Wakeboarden ist nicht gleich Wakeboarden. Denn es gibt verschiedene Variationen der Wellenreiter-Sportart. Vom klassischen Wakeboarden über Wakeskating bis hin zum Wakesurfing bietet das Wakeboard unglaublich viele Variationsmöglichkeiten. Ich zeige euch, wo ihr Wakeboard-Ausrüstung Online kaufen könnt.

Wakeboarden: Seas the Day

Wakeboarden ist, obwohl es sehr modern klingt, in den 1980er Jahren al seine Mischung aus Wasserski und Wellenreiten entstanden. Der Name leitet sich von der durch das Motorboot entstehenden Kielwelle ab (engl. Wake). Beim Wakeboarden wird das Brett unter die Füße geschnallt, damit man auf dem Wasser gleiten kann. Der Fahrer positioniert sich seitlich zur Fahrtrichtung auf dem Brett, um so ein besseres Gleichgewicht zu haben. Gezogen wird der Fahrer entweder von einem Motorboot oder einem Wasserskilift (auch Cable genannt).

Allein in Deutschland haben wir über 70 verschiedene Wasserskilifte – quasi ein Paradies für jeden Wakeboardfan. Also warum nicht einfach mal ausprobieren? Surfen war gestern, schnallt euch das Brett und lasst euch über euren liebsten See ziehen – ihr werdet es genießen. Damit ihr voll ausgestattet seid, habe ich im waketoolz.de Onlineshop einige coole Produkte gefunden, die euch den Einstieg in das Wakeboarden erleichtern werden.

Wake on – alles für den perfekten Wakeboard-Trip

Wakeskating: Wake’n’Skate

Dem klassischen Wakeboarden ähnlich, wird auch Wakeskating an einem Lift oder Boot betrieben. Der große Unterschied: beim Wakeskaten gibt es keine klassische Bindung an das Brett. Hier reichen passende, wasserfeste Sneaker aus. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass ihr viel flexibler in euren Moves seid – ähnlich wie es beim Skateboarden ist. Durch die fehlende Bindung zwischen Surfer und Brett werden allerdings mehr Körper- und Gleichgewichtssinn benötigt.
Außerdem hat das Wakeskateboard eine andere Oberfläche. Wenn ihr Angst wegen der Haltung habt, dann greift am besten zu Griptapes. Diese sorgen dann für den nötigen Halt.

Skater’s gonna skate – alles rund ums Wakeskaten

Wakesurfing: Wake and Surf

Kommen wir nun zu unserem letzten Wake-up-Call: das Wakesurfen. Ähnlich wie das Wakeboarden ist das Wakesurfen eine Sportart, die auf der Bugwelle (wake) des Bootes basiert. Der Surfende fährt dem Surfboot hinterher und reitet die Wellen. Die Boote werden speziell für diese Sportarten entwickelt und verfügen über die passende Technik. Das Boot ist so in der Lage eine konstante, künstliche Welle zu erzeugen die erst bricht, wenn das Boot stoppt. Der große Unterschied zum klassischen Wakeboarden: die Geschwindigkeit. Beim Wakesurfen wird mit ungefähr 15 km/h gefahren, während es beim Wakeboarden 35 km/h sind.

Surf’s Up – passend zum Wakesurfen

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