens Roadsurfer nicht hingewiesen wurde: ein mit Klebeband geflicktes Moskitonetz und eine defekte Trittstufe. Die Übergabedauer betrug 4,5 Stunden. Es entstand der Eindruck, dass das Fahrzeug vor der Übergabe nicht vollständig geprüft wurde.
Im Verlauf der Reise wurden weitere Mängel festgestellt, die die Nutzung des Fahrzeugs und die Reise mit unserem dreimonatigen Kind erheblich beeinträchtigten:
Fehlende Wasserversorgung im gesamten Camper (Waschbecken, Toilette, Dusche).
Fehlende Verdunklung für die Frontscheibe.
Defektes Ladegerät für externen Strom und eingeschränkte Funktionalität der Campingbatterie, was zum Ausfall von Campingfunktionen (Heizung, Kühlschrank, Licht) bei längerer Standzeit führte.
Abwassertankventil ließ sich nicht schließen, was zu einem kontinuierlichen Abwasserablauf auf den Boden führte.
Wassereintritt durch das Dach bei Starkregen.
Zwei defekte Fächer, wovon eines sich nicht mehr öffnen ließ.
Vollständig verschlissene Scheibenwischerblätter.
Deckel der Toilettenkassette ohne Abzug.
Matratze ohne Topper.
Der Kundendienst empfahl die Reparatur der Mängel in einer Werkstatt und übermittelte eine Liste mit VW-Werkstätten. Die Terminfindung bei einer geeigneten Werkstatt erwies sich als äußerst schwierig, und die kontaktierten Werkstätten konnten die Mängel in meinem Fall nicht beheben. Dies führte zu einem erheblichen Zeitaufwand während der Urlaubszeit, der ergebnislos blieb. Zudem ist bei Roadsurfer eine Vorauszahlung der Reparaturkosten durch den Mieter erforderlich. Angesichts der bisherigen Erfahrungen bestehen Bedenken hinsichtlich einer zeitnahen Erstattung der ausgelegten Beträge.
Trotz wiederholter Anfragen war ein Ersatzfahrzeug erst für die letzten fünf Tage der Mietdauer verfügbar. Mit diesem Ersatzfahrzeug traten keine Probleme auf.
Zusammenfassend führten die genannten Mängel zu einer erheblichen Beeinträchtigung unserer ersten Familienreise mit einem dreimonatigen Baby.
An potenzielle Roadsurfer-Kunden: Es ist ratsam, bei der Fahrzeugübernahme alle Funktionen sorgfältig zu prüfen, auch solche, die nicht explizit in der App abgefragt werden (z.B. Ladefunktion externer Stromquelle, Wasserversorgung, Verfügbarkeit der Scheibenverdunklung, Zustand der Toilettenkassette). Eine gründliche Prüfung vor Ort kann die Möglichkeit einer sofortigen Behebung von Mängeln erhöhen.
An Roadsurfer: Buchungsnummer 3088234887 Diese Bewertung erfolgt, da auf meine Reklamationsforderung innerhalb der gesetzten Frist keine angemessene Reaktion erfolgte. Es war meine Absicht, eine öffentliche Darstellung des Sachverhalts zu vermeiden. Da dies nicht möglich war, sehe ich mich gezwungen, meiner Forderung auf diesem Wege Nachdruck zu verleihen. Ich setze Ihnen hiermit eine letzte Frist von 7 Tagen bis zum 18.07.2025, um angemessen auf meine Reklamationsforderung zu reagieren. Sollte dies nicht geschehen, werde ich den Fall an eine Schlichtungsstelle übergeben. Ich hoffe auf eine einvernehmliche Lösung, da ich den Fall andernfalls weiter eskalieren werde.
Bei Abholung alles genauestens fotografiern, auch Protokoll genauestens kontrollieren vor deiner Unterschrift.
Bei der Abholung wurde gesagt, dass mein Freund nicht so genau bei den Kratzern hinschaun soll, weil das normale Gebrauchsspuren sind. Wir hatten den Camper 8 Tage. Bei der Rückgabe wurde uns der Schlüssel abgenommen und die Ansicht des Campers ohne uns vorgenommen. Paar Stunden später wurden wir in einer E-mail angeprangert für ca. 7 Kratzer und 2 Dellen verantwortlich zu sein, dabei haben wir wirklich gut aufgepasst. Mein Freund hat den Camper sogar sauberer zurück gebracht als wir den bekommen haben. Er hat zwar auch Fotos gemacht aber leider nicht gut genug. Wir haben Beschwerde eingelegt und bis jetzt haben sie sich noch nicht gemeldet.
