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Authentische Bewertungen von echten Menschen.

Wie Trusted Shops gegen gefälschte Bewertungen vorgeht

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Chaotische Beschwerdebearbeitung und falsche Kostenerwartungen

Mein fast 80-jähriger Vater lebt in einem Seniorenwohnkomplex. Dort wurde ihm an der Haustür ein Telekom-Vertrag vermittelt. Zuvor hatte er einen Vodafone-Vertrag für unter 30 Euro monatlich. Ich habe anschließend selbst mit dem Telekom-Vertreter telefoniert. Mir wurde ausdrücklich gesagt, dass der Telekom-Vertrag preislich dem bisherigen Vodafone-Vertrag entspricht. Auf dieser Grundlage habe ich meinem Vater gesagt, dass der Wechsel in Ordnung ist. Später stellte sich heraus, dass zusätzliche Kosten anfallen, unter anderem für den Router und für Telefonate in Mobilfunknetze. Was danach folgte, war fast noch problematischer als der Vertragsabschluss selbst. Ich habe mich mehrfach beim Kundenservice beschwert. Dabei wurden wiederholt konkrete Zusagen gemacht, die anschließend nicht umgesetzt wurden. Mir wurde unter anderem eine vorzeitige Vertragsbeendigung, eine Prüfung eines Kulanzausgleichs, eine beschleunigte Bearbeitung als "Eilauftrag" sowie später zusätzlich eine Entschädigung von 40 Euro zugesagt. Trotzdem musste ich den Sachverhalt immer wieder von vorne erklären. Angeblich angelegte Tickets waren später nicht auffindbar, Gesprächsinhalte wurden teilweise nicht dokumentiert und zugesagte Rückmeldungen blieben aus. Zwischenzeitlich wurde von mir sogar verlangt, ärztliche Unterlagen meines Vaters vorzulegen, obwohl meine Beschwerde die Beratung und die entstandenen Mehrkosten betraf. Erst nach monatelangem Hin und Her wurde schließlich eine vorzeitige Vertragsbeendigung gestattet. Einen Ausgleich für die zusätzlichen Kosten gegenüber dem vorherigen Vodafone-Vertrag lehnt Telekom jedoch ab. Mein größtes Problem ist inzwischen nicht einmal mehr nur der ursprüngliche Haustürvertrieb. Es ist die Art, wie Telekom anschließend mit der Beschwerde umgegangen ist. Es wurden mehrfach konkrete Lösungen und Rückmeldungen versprochen, ohne dass diese zuverlässig dokumentiert oder umgesetzt wurden. Nach dieser Erfahrung sehe ich keinen Grund, einen Telekom-Anschluss zu wählen. Wenn bereits bei Vertragsabschluss Kosten anders dargestellt werden als sie später tatsächlich anfallen und selbst eine Beschwerde über Monate hinweg derart chaotisch bearbeitet wird, würde ich mich heute klar für einen anderen Anbieter entscheiden.
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„Sie haben 400 Euro Guthaben“ – der dreisteste Telekom-Anruf des Jahres

Am 11.03.2026 erhielt ich einen Anruf eines Mitarbeiters der Telekom unter der Nummer +49 800 724 67 58. Was als Kundenkontakt begann, entwickelte sich sehr schnell zu einem bemerkenswert dreisten Verkaufsversuch. Der Mitarbeiter eröffnete das Gespräch mit der angeblich erfreulichen Nachricht, ich hätte als Telekom-Festnetzkunde in den letzten Jahren rund 400 Euro Guthaben angespart, das ich nun „sinnvoll nutzen“ könne. Das klang zunächst fast großzügig. Also fragte ich naheliegend, ob die Telekom dieses Guthaben einfach mit meinen monatlichen Telefonrechnungen verrechnen oder mir auszahlen könne. Hier begann die Geschichte plötzlich eine sehr interessante Wendung zu nehmen. Der Mitarbeiter erklärte mir, dass er aus der Mobilsparte anrufe und dieses Guthaben ausschließlich dort verwendet werden könne. Praktischerweise sei das doch die perfekte Gelegenheit, gleich meinen Mobilfunkanbieter zu wechseln. Ich würde dabei selbstverständlich auch noch Geld sparen. Kurz übersetzt: Mein angebliches Guthaben existiert nur dann, wenn ich gleichzeitig einen neuen Vertrag abschließe. Als ich erklärte, dass ich gar kein Interesse an einem Anbieterwechsel habe, wurde der Ton merklich rauer. Man ließ mich wissen, ich würde dann eben „ahnungslos bleiben“. Ein bemerkenswert kundenfreundlicher Umgangston. Also fragte ich noch einmal ganz praktisch nach: Wenn ich tatsächlich 400 Euro Guthaben angesammelt habe und der angebotene Mobilfunktarif monatlich 44,50 Euro kostet – könnte ich dann nicht einfach die ersten rund neun Monate davon bezahlen? Die Antwort war ein klares Nein. Damit war endgültig klar, worum es hier ging: nicht um ein Guthaben, sondern um eine recht kreative Verkaufsgeschichte. Anders formuliert: Eine Marketingidee, die nur so lange funktioniert, bis jemand anfängt zu rechnen. Als ich dem Mitarbeiter sagte, dass ich dieses Gespräch für eine irreführende Verkaufsstrategie halte, reagierte er zunehmend unhöflich. Meine Mitarbeiterin, die das Gespräch komplett mitgehört hat, konnte diesen Teil ebenfalls verfolgen. An diesem Punkt blieb eigentlich nur noch, das Gespräch zu beenden. Bleibt also eine einfache Frage an die Telekom: Wenn ich in den letzten Jahren tatsächlich 400 Euro Guthaben angesammelt habe, freue ich mich selbstverständlich über eine Auszahlung oder Verrechnung mit meinen Rechnungen. Schließlich handelt es sich dann ja um mein Geld. Falls dieses Guthaben jedoch ausschließlich dann existiert, wenn ich einen neuen Vertrag abschließe, dann sollte man vielleicht ehrlicherweise darauf verzichten, es als „angespartes Guthaben“ zu verkaufen. Das würde zumindest verhindern, dass sich Kunden nach solchen Gesprächen fragen müssen, ob sie gerade ein Angebot oder eine ziemlich durchschaubare Verkaufsshow erlebt haben.
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Andreas B.
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Vlotho

Der Kunde wird bevormundet!

Beim Nutzen des Kundencenters am PC wird der Kunde bevormundet und es wird versucht, ein Werbeeinverständnis unter zu mogeln. Dazu wird permanent die App angepriesen und über den ganzen Bildschirm ein geblendet, wie das bei unseriösen Angeboten der Fall ist.
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Ich habe nun seit über einem Jahr absolut eine gute Verbindung ohne jede Unterbrechung oder Geschwindigkeitsmangel. Das hatte ich vorher bei den anderen Anbietern nicht. Dafür bezahle ich gerne etwas mehr.
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Cashback-Betrug und Kundenfang

Ich habe letztes Jahr einen Tarif gebucht, der Cashback-berechtigt war. Telekom hat mir dann aber den falschen Cashback ausgezahlt, und weigert sich selbst nach dutzenden Telefonaten, mir meine fehlenden 120€ zu zahlen. Nie wieder Telekom, das ist Kundenfang und reiner Betrug!

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