Meine Erfahrungen sind durchwachsen. Das Produkt ist ok, der Kundendienst geht so, aber die Reklamationsabwicklung ist inferior und eigentlich ein Fall für den Konsumentenschutz.
Also, der Reihe nach:
1.) Die gesamte Abwicklung erfolgt ausschließlich online, auch muss man als Kunde Tutorials machen, bevor man letztlich das Fahrzeug bekommt. Das ist ein bisschen mühsam, aber es funktioniert. Ok.
2.) Man bezahlt alles ewig lang im Vorraus, ist auch ok.
3.) Der Wagen, ein VW California Ocean, den wir bekommen hatten, war einwandfrei und nahezu neuwertig.
4.) Jetzt kommts, daher die schlechte Bewertung. Ich habe für mehrere hundert Euro ein "Rundum-Sorglos-Paket" gebucht. Leider hatte ich tatsächlich einen Parkschaden, den ich auch gemeldet habe. Roadsurfer hat trotzdem die Reparatur-Rechnung über fast 600,- Euro eingezogen. Seit Wochen gibt es trotz zig Anrufen in einem völlig kompetenzbefreiten Callcenter und ebensovielen E-Mails KEINERLEI Reaktion. Ich werde das ganze jetzt einem Rechtsanwalt geben.
Kein persönlicher Kontakt bei Schäden!
Die Reise mit dem Wohnmobil ist soweit gut verlaufen, aber leider ist es zu einer Beule an der Seitenwand gekommen (kein Lackschaden und kein spitzer Einschlagwinkel). Dies wurde Roadsurfer selbstverständlich bei der Abgabe gemeldet. Die nette Dame bei der Rücknahme meinte nur, dass solche minimalen Schäden normalerweise nicht behoben werden und auch nichts Weiteres auf uns zukommen werde. Dies war auch anzunehmen, da das Wohnmobil bereits sehr mitgenommen und beschädigt ausgesehen hat. Doch eine Woche später erreichte uns eine Rechnung in Höhe von knapp 2.500 €! Wir versuchten sofort, über die Hotline Kontakt herzustellen. Doch Fehlanzeige. Egal, welche Richtung man einschlägt, man wird entweder auf die Website oder auf das Antragsformular verwiesen. Es gibt keinen persönlichen Kontakt. Den Weg über das Antragsformular bin ich dann gegangen und habe der Schadensabteilung meine Telefonnummer mitgeteilt - mit der Bitte, über dieses Anliegen zu sprechen, da viele Fragen offen waren. Auch hier wurde nicht darauf eingegangen, und jeglicher telefonische Kontakt wurde verwehrt. Anschließend bin ich zur Roadsurfer-Abholstation gefahren und wollte mich mit der Schadensabteilung verbinden lassen. Aber auch hier durfte keine Nummer herausgegeben werden. Im weiteren Verlauf habe ich dann versucht, meine Fragen per E-Mail mit der Dame aus der Schadensabteilung zu klären, aber ohne Erfolg. Der Großteil der Fragen wird einfach ignoriert, und die Aussagen sind an Inkompetenz kaum zu übertreffen. Diesbezüglich habe ich mich von einem Gutachter beraten lassen, und auch dieser konnte sich die Schadenshöhe nicht erklären. Da sie nur wenige Euro unter dem Selbstbeteiligungsbetrag kalkuliert wurde, ist davon auszugehen, dass dies eine typische Masche von Roadsurfer ist. In der Buchhaltung geht es leider ähnlich zu: Ich habe diese per Mail gebeten, von Mahnungen abzusehen, da das Thema noch in Klärung ist. Dies wurde aber ebenfalls ignoriert, und es wurde sogar eine Mahngebühr erhoben. Schließlich haben wir den Schaden dann gezahlt. Es ist wirklich traurig, dass solche dreisten Unternehmen weiterhin am Markt agieren dürfen.
Lange Wartezeit bei der Abholung. Undokumentierter, an nur noch einer Aufhängung befestigter Außenspiegel. Vorderreifen kaum noch Profil. Bereits auch wartenden Kunden mit defektem Interieur bei der Abholung.
Bei uns wurden nach der Rückgabe Schäden berechnet, obwohl es bereits bei der Übernahme Probleme mit der Dokumentation vorhandener Schäden gab. Daher mein Tipp: unbedingt jedes Detail fotografieren. Ich würde jedem Camperenthusiasten auf jeden Fall von dieser Truppe abraten. Die Abzocke mit nicht dokumentierten Schäden bei der Rückgabe gehören zum Geschäftsmodell dieses Unternehmens.
Bitte aufmerksam lesen – und eigene Schlüsse daraus ziehen:
Im Dezember 2024 buchten Wir mit noch zwei Familien bei der Firma Roadsurfer 3 Wohnmobile vom Typ Cozy Cottage ( Knaus Van Ti Plus ) für einen 3 wöchigen Norwegentrip.
Die Reise sollte am 31.5.25 beginnen. Am 28.05.25 haben wir um 17:50 eine E-Mail bekommen mit dem Inhalt. " Hey Kunde sicher freust du dich auf dein Abenteuer. Wir möchten dir mitteilen das sich dein Buchung geändert hat und du jetzt ein anderes Fahrzeug von Roadsurfer bekommst. Freu dich es ist ein Family Finca"( VW Grand Califonia ).
Der Family Finka ist 1m kürzer hat im Vergleich zum Cozzy Cottage 1,5m³ weniger Ladevolumen und ist ein Querschläfer.
Jeder der etwas von Wohnmobilen versteht weiß welche Einschränkungen und Qualitätsverlust das bedeutet.
Ich habe sofort beim Kunden Service angerufen und interveniert gegen diese Änderung. Die " Roadsurfer Expert" Mitarbeiterin konnte mir leider nicht weiter helfen als das sie eine Stornierung meiner Buchung angeboten hat. Trotz 24//7 Kundenservice war am 29.06.25 niemand erreichbar ( Feiertag ).
In der Ahnung das kein Verlas auf Roadsurfer ist versuchten wir am 30.06.25 in unserer Verzweiflung bei einen anderen Anbieter ein Ersatzfahrzeug zu mieten was uns Gottseidank am 30.05.25 auch gelang.
Dieses Fahrzeug entsprach der Größe des Cozy Cottage war aber 850€ teurer als bei Roadsurfer.
Die beiden anderen Familien unserer "Reisegruppe" hatten leider nicht so viel "Glück".
Auch sie wurden im größten Maße von Roadsurfer verarscht.
Familie 1 bekam die Info am 30.06.25 ( 18 Stunden vor Reise Begin )
Ihr Fahrzeug war ein Van Villa ( Knaus Tourer Van ) mit knapp 30000 Km runter und zwei Jahre alt. Das Fahrzeug war auch 1m Kürzer, Querschläfer und war in einem erbärmlichen Zustand.
Beim Einsteigen zeigte das Fahrzeug an, dass der Service seit 38 Tagen überschritten war. Der Motor hatte kein Öl mehr. Die Rückfahrkamera war ohne Funktion. die Fensterheber funktionierten nicht. Die Matratzen waren durchgelegen und der Innenraum war völlig verdreckt. Um den Urlaub retten zu können hat sich Familie 1 auf diese " Fahrzeuggrotte" eingelassen. Auf der Fahrt wurde dann noch festgestellt das die Außendusche nicht funktionierte und das die Dieselheizung Stank und Qualmte wie eine alte Dampflok. Ein Butangasflasche verbaut war die in Norwegen nicht zu füllen war,. Dort füllt man nur Propangas ab. Familie 2 hatte etwas mehr " Glück" sie haben tatsächlich das bestellte Fahrzeug bekommen. Nur das es komplett Verdreckt war im Kühlschrank noch Essensreste waren und Ameisen durch das Fahrzeug liefen. Auf der Fahrt stellte man dann fest das die Toilette kaputt war. Die Verschlussscheibe der Chemietoilette fehlte so das es im Fahrzeug nach Chemie und Fäkalien stank. Ein Gummihandschuh gefüllt mit Wasser diente auf der reise als Verschluss. Das liest sich alles wie ein Witz. war es leider aber nicht. Der ganze Urlaub war dadurch getrübt.
Was bleibt als Fazit? Nie nie wieder Roadsurfer.
Uns ist überhaupt nicht klar wie sich Roadsurfer am Markt halten kann.
Wir stellten uns immer wieder die Frage wie Fahrzeug das zwei Jahre alt sind und 30000 Km runter haben so runtergerockt werden können.
Einfach furchtbar.
Die Mehrkosten für unser Ersatzfahrzeug haben wir Roadsurfer in Rechnung gestellt.
Noch hat sich niemand herabgelassen und reagiert. Wahrscheinlich werden wir das wohl einklagen müssen.
Roadsurfer
--- Vielen Dank das ihr unseren Urlaub so versaut habt ---
Absage 18 Stunden vor Reiseantritt per Mail
Gebucht im September 2024: Cozy Cottage vom Zeitraum 18.06.2025 bis 11.07.2025. Abholung 10 Uhr. Die Flitterwochen sollten beginnen. Fähre nach Schweden, Kosten ca. 475€ und erster Stellplatz in Schweden mit 2 Nächten für 70€ ebenfalls gebucht. Da 260kg Zuladung zugelassen sind, haben wir in den letzen Tagen vor dem Urlaub nochmal alles genau gewogen und natürlich ein wenig eingekauft. Wie z. B. einen kleinen Grill, Hängematte etc. Haben jegliches Tutorial von Roadsurfer absolviert und um 05:18 Uhr am 17.06. nochmal eine Bestätigungsmail bekommen. Will damit sagen: die Vorfreude war riesig und wir waren startklar!
Am 17.06.2025 bekommen wir um 16:18 Uhr eine zweite Mail. Gelesen haben wir diese um 17:15 Uhr. Ja richtig gelesen. Nicht mal 18 Stunden vor Reiseantritt bekommen wir eine Mail, keinen Anruf, dass unser Wohnmobil leider einen technischen Defekt hat und uns keine Alternative angeboten werden kann. Unser Urlaub fällt aus. Es gab natürlich den Hinweis, dass der Betrag in Höhe von 3800€ zurücküberwiesen wird. Danke.
17:20 Uhr über die Hotline versucht jemanden zu erreichen. Nach 25 Minuten in der Warteschlange, habe ich die freundliche Mitarbeiterin am Telefon. Die zwar bemüht ist unser Problem zu verstehen und zu lösen… jedoch ohne Erfolg. Rückruf von einem anderen Mitarbeiter um 18:05 Uhr. Ebenfalls freundlich und bemüht. Alternative tatsächlich gefunden. Wir können am 22.06. ein anderes Fahrzeug haben. Leider passt das nicht von der Größe und wir hätten 5 Tage verloren. Jetzt kommt der Witz, was meine Wut deutlich steigert: Wir müssen uns extra an das Reklamationsteam wenden um unsere entstandenen Kosten einzufordern. Versprechen kann uns dies hier niemand, dass wir die Kosten wiederbekommen. Die Krönung der Geschichte: Der Vormieter hat das Fahrzeug nicht vor die Wand gesetzt, so dass ich noch einen Funken Verständnis gehabt hätte. Die Fahrzeuge müssen auf Grund einer Rückrufaktion zum Aufbauer. Alle Fahrzeuge des Standortes werden am 18.06. abgeholt. Die Dauer der Reparatur konnte uns auch keiner sagen. Wer bitte ist hier für die Planung zuständig?
Kein Wort von Entschädigung, keiner will die Verantwortung übernehmen, kein Wort von wir kommen Ihnen entgegen. Ja, das Alternativfahrzeug wurde uns vorgeschlagen, aber den Urlaub können wir leider nicht verlängern und den Hund wollen wir nicht zu Hause lassen. Immer nur vielleicht, wir gucken, wir melden uns…. Eigentlich sitze ich jetzt schon im WoMo auf dem Weg nach Schweden. Liebes Roadsurfer-Team das Thema Kundenorientierung müsst ihr neu lernen und vorallem leben. Und noch kurz am Rande: uns wurde auf der Suche nach Alternativen bestätigt, dass dies wohl gängige Geschäftspraktik von Roadsurfer ist
Miete okay, Service nicht vorhanden
Die Camper-Miete selbst hat funktioniert, aber der Service war enttäuschend. Bei der Abholung war das Fahrzeug nicht vollständig geprüft, sodass wir erst vor Ort noch ein paar Dinge klären mussten. Problematisch wurde es aber unterwegs: Es gab einen Schaden genau an einer Stelle, die im Mietvertrag bereits als Vorschaden markiert war – und dennoch war absolut niemand von Roadsurfer erreichbar, um das zu klären.
Bei der Rückgabe hieß es dann, die Kaution werde vollständig erstattet. Kurz darauf kam jedoch eine unerklärlich hohe Zusatzrechnung und eine Abbuchung ohne Kontaktmöglichkeit. Seit Wochen erreichen wir niemanden, um das aufzulösen.
Auch andere Kunden vor Ort hatten ähnliche Probleme. Sie wollten mit gepackten Taschen ihre Reise starten und haben trotz regulärer Buchung kein Fahrzeug bekommen. Insgesamt ist der Service weit weg von dem, was man bei so einer Reise braucht.
Kundenzufriedenheit ist bei Roadsurfer nicht gefragt
Erfahrungsbericht zur Anmietung eines Couple Cottage bei Roadsurfer
München
1. Tag - Abholung
-Ankunft bei Roadsurfer 12:30uhr
-Klingel am Empfang mehrfach betätigt, kein MA taucht auf, sie laufen nur über das
Gelände und gucken zu uns rüber
- 12:45 nachdem noch immer kein MA den Kontakt zu uns gesucht hat, bin ich selbst los
und haben den erstbesten angesprochen – Resultat, er schaute auf die Uhr, sagt sie
haben die Abholung um 13 Uhr, vorher kommt keiner.
-Für meinen Geschmack kein Kundenservice. Es hätte gereicht uns um 12:30 Uhr zu
sagen, dass das Fahrzeug erst ab 13 Uhr fertig ist und wir uns bitte gedulden sollen.
-13:10 endlich können wir den Mietvertrag unterschreiben.
-13:15 jetzt konnten wir uns den, von außen, verdreckten Camper ansehen
- Reste von Klebeband an dem Fenster der Dinette. Fenster wurde gerade erst
neu eingeklebt
-Diesel und Adblue Spuren um den Tankdeckel herum
-Auto selbst anscheinend das letzte Mal vor vielen Kilometern gewaschen
Innenraumabnahme:
-Wasserhahn lose
-Hubbett ließ sich von innen nicht bewegen, Bowdenzug gerissen
-mittlere Schublade in der Küche hält nicht in der Laufschiene und kippt raus,
wenn man die Schublade rauszieht.
-Verdunkelungsplissee an der Beifahrerseite rausgerissen
-Es wurde ein Techniker geholt, der den Wasserhahn wieder notdürftig befestigte
-Die Schublade hat der Station-Manager versucht zu richten, sah im ersten
Moment auch gut aus, aber bei den ersten Öffnungen im Camper gebrauch, war
die Funktion wieder nicht mehr gegeben.
-den Bowdenzug vom Hubbett hat der Station Manager auch noch repariert, man
muss nur aufpassen, dass man sich die Kabellitzen, die nach der Reparatur
abstanden, nicht in die Hand bohrt. Der Bowdenzug hat auch nicht die ganze
Reise gehalten.
Es wurde uns ein Ersatzfahrzeug gezeigt, welches aber nicht gereinigt war und
auch nicht den Platz bot, den wir benötigten. Des Weiteren war unsere Intention
dieses spezielle Fahrzeug zu testen, um einen eventuellen Kauf zu bestätigen.
Aus diesem Grund, und weil uns auch die Zeit davongelaufen ist an dem Tag,
haben wir den ursprünglichen Camper akzeptiert.
-14:15 jetzt konnten wir endlich den Camper mitnehmen
-bei der Autobahnfahrt bei ca. 110km/H hat das Lenkrad die ganze Zeit geflattert.
Kann so bestimmt auch nicht richtig sein.
-Bei der nächtlichen Fahrt im Regen zeigte sich dann ein weiterer Mangel aus
unserer Sicht, die Scheibenwischer auf der Fahrer- und Beifahrerseite haben so
geschmiert das man fast nichts erkennen konnte. Auch nach einer Reinigung der
Wischerblätter durch uns, hat sich hier leider nichts geändert.
-Abends stellten wir dann noch fest, dass in dem Waschbecken kein Stöpsel
vorhanden war, somit ist das Abwaschen im Camper nicht wirklich möglich ohne
unnötig Wasser zu verschwenden
-Frischwasser konnten wir mit dem mitgelieferten Kanister nicht auffüllen, da der
Einfüllstutzen nicht auf den Kanister passte. Zum Glück hatten wir zusätzlich
einen Wasserschlauch dabei.
-beim Ausladen der Auffahrkeile stellten wir fest, dass der Anschluss für die
Außendusche undicht ist, und das Wasser aus dem Ventil floss.
2. Tag
- ab 10:15 Uhr haben wir eine Stunde in der telefonischen Pannen Notfall Hotline
von Roadsurfer gewartet, um dann nur noch per E-Mail zu kommunizieren. Wir
haben gefragt, ob es möglich ist bei den nahegelegenen Stationen Hamburg oder
Kiel Hilfe zu bekommen. Kiel konnte nicht helfen und Hamburg hat keine
Rückmeldung gegeben. Alternative war, dass wir selbst eine Werkstatt aufsuchen
sollen und die Reparaturkosten auslegen sollen.
- Um 12:55 Uhr haben wir nach mehrmaligem Nachfragen beim Customer
Support eine Rückmeldung per Mail erhalten, dass wir jetzt doch nach Hamburg
fahren könnten und sie versuchen würden uns zu helfen.
- Da wir den Camper nicht gebucht hatten, um Stunden lang auf eine Antwort zu
warten, sind wir in der Zwischenzeit weiter zu unserem eigentlichen Ziel gefahren
und haben uns selber notdürftig beholfen.
Rückgabe:
Auch bei der Rückgabe haben wir wieder eine halbe Stunde gewartet, bis wir endlich unser Fahrzeug zurückgeben konnten. Scheinbar war nur eine MA im Dienst, die gleichzeitig Abholung und Rückgabe betreute.
Zusätzliches:
- Im Auto lag der aktuelle TÜV-Bericht, der ca. 300km und einem Monat vor unserer
Anmietung erstellt wurde, dass bei den Bremsen der Vorderachse die
Verschleißgrenze zu beachten sind. Als wir uns die Bremsbeläge spaßeshalber
mal angesehen haben, waren wir überrascht, dass diese von Roadsurfer nicht
schon ausgetauscht wurden. Hier erwartete ich als Kunde, dass eine gewerbliche
Vermietung vorsorglich solche Sicherheitsrelevanten Bauteile frühzeitig
austauscht.
- Zusätzlich haben wir noch Glassplitter in der Fahrertür und unter der Fußmatte
im Fahrerraum gefunden. Sind von einer früheren Miete übriggeblieben.
- Wenn ich jetzt schon bei den Fußmatten bin, dann ist noch zu erwähnen, dass
sich hier eine große Menge Hundehaare angesammelt hat. Und nicht nur an der
Fußmatte, nein, an den Sitzen und auch auf der Matratze im Bett. Dies ist sehr
unangenehm und nicht hygienisch.
Nach dieser Erfahrung mit Roadsurfer werden wir lieber andere Anbieter ausprobieren. Bin aber auch froh, dass wir keinen großen Schaden hatten und einfach alleine gelassen wurden, so wie es hier scheinbar vielen gegangen ist.
Gerne hätte ich diesen Bericht mit Fotos einem entsprechenden MA bei Roadsurfer direkt zugeschickt, aber bis auf diese generische Email-Adresse habe ich nichts gefunden. Ist wohl nicht gewollt, dass der Kunde sich beim Anbieter melden kann.
Dafür schicken sie eine Vielzahl von Emails zur Bewertung von Roadsurfer.
Schlechter Zustand der Fahrzeuge und keinerlei Kulanz bei Problemen
Leider sehr schlechte Erfahrung mit roadsurfer. Bereits zu Beginn der Reise funktionierte die Standheizung nicht, es wurde jedoch gesagt, dass dies an der Außentemperatur liegt. In der Nacht bei -5 °C funktionierte sie dann auch nicht. Trotz Meldung konnte das Problem nicht behoben werden, wir mussten schließlich nach Mailand fahren, um das Fahrzeug zu tauschen. Dadurch ging ein kompletter Urlaubstag verloren und es entstanden zusätzliche Kosten, die nicht übernommen wurden.
Die Fahrzeuge sind insgesamt stark gebraucht und wenig gepflegt. Als Ausgleich wurde nur ein Gutschein angeboten, eine Auszahlung wurde trotz der Umstände abgelehnt.
Wir hätten uns deutlich mehr Kulanz und Kundenorientierung gewünscht. Leider sehr enttäuschend.
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